Geld

G.E.L.D = Geist, Güte, Geltung mit Eigenleistung über Lebenslanges Lernen Dauerhaft mit Kontinuität zur Nachhaltigkeit.

Geld ist ein Recht mit einem Eigentums– und Leistungsbezug. Geld ist damit keine Ware. Der Geldschein ist bedrucktes Papier und unterscheidet sich von Giral–Geld nur durch das Papier.

Im Geld sind neben dem Eigentums- und Leistungsbezug vier weitere Kerneigenschaften enthalten: die des Kredites, des Glaubens, des Handschlags und des Vertrauens. Daraus leitet sich für den Staat, weil Herausgeber des Geldes, die Notwendigkeit eines weitreichenden gewissenhaften und ethischen Verständnisses der Gesetze, die im Geld wirken, ab.

Gutes Geld wirkt kooperativ und kommunikativ, vereint Macht, Ethik und Fairness in sich und lässt uns als Medium unsere Leistungen und Errungenschaften mit Leistungen und Errungenschaften anderer tauschen, ohne darauf angewiesen zu sein, dass die Fertigstellung zum gleichen Zeitpunkt erfolgt.

Aus oekohumaner Sich kann man mit der populären wissenschaftlichen Erklärung zur Entstehung von Geld einfach nicht einverstanden sein. Realistische Darstellungen finden sich im Werk von Prof. Gunnar Heinsohn Eigentum, Zins und Geld und seiner Zusammenfassung Eigentumsökonomik. Sehr interessant sind auch die Briefe eines Bankiers an seinen Sohn im Buch Vom Gelde (Argentarius). Hier versucht der Autor seinen Sohn in die Geheimnisse des Geldes einzuweihen, da er seine Nachfolge richtig und gut regeln will.

Siehe auch der Artikel: Das Wesen des Geldes.

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