Es ist Zeit für einen neuen Kapitalismus

Die Euro-Krise hat tiefgreifende Wurzeln - Bild: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

Ein gewisses Schmunzeln sei mir gestattet, dass in meinem Gesicht meine Gedanken erkennen lässt: Die Zeitqualität wird es immer deutlicher zeigen, Europa und die Welt sind auf dem falschen Kurs. Im Irrglauben, dass durch das Geld-in-den-Markt-Pumpen, aus Angst, dass ein Desaster wie 1929/32 und 1948 mit dem Gegenteil verhindert werden kann, wird scheitern. Spiegel-Redakteur Hendrik Müller versucht mit seinem guten Artikel zu verdeutlichen, dass es unmöglich so weiter gehen kann:

Immer mehr billiges Geld in die Wirtschaft zu pumpen, ist jedenfalls keine Lösung. Sollte Europa nicht in der Lage sein, sich aus der selbstgestellten Falle herauszuwinden, dann wäre das eine Blamage historischen Ausmaßes.“

Der Finanzkapitalismus muß einem Humankapitalismus weichen, so seine Wortkreation. Was unter einem Humankapitalimus zu verstehen sei, lässt er jedoch zunächst offen. Da ist es wieder, mein Schmunzeln oder besser mein Lächeln. Dieses Lächeln soll zum Ausdruck bringen, dass die OekoHuman Initiative Lösungsansätze kennt, die auf anderen Grundlagen beruhen, von denen wir davon ausgehen, dass diese den Flächenbrand noch löschen. Oder es kommt, wie im Artikel zu lesen ist:

Finden wir eine demokratische Lösung? Oder lassen wir alles in Staatsbankrotten und Inflation den Bach runtergehen?‘, sagte mir kürzlich ein Euro-Notenbanker. Wie viel sind Demokratie und Freiheit eigentlich wert, wenn die europäischen Kulturnationen keinen Ausweg aus der selbst gestellten Schuldenfalle finden? ‚Derzeit‘, sagt er, ‚steht unser Modell auf dem Prüfstand.‘“

Der Euro-Notenbanker und sein Prüfstand in allen Ehren, mir bleibt nur zu kommentieren: Was nutzt ein Prüfstand, der nicht weiß was er prüfen soll? OekoHuman weiß was zu prüfen ist und kennt auch einen Weg.

Echtes Geld?

Was ist echtes Geld? Kann eine Währung echter sein, als eine andere? - Bild: Stefan Kawik / pixelio.de

Wieder einmal spielt hier heute Merkels Zukunftsdialog eine Rolle. Ich hatte kürzlich am Beispiel der Forderungen nach einem bedingungslosen Grundeinkommen nachgewiesen, dass viele ihre Stimme verschwenden, indem sie ihre Zusammenarbeit nicht koordinieren bzw. gar nicht zusammenarbeiten.

Schon damals wies ich auf einen Vorschlag hin, der die Einführung von echtem Geld erreichen will. In den Kommentaren hat sich eine spannende Diskussion entwickelt (sofern man bei den bescheidenen technischen Möglichkeiten dieses angeblichen Dialoges überhaupt von Diskussion sprechen kann). Allerding dreht sich diese Diskussion im Kreis, weil Worte verwendet werden, deren Inhalt keiner hinterfragt. So redet jeder über etwas anderes und alle aneinander vorbei

Es gilt zu allererst zu unterscheiden was ist Geld – ja auch ein Schuldschein –, was passiert auf dem Markt, was ist Preis, was ist Wert, was ist Inflation. Wodurch wird dieselbe geschaffen, gleiches gilt für Deflation, was ist Kapital, wo kommt es überall vor, was unterscheidet Kapital von Reichtum und Vermögen, was ist Ertrag, was sind Einnahmen, was sind Kosten, was sind Ausgaben, was sind Rückstellungen, was ist Gewinn, was sind stille Reserven, was sind offene Reserven, wer hat wie was beeinflusst, was sagt das Risiko zu alledem wirklich, wie, wer und was beurteilt eine Leistung, was hat die Ökonomie richtig erkannt, wo gibt es blinde Flecken

Dies sind lediglich einige der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Einflussfaktoren. Hinzu kommen die volkswirtschaftlichen, die psychologischen, die ethischen und die ökologischen Einflussfaktoren. Wenn alles ernsthaft und laufend beleuchtet wird, dann erst können wir anfangen, über echtes Geld zu sprechen und zu diskutieren.

Auch wenn es im Moment noch wenige sehen, alle und noch mehr Faktoren bestimmen schon heute die Qualität des Geldes. Der Antrag hat also nur aus einem Grund eine Daseinsberechtigung: Wir haben Falschgeld und es wird jeden Tag schlimmer. Lieber wenden wir uns seltsamen Gedankenspielen zu, als Falschgeld zu erhalten. Die spannende Frage ist: wie entsteht echtes Geld und wie kann dessen Qualität erhalten bleiben.

Zahlen, ganz große Zahlen…

Die EZB in Frankfurt am Main bei Nacht - Bild: Linda Karlsson / pixelio.de

Vor einigen Wochen habe ich hier über Deutschlands große Forderungen an die Europäische Zentralbank (EZB) berichtet, die durch Target 2, also den innereuropäischen Handel mit Waren entstanden sind. Das System funktioniert wie folgt:

Eine Firma z.B. in Griechenland kauft eine deutsche Maschine. Das Geld dafür überweist die griechische Staatsbank an die EZB, die dadurch entsprechende Schulden bei der Deutschen Bundesbank hat. Zahlen nun die Griechen nicht, fließt auch kein Geld an die EZB. Griechenland steht also dort in der Kreide. Gleichzeitig bleibt die Bundesbank auf den Forderungen sitzen, denn die Maschine wurde ja bereits geliefert und der entsprechende Betrag im Zweifelsfall an den deutschen Hersteller ausgezahlt. Komplett undurchsichtig wird der Kreislauf, wenn sich die griechische Firma zusätzlich noch einen Kredit bei einer deutschen Bank für die Anschaffung genommen hat.

Verzögerungen bei diesen Finanztransaktionen sind nicht unüblich, fällt jetzt aber ein Land gänzlich aus, dürfte das System ganz schön ins Schwanken kommen… Und so wie es aussieht, muss der (deutsche) Steuerzahler dann dafür aufkommen, dass andere mit ihrem Export sehr große Gewinne eingefahren haben.

Wieder einmal muss ich hier die saubere Arbeit von den Querschüssen loben, wo sich eine grafisch gut aufgearbeitete Übersicht dazu findet. Aber Vorsicht, die großen Unterschiede bei den Schulden- und Forderungsbalken in den Diagrammen können ganz schön verschrecken!

Wachstum braucht Schöpfung

Wachstum braucht auf dem Markt immer ein Gegenstück - Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

Am 22. August 2011, titelte Der Spiegel: Gelduntergang, die zerstörerische Macht der Finanzmärkte. Wie man dieser Webseite und bei genauem Lesen auch den Medien entnehmen kann, haben die Zentralbanken der Euro-Länder (u.a.) einen nicht unerheblichen Anteil daran. Vor einigen Tagen traf ich mich mit Dr. Stefan L. Eichner, seines Zeichens Ökonom, der zu diesem Thema regelmäßig bei Querschüsse und auf seinem eigenen Blog schreibt.

Unter dem Motto Spurensuche versuche ich regelmäßig andere Blickwinkel auf die gleichen Krisen zu finden, um die Symptome ins rechte Licht zu rücken, die blinden Flecken zu identifizieren und zu entfernen. Dies erreichen wir, indem wir auf die eigentlichen Ursachen verweisen. Herr Eichner, der die Ursachen der Krise ähnlich wie ich beurteilt, schaut sich die Krise vor allem  von der Marktseite an und hinterfragt, ob die Lösungsansätze, die von den Politkern angeboten werden, überhaupt eine Chance haben, realisiert zu werden. Unter anderem untersucht er, ob es genügend Wachstum (Angebot oder Nachfrage) geben kann, das auf dem Markt sein Gegenstück findet.

Eichners Einschätzungen zu Griechenland (Teil 1, Teil 2, Teil 3) überzeugen durchweg. Er entlarvt die innere Panik der Rettungsversuche von Politik und Banken, ein marodes, auf falschen Annahmen basierendes System zu retten. Eichners Hypothese: Wachstum ohne Entwicklung ist nicht möglich, denn erstens ist Wachstum in Entwicklung enthalten und zweitens kann Wachstum nur durch Schöpfung (Kreativität) und der damit verbundenen Bewusstseinserweiterung unendlich sein. Wachstum ohne Schöpfung und Entwicklung stößt gewissermaßen mit dem Kopf an die Decke des Alten, das Leben erwartet Neuerungen.

Im Extremfall sind wir damit bei Josef Schumpeters Prozess der schöpferischen Zerstörung, der das Extrem einer Entwicklung beschreibt, ausgelöst durch eine radikale Innovation, mit dem Ergebnis des Umbruchs ganzer Volkswirtschaften. Bei Schumpeter bestand die technologische Revolution in der Entwicklung von der Kutsche zum Automobil, aber auch die Erfindung der Druckerpresse oder des Internets ist eine solche.

Fazit: Die derzeitigen Rettungsversuche sind nicht in der Lage, die Staaten vor dem Zusammenbruch zu bewahren, sondern helfen auf den ersten Blick nur den organisierten Wenigen. Ob diese Rechnung für die Reichen aufgeht, kann erst ein zweiter Blick zeigen. Gaddafi und die Revolutionen in den arabischen Ländern lassen grüßen. Im besten Fall, so der oekohumane Ansatz, kommt die Einsicht bei den Wenigen und damit die Bewusstseinsentwicklung vor der radikalen Variante des Zusammenbruchs. Die Fakten und Zahlen, deren Interpretation und die daraus folgenden Ergebnisse sind heute leichter vorauszusagen als der tägliche Wetterbericht.

In dem hier aufgeführten Artikel setzt Eichner sich ausnahmsweise mit Zahlen der Investmentbanken auseinander. Die darin aufgeführte Tabelle erklärt und zeigt der einen Seite auf, Wie Sie mit fünf Banken und ein paar Politikern ein ganzes Volk ausnehmen können, auf der anderen Seite, dass das Spiel noch nicht zu Ende ist.


Zitterpartie griechischer Schuldenschnitt …, nur für wen?

Stefan L. Eichners Blog, 8. März 2012

Der Termin, bis zu dem sich die Gläubiger Griechenlands entscheiden müssen, ob sie sich freiwillig am Schuldenschnitt beteiligen oder nicht, steht fest:

Heute um 21:00 Uhr (MEZ).

Die entscheidende Frage ist, ob der Schuldenschnitt gelingt oder – möglicherweise trotz der jüngst in Gesetzesform gebrachten Möglichkeit zur Zwangsbeteiligung (Collective Action Clauses (CAC)) von Gläubigern – scheitert.

Das Gesetz kommt zur Anwendung, wenn sich zu wenig Gläubiger freiwillig beteiligen, das heißt, wenn weniger als 75 Prozent der betroffenen griechischen Schulden durch die Gläubiger abgedeckt sind, die sich bis 21 Uhr auf die entsprechende Liste eingetragen haben. Das Gesetz kann andererseits jedoch nicht zur Anwendung kommen, wenn die sich freiwillig beteiligenden Gläubiger für weniger als 50 Prozent der relevanten Schulden stehen. Kommen mehr als 50 Prozent für den freiwilligen Schuldenschnitt zusammen, bedarf es der Zustimmung von Zweidrittel dieser, sich freiwillig beteiligenden Gläubiger, damit das Gesetz zur Zwangsbeteiligung angewendet werden kann.[ref]Griechenlands geplanter Anleihetausch: So funktioniert der Schuldenschnitt (v. 08.03.12); URL: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/schuldenschnitt110.html [/ref]

Nun ist bekannt, dass bisher vor allem Banken und Versicherungen ihre Bereitschaft zum freiwilligen Schuldenschnitt bekundet haben. Werden sie im Zweifelsfall die Anwendung des Gesetzes zur Zwangsverpflichtung befürworten?

Wovor alle Angst haben und was die ganze Welt gegenwärtig beschäftigt, ist die Frage, ob es in diesem Zusammenhang offiziell zu einem Kreditereignis kommt und damit die auf griechische Anleihen abgeschlossenen Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps (CDS)) fällig werden. Denn wer wo und inwieweit mit CDS im Risiko steht und ob tatsächlich alle Anbieter von entsprechenden CDS im Falle eines griechischen Kreditereig­nisses wirklich zahlen können und ob es, wenn das nicht der Fall ist, nicht infolge gegen­seitiger Absicherung von CDS-Anbietern durch CDS eine neue Kettenreaktion auf den Finanzmärkten erfolgt, weiß niemand. Nach der Lehman-Pleite ist genau das geschehen – man denke nur an den Fall der einst weltgrößten Versicherung AIG.

Die Entscheidung, dass ein Kreditereignis vorliegt, trifft der Derivateverband, die Inter­national Swaps and Derivatives Association (ISDA), genauer gesagt das innerhalb der ISDA für Europa zuständige Komitee. In diesem Komitee sitzen unter anderem die im CDS-Geschäft größten acht Banken, namentlich: die Bank of America Merrill Lynch, Barclays, BNP Paribas, Credit Suisse, Deutsche Bank, Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Morgan Stanley, Societe Generale und die UBS. Auch in CDS engagierte „Nicht-Banken“ und Investoren gehören dazu: Pimco, Blue Mountain Capital, D.E. Shaw Group und die Elliot Management Corporation.[ref]Kreditausfallversicherung: CDS auf griechische Staatsanleihen werden nicht fällig (v. 01.03.12); URL: http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anleihen/kreditausfallversicherung-cds-auf-griechische-staatsanleihen-werden-nicht-faellig/6274452.html [/ref]

Da liegt das Problem. Nehmen wir zum Beispiel einmal die US-Banken in den Blick.

Nach den letzten verfügbaren Zahlen des Office of the Comptroller oft the Currency (OCC) für das dritte Quartal 2011 vereinen lediglich fünf große US-Banken 96 Prozent des von US-Banken und -Handelsgeselllschaften getätigten Derivategeschäfts. Auf Holdingebene sind das die in der Tabelle aufgeführten.[ref]OCC, Quarterly Report on Bank Trading and Derivatives Activities Third Quarter 2011, Table 2, page 26 (v. 16.12.12); URL: http://www.occ.gov/topics/capital-markets/financial-markets/trading/derivatives/dq311.pdf [/ref]

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Das sind bombastische Zahlen – nur damit kein Zweifel aufkommt: Es geht hier um Billionen bzw. amerikanisch: um Trillions – die jedoch durch das sogenannte Netting, bei dem entsprechende Positionen auf der Aktiv- und Passivseite der Bilanz einfach gegen­einander aufgerechnet werden, auf „kleinere“ Milliardenbeträge zusammenschmelzen. Genau genommen verschwinden die Risiken dadurch natürlich nicht.

Das bedeutet im gegebenen Zusammenhang, dass Banken als Kreditversicherer im Ge­schäft sind und sich andererseits in ähnlicher Größenordnung über Kreditversicherungen bei anderen CDS-Anbietern abgesichert haben. Genau daraus, das heißt aus der – völlig undurchschaubaren – gegenseitigen Absicherung bei gleichzeitiger Konzentration des CDS-Geschäfts auf eine weltweit überschaubare Zahl von großen Akteuren, resultiert die Gefahr einer Kettenreaktion im Falle eines Kreditausfalls.

Vor diesem Hintergrund stellt sich ernstlich die Frage, ob die sich freiwillig am Schulden­schnitt beteiligenden Großbanken und Investoren bereit sein werden, der Anwendung des Gesetzes für die Zwangsbeteiligung am Schuldenschnitt zuzustimmen? Schließlich befin­den sich unter diesen wenigstens einige derjenigen, die zur Crème de la Crème des CDS-Marktes gehören und im für den Fall Griechenland zuständigen ISDA-Komitee die Ent­scheidung über das Vorliegen eines Kreditereignisses zu fällen haben.

Diese Frage mag sich jeder selbst beantworten. Jim Sinclair hat in diesem Punkt kürzlich eine drastische Einschätzung kundgetan: Er rechnet im Falle eines Kreditereignisses in Griechenland mit der Insolvenz der fünf größten US-Spieler auf dem Derivatemarkt – allerdings rechnet er auch fest damit, dass sie von der US-Regierung gerettet werden.[ref]Frank Meyer, Rott&Meyer, Die drohende, nicht erklärte Insolvenz von fünf systemrelevanten US-Banken (v. 07.02.12); URL: http://www.rottmeyer.de/jim-sinclair-die-drohende-nicht-erklarte-insolvenz-von-funf-systemrelevanten-us-banken/ [/ref]

Warten wir es also ab.

Money, Money, Money

Was ist die Ausgaben wert? - Bild: Thommy Weiss / pixelio.de

Immerhin die Hälfte der Deutschen ist laut einer heute veröffentlichen Allensbach-Umfrage bereit, einiges an Geld in gute und gesunde Ernährung zu investieren. Damit nehmen diese Ausgaben den zweiten Platz nach Einrichtung, Haus & Wohnung ein (55%) ein. Die weiteren Plätze belegen Reisen (44%), Kleidung (43%) und Hobbys (36%). Gesundheit & Wellness folgen mit knapp einem Drittel der Befragten erst auf dem sechsten Rang, Sport liegt weit abgeschlagen auf dem 13. Platz.

(C) Allensbach Institut - Klicken um zu Vergrößern

Akademiker geben ihr Geld ein wenig anders aus, sie reisen vor allem gerne (58%). Aber auch sie investieren gerne in ein gemütliches Zuhause (56%) und essen mit Vorliebe gut und gesund (53%). Generell sind Akademiker mehr bereit, für die genannten Produkte und Beschäftigungen Geld auszugeben. Der größte Unterschied zur Durchschnittsbevölkerung liegt – wie zu erwarten – beim Kauf von Büchern: Nur ein Viertel der Deutschen gibt dafür gerne einiges aus, betrachtet man nur die Akademiker sind es immerhin 41 Prozent.

Die größere Ausgabefreudigkeit der Akademiker dürfte wohl vor allem mit deren höheren Einkommen zusammenhängen. Erstaunlich ist jedoch, dass (mit Ausnahme der Reisen und Bücher) keine sehr großen Unterschiede im wirtschaftlichen Verhalten zu beobachten sind. Mehr Bildung bedeutet also nicht zwangsläufig eine bewusstere Lebensweise (in Bezug auf Geld).

Ein Grund mehr, das Bewusstsein für eine gesunde unv vollwertige Ernährung unserer Jugend zu stärken. Bitte unterstützen Sie jetzt den OekoHuman Vorschlag zur Vollwertkost in Kitas, Schulen und Universitäten: