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Die Zwei für Meisterschaft im Leben


Leonardo da Vinci

 

Machen – Können – Kunst = Vermögen – Geltung – Macht – GELD – FREUDE – FREIHEIT.
Oder – wer glücklich werden will, sollte seine Eltern enttäuschen!


Update 04. Juni 2022:

Verzerrte Welt – Besser fühlen und denken lernen: Welche unbewussten Muster unsere Meinungen und Entscheidungen prägen – Quelle SZ.

In der Corona-Pandemie, in Fragen des Klimawandels, des Krieges in der Ukraine und anderer wichtiger Dinge ergibt sich die gleiche Situation: Im Prinzip verfügen alle über die fast gleichen Informationen und streiten bitter über Auslegung sowie Konsequenz. Das menschliche Denken, die Wahrnehmung, das Erinnern und das Urteilen weichen oft systematisch davon ab, was rational wäre (was schwer genug zu definieren ist). Statt auf rigorose Analyse aller relevanten Informationen zu setzen, vertrauen Menschen unbewusst auf sogenannte Heuristiken, nutzen also mentale Faustregeln und automatisch ablaufende Prozesse. „Es gibt weit mehr als 100 Bias beziehungsweise kognitive Verzerrungen, die man finden kann“, sagt der Sozialpsychologe Andreas Glöckner, der an der Universität Köln zu diesen Themen forscht.

Das ist nicht automatisch schlecht. Wie sollen Menschen auch in jeder Situation sämtliche relevanten Fakten finden, sammeln und kühl auswerten? In grauer Vorzeit wäre es Homo sapiens sicher nicht gut bekommen, wenn er angesichts eines Raschelns im hohen Gras zu einer prähistorischen Doktorarbeit über die statistische Häufigkeit spezifischer Tarnmanöver und Jagdstrategien des Säbelzahntigers im semiariden Savannenland angesetzt hätte, statt so schnell wie möglich wegzurennen. Flucht im Angesicht raschelnden Grases war eine sinnvolle, lebenserhaltende Reaktion. Lieber ein paar Mal Fehlalarm, als einmal aufgefressen zu werden.

Ein paar Jahrtausende später bewerten Menschen Risiken im Prinzip noch immer nach einem ähnlichen Modell, nur dass die Reize im Vergleich zum raschelnden Gras komplexer und zahlreicher geworden sind. Ein gängiges Muster dabei ist die Verfügbarkeitsheuristik: Was einem als Erstes und besonders schnell in den Sinn kommt, das gilt automatischer als sehr wahrscheinlich. „Das ist ein gut belegter und robuster Effekt“, sagt Glöckner. Wem zum Impfen sofort Schauergeschichten über Nebenwirkungen einfallen oder wer angesichts eines Fluges an Nachrichten über Abstürze und Terroranschläge denkt, wird die damit verbundenen Gefahren gravierend überschätzen. Die Verfügbarkeitsheuristik wirkt umso mächtiger, je leichter das Gedächtnis lebhafte, konkrete Beispiele ausspielen kann. Was hingegen geistige Mühe kostet, gilt oft automatisch als weniger wahrscheinlich und glaubhaft.

Bias sind Hirnalgorithmen, die den Menschen durch die Welt navigieren.

Der Mensch betrachtet sich gerne als rationales Wesen. Dennoch handelt und urteilt er selten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten und Statistiken. Der amerikanische Sozialwissenschaftler und spätere Nobelpreisträger Herbert Simon argumentierte in den 1950er-Jahren in diese Richtung und entwickelte das Prinzip der „begrenzten Rationalität“. Wie sollte es auch möglich sein, stets rational zu urteilen? Egal, ob es um die Entscheidung für einen Partner, für ein Essen im Restaurant, den Kauf eines Autos oder die Unterstützung eines politischen Anliegens geht, niemals kann ein Einzelner alle entscheidenden Informationen sammeln und auswerten. Wie sollte das allein zeitlich funktionieren? Ohne mentale Abkürzungen sind Entscheidungen so gut wie unmöglich zu fällen. Bias ließen sich also als von der Evolution programmierte Hirnalgorithmen betrachten, die Menschen durch die Herausforderungen der Welt navigieren.

Das Konzept der begrenzten Rationalität inspirierte das Super-Duo der Bias-Forschung, Amos Tversky und Daniel Kahneman, in den 1970er-Jahren zu ihrer Arbeit, in der sie den Begriff der kognitiven Verzerrung einführten. Ihr 1974 im Fachjournal Science erschienener Aufsatz „Judgement under Uncertainty: Heuristics and Biases“ darf als Gründungsschrift der Bias-Forschung gelten. Seitdem haben Wissenschaftler Tausende Studien zu kognitiven Verzerrungen publiziert. Mit dem 2011 veröffentlichten Weltbestseller „Schnelles Denken, langsames Denken“ des Wirtschaftsnobelpreisträgers Kahneman kamen Wissen und Diskussion über Bias, Heuristiken und kognitive Verzerrungen dann endgültig in einer breiteren Öffentlichkeit an.

Die Liste der Effekte und Einzelbefunde ist auf einen beeindruckenden Umfang angewachsen, bis zu 200 Phänomene lassen sich mittlerweile sammeln. Darunter findet sich zum Beispiel der Bestätigungsfehler (engl: confirmation bias), also die Neigung, Informationen so zu interpretieren, dass diese scheinbar zu den eigenen Überzeugungen und Grundannahmen passen. Mit größter Geschmeidigkeit entdecken Menschen überall Bestätigung für ihre Ansichten. Irgendwie scheint jeder immer recht zu haben. In einem Überblicksartikel zum Confirmation Bias im Fachjournal Review of General Psychology hat der Psychologe Raymond Nickerson einmal geschrieben: „Wenn man versuchte, einen problematischen Aspekt menschlichen Denkens zu identifizieren, der mehr Aufmerksamkeit verdiente als alle anderen – der Bestätigungsfehler wäre unter den Kandidaten.“ Dieser Effekt sei für einen erheblichen Teil der Dispute, Verwerfungen und Missverständnisse verantwortlich, „die zwischen Individuen, Gruppen und Nationen entstehen“.

Selbst wenn die Gegenseite mal einen vernünftigen Vorschlag macht, muss dieser trotzdem blöd sein.

Wer von der Verderbtheit der Rechten, der Linken, der Männer, der Frauen, der Migranten, Einheimischen, Reichen, Armen, Schwarzen, Weißen oder sonst einer Gruppe überzeugt ist, legt jegliche Begebenheit in Sinne seiner Grundüberzeugungen aus. In vielen Versuchen haben Psychologen gezeigt, wie kreativ Probanden mit Informationen umgehen können: Teilweise interpretieren diese ein und dieselben Texte völlig gegensätzlich, jeweils im Sinne ihrer Haltung zu hochumstrittenen Themen. Es ist wie mit dem Wetterbericht am Fuße des Hochkönigs: Man hört, was man hören will. Der Wunsch prägt das Ergebnis. Kein Lager besitzt auf diese Form des Denkens und Urteilens das Monopol. So haben Psychologen um Peter Ditto in den Perspectives on Psychological Science eine Metaanalyse publiziert, wonach Progressive und Konservative eine verbindende Gemeinsamkeit haben. Die Anhänger beider Seiten sind gleichermaßen gebiast. Der Unterschied besteht darin, dass sich ihre kognitiven Verzerrungen in unterschiedlichen Feldern austoben. Als Faustregel dürfte gelten: Je wichtiger den Anhängern eines Lagers ein Thema ist, desto größer ist auch der unbewusste Anreiz, die Dinge im eigenen Sinne zu verzerren. Und selbst wenn die Gegenseite mal einen vernünftigen Vorschlag macht, muss dieser trotzdem blöd sein – er kommt ja von der Gegenseite (Myside Bias).

Oft lässt sich jedoch nur schwer differenzieren, welche kognitive Verzerrung nun in einem spezifischen Fall wirkt oder welche Heuristik angewendet wurde. „Es kann sein, dass viele Biases durch wenige grundlegende, kognitive Mechanismen hervorgerufen werden“, sagt Andreas Glöckner von der Uni Köln. Oft lasse sich das nicht scharf trennen. Zu einzelnen Effekten gebe es durchaus widersprüchliche Ergebnisse. Priming-Effekte – wonach es eine Wirkung hat, in Probanden implizite Gedächtnisinhalte zu aktivieren – existieren vielleicht doch nicht, Replikationsstudien haben enttäuscht. Und die von Kahneman und Tversky postulierte Verlustaversion, also Verluste emotional höher zu bewerten als Gewinne, scheint vorwiegend kontextabhängig zu sein, wie neue Forschungen nahelegen. Unter manchen Umständen gilt das wohl, unter anderem nicht – mal so, mal so.

Der Psychologe Gerd Gigerenzer, einer der schärfsten Kritiker Kahnemans, spricht in einem Beitrag im Fachjournal Review of Behavioral Economics gar von einem „Bias Bias“, dem viele Verhaltensökonomen unterworfen seien. Man diagnostiziere zu oft systematische Denkfehler, wo aber lediglich zufällige, von der jeweiligen Situation getriebene Urteile zu beobachten seien. Und was als Bias oder Irrationalität diskutiert werde, seien stattdessen oft Beispiele menschlicher Intelligenz. „Manche Bias sind hilfreich“, sagt Gigerenzer, „und helfen, in Situationen gute Entscheidungen zu treffen, in denen man nicht alles wissen kann.“ Womöglich dreht sich diese Diskussion mehr um die Verpackung als den Inhalt: Für die einen stellen Bias Fehler dar, für die anderen erfolgreiche Strategien, die Menschen in einer unsicheren Welt überleben lassen.

Es braucht den richtigen Anreiz, um verzerrtes Denken zu überwinden.

Für den Laien stellt sich hingegen die Frage: Lässt sich das Denken wenigstens hin und wieder aus den Bias-Gehegen hinausführen? Schwierig – und vermutlich stark abhängig davon, um welchen Effekt es konkret geht. Der Sozialpsychologe Glöckner bietet zum Beispiel Schulungen für Richter an, für die der Anker-Effekt eine wesentliche Rolle spielt. Wer in einer Verhandlung das erste Angebot oder die erste Forderung formuliert, hat damit einen Anker geworfen und einen Bezugsrahmen gesetzt. Fordert ein Staatsanwalt ein gewisses Strafmaß, richtet der Richter seine Entscheidung automatisch daran aus. Dieser Effekt wirkt selbst dann, wenn der Anker zufällig gewählt oder sogar irrelevant ist. „Mit pragmatischem, erklärendem Feedback lässt sich da schon etwas erreichen“, sagt Glöckner. Eine andere Möglichkeit bestehe darin, den Rahmen der Entscheidung zu verändern. Also erst solo ein Urteil zu fällen und aufzuschreiben, bevor die andere Partei eine Forderung aufstellt.

In vielen anderen Situationen könnte gelten: Es braucht den richtigen Anreiz, um verzerrtes Denken zu überwinden, so etwas wie einen konkurrierenden Wunsch. Gerade erst haben die israelischen Kognitionsforscher Eldad Yechiam und Dana Zeif eine Metaanalyse publiziert, die nach einer Antwort auf diese Frage sucht. Mit dem sogenannten Cognitive Reflection Test (CRT) können Wissenschaftler ermitteln, in welchem Ausmaß ein Mensch Urteile auf Heuristiken baut. Die Aussicht auf finanzielle Belohnungen erhöht den Antrieb, genauer zu analysieren und sich aus dem oberflächlichen, schnellen Denken zu befreien. Der Effekt sei jedoch klein, so Yechiam und Zeif – und umso stärker, je mehr Geld Probanden bekommen.

Klar wäre es schön, sich für wohlüberlegte Entscheidungen und anstrengendes Denken bezahlen zu lassen. Das ist aber, Überraschung, nicht alltagstauglich. Vielleicht hilft es ja doch, sich hin und wieder über die Macken des Denkens bewusst zu werden und zu akzeptieren, dass man selbst ebenfalls nicht mit der Gabe der objektiven Wahrnehmung gesegnet ist. Ist das realistisch? Einer der am besten belegten Befunde der Bias-Forschung ist der sogenannte Bias Blind Spot: also die Überzeugung, dass die anderen alle auf dem Holzweg der kognitiven Verzerrungen unterwegs sind, man selbst aber auf dem Pfad der wohlbegründeten Evidenz wandelt.

Zeitmangel:

Wir bevorzugen einfach wirkende Optionen und vervollständigen Informationen von komplexen, mehrdeutigen Situationen.
1. Weniger-ist-besser-Effekt: Wenn sich das 8-Euro-Geschenk von einer ärmeren Person wertvoller anfühlt als das 18-Euro-Geschenk einer sehr wohlhabenden Person.

2. Nach Wilhelm von Ockhams (1287 – 1347) Rasiermesser wird bei sich konkurrierenden Theorien die einfachere bevorzugt.

3. Verknüpfungsfehlschluss: Spezielle Bedingungen werden für wahrscheinlicher eingeschätzt als weniger spezielle.

4. Nach dem Gesetz der Trivialität wird Nebensächliches in Organisationen unverhältnismäßig wichtig genommen.

5. Bikeshedding-Effekt bedeutet das Gleiche: Über Fahrradunterständer wird länger diskutiert als über alles andere.

6. Rhyme-as-reason-Effekt: Gereimtes wird eher als wahr empfunden.

7. Nach dem Belief Bias beurteilen wir ein Argument danach, wie plausibel die Schlussfolgerung für uns selbst ist.

8. Informationsbias entsteht durch eine fehlerhafte oder ungenaue Erhebung individueller Faktoren.

9. Ambiguitätseffekt: Optionen, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines günstigen Ergebnisses bekannt ist, werden bevorzugt.

10. Laut dem Identifizierbares-Opfer-Effekt spenden wir für Einzelpersonen in Not mehr als für vage Gruppen.

11. Appell an die Neuigkeit: Irrtum, bei dem man vorschnell behauptet, etwas sei richtig, ausschließlich, weil es neu ist.

12. Hyperbolisches Diskontieren: Tendenz, zukünftige Zahlungen systematisch zu niedrig zu bewerten – intensiver lesen im SZ.

13.  T H E  C O G N I T I V E  B I A S  C O D E X.

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Update 22. Mai 2022 – Den Affen zähmen.
Wie bleibt man konzentriert? Ein Besuch im Londoner Aufmerksamkeitslabor

Zen-Buddhisten vergleichen das menschliche Denken gerne mit einem wilden Affen, der unkontrollierbar umherspringt, mal hierin, mal dorthin. Dass mir dieses Bild ausgerechnet jetzt in den Kopf kommt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Denn eigentlich sollte ich mich auf den Monitor konzentrieren. Nur ist diese Aufgabe derart öde, dass der Gedanken-Affe ständig herumhüpft.

Die Kognitionspsychologin Nilli Lavie testet gerade meine Konzentrationsfähigkeit. Wir sitzen im Aufmerksamkeitslabor des University College London , und ich starre – wie Hunderte Probanden vor mir – auf eine Buchstabenfolge. Mein Job: Taucht ein X auf, eine Taste drücken, bei einem N eine andere. Kinderleicht. Doch ständig schweifen meine Gedanken wie von selbst ab: „Läuft ganz gut.“ Oder: „Mist, Fehler!“ – „Wie schneide ich wohl im Vergleich zu anderen ab?“ – „Was denkt die Psychologin jetzt?“ Und so weiter und so fort.

Viele Versuchsprotokolle zeigen: Je mehr die Gedanken im Labor wandern, umso höher ist die Fehlerrate. Ein Zen-Meister würde jetzt vermutlich zu jahrelanger Meditation raten, um den eigenen Geist unter Kontrolle zu bringen. Nilli Lavie demonstriert, dass sich die Konzentration (Fokussierung) auch anders erhöhen lässt: Sie steigert einfach den Schwierigkeitsgrad. Statt nur mit einer Handvoll Zeichen werde ich nun mit einem ganzen Gewirr von Buchstaben konfrontiert; um den richtigen zu finden, ist alle Geistesgegenwart vonnöten. Da sitzt der Affe plötzlich ganz still. Aus solchen Beobachtungen folgert Lavie: Unsere Aufmerksamkeit hängt nicht nur von der bewussten Verarbeitung von Informationen im Arbeitsgedächtnis ab – sondern auch davon, wie ausgelastet die Sinneskanäle sind. Werden sie mit Eindrücken überfrachtet, sind sie irgendwann voll und weitere Reize dringen gar nicht erst ins Arbeitsgedächtnis vor.

Das ist einerseits positiv: Bezieht sich nämlich die Reizflut auf die zu bewältigende Aufgabe, ist das Gehirn kaum mehr in der Lage, an anderes zu denken. Diesen Effekt, sagt Lavie, könne man zum Beispiel im Schulunterricht oder bei der Therapie von ADHS-Patienten nutzen: Es reiche oft, das Unterrichtsmaterial visuell aufwendiger zu gestalten, um bei Zerstreuten mehr Konzentration zu erreichen. Deshalb sehen ihre eigenen wissenschaftlichen Präsentationen wie überladene Comiczeichnungen aus, gespickt mit bunten Bildern, Sprechblasen, Pfeilen, Verweisen, Blödeleien. Da bleibt man dran. Andererseits kann die Reizüberflutung auch fatale Folgen haben : wenn wir dadurch blind für weitere wichtige Informationen werden. Wer etwa im Straßenverkehr von einem überladenen Armaturenbrett und vielen Straßenschildern in Anspruch genommen wird, übersieht leichter den Fußgänger, der plötzlich die Fahrbahn betritt. Das konnten Forscher eindeutig messen. Lavie rät daher allen Verkehrsplanern, an gefährlichen Kreuzungen die Straßenschilder zu entrümpeln. (Für Sicherheitskampagnen empfiehlt sie negative Botschaften, denn die würden im Gehirn vordringlich verarbeitet. “ Kill your speed“ wirke einfach stärker als „Fahren Sie vorsichtig“.)

Abgesehen davon zeigen die Experimente im Londoner Labor große individuelle Unterschiede: Manche Menschen verfügen über eine kleinere Aufmerksamkeitsspanne als andere. Das gilt auch für Kinder und Ältere – deshalb haben diese in einer Großstadt besondere Mühe, sich zurechtzufinden. Doch es gibt eine ausgleichende Gerechtigkeit: Weil bei Kindern und Senioren auch der Sinneskanal schneller „voll“ ist, bleiben sie in vertrauter Umgebung oft besser bei der Sache. Und wie steht es um meine eigene Aufmerksamkeit? Lavie grinst. Offenbar gibt es in meinen Testergebnissen noch ziemlich Luft nach oben. Aber, tröstet sie, wichtig sei nicht das absolute Maß der Aufmerksamkeit, sondern der richtige Umgang damit. Die goldene Regel laute: „Kenne deine Grenze!“ Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich mit dem Affen in meinem Kopf anzufreunden – Quelle ZEIT.


Die stillen Aufträge der Familie, die behindern können.

Kinder spüren sehr genau, was von ihnen erwartet wird. Manche arbeiten sich ein Leben lang an den Träumen ihrer Eltern ab. Und geben sie an die nächste Generation weiter – von Sven Stillich.

Die meisten Eltern wünschen ihren Kindern nur das Beste. Dass sie glücklich werden, gesund bleiben, vielleicht sogar erfolgreich sind. Dass sie einen Platz finden in der Welt, der ihnen behagt. Das ist gut, und das ist schön. Doch das kann auch gefährlich werden. Wenn es nämlich eigentlich darum geht, dass die Eltern sich zwar das Beste erhoffen – aber für sich selbst. Wenn aus den tief empfundenen Wünschen für die Töchter oder Söhne hohe Erwartungen werden und aus Erwartungen schließlich Aufträge, die von den Kindern zu erfüllen sind. Damit sie dazugehören, damit sie geliebt werden. Wenn es gefährlich wird, haben die Eltern den Platz in der Welt, der ihren Kindern gefallen soll, bereits gebucht – sie dürfen ihn nicht mehr selbst suchen, sondern ihn nur noch einnehmen. Die Mädchen und Jungen spüren früh, dass Vater und Mutter etwas von ihnen wollen. Und sie versuchen, so gut es geht, ihre jeweiligen Aufträge zu erfüllen. Schließlich hat die Familie Macht. Sie schafft Geborgenheit und Ausschluss. Innen und außen. Wir und die anderen. Und die Kinder ahmen nach. Oder sie brechen aus. Und doch spiegelt sich oft noch als Erwachsene ihr Leben in dem der Eltern: Mutter, bin ich liebenswert, so wie ich bin? Oder: Vater, was muss ich dafür tun?

Bei Franz Kafka zum Beispiel war das so: Sein Vater hatte sich aus ärmsten Verhältnissen emporgearbeitet und erwartete von seinem Sohn, sein Leben so zu führen, dass die Familie nicht wieder in Armut geraten würde. Sein Auftrag lautete: Lebe bürgerlich, verdiene immer gutes Geld – such Sicherheit und nicht Schriftstellerei. Franz Kafka war gefangen in dem Zwiespalt zwischen seinem eigenen Streben und dem Auftrag des Vaters. Die Familie war für ihn bis zu seinem Lebensende „ein speziell für mich installierter Kerker, der umso härter ist, da er einer bürgerlichen Wohnung gleicht und von niemandem – außer von mir – als ein Gefängnis erkannt wird – weiterlesen.

Wie man in der modernen Welt ein selbstbestimmtes Leben führen kann. Der Soziologe Max Weber lehrt uns, was frei sein heißt ….
Der Dämon, der des Lebens Fäden hält. 
Wartet nicht auf jemanden, der euch sagt, was ihr zu tun habt, lautet die Kernbotschaft dieser Schriften. Geht vielmehr daran, selbst zu entscheiden, in welche Richtung ihr euer Leben führen wollt: Gerecht werden müssen wir der «Forderung des Tages» – «die aber ist schlicht und einfach, wenn jeder den Dämon findet und ihm gehorcht, der seines Lebens Fäden hält».

Trotz der Verpflichtung auf Wissenschaftlichkeit glauben anscheinend viele Hochschullehrer, mit den Mitteln der Wissenschaft nicht nur sagen zu können, was ist, sondern auch darüber bestimmen zu können, was sein soll. Was will man da mit einem Max Weber, der dagegen bekundet, nur ein Prophet könne die Frage «Was tun?» in einem überpersönlichen Sinne beantworten – dass diese aber nicht weiterhelfe, weil man «in einer gottfremden, prophetenlosen Zeit» zu leben habe? – Alles lesen.

 

 

Unterweisung – Erziehung – Bildung – Forschung, um das Immun-System dynamisch zu stärken, für
ein authentischen Leben mit Charakter.

Das Immunsystem ermöglicht Leben braucht eine immerwährende ReEvolution im Takt, Ethik-, GÜTE-, Gewissen-, Regie-, Reife– und StatikPrüfung.

Der universelle Logos-Ansatz, dem OekoHuman folgt, ist ein immerwährender Prozeß von „Stirb und Werde“, den Josef Schumpeter „schöpferische Zerstörung“ und Neu-Schöpfung nannte. Gewissermaßen ein universelles Perpetuum mobile zur Erhaltung des Lebens bzw. ein immerwährender, über das Leben stattfindender Über-Lebensprozeß. Schwarze Löcher, weisen auf einen solchen Prozeß wohl tatsächlich hin.
Der Psycho-Logo-OekoHuman-Grund-Ansatz: Drei Worte und das Goldene Regel System, welches richtige, gute und konstruktive Wahrnehmung und Gewohnheiten bei Jedem hervorrufen kann, der sich gewohnheitsmäßig täglich darum bemüht.
Auf diese Weise werden die beiden Ansätze mit dem Körper-Logos-Ansatz energetisch verbunden. OekoHuman hat diese DREI grundsätzlichen Prozeße, in einen Gesamt-Prozeß zusammengeführt, da dies dem universellem Analogie-Prinzip am nächsten kommt.
So ist die OekoHuman-Profession – Profi-Profitum.

TaktOktaveTimingEthik mit GÜTE und innere Statik stärkt Gewissen und Intuition. Damit sind die wesentlichen Eckpfeiler genannt. Dies ist als Gesamtkonzept erlernbar, um Logos, Psycho-Logos und Gesetz-Mäßigkeiten, motivierend, mitfühlen, empfinden und spüren bis zum Lebensende täglich zu befruchten. Dieses Gesamt-Konzept führt zur dynamischen Meisterschaft im Leben. Die praktisch logische Folge heißt TUN im Kontext von universeller Mechanik, und ist eng mit dem Prinzip vom LEBENS LANGEM LERNEN verbunden. Partkdolg-Pflicht (Duty) und KAIZEN, sind die maßgeblichen Werkzeuge, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Der Weg zum Ziel mag für den ein oder Anderen steinig sein, doch GÜTE, Gesundheit, Freiheit und Frieden, ist aller Mühen Wert, davon ist OekoHuman überzeugt und dies versteht OekoHuman unter richtiger und guter Nachhaltigkeit.  Siehe Persönlichkeiten, denen wir wertvolle Konzept-Impulse verdanken.

Grundlagen:
LogosTaktOktaveTimingEthikGewissenWeisheitVernunftGÜTESystemStatikGELDNeugierSIEBENRelativitätElektrizitätStrom – Profi-ProfitumÖkoMüheReflektionS.E.X., sind die zentralsten Begriffe im OekoHuman – GÜTE-Holistik-Know-Zentrum.
Sie sind eine Regie-Empfehlung mit Sinn, und Dynamik, bis zur persönlichen Meisterschaft im Leben, gebunden an ein freudvolles – langes Leben, mit Innenschau – MissionVision – Außenschau und dem Motto: die individuelle Mischung macht’s und der Durchschnitt bestimmt das Gelingen.

Start:

Wer bin ICH und Wer will ICH SEIN – Status-QuoLagebeurteilung

Basis:

MenschTalentAnamnesisHermetikGewissenWahrheitEinstellungHermeneutik Source-CodeGÜTETUNNahrung-ErnährungStromVernunftControllingProfitumLoyalitätWundernBuddy-SystemAnpassungsfähigkeit

Potential-Entfaltung:
KraftStärkeWilleDisziplinRegieToleranzResilienzVolitionAuthentizitätWettbewerb– und Widerstands-FähigkeitKnow-HowMarke

Umsetzung:

LIEBEMutMüheRitualMACHTPartkdolg-Pflicht (Duty)KAIZENKnow-Howschöpferische Zerstörungdie Mischung macht’sEntscheidungWirksamkeit durch Profi-Profitum.
Fallen:
WahrnehmungGewohnheitenBequemlichkeitGlaubenssätzeDenkgefängnisseVerschlimmbesserungProjektionKausalitätKomfortzoneDurchhaltevermögenWechselwirkungWirkzusammenhängeKonkurrenzKredit

Weg:
Profi-ProfitumHaltungTON – ResonanzHorchenErziehungUnterweisungWiderstandStatikDurchsetzungBildungVollendung

Angebote:
TUN-StudiumTalent-Unternehmer-StudiumAus- und Weiterbildung – Projekte – Profi-Profitum als praktische UmsetzungUnternehmer-Privat-Sekretär

Ziele:
FokussierungAutonomieGesundheitKlimaKulturRespekt – WürdeGelingenReEvolution TUNdynamischer Schöpfungs-Prozeß, „wer rastet, der rostet“, Profi-Profitum

Resultate:
ReifeOrdnungTaktTUNNiveauQualitätWeisheitFriedendynamischer Horizontewiger Schöpfungs-ProzeßFreiheit –  NachhaltigkeitGeltung.

 weitere Stichworte:
Universal-Prinzipien-Gesetz-Mäßigkeiten – GlaubeHoffnungDienen mit DemutLernenAnstrengungCharakter-DesignKonsequenz –  KompatibilitätERPHidden-ChampionsEntrepreneur  – PräventionVeredelungÄsthetikQuintessenz –  Unternehmer-Privat-Sekretär.
Die zentrale Seite und Navigation, ist das OekoHuman-Wiki, hier sind noch nicht alle Seiten gefüllt – Gründe: Zeit – Strategie – Taktik – Reihenfolge.


wird mit der Zeit vervollständigt

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Joanna
Joanna
29 days ago

Man könnte zusammenfassen 🙂

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Joanna
Joanna
26 days ago

Ein umgekehrtes oder positives ‚aber‘, oder wie man negative Gedanken loswird… Negative Gedanken sind in der Regel keine guten Verbündeten. Sobald sie auftauchen, erfüllen sie uns mit Zweifeln oder Ängsten. Der Psychologe Marcelo Ceberio erklärt eine Technik, um sie zu beseitigen. Entdecken Sie, wie Sie sich von negativen Gedanken befreien können! Ich kann immer noch nicht verstehen, warum Menschen dazu neigen, katastrophale, negative Bilder über andere und sich selbst aufzubauen, anstatt sich für positivere Gedanken zu entscheiden.

Es ist ein Widerspruch in sich, dass wir, anstatt auf die positiven Seiten unserer Leistungen, unseres Potenzials und unserer Werte zu bauen, den Bereich unserer Schwächen, Unzulänglichkeiten oder der Ressourcen, die wir einfach nicht im Repertoire haben, betonen. Das ist der Moment, in dem wir von einer Reihe von selbstabwertenden Eindrücken und Gefühlen überfallen werden.

In diesem Artikel werde ich über dieses Thema nachdenken und die Technik des umgekehrten „aber“ als eine mögliche Strategie zur Beseitigung negativer Gedanken erläutern.

Die kognitive Fauna namens Gedanken
Einige der Verhaltensweisen, die sich im Zusammenhang mit Empfindungen entwickeln und die von den kognitiven Psychologen als „kognitive Störungen“ bezeichnet werden, sind trotz subtiler Unterschiede verwandt. Sie alle haben jedoch einen wichtigen gemeinsamen Nenner: eine negative, abwertende Ladung, die unser Denken, Fühlen und Handeln beherrscht.

Viele dieser negativen Gedanken tauchen plötzlich auf und vermehren sich wie Bakterien, die in unseren Geist eindringen und dort Stereotypen erzeugen. Beispiele hierfür sind:

Gedanken, die um uns herum kreisen und mit der Unfähigkeit verbunden sind, eine Aufgabe oder ein Ziel zu erfüllen, wie z. B. „Ich kann nicht“, „Ich bin nicht fähig“ oder „Das ist nichts für mich, es überfordert meine Fähigkeiten“.
Überzeugungen darüber, was andere denken, als ob man ihre Gedanken lesen könnte. Z.B.: „Sie schauen mich oft an… Ich bin sicher, dass ich falsch angezogen bin“, „sie sagen etwas über mich, sie lachen mich aus“.
Es gibt auch diejenigen, für die eine minimale negative Tatsache alles Positive, das getan wurde, überlagert.
Sätze wie „Ich hätte…“ oder „Ich hätte es besser machen können…“.
Gedanken, die eine negative oder katastrophale Zukunft vorhersagen.
Ständige Kritik, Schimpfworte, bei denen derjenige, der sie formuliert, immer verliert; oder das Gute, das ihm widerfährt, herabsetzen, als sei es das Ergebnis einer Laune des Lebens….
Kurz gesagt, es gibt viele Überzeugungen, die ein geringes Selbstwertgefühl aufrechterhalten und dazu führen, dass man andere und sich selbst in undurchsichtigen, unglücklichen Farben sieht.

Das Problem ist, dass diese verhängnisvolle kognitive Fauna nicht nur im Denken verankert bleibt, sondern schnell und unaufhaltsam zum Handeln mit den daraus resultierenden Emotionen führt. Und so entsteht eine klassische, unglückliche, sich selbst erfüllende Prophezeiung. Aber, aber…
Diese negativen Gedanken sind gefährlich und treiben ihren Urheber in manchen Fällen in die Paranoia. Sie können Ihr Leben nicht damit verbringen, darüber nachzudenken, was andere von Ihnen denken, oder sich einzubilden, dass sich die Welt gegen Ihr Glück verschworen hat.

Negative Gedanken sind große Verbündete des Wortes „aber“, einer sprachlichen Formel, die in den meisten Formulierungen auf unterschiedliche Weise verwendet wird: „aber“, „schade…“ oder „trotz…“. All dies sind Begriffe, die im selben Satz gemachte Aussagen diskreditieren. Eine echte Falle.

„Aber“ ist ein Wendepunkt, der einen Satz mit positivem Unterton auf merkwürdige Weise zusammenbrechen lässt. Lassen Sie uns dies anhand von Beispielen erläutern.

„Mein Mann ist ein sehr guter Mensch und macht im Allgemeinen alles richtig, aber … wenn er wütend wird, benimmt er sich schrecklich.
„Wir hatten eine tolle Zeit am Wochenende, wir haben uns überhaupt nicht gestritten… aber sie hat einen schwierigen Charakter im Alltag, das kann man nicht ertragen“.
„Aber“ unterbricht die positiven Aspekte, die am Anfang des Satzes entstanden sind.

Im Allgemeinen formulieren Menschen mit einer negativen Einstellung in katastrophaler Weise selten eine positive verbale Botschaft, in der sie andere oder sich selbst würdigen. Selbst wenn sie das tun, wenden sie sich letztlich von der positiven Ladung der Aussage ab und entkräften sie mit diesen „Abers“, indem sie eine abwertende Beschreibung einführen.

Diese Beschreibung ersetzt gewissermaßen den ersten Satz über die positiven Werte. Es sei darauf hingewiesen, dass das „aber“, wie bereits erwähnt, auch nach innen gerichtet ist. Zum Beispiel: „Es ist gut, wenn ich meine Hausaufgaben schnell erledige, aber normalerweise mache ich sie in letzter Minute“. „Ich lerne sehr fleißig, schade, dass ich noch nicht fließend Spanisch sprechen kann“.

Eine solche strukturierte Verwendung des Wortes „aber“ zu entschlüsseln, ist recht schwierig, da dieses Wort fast immer negativ besetzt ist. Sie ist eine träge Maschine, in der sich alles wiederholt und die eine negative Sichtweise aufrechterhält.

Aus diesem Grund ist es nicht einfach, diesen Mechanismus der Negativität zu beseitigen oder von einer negativen zu einer positiven Botschaft überzugehen. Es ist jedoch nicht unmöglich.

Die Technik des umgekehrten „aber“
Einige der wirksamsten Ergebnisse werden erzielt, wenn alte Sprach- oder Denkgewohnheiten schrittweise ersetzt werden und die Technik des umgekehrten „aber“ angewendet wird. Dabei geht es nicht darum, den Zustrom negativer Gedanken zu vermeiden, sondern das Gegenteil zu tun: sie fließen zu lassen, sie loszulassen und sie auszusprechen.

Und wenn sie ausgedrückt sind, wird das „aber“ verwendet, um den Satz ins Positive zu wenden.

Der Mechanismus des umgekehrten „aber“ ähnelt dem des normalen „aber“, hilft aber dabei, negative Gedanken in positive umzuwandeln. Die folgenden Beispiele veranschaulichen dies:

„Die Bronchitis hat mich umgehauen, viele Tage meiner Arbeit unterbrochen, ABER ich konnte mich ausruhen. Das war der Mini-Urlaub, den ich verdient habe“.
„Ich hätte merken müssen, dass ich an den falschen Mann geraten bin. Am Ende hat er mich betrogen, ich habe etwas Geld verloren, aber Gott sei Dank habe ich keinen noch höheren Betrag riskiert. Das lehrt mich, in Beziehungen vorsichtiger zu sein … und mehr Eigeninitiative zu zeigen.
„Sie sehen mich an, weil ich dieses geblümte Hemd trage. Wahrscheinlich finden sie es lustig, ABER wie gut ist es, sich so zu kleiden, wie man will, und frei zu sein. Beobachten sie mich? Das ist mir egal, ich muss mich mehr auf mich selbst konzentrieren und mich weniger um andere kümmern.“Wie kann man negative Gedanken loswerden?
Bei einem positiven oder umgekehrten „aber“ geht es darum, aus einer Situation zu lernen. Das ist wie eine Frage: „Was lehrt mich diese Idee?“; „Welche Botschaft vermittelt mir diese Situation?“; „Was habe ich daraus gelernt?“.

Mit dieser einfachen Technik wird eine Art Verhandlung zwischen persönlicher Abwertung und Selbstwertgefühl eingeleitet. Da es schwierig ist, abwertende Gewohnheiten sofort abzulegen, sieht die vorgeschlagene Strategie einen Zwischenschritt vor.

Es ermöglicht die Erkenntnis, dass nicht alles eine Katastrophe ist und dass es keine negativen Situationen als solche gibt, sondern nur die persönliche Wahrnehmung, die sie disqualifiziert. Liebe Leserinnen und Leser, wissen Sie schon, wie Sie negative Gedanken loswerden können? Beenden Sie die Lektüre dieses Artikels mit drei „positiven Abers“. Fang jetzt an zu üben…!

Dieser Artikel wurde von dem Psychologen Marcelo Ceberio verfasst und geprüft.

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