Paradigmenwechsel

In der Wissenschaftsgeschichte bezeichnet dieser Begriff den Wechsel einer herrschenden Grundlage (Zugangsweise zu einem Forschungsgegenstand) hin zur einer neudefinierten Grundlage. Wir verwenden den Begriff, um ein notwendiges Umdenken zu bezeichnen, in dem überholte Begriffsstrukturen und Denkmuster überwunden werden, um sich aus den „Denkgefängnissen“, die Blickschranken mit sich bringen, zu befreien.

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