Wurzeln & Quellen

Bibliotheken und die Schätze unseres Wissens – Bild: Grey59 / pixelio.de

Das Gewissen wird seit Menschengedenken von der Philosophie geschult. Deshalb finden sie unsere Wurzeln in der Naturphilosophie. Und dem Monismus, ein Glauben, der Freiheit, freies Denken und freies Handeln mit den sich ergebenen Konsequenzen verbindet und dadurch Verantwortungsbewusstsein hervorruft.

Die Naturphilosophie kann auf zwei Weisen betrieben werden. Die erste kümmert sich nicht darum, dass es zu einer disziplinären Ausdifferenzierung der Einzelwissenschaften gekommen ist und geht von einem Sprachgebrauch aus, wie er noch bis in das neunzehnte Jahrhundert zu finden ist. Newton (1643-1727) bezeichnete sein Hauptwerk noch als Naturphilosophie, ebenso Lamarck (1744-1829). Heute nennen wir Newtons Projekt (1687) dagegen Physik, das von Lamarck (1809) Biologie.

Es gibt Werke, die sich auch gegenwärtig noch in diesem Sinne als naturphilosophische verstehen, die diesen Sprachgebrauch fortführen und Zusammenfassungen grundlegender naturwissenschaftlicher Theorien geben, ohne dabei die mathematischen und experimentellen Technikalia zu berücksichtigen, die für die Einzelwissenschaften eine Rolle spielen.

Im Laufe der Zeit werden wir alles entsprechend unserer Ausrichtung ergänzen.

Quellen

Quellen finden sich bei Denkern von Thales über Pythagoras, Zenon und Demokrit bis hin zu Pico Mirandola, Newton, Kant, Goethe, Steiner und vielen anderen bis in die jetzige Zeit wie N.D. Walsch. Im Laufe der Zeit werden wir entsprechend unserer Ausrichtung über Zitate bis hin zu Ausarbeitungen das von uns für wahr gehaltene des bisher Gedachten aus Wissenschaft und Praxis, um die Erkenntnise und Errungenschaften von heute erweitern und in einem neuen Kristallisationspunkt dem OekoHumanen zusammenführen.