Mittwochs-Update 16.12.2020 | OekoHuman

Kreativität – Innovation – Alleinstellungs-Merkmale

Geld regiert heute die Welt – Unsere Vision, dass die Welt mit GELD, das Geld regiert!
Geld verdirbt nicht den Charakter – Geld offenbart den Charakter.
Groucho Marx sagte zur Geltung und Deutungshoheit:
Das Geheimnis des Lebens ist u.a. Ehrlichkeit und fairer Umgang. Wenn du das vortäuschen kannst, hast du es „fast“ geschafft?!

Zentrales
Thema heute:
Das Wesen des GELDES spiegelt sich in ALLEM wider, in der System-Körper-Sprache und im „Impfschutz“Der andere Blickwinkel von Jörg Adam Leo Schallehn.

Liebe Leserinnen und Leser,
die Welt ist ein Theater, das Leben die Bühne, auf der das Stück gespielt wird und auch nach
William Shakespeare, der Mensch der Schauspieler.
Das Leben als Bühne zu beschreiben, ist eine beliebte Metapher. Doch wie nah dieses Bild auch an der Realität jedes Einzelnen ist, wird von vielen Menschen in seinem wahren Kern nicht immer erkannt. Deshalb lohnt es sich, das tägliche Treiben näher unter die Lupe zu nehmen.

Das Leben der Menschen wird von äußeren und von inneren Faktoren bestimmt. Einerseits gibt es die Kultur, die Umwelt, die persönlichen Verhältnisse in denen jeder lebt. Und diese wiederum sind geprägt vom Zeitalter, den Zeitmoden, dem geistigen Mainstream oder auch von der lokalen Örtlichkeit mit ihren Besonderheiten.

Vier-„Impf“-Groß-Baustellen:
1. Halb Europa träumt von „Geld-Spritzen“ und vom Tabubruch – Schuldenerlass

Während halb Europa davon träumt, hat Christine Madeleine Odette Lagarde „Albträume“ und … Europa streitet über die Lasten der Corona-Krise. Schuldenschnitte, ewig laufende Anleihen, Gelddrucken der EZB. Über all das diskutieren Politiker besonders gebeutelter Staaten immer offener. Experten halten derartige Tabubrüche für hochriskant. Europas Regierungen machen in der Corona-Krise Hunderte von Milliarden an zusätzlichen Schulden, um Unternehmen und Arbeitnehmer über Wasser zu halten. Die Diskussion darüber, wie diese Schulden bezahlt werden sollen und wer dafür einen Beitrag leisten soll, wird in den europäischen Ländern erst im kommenden Jahr richtig Fahrt aufnehmen. Begonnen hat sie aber bereits. Besonders vernehmbar äußern sich dabei diejenigen, die vorschlagen, die Schulden überhaupt nicht mehr zurückzuzahlen. Jüngst erst meldete sich der laut italienischen Medien einflussreichste Berater von Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte zu Wort. In einem Interview richtete sich Staatssekretär Riccardo Fraccaro direkt an die Europäische Zentralbank (EZB), die in der Corona-Pandemie mit ihrem PEPP-Programm für mehr als 1,35 Billionen Euro Staatsanleihen der Euro-Länder kauft, damit Länder mit prekären Staatsfinanzen weiter frisches Geld bekommen … und sein Wunsch wurde erhört und prompt, noch vor Weihnachten, erfüllt!

Die Europäische Zentralbank jongliert angesichts ihres leeren Werkzeugkastens freihändig und kauft nun faktisch die Haushaltsdefizite aller Euro-Länder auf und stemmt sich mit weiteren Milliarden gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Das EZB-Notkaufprogramm für Staatsanleihen und Wertpapiere von Unternehmen (PEPP) wird um 500 Milliarden Euro auf
1,85 Billionen Euro ausgeweitet, wie die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Das Laufzeitende wurde um neun Monate auf März 2022 verlängert. Der Leitzins im Euroraum bleibt erwartungsgemäß auf dem Rekordtief von null Prozent. Geschäftsbanken müssen weiter 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken. Freibeträge für bestimmte Summen sollen die Institute bei den Kosten dafür entlasten.  Zugleich aber versorgt die EZB Geschäftsbanken mit weiteren besonders günstigen Langfristkrediten (PELTROs) und lockert die Bedingungen für bereits laufende Langfristkredite. Im Juni hatte die Notenbank das Volumen des im März aufgelegten, Notfallkaufprogramms PEPP (Pandemic Emergency Purchase Programme) auf 1,35 Billionen Euro fast verdoppelt. Die Käufe dienen dazu, die Marktzinsen für Regierungen wie Unternehmen niedrig zu halten.

Regierungen lassen auf der anderen Seite „Geld drucken“, um die wirtschaftlichen (hedonistischen) Folgen scheinbar abzufedern. Keine, vielleicht noch stille Fragen in dem Ein oder Anderen: Was folgt diesen Entscheidungen. Der kurze Blick auf die eigenen Vorteile dominiert noch.

Schulden können per Definition nicht mehr zurückgezahlt werden.
Die Christen haben das Kreuz Christi in die Welt gebracht. Vater vergib ihnen, …
Auferstehung ist in diesem Kontext der Schuldenerlass – auch Währungsreform genannt.

Die Zeit vergeht und der „Point of no return“ naht oder ist es …   zum OekoHuman-Artikel

2. „Corona-Spritzen“Impfung und Impfzentren.


Der Aufbau der Impfzentren läuft auf Hochtouren. Aber wie soll das Ganze eigentlich ablaufen? Quelle: dpa

Klinische Prüfung der Impfstoffentwicklung in drei Phasen

Bis ein Impfstoff zugelassen wird, muss er in drei Phasen klinisch geprüft werden. Damit das Paul-Ehrlich-Institut einen potenziellen Impfstoff für eine klinische Studie am Menschen zulässt, muss ein Hersteller zunächst Daten vorlegen, dass der Stoff bereits ausreichend präklinisch getestet wurde – etwa in Tierversuchen.

Phase I: Der Impfstoff wird einer kleinen Gruppe von freiwilligen Gesunden verabreicht. Es wird beobachtet, ob das Mittel den Zielbereich im Körper erreicht und dabei keine akuten Nebenwirkungen auftreten.

Phase II:
 Erst, wenn die Phase I erfolgreich war, kann der Impfstoff in Phase II einer größeren Teilnehmerzahl verabreicht werden, die der Risikogruppe entstammen. Im Fall von Covid-19 wären das ältere Personen oder Menschen mit Vorerkrankungen. In dieser Phase werden die Wirksamkeit des Impfstoffs bei der Verhinderung der Krankheit und die geeignete Dosierung getestet.

Phase III: Danach kann der Impfstoff an einer repräsentativen Gruppe von Freiwilligen getestet werden – bis zu zehntausend Probanden werden dabei geimpft. In Phase III werden die Wirksamkeit, die Sicherheit sowie die Dosierung der Impfung bestätigt. Unerwünschte Ereignisse, wie etwa ein besonders schwerer Krankheitsverlauf durch die Gabe des Impfstoffs, können ausgeschlossen werden.

Uniklinikum Salzburg – SALK – Update zur Corona-Impfung.

Die Phase-3-Studie zum RNA-Impfstopf BNT162b2 von BioNTech/Pfizer liegt vor:

  • 21.720 Geimpfte (16 bis 91 Jahre, 42 % über 55) mit BNT162b2, 21.728 mit Placebo.
  • Zwei Injektionen in Oberarm im Abstand von 21 Tagen.
    • Probanden waren gesund oder hatten stabile chronische Erkrankungen, Immunsupprimierte waren ausgeschlossen.

Effektivität

  • 8 COVID-Fälle bei Geimpften, 162 in Placebogruppe – 95 % Effektivität.
  • Erkrankungsrate unterschied sich ab Tag 12 nach 1. Dosis mit 52 % Teilschutz.
    • Daten zu asymptomatischen Infektionen liegen noch nicht vor.

Nebenwirkungen

  • Milde bis moderate Schmerzen an Injektionsstelle gaben bis 55 Jahre 83 bzw. 78 % an, über 55 Jahre 71 bzw. 66 %, in der Placebogruppe bis zu 14 %. Unter 1 % hatte starke Schmerzen.
  • Milde oder moderate Rötung und/oder Schwellung wurde in 5 bis 7 % berichtet, schwere in unter 1%.
  • Lokale Reaktionen dauerten ein bis zwei Tage.
  • In sieben Tagen nach der Impfung gaben bis 55 Jahre 59 bzw. 52 % und über 55 Jahren 51 bzw. 39 % milde bis moderate Müdigkeit und Kopfschmerzen an, in der Placebogruppe 14 bis 34 %.
  • Stark erschöpft waren 3,8 %, 2 % hatten starke Kopfschmerzen.
  • Fieber über 38 °C bekamen 4 bzw. 16 % der jüngeren Geimpften und 1 bzw. 11 % der älteren.
  • Fieber bis 40 °C trat bei 0,2 % der Geimpften und 0,1 % unter Placebo nach 1. Dosis und bei 0,8 % bzw. 0,1 % nach 2. Dosis auf.
  • Je zwei Personen der Impf- und Placebogruppe hatten mehr als 40 °C Fieber.
  • Fieber kam in den ersten beiden Tagen und dauerte nur kurz.
  • 64 Geimpfte und 6 aus der Placebogruppe hatten geschwollene Lymphknoten.
  • Vier schwere Nebenwirkungen gehen auf die Impfung zurück (Schulterverletzung, axilläre Lymphadenopathie, paroxysmale Kammerrhythmusstörung, Beinparästhesie).
  • 6 Personen starben während der Studie – zwei in der Impfgruppe (Arteriosklerose und Herztod). Es wurde kein Zusammenhang mit der Impfung gesehen.
    Quelle: New England Journal of Medicine.
Weitere Themen am Sonntag:
3.
Wie gefährlich ist die mutierte Variante in England? – zum OekoHuman-Artikel.
4. Donald Trump Donald Trump erkennt seine Wahlniederlage immer noch nicht an. Nun ist der nächste wichtige Termin der 5. Januar 2021 – zum OekoHuman-Artikel.
Weitere Impulse in Vorbereitung – es kann sich noch Wichtiges bis Samstag ereignen, dass geeignet sein könnte …


Hilfe zur Selbst-Hilfe – auch durch Vorbereitung mit Hilfe der …. und Menschen, die in Freundschaft miteinander verbunden sind!

In eigener Sache:
Am Sonntag erscheint die letzte Ausgabe für dieses Jahr! Am 17. Januar 2021 beginnt unser Update-Turnus.

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Angemeldet als Bing Bot. Abmelden?

error: Der Inhalt ist geschützt!