Satzung

OekoHuman e. V.

Satzung

– Stand der Satzung:

in dieser Form durch die Mitglieder versammlung ( Dez. 2016 ) beschlossen –

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen: OekoHuman e. V.

und hat seinen Sitz in Altenkirchen .

Der Verein ist eingetragen werden im Vereinsregister des Amtsgerichts Weinheim .

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck und Gegenstand

Leitgedanke:

Psycho – Logie – der möglichen Entfaltung des Menschen – Wer Bin Ich – wenn NEIN, wie viele? Leben – Führen – Leisten – Austausch – Erkenne Mich Selbst , auf der Grundlage von Holismus, de m JoHari – Fenster, von Maslow, dem Inneren Kind, der Transaktions – Analyse, GELD * , Denotation von Worte n , Sprache, lebenslangem Lernen , in einer lebensfähigen System – Ordnung , Kreativität und Innovation , mit Hilfe universeller Salutogenese nach JALS ® .

(1) Zweck des Vereins ist die Förderung der Erforschung einer holistischen Weltanschauung

1 a . des Zusammenwirkens ökonomischer, ökologischer und oikumenischer Bedingungen , die ganze Welt betreffend , im Zusammenspiel menschliche r Verwicklungs – , Entwicklungs – und Entfaltungs – A ufgabe n und Verhaltensweisen insbesondere in Bezug auf GELD * im übertragenen und speziellen Si nn . 1 b. M it dem Ziel, die ganzheitlichen Voraussetzungen und Fähigkeiten zu schaffen, für ein ökologisch, oikumenisch und ökonomisch friedfertiges, gesundes und nachhaltiges Leben , bei fairer Behandlung von Mensch , Natur und Umwelt wissenschaftlich zu erforsch en und zu v ermitteln.

2. Dabei steht die Erf orschung , des Holismus im Allgemeinen und der Psycho – L ogie der möglichen Entfaltung des Menschen im Speziellen , das GELD, die Sprache und Denotation der Worte im Vordergrund , die in ein nachhaltig gesundes Human – Viable – System (HVS) auf Basis der Physik ermöglichen . Insbesondere unterstützen die Erkenntnisse, Einsichten und die tiefe und breite Erforschung des Holismus, der Mythen, Physik, Chemie, Biologie, Neurobiologie und Kybern etik, den Weg . In Verbindung mit einem neue n Verständnis der Psycho – Logie; als Psycho – Logie der klaren Definition über Möglichkeiten der Entfaltung und Gesund – E rhaltung des Wesen – Mensch .

3. Physik + Chemie = Biologie – Gesundheit – Wirtschaft – GELD – Lus t – LIEBE sind Katalysatoren, um Leistungen global austauschen zu können . Voraussetzungen für einen globalen Tausch sind Achtung, Transparenz, Redlichkeit und Anerkennung/Respekt für seinen Selbst – Austausch und gegenüber seinem „Austausch – Partner“.

4. die Förderung Kinder – , Jugend und Erwachsene n – Bildung für Körper, Geist und Seele, Potential – Entfaltung und Umsetzung durch Vermittlung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse ; ganzheitlich humaner, oikumenischer, biossphärischer, ökonomischer und ökologi scher Wirk – Zusammenhänge in einer globalisierten Welt – Kooperation – W i rtschaft , an die Öffentlichkeit vermitteln .

* G eist – G üte – E igen – Leistung – L ebenslanges – Lernen – D auerhaft Niveau und Qualität steigern

(2) Der Vereinszweck wird i nsbesondere verwirklicht durch Pragmatismus

z u 1 a) : durch Aufbau von Projektinitiativen, welche mit Unterstützung eines Netzwerkes von Wissenschaftlern, Journalisten, Politikern, Kulturschaffenden Vertretern der Kirche und Praktikern , die wissen schaftliche Forschungsergebnisse in der Praxis erproben bzw. umsetzen; ferner die Unterstützung und wissenschaftliche Begleitung von Trainings – Seminaren und Coaching – Angeboten;

z u 1 b) : eigene Veranstaltung en bzw. Beteiligung an Vorträgen, Fachkonferenzen, Tagungen sowie den Aufbau einer In ternet – Plattform (Webs i te) zur Information der Allgemeinheit.“

§ 3 Vereinsmitglieder

a) Ordentliche Mitglieder

Ordentliche Mitglieder können nur natürliche Personen werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Sie haben aktives und passives Stimmrecht und zahlen einen durch die Mitgliederversammlung festgelegten jährlichen Beitrag.

Über die Aufnahme als ordentliches Mitglied entscheidet der Vorstand auf schriftlichen Antrag . Dieser kann unbegründet abgelehnt w erden.

Die ordentliche Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluß oder Austritt aus dem Verein . Der Austritt kann jederzeit erklärt werden , es besteht keinerlei Anspruch auf Rückzahlung von bereits geleisteten Mitgliedsbeiträgen .

Ein Mitglied kann auf Antra g des Vorstands durch die Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, namentlich Äußerungen oder (und) Aktivitäten, die dem Vereinszweck zuwiderlaufen, Verrat von Vereinsgeheimnisse n aller Art usw. Das Mitglied ist vor dem Beschluss zu hören.

Die ordentlichen, stimmberechtigten Vereinsmitglieder können ihre Mitgliedschaftsrechte, insbesondere ihr Stimmrecht, durch einen Bevollmächtigten ausüben lassen, wenn der Vorstand der Vollmacht serteilung mittels Unterschrift auf der Vollmachtsurkunde zustimmt.

b) Fördermitglieder

Fördermitglied er können juristische Personen sowie natürliche Person en werden, die das 16. Lebensjahr vollendet haben . Bei Minderjährigen ist das schriftliche Einverständnis eines Erziehungsberechtigten notwendig.

Die Fördermitgliedschaft wird durch einfachen schriftlichen Antrag erlangt .

Fördermitglieder haben kein Stimmrecht. Sie unterstützen den Verein durch einen jährlichen Beitrag dessen Höhe die Mitgliederversammlung beschließt.

Fördermitglieder sind in besonderem Maße Ziel der Bildung und Beratung des Vereins.

Die Fördermitgliedsch aft endet durch Erlangen der ordentlichen Mitgliedschaft, Tod, Ausschluß oder Austritt aus dem Verein. Der Austritt kann jederzeit erklärt werden, es besteht keinerlei Anspruch auf Rückzahlung von bereits geleisteten Mitgliedsbeiträgen. Bezüglich des Aussc hlusses von Fördermitgliedern gelten die gleichen Bedingungen wie bei ordentlichen Mitgliedern.

§ 4 Aufbringung und Verwendung der Vereinsmittel

Die Mittel für die Vereinszwecke sollen durch Mitgliedsbeiträge, Zuwendungen , Spenden , Kapitalbeteiligungen und durch Lizenz – Einnahmen aufgebracht werden.

a) Spenden, Einnahmen aus Zweckbetrieb und Fördermitgliedsbeiträge, werden ausschließlich für die, in der Satzung genannten Zwecke und Aufwandsentschädigungen verwendet .

b) wirtschaftliche und V ermögensverwaltende Einnahmen für alle anderen Ausgaben

§ 5 Organe

Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

§ 6 Vorstand

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für zwei Jahr e gewählt. Sollte nach Ablauf der Amtszeit kein neuer Vorstand gewählt werden, verlängert sich die Amtszeit um ein weiteres Jahr. Er besteht in jedem Fall aus dem Vorsitzenden , bis zu zwei Stellvertreter n, dem Kassenwart und Protokollführers. O ptional könn en bis zu neun stimmberechtigte Beisitzer gewählt werden .

Die Mitgliederversammlung beschließt jeweils über die zu wählende Zahl der Beisitzer .

Der Vorsitzende führt die Geschäfte des Vereins und verwaltet sein Vermögen. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung mit einem unlimitierten Volumen zu Lasten des Vereins im Innenverhältnis. Ihm obliegen alle Aufgaben, soweit sie nicht durch Satzung der Mitgliederversammlung zugewiesen sind. Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Vorsitzende allein oder im Falle seiner Verhinderung beide Stellvertreter gemeinsam . Der Verhinderungsfall braucht nicht nachgewiesen zu werden. Der Vorstand tagt mindestens vierteljährlich real oder fernmündlich auf Einladung des Vorsitzenden mit einer Frist von 3 Werktagen. De r Vorstand trifft seine Entscheidungen soweit nicht anders geregelt mit einfacher Mehrheit, bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Der Vorstand kann nachgeordnete Untergliederungen des Vereins wie etwa einen Beirat schaffen und über das Procedere der personellen Besetzung entscheiden. Ist die Existenz dieser Untergliederungen von Dauer, kann die Mitgliederversammlung darüber beschließen, ob sie in die Satzung aufgenommen werden.

Der Vorstand kann Teilaufgaben der Geschäftsführung auf Nichtvorstandsmitglieder delegieren, die weder gewählt noch Vereinsmitglieder sein müssen, z.B. Unternehmensberatungsfirmen, Rechtsanwälte, Steuerberater usw.

Der Vorstand ist gehalten, dem OekoHuman e. V. eine Geschäftsordnung zu geben . In ihr soll unter anderem festgelegt werden , welche Geschäfte eingesetzte Personen wie beispielsweise ein Geschäftsführer im Namen des Vereins ohne Beschluss des Vorstands tätigen dürfen und welche organisatorische Struktur für die Vereinsarbeit genutzt wird.

Der Vorsitzend e sowie Positionen wie des Geschäftsführers können für ihre Tätigkeit eine angemessene Aufwandsentschädigung erhalten.

§ 7 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie hat insbesondere folgende Aufgaben:

a) Beratung und Beschlussfassung über Satzung und Arbeitsrichtlinien,

b) Entgegennahme und Genehmigung des Geschäfts – und Kassenberichts,

c) Entlastung des Vorstands,

d) Wahl des Vorstands, Kassenwarts und des Protokollführers

e) Beschlussfassung über die ihr in der Satz ung zugewiesenen Aufgaben,

f) Zustimmung zu Geschäften des Vereins, die der Form der notariellen Beurkundung bedürfen.

Die Mitgliederversammlung wird durch den ordentlichen Vorstand einberufen. Sie soll mindestens alle zwei Jahre stattfinden. Sie ist unabhäng ig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig . Die Einladung erfolgt bei ordentlichen Mitgliederversammlungen mit einer Ladungsfrist von mindestens vier Wochen, bei außerordentlichen Mitgliederversammlungen kann die Frist in dringenden Fällen auf 14 Tage gekürzt werden . Alternativ kann die Einladung mit gleicher Frist auch per E – Mail an alle ordentlichen Mitglieder erfolgen .

Die Mitgliederversammlung kann außer am Ort am Sitz des Vereins auch an anderem Ort im Gebiet der BRD stattfinden . Der V orstand besitzt insoweit ein freies Bestimmungsrecht hinsichtlich des Versammlungsortes.

Die Mitgliederversammlung wird einberufen:

– in den durch diese Satzung bestimmten Fällen,

– wenn es das Interesse des Vereins erfordert,

– wenn mindestens ein Drittel alle r Mitglieder dies mittels eingeschrieben Briefes spätestens 14 Tage vor dem geplanten Versammlungstermin verlangen.

§ 8 Entscheidungen Mitgliederversammlung

Entscheidungen der Mitgliederversammlung kommen durch einfache Stimmenmehrheit der erschienenen M itglieder in geheimer Wahl zustande und werden mit der Protokollierung durch den Schriftführer wirksam. Es werden schriftlich festgehalten:

– Ort, Tag und Stunde der Versammlung

– Name des Protokollführers

– Name des Versammlungsleiters

– Zahl der erschienenen Mitglieder

– Feststellung der satzungsgemäßen Einberufung

– Feststellung der Beschlussfähigkeit

– Art der Abstimmung Angabe der gestellten Anträge

– Abstimmungsergebnis

Bei Wahlen:

– genaue Personalien des Gewählten und die vollständige Anschrift

– Angaben über die Annahme der Wahl

– Unterschrift des Protokollführers.

– Das Protokoll ist vom Protokollführer und von einem Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.

Mitglieder des Vereins haben sich bei den Abstimmungen in den entsprechenden Gremien der Stimme zu enthalten, w enn die Besorgnis der Befangenheit besteht oder weil sie anderweitig Interessen hinsichtlich des Gegenstandes der Beschlussfassung wahrnehmen. In der Mitgliederversammlung haben Förder – und Ehrenmitglieder ein Anhörungsrecht.

Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme.

§ 9 Änderung Satzung

Änderungen dieser Satzung können nur von mindestens zwei Drittel der bei der Abstimmung vertretenen Stimmen beschlossen werden. Der Vorstand ist ermächtigt, dringliche Änderungen der Satzung wegen Behördenauflagen oder Beanstandungen vorläufig vorzunehmen. Diese Änderungen sind der nächsten Mitgliederversammlung vorzulegen; sie sind außer Kraft zu setzen, wenn die Mitgliederversammlung es verlangt.

Änderungen des Vereinszwecks können nur einstimmig von den bei der Absti mmung a nwesenden Mitgliedern beschlossen werden.

§ 10 Ehrenmitglieder, Fördermitglieder

Zu Ehrenmitgliedern können durch Beschluss der Mitgliederversammlung natürliche und juristische Personen ernannt werden. Hierbei sollen insbesondere Personen berücksichtigt werden, die sich Verdienste bei der Durchsetzung der Vereinsziele erworben haben. Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte w ie die Fördermitglieder , sind jedoch vom Beitrag befreit.

§ 11 Rechnungslegung und Revision

Der Vorstand hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr den Jahresabschluss und den Geschäftsbericht aufzustellen.

Der Jahresabschluss ist von einem Sachverständigen bis Ende des dritten Quartals des neuen Geschäftsjahres zu prüfen.

§ 12 Sonstiges

Sollten Teile dieser Satzung nichtig sein oder werden, ob aus tatsächlichen, rechtlichen oder sonstigen Gründen, so hat das auf die Geltung des Satzungsrestes keinen Einfluß .

Im Übrigen gelten die allgemeinen Vorschriften.

Der Vorstand darf die Satzung ergänzen und konkretisieren, solange es sich um keine Satzungsänderung handelt, z.B. Durchführungsbestimmungen, Geschäfts – und B enutzer – ordnungen erlassen, einen Schiedsvertrag einbringen usw. Dazu ist keine Registereintragung erforderlich.

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