System-Körper-Sprache des Universums, die Wahrheit oder die "Flöhe husten hören" | OekoHuman

Grundsätzliches zur System-Körper-Sprache:
Schöpfung, Fraktale, Ethik, Kausalität, Homologie, Analogie und Gefühl-Vernunft, ist die Oktave des Alls, des Universums und des Schöpfers.
Ziel ist es Energie ewig in Bewegung zu halten, um zu leben.
Der Weg zum Ziel ist über das Leben zu überleben.

 
System-Körper-Sprache des Universums, heißt versteckte Wahrheit suchen und finden.
1. ewiges Leben in einer feindlichen Umgebung mit wenig Nahrung, ist Selbstversorgung und -Verwaltung das Lebenselixier – Beispiel: Chlorophyta/Grünalge aus der Astaxanthin extrahiert wir. Diese Alge kann Jahrzehnte ohne Wasser überleben.
2. Vermehren führt in einer vorteilhaften Umgebung zu Beendigung der Zellreproduktion.

Die „Flöhe husten hören“, beim „Schöpfer“ und beim „Geschöpf“, ist die grundsätzliche Herausforderung der Wissenschaft.
Die Philosophie, bildet die Grundlage dieses Forschergeistes.
Um dieses Motiv zu befriedigen, forscht der Wissenschaftler mit Liebe.
Um etwas zu TUN, braucht es  Motiv und Liebe. Für Motiv und Liebe, braucht es einen Glauben – der  verRückt. Also bis zur Verrücktheit an das glaubt, was man TUT – nach  Che Guevara.

Der zeitgenössische Mensch braucht Zahlen, Worte, Namen, Töne, Musik, Symbole und Zeit, um sich ein inneres Bild zu schaffen und zu erhalten. Sobald sein inneres Bild mit dem äußeren Bild übereinstimmt, hat der Mensch eine Orientierung zu seiner Vorstellung und zu seinen Wünschen. Doch er braucht viel Zeit, um mit Gefühlen aufgeladene falsche Bilder auszutauschen. Falsche Bilder entstehen, weil Wirkung  mit Ursache verwechselt wird, so wie der Mensch im Spiegel alles verkehrtherum sieht. Rechts wird zu links und umgekehrt.

Doch es gibt eine Verstehens-Brücke: Ein universelles Gesetz ist Ur-Ursache und Ur-Wirkung (Kausalität). Das was der Mensch sieht, ist mit 99,999999 % Wahrscheinlichkeit eine Wirkung, die er zunächst als Ursache interpretiert.
Ein weiser klug Forscher ist sich dieser Tatsache bewußt. Manche suchen so lange nach der Ursache, die vor der Wirkung liegt, bis sie zur Ur-Ursache vorgedrungen sind.
Der kluge und weise Forscher kennt die Analogie. In diesem Wort ist „Logos“ enthalten, dass im Kern mit „Sinn und Vernunft“ übersetzt werden kann. Mit Hilfe der Analogie, bohrt der Wissenschaftler gewissermaßen ein Loch zum Kern. Während der nur kluge Wissenschaftler mit einer Spirale, Schicht für Schicht untersucht, um zum Kern vorzudringen.

Für beide gilt:
Wer einer Sache nicht auf den Grund geht, um umarmt lediglich die Schatten einer Wirkung. Wer die Schatten einer Wirkung umarmt – Verschlimmbessert.

Die andere Art von Verrücktheit:
Der zeitgenössische Mensch hat Sehnsüchte, wie der Wissenschaftler auch. Beide haben noch kein klares Bild. Doch statt in der Tiefe diese Sehnsüchte zu erkunden, ist der zeitgenössische Mensch geneigt, ohne große Anstrengung und Mühe seine Sehnsüchte und Neugier zu befriedigen. Doch ohne Mühe und Anstrengung, mutiert die Neugier zur GIER, die nur durch Konsum befriedigt werden kann. Die Vorstufe von Konsum ist die Werbung. Prägnante Worte ohne Tiefe verbunden mit Propaganda – nach Edward Bernays – zielen auf diese Art von Sehnsucht-Befriedigung ab.

Grundsätzliche Regel der Vernunft:
Dass, was die Lippen verläßt – Worte (Absicht) und dass, was der Körper signalisiert (Sehnsucht) sind bestenfalls in Einklang mit der Einsicht zur Wahrheit.
Wenn dem nicht so ist, ist es von Vorteil,  Wort-Sprache und Körper-Sprache zu verstehen. Denn der Körper signalisiert sofort eine zu große Toleranz zwischen Wahrheit und Lüge durch Gesten – also lernen: „Die Flöhe husten hören!“

Die Körpersprache des Universums ist im Einklang, mit der Sprache des Schöpfers. Nur so führen wissentliche Errungenschaften, für den Menschen zu einem komfortableren Leben.
Daraus ergibt sich, wenn Worte und Körpersprache im Einklang sind, nutzt dies ALLEN und ALLEM.
Damit hätte der Mensch einen objektiven Bezugspunkt und eine Benchmark, für gute, richtige und objektive Informationen an seine Mitmenschen und die Menschheit.
Sollte es sich um eine fundierte Spekulation handeln, braucht der Sender der Botschaft dies nur zu sagen und der Empfänger hat die Wahl, für seine Entscheidung.

Luhmann Systemtheorie – kurze Einführung über Niklas Luhmanns Theorie  Niklas LuhmannVideo   Paul WatzlawickVideo

Platonische Körper:
1. Besonderheiten und Gemeinsamkeiten von Platonischen Körpern.

Platonische Körper sind vollkommen regelmäßige Körper. Ihre Oberflächen bestehen aus gleich großen, gleichseitigen und gleichwinkligen Vielecken. In jeder Ecke eines platonischen Körpers stoßen genau gleich viele Flächen aneinander.

Zu jedem platonischen Körper gehören drei spezielle Kugeln. Die erste (die Kantenkugel) berührt alle Kanten ihres platonischen Körpers genau in der Mitte. Eine zweite, kleinere Kugel, die sogenannte Inkugel, ist so in den Körper einbeschrieben, dass sie alle Flächenmittelpunkte des platonischen Körpers berührt. Eine dritte Kugel, die Umkugel, umhüllt den platonischen Körper so, dass sie alle Ecken des Körpers berührt.

Es gibt genau fünf platonische Körper: das Tetraeder, den Würfel, das Oktaeder, das Ikosaeder und das Pentagon-Dodekaeder.

Platonische Körper
Eigenschaften der fünf platonischen Körper:

KörperTetraederWürfelOktaederIkosaederDodekaeder
Oberflächenanzahl4682012
Oberflächenformgleichseitiges DreieckQuadratgleichseitiges Dreieckgleichseitiges Dreieckregelmäßiges Fünfeck
Eckenanzahl4861220
Kantenanzahl612123030
Flächenwinkelca. 70°90°ca. 110°ca. 140°ca. 118°

Es kann nur genau fünf vollkommen symmetrische Polyeder geben, da eine Ecke im Raum mindestens drei Flächen verlangt und deren Winkelsumme in den Ecken des Körpers nicht größer oder gleich 360° sein darf. Beim Tetraeder stoßen jeweils drei gleichseitige Dreiecke aneinander. Da deren Winkelsumme von 180° noch deutlich unter 360° liegt, existiert auch die Eckenkonfiguration des Oktaeders, bei dem vier gleichseitige Dreiecke in den Ecken zusammenstoßen, und die des Ikosaeders, bei dem fünf gleichseitige Dreiecke zusammentreffen. Eine Ecke, die aus sechs gleichseitigen Dreiecken bestünde, kann es nicht als Ecke eines platonischen Körpers geben, da deren Winkelsumme 360° betrüge.
Genauso verhält es sich bei den Ecken der anderen platonischen Körper: Die drei Quadrate, die zusammen ein Würfeleck bilden, sind bereits die höchstmögliche Anzahl. Die Winkelsumme einer räumlichen Ecke, die aus vier oder mehr Quadraten bestünde, würde 360° oder mehr betragen. Das ist jedoch nicht möglich. Die maximal mögliche Anzahl von Fünfecksflächen, die Ecken im Raum bilden können, ist ebenfalls drei. Also ist das Dodekaeder der einzige vollkommen symmetrische Körper, dessen Ecken durch regelmäßige Fünfecke gebildet werden können.

2. Polare Beziehungen

Alle platonischen Körper lassen sich so ineinander einbeschreiben, dass es irgendwie hübsch aussieht, zum Beispiel Ecke auf Flächenmittelpunkt oder Kantenmittelpunkt. Die Körper können jedoch nicht in sich selbst einbeschrieben werden, außer dem Tetraeder. Bei manchen Paaren platonischer Körper ist das besonders hübsch. Die Beziehung zwischen ihnen heißt polare Beziehung oder auch Dualität. Aus einem Paar dualer Körper muss der eine genau so viele Ecken besitzen wie der andere Flächen. Die Ecken des einen Körpers liegen genau auf den Flächenmittelpunkten des anderen, und die Kanten der beiden Körper laufen immer rechtwinklig übereinander. Es gibt fünf polare Beziehungen, wobei das Tetraeder eine Ausnahme darstellt. Es ist zu sich selbst polar, da es genau so viele Flächen besitzt wie Ecken.

Polare Beziehungen

1. Würfel-Oktaeder-Beziehung
(2. Oktaeder-Würfel-Beziehung)
3. Ikosaeder-Dodekaeder-Beziehung
(4. Dodekaeder-Ikosaeder-Beziehung)
5. Tetraeder-Gegentetraeder-Beziehung
WürfelOktaederIkosaederDodekaederTetraeder
6 Flächen8 Flächen20 Flächen12 Flächen4 Flächen
8 Ecken6 Ecken12 Ecken20 Ecken4 Ecken
12 Kanten12 Kanten30 Kanten30 Kanten6 Kanten

3. Durchdringungen platonischer Körper

Zwei polar zueinander stehende Körper können sich durchdringen. Dadurch entstehen neue Körper.
Drei verschiedene Durchdringungen platonischer Körper können entstehen:
1. Tetraeder-Gegentetraeder-Durchdringung
2. Würfel-Oktaeder-Durchdringung
3. Dodekaeder-Ikosaeder-Durchdringung

 

Tetraeder-Gegentetraeder-DurchdringungWürfel-Oktaeder-DurchdringungDodekaeder-Ikosaeder-Durchdringung

Den Raum, der von beiden sich durchdringenden Körpern gemeinsam beansprucht wird, nennt man Kern. Man muss sich vorstellen, dass auf allen Flächen des Kerns Pyramidenhütchen sitzen, abwechselnd von jedem der beteiligten Körper. Der Kern, der bei einer Würfel-Oktaeder-Durchdringung entsteht, heißt Kuboktaeder. Es besitzt zwei unterschiedliche Flächenarten, sechs Quadrate und acht Dreiecke. Den Kern einer Dodekaeder-Ikosaeder-Durchdringung nennt man Ikosidodekaeder. Es besteht aus 12 regelmäßigen Fünfecken und 20 gleichseitigen Dreiecken. Bei einer Tetraeder-Gegentetraeder-Durchdringung entsteht als Kern ein Oktaeder. Wieder drei neue Körper entstehen, wenn man die Durchdringungen mit einer neuen Oberfläche umhüllt. Das heißt, auf jede Kantenschnittstelle wird eine Fläche gelegt, so dass die Kanten der Durchdringung zu den Diagonalen der Hüllenoberflächen werden. Das Rhombendodekaeder ist der Körper, der durch Umhüllen der Würfel-Oktaeder-Durchdringung entsteht. Seine Oberfläche besteht aus 12 Rhomben, und seine Flächendiagonalen verhalten sich wie 1 : Ö2. Die Hülle der Dodekaeder-Ikosaeder-Durchdringung bildet das Rhombentriakontaeder. Es hat eine Oberfläche aus 30 Rhomben und ein Flächendiagonalenverhältnis von t : 1. Bei der Tetraeder-Gegentetraeder-Durchdringung entsteht ein Würfel als Hüllkörper.

Umstülpungen

DurchdringungKernHülle
Würfel-OktaederKuboktaederRhombendodekaeder
Dodekaeder-IkosaederIkosidodekaederRhombentriakontaeder
Tetraeder-GegentetraederOktaederWürfel

4. Umstülpungen

Definition: Wenn das Innere eines Körpers nach außen gestülpt wird oder das äußere nach innen, spricht man von einer Umstülpung.

Zum Beispiel kann eine Umstülpung bei einem Würfel vorgenommen werden. Setzt man auf jede Würfelfläche eine Pyramide gleicher Höhe, so sind die benachbarten Flächen gegeneinander geneigt, wenn die Höhe der Pyramide ungleich der halben Würfelkante ist. Ist die Höhe nun gleich der halben Würfelkante, liegen je zwei benachbarte Dreiecke in einer Ebene. Immer zwei dieser Dreiecke bilden je einen Rhombus, dessen kleine Diagonale der Würfelkante und dessen große Diagonale der Flächendiagonale entspricht. Der so entstandene Körper ist das Rhombendodekaeder. Es hat 12 Flächen, 14 Ecken und 24 Kanten. Jetzt kann man sich auch vorstellen, dass die Pyramiden aus dem Würfel herausgeschnitten sind. So wird klar, dass alle Pyramiden zusammen dasselbe Volumen besitzen wie der Würfel, aus dem sie herausgeschnitten wurden. Das Rhombendodekaeder besitzt das doppelte Volumen des Würfels – QuelleNatalie Wood.

Symmetrien der platonischen Körper

(Christoph Pöppe)

In unserem Zusammenhang interessieren uns an den platonischen Körpern vor allem ihre Symmetrien, genauer: ihre Symmetriegruppen (vgl. den Zusatz zum Beitrag von Britta Späth). Dass sie so schön regelmäßig sind, äußert sich darin, dass es viele Kongruenzabbildungen gibt, die den jeweiligen Körper mit sich selbst zur Deckung bringen. Darunter können offensichtlich keine Translationen oder Gleitspiegelungen sein; Mittelpunkt muss immer auf Mittelpunkt kommen. Eine Gruppe aus Abbildungen, die sämtlich einen Punkt unverändert lassen, heißt Punktgruppe. Die Symmetriegruppen der platonischen Körper sind also Punktgruppen.

Nehmen wir als Beispiel die Symmetriegruppe des Dodekaeders (oder des Ikosaeders, das ist nämlich dieselbe, wegen der Dualität). Man steche eine Achse durch den Mittelpunkt einer Fläche und den der gegenüberliegenden Fläche. Dann kann man um diese Achse um ein, zwei, drei … Fünftel des Vollwinkels rotieren (fünfzählige Drehachse). Eine Achse, durch zwei gegenüberliegende Eckpunkte gestochen, ist dreizählig, und eine durch zwei gegenüberliegende Kantenmittelpunkte ist zweizählig. Man wähle eine Fläche aus, halbiere sie durch eine Gerade von Ecke zu Mittelpunkt der gegenüberliegenden Kante und nehme die Ebene, die durch diese Gerade und den Mittelpunkt des Körpers liegt. Spiegelung an dieser Ebene ist eine Symmetrie des Körpers. Von diesen Ebenen gibt es 15 Stück. Diese Abbildungen und ihre Verknüpfungen bilden die Symmetriegruppe des Dodekaeders.

Die gestrengen Regeln der Gruppentheorie erzwingen, dass jede Punktgruppe, die eine zwei-, eine drei- und eine fünfzählige Drehsymmetrie enthält, bereits die Symmetriegruppe des Dodekaeders enthalten muss. Wenn man also durch Röntgenbeugung (siehe den Beitrag von Matthias Hullin) alle drei Drehsymmetrien in einem Festkörper findet, muss er die Symmetrie des Dodekaeders haben. Und da das mit einem gewöhnlichen Kristall nicht geht (vergleiche den Beitrag von Anne Müller-Lohmann), weiß man: Es muss ein Quasikristall sein.

Fullerene:
Eigenschaften und Anwendungen

Fullerene sind kugelförmige Moleküle aus Kohlenstoffatomen. Das sogenannte Buckminsterfulleren C60 (engl.Bucky Ball) ist das derzeit am Besten erforschte Molekül dieser Art. Ihren Namen erhielten diese faszinierenden Moleküle nach dem Architekten Richard Buckminster Fuller (1895-1983). Auf der Expo 1967 in Montreal entwarf er eine Kuppelkonstruktion aus sechseckigen und fünfeckigen Zellen (geodätische Kuppel). Diese geodätischen Kuppeln ähneln den Fullerenen stark in ihrer Architektur.

Das C60-Molekül beispielsweise hat einen Durchmesser von 0,7 nm und ist genau wie ein Fußball aus 20 Sechsringen und 12 Fünfringen aufgebaut, weshalb man oft auch vom Fußballmolekül spricht. Der Größenvergleich ergibt, dass sich ein Fulleren im Verhältnis zu einem Fußball so verhält wie der Fußball zur Erde. Fullerene sind ebenso wie Diamant oder Graphit eine Kohlenstoffmodifikation. Die Hohlkugelgestalt der Fullerene führt zu einer im Vergleich zu Graphit (2,1-2,3 g/cm³) oder gar Diamant (3,51 g/cm³) sehr geringen Dichte (1,68 g/cm³). Im Gegensatz zu Graphit sind die Fullerene nicht elektrisch leitend. Das C60 bildet gelbe Kristalle, beim Lösen in organischen Lösungsmitteln (bspw. Toluol) bildet es jedoch eine markant weinrote Farbe aus. Damit sind sie als einzige allotrope Modifikation des Kohlenstoffs in organischen Lösungsmitteln löslich. Durch UV-Strahlung, besonders in Gegenwart von O2, wird der Fullerenkäfig zerstört.

Die C60-Fullerene sind die kleinsten Fullerene einer großen Anzahl allotroper Fullerene. Das nächstgrößere Fulleren (C70) bspw. hat die Struktur eines Rugbyballs. Auch andere Cn-Moleküle wurden bislang isoliert (n = 74, 76, 78, 80, 84, 90, 94). Es werden zudem C240 und C540-Moleküle vermutet.

Anwendung finden die Fullerene derzeit im Kosmetik- sowie dem Sportartikelbereich. In Anti-Aging-Cremes findet das C60-Molekül bspw. Einsatz aufgrund seiner hohen Elektronenaffinität (Radikalfänger), dadurch soll es viele freie Radikale (reaktive molekulare Spezies), die für den Alterungsprozess der Haut verantwortlich sind, aufnehmen können. Bei der Sportgeräteherstellung finden die Fullerene vor allem ihren Einsatz beim Bau von Tennis-, Badminton- oder Golfschlägern. Hier werden C60-Moleküle in Schaft und Rahmen verbaut um so sehr dünnwandige und somit leichte aber auch stabilere Carbon-Konstruktionen zu ermöglichen.

Da Fullerene nicht biologisch abbaubar sind und die Datenlage zur Toxizität noch sehr gering ist, verzichten Firmen wie Ciba (seit 01.04.2009 Teil der BASF SE) und Novartis derzeit auf ihren Einsatz. Fullerene sind nicht selbstentzündlich. Als fein verteilte Mischung mit Luft (Staub) unter Einwirkung einer Zündquelle sind Fullerene entzündlich (Staubexplosion). Das Verhalten bei einer Staubexplosion ist vergleichbar mit dem anderer, kohlenstoffbasierter Materialien.

Fullerene kommen in der Natur in verschiedenen Gesteinen vor. Man geht davon aus, dass Fullerene bereits frühzeitig unbeabsichtigt von Menschen synthetisiert wurden und als Ruß auf Höhlenwänden abgelagert wurden [3]. Die Möglichkeit der Existenz von Fullerenen wurde 1970 von dem japanischen Chemiker Eiji Osawa auf Grundlage von Berechnungen vorhergesagt [8,9]. Davidson und Haymet bestätigten im Jahre 1981 und 1985 die Rechnungen von Osawa. Im Jahre 1985 gaben Curl, Kroto und Smalley erstmals die Herstellung eines Fullerens, nämlich C60, in sehr geringen Mengen mittels Verdampfung von Graphit im Laserstrahl bekannt [4]. Im Jahre 1996 wurden sie hierfür mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet [1]. Die Synthese von Buckminsterfullerenen in größeren Mengen gelang im Jahre 1990 durch Krätschmer und Huffmann [5]. Ihr Prozess beruht auf dem Verdampfen von Graphit im Lichtbogen oder mit Hilfe des elektrischen Stroms in einer Unterdruckatmosphäre aus Helium oder Argon – Quelle

Gesamtüberblick, der Artikel zu den System-Köper-Sprachen im Unternehmer News- und Sonntag-Update.

Fortsetzung folgt!

 

Unterweisung – Erziehung – Bildung – Forschung, um das Immun-System dynamisch zu stärken für ein authentischen Leben mit Charakter

Das Immunsystem ermöglicht Leben und braucht eine immerwährende systemische ReEvolution in Gesellschaften mit Takt, Emergenz, Ethik-, GÜTE-, Gewissen-, Regie-, Reife– und StatikPrüfung.

Der universelle Logos-Ansatz, dem OekoHuman folgt, ist ein sozial-systemischer Prozeß von „Stirb und Werde“, den Josef Schumpeter „schöpferische Zerstörung“ und Neu-Schöpfung nannte. Gewissermaßen ein universelles Perpetuum mobile zur Erhaltung des Lebens bzw. ein immerwährender, über das Leben stattfindender Über-Lebensprozeß. Schwarze Löcher, weisen auf einen solchen Prozeß wohl tatsächlich hin.
Der Psycho-Logo-OekoHuman-Grund-Ansatz: Drei Worte und das Goldene Regel System, welches richtige, gute und konstruktive Wahrnehmung und Gewohnheiten bei Jedem hervorrufen kann, der sich gewohnheitsmäßig täglich darum bemüht.
Auf diese Weise werden die beiden Ansätze mit dem Körper-Logos-Ansatz energetisch verbunden. OekoHuman hat diese DREI grundsätzlichen Prozeße, in einen Gesamt-Prozeß zusammengeführt, da dies dem universellem Analogie-Prinzip am nächsten kommt.
So ist die OekoHuman-Profession – Holistik, Soziale-System-Theorie nach Luhmann, Kybernetik, Konstruktivismus und Profi-Profitum.

TaktOktaveTimingEthik mit GÜTE und innere Statik stärkt Gewissen und Intuition. Damit sind die wesentlichen Eckpfeiler genannt. Dies ist als Gesamtkonzept erlernbar, um Logos, Psycho-Logos und Gesetz-Mäßigkeiten, motivierend, mit fühlen, empfinden und spüren bis zum Lebensende täglich zu befruchten. Dieses Gesamt-Konzept führt zur dynamischen Meisterschaft im Leben. Die praktisch logische Folge heißt TUN im Kontext von universeller Mechanik, und ist eng mit dem Prinzip vom LEBENS LANGEM LERNEN verbunden. Partkdolg-Pflicht (Duty) und KAIZEN, sind die maßgeblichen Werkzeuge, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Der Weg zum Ziel mag für den ein oder Anderen steinig sein, doch GÜTE, Gesundheit, Freiheit und Frieden, ist aller Mühen Wert, davon ist OekoHuman überzeugt und dies versteht OekoHuman unter richtiger und guter Nachhaltigkeit.  Siehe Persönlichkeiten, denen wir wertvolle Konzept-Impulse verdanken.

Grundlagen:
LogosTaktOktaveTimingEthikGewissenWeisheitVernunftGÜTESystemStatikGELDNeugierSIEBENRelativitätElektrizitätStrom – Profi-ProfitumÖkoMüheReflektionS.E.X., sind die zentralsten Begriffe im OekoHuman – GÜTE-Holistik-Know-Zentrum.
Sie sind eine Regie-Empfehlung mit Sinn, und Dynamik, bis zur persönlichen Meisterschaft im Leben, gebunden an ein freudvolles – langes Leben mit Innenschau – MissionVision – Außenschau und dem Motto: die individuelle Mischung macht`s und der Durchschnitt bestimmt das Gelingen.

Start:

Wer bin ICH und Wer will ICH SEIN – Status-QuoLagebeurteilung

Basis:

MenschTalentAnamnesisHermetikGewissenWahrheitEinstellungHermeneutik  Source-CodeGÜTETUNNahrung-ErnährungStromVernunftControllingProfitumLoyalitätWundernBuddy-SystemAnpassungsfähigkeit

Potential-Entfaltung:
KraftStärkeWilleDisziplinRegieToleranzResilienzVolitionAuthentizitätWettbewerb– und Widerstands-FähigkeitKnow-HowMarke

Umsetzung:

LIEBEMutMüheRitualMACHTPartkdolg-Pflicht (Duty)KAIZENKnow-Howschöpferische Zerstörungdie Mischung macht`sEntscheidungWirksamkeit durch Profi-Profitum.
Fallen:
WahrnehmungGewohnheitenBequemlichkeitGlaubenssätzeDenkgefängnisseVerschlimmbesserungProjektionKausalitätKomfortzoneDurchhaltevermögenWechselwirkungWirkzusammenhängeKonkurrenzKredit

Weg:
Profi-ProfitumHaltungTON – ResonanzHorchenErziehungUnterweisungWiderstandStatikDurchsetzungBildungVollendung

Angebote:
TUN-StudiumTalent-Unternehmer-StudiumAus- und WeiterbildungProjekteProfi-Profitum als praktische UmsetzungUnternehmer-Privat-Sekretär

Ziele:
FokussierungAutonomieGesundheitKlimaKulturRespekt – WürdeGelingenReEvolution TUNdynamischer Schöpfungs-Prozeß, „wer rastet der rostet“, Profi-Profitum

Resultate:
ReifeOrdnungTaktTUNNiveauQualitätWeisheitFriedendynamischer Horizontewiger Schöpfungs-ProzeßFreiheit –  NachhaltigkeitGeltung.

 weitere Stichworte:
Universal-Prinzipien
-Gesetz-Mäßigkeiten – GlaubeHoffnungDienen mit DemutLernenAnstrengungCharakter-DesignKonsequenz –  KompatibilitätERPHidden-ChampionsEntrepreneur  – PräventionVeredelungÄsthetikQuintessenz –  Unternehmer-Privat-Sekretär.
Die zentrale Seite und Navigation, ist das OekoHuman-Wiki, hier sind noch nicht alle Seiten gefüllt – Gründe: Zeit – Strategie – Taktik – Reihenfolge.

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