Zusammen sind wir stark!

Sänger Xavier Naidoo - Bild: aus dem Musikvideo (s.u.)

Was wir alleine nicht schaffen
Das schaffen wir dann zusammen
Dazu brauchen wir keinerlei Waffen
Unsere Waffe nennt sich unser Verstand
Und was wir alleine nicht schaffen
Das schaffen wir dann zusammen
Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang

Xavier Naidoo hat in seinem Lied Was wir alleine nicht schaffen auf den Punkt gebracht, was gewissermaßen auch Thema der Webseite OekoHuman ist: Wenn wir etwas verändern wollen, dann können wir passiv zusammenhalten oder aktiv zusammenarbeiten, das wiederum eine andere Art des Zusammenhalts ergibt. Denn um etwas in der Welt innen und außen zu ändern, bedarf es einer kritischen Masse an Aktiven, die dann plötzlich ins öffentliche Gewicht fällt. Ein gutes Beispiel finden sie in der Organisation Avaaz, die schon vieles mit ihrer Stimme bewirkt hat.

Ein anderes Beispiel finden wir in der Tatsache, dass es nur wenige Wochen dauerte, um den Atomausstieg nach der Katastrophe von Fukushima zu beschließen. Wenn ich in die Welt sehe, dann drängt sich mir der Verdacht auf, dass es erst eine Katastrophe vom Ausmaß Fukushimas braucht, um so zu reagieren, wie es unser Gewissen uns schon viele Male vorher geraten hat. Heute hat mich die Nachricht überrascht, dass die oberste Atomkommission  der USA ein neues Atomkraftwerk genehmigt hat (Link folgt).

Das bringt mich zu der Beantwortung der oft gestellten Frage: „Herr Schallehn was wollen Sie mit diesem Blog erreichen?“

Meine Antwort hat sich in dem was ich fühle und denke nicht geändert. Die Worte die ich einsetze, werden jeden Tag präziser. Diese Webseite ist für mich eine Plattform, die ich dazu nutze, die für mich wesentlichen Hinweise aus den unzähligen Information herauszufiltern, im Sinne von OekoHuman zu bewerten und zu kommentieren. Diese Hinweise möchte ich Allen als Information zugänglich machen. Durch meine Bewertung und Kommentierung möchte ich Reize hervorrufen, die dazu anregen Fragen zustellen. Frei nach Hans Rosenthal: „Wer fragt, gewinnt“, hoffe ich, dass ich einen Beitrag dazu leisten kann, dass sich viele mit den Ursachen von Krisen beschäftigen. Die von uns gewünschten Reaktionen, können sie nachlesen – Ihre STIMME zählt.

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