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Körperwelten, als Einstieg in die Medizin und deren Ärzte, die sich um die Patienten kümmern.Körperwelten Video-Bildungs-TV  und die Kunst der Plastination – KÖRPERWELTEN

Allgemein Medizin, der Hausarzt,  als Generalist und die Spezialisten mit Generalisten-Wissen im Idealfall.
Der Arzt früher stelle die Frage: Was fehlt Ihnen?
Der Arzt von heute fragt eher: Was haben Sie?

Der Körper sendet Non-Verbale Signale, die von der Medizin-Technik in Diagnose-Geräten interpretiert werden. Die Medizin-Technik wird den Ingenieurwissenschaften zugeordnet. Sie hat Diagnose-Geräte und -Analyse-Methoden entwickelt, die auf der Grundlage einer Benchmark herausfinden will, ob der Mensch gesund ist und, wenn er krank ist, was ihm fehlt. Im Kontext der Überschrift, sendet der Körper „Sprach-Signale“, die der Mediziner mit Hilfe der Technik analysiert. Gleichwohl kann es sein, dass der eine Mediziner im Dunkeln tappt und Kollegen in die Analyse involviert.

Alternative Diagnose-Technik durch den Arzt.
Wissenschaftlich aussagekräftige Daten liegen für die angewandte Kinesiologie, die Haaranalyse, die Irisdiagnostik, die Kirlian-Fotografie, das Pendeln, die Pulsdiagnose und den Vegatest vor. Hier kommt es vor allem auf die Erfahrung und das Know-How des Arztes an.

Wikipedia zur Medizin:
Die persönliche Patient-Arzt-Beziehung ist wesentlich, die immer dann entsteht, wenn jemand mit einem Gesundheitsproblem bei einem Arzt Hilfe sucht. Nach Ansicht der Medizinhistoriker hat sich diese Beziehung mit dem Aufkommen der modernen Medizin fundamental gewandelt. Das Expertenwissen und die Fachautorität der einheitlich ausgebildeten Ärzte hat sie in eine dominante Rolle erhoben.

Die Medizin ist eine praxisorientierte Erfahrungswissenschaft. Ziele sind die Prävention (Vorbeugung) von Erkrankungen oder von deren Komplikationen; die Kuration (Heilung) von heilbaren Erkrankungen, oder die Palliation (Linderung) der Beschwerden in unheilbaren Situationen. Auch die Rehabilitation (Wiederherstellung) der körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Patienten ist Aufgabe der Medizin. Ärzte und nicht ärztliche Therapeuten erstellen dafür Behandlungspläne und überwachen den Behandlungsverlauf. In Deutschland verpflichtet das Patientenrechtegesetz im § 630f BGB den Arzt oder Zahnarzt in der Patientenakte „sämtliche aus fachlicher Sicht für die derzeitige und künftige Behandlung wesentlichen Maßnahmen und deren Ergebnisse aufzuzeichnen, insbesondere die Anamnese, Diagnosen, Untersuchungen, Untersuchungsergebnisse, Befunde, Therapien und ihre Wirkungen, Eingriffe und ihre Wirkungen, Einwilligungen und Aufklärungen.“ Die Aufzeichnungspflicht der gesamten Krankengeschichte ist im Übrigen Bestandteil der Berufsordnungen. Alle patientenbezogenen Unterlagen unterliegen dem Datenschutz. Im medizinischen Alltag werden im Idealfall wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Resultaten der AnamneseBefunderhebung und Diagnosestellung sowie der ärztlichen Intuition und Erfahrung kombiniert, um dem einzelnen Patienten gerecht zu werden.

In der europäischen Tradition
Das Wort Medizin leitet sich ab von lateinisch medicina bzw. ars medicina, „ärztliche Kunst“ oder die „Heilkunde“, von mederi, ‚heilen‘ – zu indogermanisch med-, ‚Heilkundiger‘.
Die Heilkunst (lateinisch auch ars medicinae) wird selten auch die Iatrik genannt (ausgesprochen Iátrik, vom griechischen substantivierten Adjektiv ἰατρική [τέχνη]altgriechische Aussprache iatrikḗ [téchnē], „ärztliche Kunst“ oder „ärztliches Handwerk“; häufiger in Zusammensetzungen wie „iatrogen“, „Pädiatrie“ oder „Psychiatrie“).

Bei den nordamerikanischen Indianern
Der Begriff „Medizin“ (als médecine von französischen Trappern erstmals für Heilungszeremonien der von ihnen mit Ärzten gleichgesetzten Schamanen der Plains-Indianer gebraucht wird hier nicht im Sinne von Heilkunde oder Arznei gebraucht, sondern bezeichnet im europäisch-englischen Sprachgebrauch eine „geheimnisvolle, transzendente Kraft hinter allen sichtbaren Erscheinungen“. Das indianische Medizinsystem magisch-animistischer Prägung, auch das gesamte präkolumbische Amerika einschließend, führt Krankheiten auf Tabuverletzungen zurück, die zu einer Störung der Harmonie zwischen Mensch und seiner Umwelt führen, und lässt sich als Form des Schamanismus bezeichnen. Ein Schamane (als Heiler bzw. „Medizinmann“) nutzte verschiedene bewusstseinsverändernde, eine Himmels- oder Seelenreise ermöglichende Methoden zur Versöhnung mit nicht materiellen Mächten und rituelle Handlungen, um diese Harmonie wiederherzustellen. Erst im Laufe der Zeit erkannte man, dass indianische „Medizin“, die jedoch auch die auf Heilkräutern und physikalischen Therapieverfahren beruhende Medizin im engeren Sinne einschließt, weit über die Heilkunde hinausgeht (siehe Medizinbeutel oder Medizinrad). Die indianische Medizin erinnert vielmehr an das polynesische Mana.

Die Körpersprache der Geschäftsmodelle:

   

 

 

 

und die Reaktion des
Kunden bzw. Patienten

 

 

Intention der gleichen inneren Bilder sind kompatibel. So erfolgt Aktion und Reaktion und umgekehrt, die deckungsähnlich sind.

Ähnliches gilt für die Alternativ-Medizin. Zu den alternativ- und komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden gehören NaturheilverfahrenKörpertherapieverfahren, einige Entspannungsverfahren und Behandlungsmethoden wie HomöopathieOsteopathie und Eigenbluttherapie sowie Methoden der anthroposophischen Medizin und die  Traditionellen Chinesischen Medizin sowie Ayurveda

Gesamtüberblick, der Artikel zu den System-Köper-Sprachen im Unternehmer News- und Sonntag-Update.

Fortsetzung folgt!

 

 

 

 

 

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