Die Zwei für Meisterschaft im Leben


Leonardo da Vinci

 

Machen – Können – Kunst = Vermögen – Geltung – Macht – GELD – FREUDE – FREIHEIT.
Oder – wer glücklich werden will, sollte seine Eltern enttäuschen!


Update 22. Mai 2022 – Den Affen zähmen.
Wie bleibt man konzentriert? Ein Besuch im Londoner Aufmerksamkeitslabor

Zen-Buddhisten vergleichen das menschliche Denken gerne mit einem wilden Affen, der unkontrollierbar umherspringt, mal hierin, mal dorthin. Dass mir dieses Bild ausgerechnet jetzt in den Kopf kommt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Denn eigentlich sollte ich mich auf den Monitor konzentrieren. Nur ist diese Aufgabe derart öde, dass der Gedanken-Affe ständig herumhüpft.

Die Kognitionspsychologin Nilli Lavie testet gerade meine Konzentrationsfähigkeit. Wir sitzen im Aufmerksamkeitslabor des University College London , und ich starre – wie Hunderte Probanden vor mir – auf eine Buchstabenfolge. Mein Job: Taucht ein X auf, eine Taste drücken, bei einem N eine andere. Kinderleicht. Doch ständig schweifen meine Gedanken wie von selbst ab: „Läuft ganz gut.“ Oder: „Mist, Fehler!“ – „Wie schneide ich wohl im Vergleich zu anderen ab?“ – „Was denkt die Psychologin jetzt?“ Und so weiter und so fort.

Viele Versuchsprotokolle zeigen: Je mehr die Gedanken im Labor wandern, umso höher ist die Fehlerrate. Ein Zen-Meister würde jetzt vermutlich zu jahrelanger Meditation raten, um den eigenen Geist unter Kontrolle zu bringen. Nilli Lavie demonstriert, dass sich die Konzentration (Fokussierung) auch anders erhöhen lässt: Sie steigert einfach den Schwierigkeitsgrad. Statt nur mit einer Handvoll Zeichen werde ich nun mit einem ganzen Gewirr von Buchstaben konfrontiert; um den richtigen zu finden, ist alle Geistesgegenwart vonnöten. Da sitzt der Affe plötzlich ganz still. Aus solchen Beobachtungen folgert Lavie: Unsere Aufmerksamkeit hängt nicht nur von der bewussten Verarbeitung von Informationen im Arbeitsgedächtnis ab – sondern auch davon, wie ausgelastet die Sinneskanäle sind. Werden sie mit Eindrücken überfrachtet, sind sie irgendwann voll und weitere Reize dringen gar nicht erst ins Arbeitsgedächtnis vor.

Das ist einerseits positiv: Bezieht sich nämlich die Reizflut auf die zu bewältigende Aufgabe, ist das Gehirn kaum mehr in der Lage, an anderes zu denken. Diesen Effekt, sagt Lavie, könne man zum Beispiel im Schulunterricht oder bei der Therapie von ADHS-Patienten nutzen: Es reiche oft, das Unterrichtsmaterial visuell aufwendiger zu gestalten, um bei Zerstreuten mehr Konzentration zu erreichen. Deshalb sehen ihre eigenen wissenschaftlichen Präsentationen wie überladene Comiczeichnungen aus, gespickt mit bunten Bildern, Sprechblasen, Pfeilen, Verweisen, Blödeleien. Da bleibt man dran. Andererseits kann die Reizüberflutung auch fatale Folgen haben : wenn wir dadurch blind für weitere wichtige Informationen werden. Wer etwa im Straßenverkehr von einem überladenen Armaturenbrett und vielen Straßenschildern in Anspruch genommen wird, übersieht leichter den Fußgänger, der plötzlich die Fahrbahn betritt. Das konnten Forscher eindeutig messen. Lavie rät daher allen Verkehrsplanern, an gefährlichen Kreuzungen die Straßenschilder zu entrümpeln. (Für Sicherheitskampagnen empfiehlt sie negative Botschaften, denn die würden im Gehirn vordringlich verarbeitet. “ Kill your speed“ wirke einfach stärker als „Fahren Sie vorsichtig“.)

Abgesehen davon zeigen die Experimente im Londoner Labor große individuelle Unterschiede: Manche Menschen verfügen über eine kleinere Aufmerksamkeitsspanne als andere. Das gilt auch für Kinder und Ältere – deshalb haben diese in einer Großstadt besondere Mühe, sich zurechtzufinden. Doch es gibt eine ausgleichende Gerechtigkeit: Weil bei Kindern und Senioren auch der Sinneskanal schneller „voll“ ist, bleiben sie in vertrauter Umgebung oft besser bei der Sache. Und wie steht es um meine eigene Aufmerksamkeit? Lavie grinst. Offenbar gibt es in meinen Testergebnissen noch ziemlich Luft nach oben. Aber, tröstet sie, wichtig sei nicht das absolute Maß der Aufmerksamkeit, sondern der richtige Umgang damit. Die goldene Regel laute: „Kenne deine Grenze!“ Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich mit dem Affen in meinem Kopf anzufreunden – Quelle ZEIT.


Die stillen Aufträge der Familie, die behindern können.

Kinder spüren sehr genau, was von ihnen erwartet wird. Manche arbeiten sich ein Leben lang an den Träumen ihrer Eltern ab. Und geben sie an die nächste Generation weiter – von Sven Stillich.

Die meisten Eltern wünschen ihren Kindern nur das Beste. Dass sie glücklich werden, gesund bleiben, vielleicht sogar erfolgreich sind. Dass sie einen Platz finden in der Welt, der ihnen behagt. Das ist gut, und das ist schön. Doch das kann auch gefährlich werden. Wenn es nämlich eigentlich darum geht, dass die Eltern sich zwar das Beste erhoffen – aber für sich selbst. Wenn aus den tief empfundenen Wünschen für die Töchter oder Söhne hohe Erwartungen werden und aus Erwartungen schließlich Aufträge, die von den Kindern zu erfüllen sind. Damit sie dazugehören, damit sie geliebt werden. Wenn es gefährlich wird, haben die Eltern den Platz in der Welt, der ihren Kindern gefallen soll, bereits gebucht – sie dürfen ihn nicht mehr selbst suchen, sondern ihn nur noch einnehmen. Die Mädchen und Jungen spüren früh, dass Vater und Mutter etwas von ihnen wollen. Und sie versuchen, so gut es geht, ihre jeweiligen Aufträge zu erfüllen. Schließlich hat die Familie Macht. Sie schafft Geborgenheit und Ausschluss. Innen und außen. Wir und die anderen. Und die Kinder ahmen nach. Oder sie brechen aus. Und doch spiegelt sich oft noch als Erwachsene ihr Leben in dem der Eltern: Mutter, bin ich liebenswert, so wie ich bin? Oder: Vater, was muss ich dafür tun?

Bei Franz Kafka zum Beispiel war das so: Sein Vater hatte sich aus ärmsten Verhältnissen emporgearbeitet und erwartete von seinem Sohn, sein Leben so zu führen, dass die Familie nicht wieder in Armut geraten würde. Sein Auftrag lautete: Lebe bürgerlich, verdiene immer gutes Geld – such Sicherheit und nicht Schriftstellerei. Franz Kafka war gefangen in dem Zwiespalt zwischen seinem eigenen Streben und dem Auftrag des Vaters. Die Familie war für ihn bis zu seinem Lebensende „ein speziell für mich installierter Kerker, der umso härter ist, da er einer bürgerlichen Wohnung gleicht und von niemandem – außer von mir – als ein Gefängnis erkannt wird – weiterlesen.

Wie man in der modernen Welt ein selbstbestimmtes Leben führen kann. Der Soziologe Max Weber lehrt uns, was frei sein heißt ….
Der Dämon, der des Lebens Fäden hält. 
Wartet nicht auf jemanden, der euch sagt, was ihr zu tun habt, lautet die Kernbotschaft dieser Schriften. Geht vielmehr daran, selbst zu entscheiden, in welche Richtung ihr euer Leben führen wollt: Gerecht werden müssen wir der «Forderung des Tages» – «die aber ist schlicht und einfach, wenn jeder den Dämon findet und ihm gehorcht, der seines Lebens Fäden hält».

Trotz der Verpflichtung auf Wissenschaftlichkeit glauben anscheinend viele Hochschullehrer, mit den Mitteln der Wissenschaft nicht nur sagen zu können, was ist, sondern auch darüber bestimmen zu können, was sein soll. Was will man da mit einem Max Weber, der dagegen bekundet, nur ein Prophet könne die Frage «Was tun?» in einem überpersönlichen Sinne beantworten – dass diese aber nicht weiterhelfe, weil man «in einer gottfremden, prophetenlosen Zeit» zu leben habe? – Alles lesen.

 

 

Unterweisung – Erziehung – Bildung – Forschung, um das Immun-System dynamisch zu stärken, für
ein authentischen Leben mit Charakter.

Das Immunsystem ermöglicht Leben braucht eine immerwährende ReEvolution in Takt, Ethik-, GÜTE-, Gewissen-, Regie-, Reife– und StatikPrüfung.

Der universelle Logos-Ansatz, dem OekoHuman folgt, ist ein immerwährender Prozeß von „Stirb und Werde“, den Josef Schumpeter „schöpferische Zerstörung“ und Neu-Schöpfung nannte. Gewissermaßen ein universelles Perpetuum mobile zur Erhaltung des Lebens bzw. ein immerwährender, über das Leben stattfindender Über-Lebensprozeß. Schwarze Löcher, weisen auf einen solchen Prozeß wohl tatsächlich hin.
Der Psycho-Logo-OekoHuman-Grund-Ansatz: Drei Worte und das Goldene Regel System, welches richtige, gute und konstruktive Wahrnehmung und Gewohnheiten bei Jedem hervorrufen kann, der sich gewohnheitsmäßig täglich darum bemüht.
Auf diese Weise werden die beiden Ansätze mit dem Körper-Logos-Ansatz energetisch verbunden. OekoHuman hat diese DREI grundsätzlichen Prozeße, in einen Gesamt-Prozeß zusammengeführt, da dies dem universellem Analogie-Prinzip am nächsten kommt.
So ist die OekoHuman-Profession – Profi-Profitum.

TaktOktaveTimingEthik mit GÜTE und innere Statik stärkt Gewissen und Intuition. Damit sind die wesentlichen Eckpfeiler genannt. Dies ist als Gesamtkonzept erlernbar, um Logos, Psycho-Logos und Gesetz-Mäßigkeiten, motivierend, mit fühlen, empfinden und spüren bis zum Lebensende täglich zu befruchten. Dieses Gesamt-Konzept führt zur dynamischen Meisterschaft im Leben. Die praktisch logische Folge heißt TUN im Kontext von universeller Mechanik, und ist eng mit dem Prinzip vom LEBENS LANGEM LERNEN verbunden. Partkdolg-Pflicht (Duty) und KAIZEN, sind die maßgeblichen Werkzeuge, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Der Weg zum Ziel mag für den ein oder Anderen steinig sein, doch GÜTE, Gesundheit, Freiheit und Frieden, ist aller Mühen Wert, davon ist OekoHuman überzeugt und dies versteht OekoHuman unter richtiger und guter Nachhaltigkeit.  Siehe Persönlichkeiten, denen wir wertvolle Konzept-Impulse verdanken.

Grundlagen:
LogosTaktOktaveTimingEthikGewissenWeisheitVernunftGÜTESystemStatikGELDNeugierSIEBENRelativitätElektrizitätStrom – Profi-ProfitumÖkoMüheReflektionS.E.X., sind die zentralsten Begriffe im OekoHuman – GÜTE-Holistik-Know-Zentrum.
Sie sind eine Regie-Empfehlung mit Sinn, und Dynamik, bis zur persönlichen Meisterschaft im Leben, gebunden an ein freudvolles – langes Leben mit Innenschau – MissionVision – Außenschau und dem Motto: die individuelle Mischung macht`s und der Durchschnitt bestimmt das Gelingen.

Start:

Wer bin ICH und Wer will ICH SEIN – Status-QuoLagebeurteilung

Basis:

MenschTalentAnamnesisHermetikGewissenWahrheitEinstellungHermeneutik  Source-CodeGÜTETUNNahrung-ErnährungStromVernunftControllingProfitumLoyalitätWundernBuddy-SystemAnpassungsfähigkeit

Potential-Entfaltung:
KraftStärkeWilleDisziplinRegieToleranzResilienzVolitionAuthentizitätWettbewerb– und Widerstands-FähigkeitKnow-HowMarke

Umsetzung:

LIEBEMutMüheRitualMACHTPartkdolg-Pflicht (Duty)KAIZENKnow-Howschöpferische Zerstörungdie Mischung macht`sEntscheidungWirksamkeit durch Profi-Profitum.
Fallen:
WahrnehmungGewohnheitenBequemlichkeitGlaubenssätzeDenkgefängnisseVerschlimmbesserungProjektionKausalitätKomfortzoneDurchhaltevermögenWechselwirkungWirkzusammenhängeKonkurrenzKredit

Weg:
Profi-ProfitumHaltungTON – ResonanzHorchenErziehungUnterweisungWiderstandStatikDurchsetzungBildungVollendung

Angebote:
TUN-StudiumTalent-Unternehmer-StudiumAus- und Weiterbildung – Projekte – Profi-Profitum als praktische UmsetzungUnternehmer-Privat-Sekretär

Ziele:
FokussierungAutonomieGesundheitKlimaKulturRespekt – WürdeGelingenReEvolution TUNdynamischer Schöpfungs-Prozeß, „wer rastet der rostet“, Profi-Profitum

Resultate:
ReifeOrdnungTaktTUNNiveauQualitätWeisheitFriedendynamischer Horizontewiger Schöpfungs-ProzeßFreiheit –  NachhaltigkeitGeltung.

 weitere Stichworte:
Universal-Prinzipien-Gesetz-Mäßigkeiten – GlaubeHoffnungDienen mit DemutLernenAnstrengungCharakter-DesignKonsequenz –  KompatibilitätERPHidden-ChampionsEntrepreneur  – PräventionVeredelungÄsthetikQuintessenz –  Unternehmer-Privat-Sekretär.
Die zentrale Seite und Navigation, ist das OekoHuman-Wiki, hier sind noch nicht alle Seiten gefüllt – Gründe: Zeit – Strategie – Taktik – Reihenfolge.


wird mit der Zeit vervollständigt

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