Soziale Bildung in Bewegung

Logo des Fördervereins Gewaltfrei Lernen

Kleine Gewalt unter Kindern, wie körperliche Bedrängnis, Schlagen, Beleidigungen und Ausgrenzung sind heute in jeder Schule eine wachsende Herausforderung für die Schüler und Eltern, wie für alle Mitarbeiter. Bewegungsmangel, Vernachlässigung, zu geringe Förderung oder auch zu hohe Anforderungen gegenüber den Heranwachsenden, a-soziale Entwicklungen in den Medien und Erziehungsunsicherheiten bei den Eltern sind einige Gründe.

Die aktuelle Folge: Jede Schule braucht heute ein langfristiges Präventionskonzept, das aktiv auf allen schulischen Ebenen wirkt und ein positives Klima sowie gute Lernstrukturen schafft – für die Einzelnen, die Klasse, für die Schulgemeinschaft. Ein praktisches Unterrichtskonzept und Absprachen im Kollegium bezüglich der Intervention im eintretenden Fall unterstützen Schüler im sozialen Lernen und erleichtern den erziehenden Lehrern und Betreuern den Alltag.

Das von mir entwickelte Konzept Gewaltfrei Lernen ist ein bewegungsreiches Trainingskonzept zur Förderung des sozialen Lernens, von Teamwork und Konfliktfähigkeit von Vorschülern, Schülern und Berufsschülern im Alter zwischen drei und 20 Jahren. Es vereint die sinnvollsten Strategien zur Prävention und Intervention von Ausgrenzung, Mobbing und körperlichen Schikanen.

Gewaltfrei Lernen Konzept - klicken um zu Vergrößern

Gewaltfrei Lernen verbessert nachhaltig das soziale Klima in Kitas, Schulen und Ausbildungsstätten und schafft so die Grundvoraussetzung für erfolgreiche Bildung. Die altersgerechten und themenspezifischen Gewaltfrei Lernen-Schulungsprogramme fördern sowohl den einzelnen Jugendlichen als auch die Gemeinschaft.

Auf ganzheitliche Art erleben die Schüler und deren Erziehende fröhliche Partneraufgaben zur Förderung von kooperierendem Lernen, ein bewegungsreiches Reaktionstraining und hilfreiche Strategien für eine sinnvolle Konfliktbewältigung. Um die erlangten Handlungskompetenzen zu festigen, befähigen wir Lehrkräfte und Erzieher, die neuen Übungen und Strategien im Schulteam fortzuführen. Eltern erfahren wertvolle Tipps und Erziehungshilfen, um ihre Kinder in der Bewältigung von Konflikten zu unterstützen. Schulen und ihre regionalen Förderer und Kooperationspartner können sich für eine breit aufgestellte Einführung der Konfliktschulung entscheiden oder mit Programmen wie ALL FOR ONE – Mobbingfreie Schulklasse! oder COURAGE– Vielfalt ist wertvoll! individuelle Themenschwerpunkte setzen.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.