System-Körper-Sprache Erde (Home) | OekoHuman

Holistik – Heimat – Home – Vernunft in der inneren Wahrheit finden und im Außen prüfen und Leben.

 

Auf den Punkt gebracht: die Botschaft Corona für die Menschheit hat. So wie vorher die Pest, der englische Schweiß und alle anderen Pandemien davor. Die Botschaft heißt „Goldene Regel„. Die Botschaft sind auch „Drei Worte“ und last but not least, die Video Botschaft:
 
 
 
 


Miraclel – Wunder von Ilse de Lange interpretiert von MoTrip.

 

 

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Der Fokus des Menschen ist im Moment mehr auf Haben ausgerichtet, denn auf Sein. Nur Mensch selbst in sich kann dies ändern:

Wahrnehmung, Gewohnheiten und Denkgefängnis sind subjektiv und hindern den Menschen beim klaren Denken,  der Geist ist vernebelt. Darüber hinaus, ist das Gefühlgefängnis (Lust-Motive-Liebe-Sorgen), die logische Folge und hindert den Menschen am Handeln. Beide beeinflussen sich gegenseitig destruktiv und blockieren den Horizont und die konstruktive Wahrnehmung. Ähnlich wie das Kaninchen vor der Schlange, das in eine Art Schockstarre gerät und stirbt.

Zentrale Begriffe, aus denen subjektiv ein Gefühl-Denk-Handel-Gefängnis entstehen können: begrenzte Wahrnehmung und begrenzter HorizontKonnotation – destruktive E-Motionen hemmen Motivation erhalten blinde Flecken führen zu TheatralikLügeProjektion und Relativität mit subjektivem Bezugspunkt.

Zentrale Begriffe, aus denen objektiv ein Verstehen-TUN-Gefängnis entsteht: HorizontVerschlimmbesserungAsymmetrie zwischen Gesagt – Getan – blinde Flecken – mangelndes SEIN Der Weg aus der Falle – Gefängnis: zentral: schöpferische Zerstörung überholten Glaubenssätzen. durch Horchen – Hin-Sehen (mit allen Sichtweisen) – Hin-Hören – Hingabe und Training (wer rastet der rostet). KAIZEN und Partkdolg-Pflicht (Duty) braucht es, um den Horizont stetig und ständig durch Anstrengung zu erweitern, um so Situations-Elastisch auf Ereignisse reagieren zu können. Der Unternehmer-Privat-Sekretär erleichtert dem Mandanten individuell die Interpretation von „Denkgefängnissen“ an Hand seines Zahlenwerks.

Auf diese Weise kommen Objektivität und Subjektivität in Balance – die Herausforderung ist, Logik – fühlen – empfinden – spüren. Das höchste Niveau und die beste Qualität heißt für OekoHuman Intuition

 

Joseph Vilsmaier mit seinem Team, Reinhold Messner und Jörg Adam Leo Schallehn trafen sich im Jahr 2008, um den Film „Nanga Parbat“ zu produzieren.

 

Reinhold Messner Reinhold Messner treibt die Yaks von Sulden am Ortler auf den Berg Zum 31. Mal treibt Reinhold Messner seine Yaks vom Winterquartier in Sulden am Ortler (2000m H?he) auf die Alm (3000m), wo sie den Sommer verbringen. Bei Wintereinbruch gehen sie dann alleine wieder vom Berg herunter. Reinhold Messner hat die Yaks vor über 30 Jahren während seiner vielen Reisen nach Tibet mitgebracht. Sulden Südtirol.

„Ich bin hungrig, nach der Krise wieder durchzustarten“

Den Mount Everest bezwang er ohne Maske, nun trägt er eine beim Einkaufen. Hier erzählt Reinhold Messner, was Corona mit ihm und seiner Heimat Südtirol macht. Ein Interview von Hilmar Schmundt  
 
Woher kam das Virus? von JÖRG ALBRECHT AKTUALISIERT AM 

Das neue Coronavirus hält die Welt in Atem. Wo kommt das verdammte Ding her? Eine Spurensuche jenseits von Verschwörungstheorien und anderen fragwürdigen Quellen.

 

Rumsfeld ist vielfach kritisiert worden für seine Bemerkung. Man kann sie zurückführen auf den libanesisch-amerikanischen Finanzmathematiker Nassim Nicholas Taleb, der dafür das Bild des „Schwarzen Schwans“ gewählt hat. Also einer Erscheinung, die aus dem gewohnten Schema herausfällt. Das unbekannt Unbekannte kann demnach aus dem Nichts auftauchen, gravierende Folgen haben, aber leider nicht vorhergesehen und damit auch nicht rechtzeitig abgewendet werden.


Bei näherem Hinsehen ist die aktuelle Corona-Pandemie allerdings kein schwarzer, sondern ein weißer Schwan. Epidemiologen und Virologen warnten seit langem, dass etwas kommen würde. Aber niemand wusste, was genau. Und der Rest der Welt wollte sich darüber lieber nicht den Kopf zerbrechen.

Die „Krankheit X“

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat vor zwei Jahren immerhin versucht, im Kaffeesatz zu lesen. Anfang 2018 erfand eine Expertengruppe dafür den Begriff „Krankheit X“. Ausgelöst würde sie voraussichtlich von einem Virus, das von Tieren stammt, und zum ersten Mal dort aufträte, wo der Mensch durch Urbanisierung und intensive Landwirtschaft immer enger in Kontakt kommt mit den letzten unberührten Lebensräumen. Irgendein schlummernder Erreger würde seine Chance nutzen und sich entlang der Transport- und Handelsrouten schnell und lautlos verbreiten. Krankheit X wäre ungefähr so ansteckend wie die normale saisonale Grippe, hätte aber eine höhere Sterblichkeitsrate. Weil außerdem zu diesem Zeitpunkt noch kein Mensch entsprechende Abwehrkräfte besäße, würde das Virus die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttern. Genauso ist es mit Sars-CoV-2 und Covid-19 gekommen.

INFOGRAFIK Eine kurze Geschichte der gefährlichen Viren, die aus der Tierwelt auf den Menschen gekommen sind VERGRÖSSER

Historisch gesehen, hat es Kandidaten gegeben, denen man das eher zugetraut hätte (siehe Grafik „Hochpathogene Viren und ihre Übertragung“). Das hämorrhagische Rift-Valley-Fieber schlug 1931 erstmals in Kenia zu und hat sich seitdem in Afrika ausgebreitet. Es befällt Wiederkäuer wie Schafe, Ziegen, Rinder, Kamele oder Antilopen, kann aber durch Stechmücken auch auf den Menschen übertragen werden. Das Zika-Virus wurde bereits 1947 in Uganda isoliert, geriet aber erst 2015 in die Schlagzeilen, als es durch Ägyptische Tigermücken quer durch Südamerika und darüber hinaus transportiert wurde. Als potentiell hochgefährlich wird weiterhin das Marburg-Virus eingestuft, mit dem sich 1967 einige Labormitarbeiter der Behringwerke im hessischen Marburg infiziert hatten, als sie dabei waren, Masern- und Polio-Impfstoffe an Äthiopischen Grünen Meerkatzen zu testen.

Was wir alles nicht wissen

Und nun Sars-Cov-2. Was wissen wir darüber? Viel, und gleichzeitig sehr wenig. Frei nach Donald Rumsfeld können wir sagen, dass wir den Anfang einer weltweiten Seuche erleben, von der wir aber nicht wissen, welchen Umfang sie noch annehmen wird. Wir können nicht sagen, wann und ob überhaupt ein Impfstoff gefunden wird; beim Aidsvirus, das seit Anfang der 80er Jahre rund 35 Millionen Tote gefordert hat, ist es bis heute nicht gelungen. Wir kennen den Ursprung von Sars-CoV-2 nicht und können nicht voraussagen, wie es sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln wird. Wir wissen obendrein nicht, ob und in welchem Umfang bereits Kreuzimmunitäten gegen harmlosere Varianten des Keims in der Bevölkerung vorhanden sind, die eventuell vor einer Ansteckung schützen könnten.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Menschheit vor einer solchen Herausforderung steht. Keime haben uns seit Urzeiten begleitet. Dank unseres lernfähigen Immunsystems (und mit etwas Glück) sind wir noch immer davongekommen. Aber Viren lernen ebenfalls dazu, und das mit rasender Geschwindigkeit. Sie sind Meister der Anpassung, weil sie ihr Erbgut beständig ändern. Ihre Evolution verläuft im Zeitraffer (siehe „Die evolutionären Sprünge der Viren“ unter „Mehr zum Thema“). Umso wichtiger ist es, wissenschaftlich zu verstehen, was da im Einzelnen vor sich geht. Das führt tief hinein in die Molekularbiologie, ins Reich der Genomanalysen und Sequenzvergleiche. Bei den Nukleotiden und Aminosäuren hoffen die Forscher eine Antwort zu finden auf die Frage, was das neuartige Coronavirus so überaus gefährlich macht.

INFOGRAFIKDurch Vergleich ihrer Gensequenzen lässt sich ein Stammbaum der Coronaviren konstruieren. Ausgehend von einem angenommenen gemeinsamen Vorfahren in der Mitte führt die Zahl der jeweils abweichenden Mutationen im Erbgut außen zu den einzelnen Corona-Familien im Tierreich und beim Menschen. Eine wichtige Rolle spielt die Furin-Spaltstelle in der Andockstelle des Virus an die Zelle. Sars-CoV-1 hatte sie nicht, das neuartige Sars-Cov-2 hat sie. Quelle: Nature Medicine / F.A.Z.-Grafik Piron
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Denn es hat Verwandte, die weitaus harmloser daherkommen. Die humanen Coronaviren HKU1, OC43, NL63 und 229E beispielsweise rufen in der Regel nur leichte Symptome hervor, darunter den typischen saisonalen Schnupfen. Man schätzt, dass sie jährlich für zehn bis dreißig Prozent aller Infektionen der oberen Atemwege verantwortlich sind. Auch unter Tieren sind Coronaviren weit verbreitet. Bei Kühen und Schweinen lösen sie Durchfall aus, in Hühnerbeständen eine hochansteckende Bronchitis, gegen die bereits ein Impfstoff entwickelt wurde. Komplett entschlüsselt ist mittlerweile das Erbgut von mehr als dreihundert Coronaviren. Die meisten davon wurden in der einen oder anderen Form beim Menschen und in verschiedenen Fledermausarten isoliert. Aber es gab auch Treffer bei Hauskatzen und Nagetieren – sogar beim Belugawal wurden die Virusjäger fündig. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt: Experten schätzen, dass in der Natur Tausende weitere, weniger gut charakterisierte oder noch gänzlich unbekannte Coronaviren lauern.

Bioinformatiker haben sich umgehend darangemacht, die vorhandenen Datensätze zu durchforsten. Seit Anfang des Jahres, als die ersten Krankheitsfälle aus der chinesischen Provinzhauptstadt Wuhan gemeldet wurden, reißt der Strom der eilig zusammengeschriebenen und auf sogenannten Preprint-Servern veröffentlichten Publikationen nicht ab. Sogar Spezialisten wie Christian Drosten von der Berliner Charité haben Mühe, den Überblick zu behalten. Würden diese vorläufigen Ergebnisse und Arbeitshypothesen freilich dem üblichen Gutachterprozess unterworfen, würde es nicht Tage, sondern Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern, bis sie ans Licht der Öffentlichkeit kämen. Wie alles, was mit Covid-19 zusammenhängt, muss deshalb auch alles, was die Forschung derzeit liefert, mit Skepsis betrachtet werden und nicht als verlässliches Wissen.

Das Preprint-Wesen bringt noch einen unerfreulichen Nebeneffekt mit sich. Unreife, von anderen Forschern nicht bestätigte Ergebnisse werden von vielen Laien, die das nicht einordnen können, auf der Stelle für bare Münze genommen. Halbgare Erkenntnisse infizieren anschließend die sozialen Netze und grassieren dort ähnlich rasch wie das Virus in der Bevölkerung. So finden krude Theorien eine Resonanz, die sogar in Zeiten von Twitter ungewöhnlich ist. Eine davon hat das Schweizer Online-Magazin „Republik“ genauer nachverfolgt. Am 31. Januar erschien auf dem Preprint-Server bioRxiv eine Studie von Forschern aus Neu-Delhi unter der Überschrift „Uncanny similarity of unique inserts in the 2019-nCoV spike protein to HIV-1 gp120 and Gag“. Darin wurde behauptet, man habe starke Übereinstimmung zwischen dem Corona- und dem Aidsvirus entdeckt. „Unheimlich ähnlich“ machte sofort die Runde. Man hatte es ja gleich gewusst: Das neue Virus konnte nur das Ergebnis eines verunglückten Laborexperimentes sein, beziehungsweise eine auf die Welt losgelassene Biowaffe.

Schon einen Tag später sah sich bioRxiv gezwungen, über jedem einschlägigen Preprint eine Warnung zu plazieren: Solche Vorabveröffentlichungen seien mit Vorsicht zu betrachten und keinesfalls etabliertes Wissen. Tags darauf zogen die indischen Autoren nach heftiger Kritik ihrer Fachkollegen die Studie wieder zurück. Da war sie aber schon einmal rund um den Globus gewandert. An die siebenhunderttausend Nutzer des Servers luden sie als Zusammenfassung oder im Volltext herunter, fast zwanzigtausend reichten sie auf Twitter weiter, sie war Gegenstand von knapp hundert Nachrichtenartikeln.

Auch aus Nobelpreisträgern werden zuweilen Crackpots

Noch einmal neues Futter bekam die Story Mitte April, als der französische Virologe Luc Montagnier dem Nachrichtensender CNews ein Interview gab, in dem er behauptete, Wissenschaftler aus China und den Vereinigten Staaten hätten wohl an einem Impfstoff gegen Aids gebastelt, dabei sei ungeplant Sars-CoV-2 entstanden und versehentlich aus dem Labor geschlüpft, wo es seither unter dem unheilvollen Einfluss von 5G-Sendemasten für das mobile Internet sein Unwesen triebe. Montagnier, muss man dazu wissen, war seinerzeit an der Entdeckung des HIV beteiligt und dafür 2008 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden. Seitdem widmet sich der heute 87-Jährige der Erforschung geheimnisvoller elektromagnetischer Wellen, die in homöopathischer Verdünnung aus dem Erbgut von krankmachenden Bakterien und Viren strahlen würden. Was nur beweist, dass keine Theorie zu irre ist, als dass sie nicht doch von manchen ernst genommen wird. Populär ist ja auch die Überzeugung, man könne derlei Zumutungen begegnen, indem man sich einen Hut aus Aluminium aufsetzt. Was aber kann nun wirklich als gesichert gelten?

INFOGRAFIKMit seinem Stachel nimmt das Virus Kontakt zur Zelle auf. Dort bindet es an einen Rezeptor (Rezeptorbindungsdomäne). Eine Region zwischen der S1- und S2-Untereinheit sorgt für die Einschleusung des Virus. Sars-CoV-2 hat eine neue Spaltstelle erworben, die das erleichtert. Bei seinen Verwandten ist sie nicht zu finden. Quelle: Nature Medicine, Vol. 26 (April 2020), Seite 451./F.A.Z.-Grafik Piron VERGRÖSSER

Das Rätsel lautet: Was macht Sars-CoV-2 anders? Welchen Trick hat es gelernt, um derart erfolgreich neue Opfer zu infizieren? Dreh- und Angelpunkt scheint eine sogenannte Furin-Schnittstelle zu sein. Man findet sie in der Aminosäuresequenz des Virus ungefähr zwischen Position 670 und 690 (siehe Grafik „Merkmale des Stachel-Proteins …“).

Das Enzym Furin spielt in Säugetierzellen eine wichtige Rolle als molekularer Scharfmacher. Es aktiviert zahlreiche andere Proteine und schneidet sie zurecht. Diese körpereigenen Alleskönner werden nun von etlichen Krankheitserregern für ihre Zwecke gekapert. Das Aidsvirus und das Grippevirus, aber auch Dengue-, Ebola- und Marburg-Viren sind darauf angewiesen, dass Furin ihre Hülle spaltet, damit sie in die Zelle eindringen können. Viele, aber nicht alle Coronaviren besitzen ebenfalls eine furinspezifische Schnittstelle, die an dem typischen Stachel-Protein ansetzt, mit dem diese Erreger an der Zelle andocken. Und zwar an einen Rezeptor namens ACE2 (Angiotensin-Converting Enzyme 2), der eigentlich dafür da ist, den Blutdruck zu regulieren.

Eine Gensequenz rätselhafter Herkunft

Betrachtet man die Angelegenheit genauer, ist es die Wechselwirkung des Furins mit einem bestimmten, knapp dreißig Aminosäuren umfassenden Bereich in der S2-Untereinheit jener Proteinstachel. Im Falle des Sars-CoV-2 fand man ein paar neue Aminosäuren, welche die Bindung an den Rezeptor verbessern. Und außerdem eine kurze Einfügung, mit der die Furin-Schnittstelle optimiert wird. Dabei handelt es sich um eine Insertion von nur vier Aminosäuren. Vier Aminosäuren entsprechen zwölf Nukleotiden im Bauplan des Virus. Das sieht dann im vorliegenden Fall so aus: (T)CCTCGGCGGGC. Und führt zur Reihenfolge Prolin-Arginin-Arginin-Alanin. Das erste ist die genetische Sequenz, das zweite die der Aminosäuren. Der exakte Schnitt folgt zwei Stellen später, zwischen einem weiteren Arginin- und einem Serin-Baustein. Arginin ist eine Aminosäure, die in ihrer Seitenkette eine stark basisch reagierende Atomgruppe enthält, weshalb eine derartige Schnittstelle in der Literatur häufig auch als „polybasisch“ bezeichnet wird; bei Influenzaviren aus dem Geflügelreich macht sie den entscheidenden Unterschied zwischen schwach- und hochpathogenen Stämmen aus.

INFOGRAFIKSars-CoV-1 und Sars- CoV-2 docken beide am ACE2-Rezeptor der menschlichen Wirtszellen an, der normalerweise dazu dient, den Blutdruck zu regulieren. Im weiteren Verlauf der Infektion wird das Virus eingeschleust und setzt sein RNA-Erbgut frei, das von der Zelle vervielfältigt, in neue Virusbausteine übersetzt und wieder ausgeschleust wird. Sars-CoV-1 wird von verschiedenen Enzymen wie Trypsin, Cathepsin oder TMRPCC2 unterstützt. SarsCoV-2 setzt vor allem auf Furin. Quelle: Nature Medicine / F.A.Z.-Grafik Piron VERGRÖSSER

Modelliert man nun die dreidimensionale Struktur des gesamten Stachel-Proteins mit und ohne dieses kleine Insert, zeigt sich, dass sein Vorhandensein eine in den Raum ragende Extraschleife am Übergang zwischen der S1- und S2-Untereinheit erzeugt, die Sars-CoV-1 noch nicht hatte. Sie taucht erst bei Sars-CoV-2 auf.

Derartige Veränderungen in der Proteinstruktur können biologisch weitreichende Folgen haben. Christian Drosten hat die neue Schnittstelle mit der Perforation auf einem Notizblock verglichen, die das Abreißen einer Seite erleichtert. Das ist ein hübsches Bild. Aber es hilft bei der Fahndung nach dem Ursprung der Seuche nicht weiter. Denn wo ist diese ominöse Insertion um alles in der Welt hergekommen? Nach einem gezielten gentechnischen Eingriff sieht das nicht aus, dafür hätte man mit großer Sicherheit auf eine der bereits bekannten Sequenzen zurückgegriffen. Auch würde man Spuren der genetischen Werkzeuge sehen, die bei einer solchen Manipulation zum Einsatz kommen. Dass die Einfügung das Resultat einer spontanen Mutation sein könnte, ist jedoch ebenso unwahrscheinlich, weil die allermeisten Mutationen bloß vorhandenes genetisches Material löschen oder allenfalls austauschen. Hier ist aber etwas Neues entstanden.

Am einfachsten lassen sich Insertionen über den Mechanismus der Rekombination erklären, der auch bei Coronaviren vorkommt. Dazu müsste allerdings ein zweites Virus gefunden werden, welches dieses kleine Stückchen Zusatzinformation im Rahmen einer Ko-Infektion zur Verfügung gestellt hätte. Das ist bisher trotz intensiver Suche nicht gesichtet worden. Man könnte auch vermuten, dass Sars-CoV-2 die fragliche Sequenz in einer bereits infizierten Zelle aufgeschnappt hat, doch zumindest im menschlichen Genom findet sich nichts Entsprechendes.

INFOGRAFIKMutationen, die das Wirtsspektrum eines Virus erweitern, sind zufällig und selten. Manchmal können sie den Sprung auf einen Zwischenwirt (1) oder direkt auf den Menschen schaffen (2). In großen Populationen dagegen können viele Quasispezies entstehen – und durch Rekombination (grüner Pfeil) Viren, die viel ansteckender sind (3). Quelle: Nature Medicine Vol. 21 (Dezember 2015), Seite 1511. / F.A.Z.-Grafik Piron VERGRÖSSER

Stattdessen hat man bei einer Expedition, die von Mai bis Oktober 2019 in der Provinz Yunnan stattfand, in einer weiteren Fledermausart (Rhinolophus malayanus) ein Virus entdeckt, das an derselben Stelle eine andere Insertion trägt. Dies spräche wiederum dafür, dass hier eine sogenannte template-freie Polymerisation stattgefunden haben könnte, also eine Art biochemischer Reparatur, mit der große RNA-Viren wie Corona versuchen, ihr Erbgut zu stabilisieren. Man hat solche Ereignisse im Labor an Vogelgrippe-Viren beobachtet, und es hat sich gezeigt, dass sie auch spontan auftreten, wenn man den Erreger nur lange genug durch Zellkulturen oder durch infizierte Hühner schleust. Derartige Experimente sind in China, aber auch am Friedrich-Löffler-Institut auf der deutschen Ostseeinsel Riems und anderswo durchgeführt worden.

„Gain-of-Function“-Experimente

Die Vermutung ist nicht völlig aus der Luft gegriffen, dass diese Art des Neuerwerbs viraler Fähigkeiten in Zellkulturen und in Tiermodellen deutlich schneller vonstatten gehen kann als draußen in der Natur. Es gibt sogar einen eigenen Forschungszweig, der sich ausschließlich damit beschäftigt. Der entsprechende Fachbegriff lautet „Gain of Function“.

Dieser Begriff tauchte in der öffentlichen Debatte erstmals im Zusammenhang mit einem Experiment niederländischer Forscher um Ron Fouchier vom Erasmus Medical Center in Rotterdam auf. Ihm (und gleichzeitig Yoshihiro Kawaoka von der University of Wisconsin) war es 2011 gelungen, Frettchen mit hochpathogenen, aber wenig ansteckenden Vogelgrippe-Viren zu infizieren und die Erreger anschließend in die Atemwege von Artgenossen zu schleusen. Nach der zehnten Passage hatte das Virus zusätzliche Mutationen erworben, mit fatalen Folgen für die Frettchen und theoretisch auch für den Menschen, weil dessen Atemtrakt ganz ähnlich aufgebaut ist. Das führte zu einer internationalen Debatte, ob man die Ergebnisse solcher Versuche überhaupt veröffentlichen dürfe, und ob man derartige Experimente vielleicht nicht besser untersagen sollte. Ein weltweites Moratorium wurde erwogen, aber schließlich wieder gelockert, so dass Gain-of-Function-Experimente mittlerweile zwar überwacht werden, aber nicht gänzlich verboten sind.

Shi Zhengli forschte in Wuhan an Coronaviren aus Fledermäusen.
Shi Zhengli forschte in Wuhan an Coronaviren aus Fledermäusen. :Bild: AFP

Warum nimmt man die Risiken, die beim Hantieren mit dem Erbgut von Killerkeimen zweifellos vorhanden sind, überhaupt in Kauf? Die beteiligten Forscher rechtfertigen ihr Tun mit dem Argument, man müsse auf alles vorbereitet sein, was die Natur eines Tages von sich aus hervorbringen könnte. Und so lange es noch nicht so weit sei, müsse man ihr im Labor eben auf die Sprünge helfen. So hat es folgerichtig auch eine Reihe von Gain-of-Function-Versuchen mit menschlichen Coronaviren gegeben. Besonders prominent ragt eine Arbeit hervor, die unter Leitung des Amerikaners Ralph Baric hauptsächlich an der University of North Carolina in Chapel Hill durchgeführt wurde, unter Mitwirkung der bekannten chinesischen Virologin Shi Zhengli und einem weiteren Mitarbeiter des bereits erwähnten Institute of Virology in Wuhan.

Ausgangspunkt war ein Coronavirus, das man aus Proben von Patienten isoliert hatte, die während der ersten Sars-Epidemie 2003 erkrankt waren. Es wurde neu rekonstruiert und so angepasst, dass es im Labor Mäuse anstecken konnte, die fortan als Tiermodell dienten. In dieses Konstrukt pflanzten die Forscher zusätzlich die Information für ein bestimmtes Stachel-Protein ein, das es dem Virus ermöglichte, leichter in die Zellen seines Opfers einzudringen. Es war nun imstande, sich auch bestens in Kulturen menschlicher Lungenzellen zu vermehren. Die Forscher testeten verschiedene Antikörper und mögliche Impfstoffe, um herauszufinden, wie man der Virus-Chimäre eventuell beikommen könnte. Sie mussten jedoch feststellen, dass nichts davon half, beziehungsweise, dass es die Sache nur noch schlimmer machte.

Schwer kalkulierbare Risiken

Ralph Baric und seine Mitstreiter hätten ihre Versuche gern an Menschenaffen fortgeführt. Dazu ist es, nach allem, was man weiß, nicht gekommen. Ob dabei neue Erkenntnisse herausgekommen wären, ist fraglich. Bislang konnte niemand demonstrieren, dass Gain-of-Function-Versuche wesentlich dazu beigetragen hätten, Medikamente oder Impfstoffe zu entwickeln. Umgekehrt wird nicht bestritten, dass derartiges Herumprobieren schwer kalkulierbare Risiken mit sich bringt.

Das Labor der höchsten Sicherheitsstufe des Institute of Virology in Wuhan
Das Labor der höchsten Sicherheitsstufe des Institute of Virology in Wuhan :Bild: AFP

Selbst unter penibelsten Sicherheitsvorkehrungen kommt es gelegentlich zu Zwischenfällen. Einige davon sind dokumentiert, zum Beispiel der Fall eines 27 Jahre alten Studenten der Mikrobiologie, der 2004 an der Universität von Singapur an einem abgeschwächten Stamm des West-Nil-Virus arbeitete. Um ihn mit stärker pathogenen Stämmen zu vergleichen, wechselte er in ein benachbartes Hochsicherheitslabor, wo mit Isolaten des gerade erst entdeckten Sars-CoV-1 hantiert wurde. Nach einer kurzen, aber anscheinend nicht besonders gründlichen Einweisung bekam er Zutritt. Es kam zu Kontaminationen, und er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo alle Anzeichen einer Sars-Infektion festgestellt wurden. Zu diesem Zeitpunkt war die Epidemie längst für beendet erklärt worden. Eine Untersuchung ergab, dass sich der neue Ansteckungsfall nur in dem Sicherheitslabor ereignet haben konnte.

„Offensichtlich natürlich entstanden“

Es würde zu weit führen, alle ähnlichen und weitere Fälle aufzuzählen. Klar ist nur, dass kein noch so ausgeklügeltes Containment verhindern kann, dass ein Laborkeim unbeabsichtigt entweicht. Was noch kein Beweis für die eine oder andere Theorie über den Ursprung des neuen Sars-CoV-2 ist. Die Sonntagszeitung befragte dazu Ron Fouchier, der die Diskussion über das Für und Wider von Gain-of-Function-Forschung ja letztlich ausgelöst hatte. Die Antwort lautete knapp: „Nein, ich möchte nicht über diese und andere Verschwörungstheorien sprechen. Das Virus ist offensichtlich auf natürlichem Wege entstanden.“ Was soll der Mann sonst auch sagen? Dass die Natur inzwischen längst in die Labors vorgedrungen ist? Und vice versa die Produkte der Laborforschung in die Umwelt? Es ist ein unbequemer Gedanke. Aber Evolution setzt immer dort an, wo sie die besten Bedingungen vorfindet. Und der Mensch spielt fleißig mit.

 

Gesamtüberblick, der Artikel zu den System-Köper-Sprachen im Unternehmer News- und Sonntag-Update.

 

 

Heimat – Home aus Sicht von SOL mit freundlicher Genehmigung, diese Sicht bei OekoHuman zu veröffentlichen von Barbara Huterer.

 
Heimat – das ist ein Begriff, der uns nicht kalt lässt. Denn wo unsere Anker sitzen, sind wir berührbar und verletzlich. Darum wird der Begriff „Heimat“ so gerne benutzt und in der Vergangenheit und auch jetzt immer wieder missbraucht. Heimat ist natürlich viel mehr als Vaterland und Muttersprache. Der SOL-Kalender spannt einen weiten Bogen von intimer Nähe bis Freundschaft und Exil und beleuchtet auch, was es heißt, den Anker zu lichten und jenseits aller Horizonte – ja, was zu finden? Heimat?

 

 

Die Monats-Themen in diesem Kalender werden erstmals auch in Gebärdensprache dargestellt. Menschen, die auf Gebärdensprache angewiesen sind, können den Kalender natürlich sehen und brauchen diese besonderen Zeichen nicht. Allen anderen soll diese Geste der Solidarität Anregung sein, mit offenen Herzen und unbefangen auch ungewohnte Wege der
Begegnung und der Kommunikation zu wagen.

 

 

 

 

Was ist SOL?
SOL – Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil – ist ein Verein, der sich für einen Lebensstil mit Zukunft einsetzt. Wir SOLis beschäftigen uns persönlich damit, wie wir selbst ein gutes Leben führen können: entschleunigt und entrümpelt. Ebenso wichtig wie der persönliche Lebensstil sind Gedanken und Taten, die ein gutes Leben für alle auf einem Planeten ermöglichen. Frieden ist die Basis eines guten Lebens und so selbstverständlich für uns, dass wir oft gar nicht darüber nachdenken. Der Kalender, den du soeben in Händen hältst, ist aktive Friedensarbeit, denn er verbindet Religionsgemeinschaften und Nicht-Gläubige; die Erklärung ihrer Feste soll zu mehr Verständnis führen. Wie schon seit vielen Jahren ist der Kalender wunderschön gestaltet und umweltfreundlichst gedruckt von der Firma gugler*, die auch den herausnehmbaren Jahreskalender beigesteuert hat. Auf der Rückseite dieses Innenblattes findest du ein Plakat:
Vielleicht kannst du es irgendwo gut sichtbar aufhängen? Ein Lebensstil mit Zukunft umfasst auch einen friedlichen Umgang mit der Natur und all ihren Ressourcen, damit auch kommende Generationen ein gutes Leben genießen können. Wir SOLis haben dazu österreichweit Regionalgruppen als Motivations- und Energietankstellen sowie unterschiedlichste Projekte und Materialien, um zu informieren, zu motivieren und aktiv zu werden.


Der Kalender von 2019 kann noch bei OekoHuman bestellt werden. Oder wird in einer Mitgliedschaft eingebunden. Das gleiche gilt für den Kalender 2020.

 



Absolut OBJEKTIVE WAHRHEITEN DRÖHNEN:
es ist die Wahrheit selbst unter die Menschen getreten,mitten ins Metapherngestöber Paul Celan, *1920 in Czernowitz, Lyriker
Die Wahrheit ist in dieser Zeit so sehr verdunkelt und die Lüge so allgemein verbreitet, dass man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man sie nicht liebt. Blaise Pascal, *1623 in Clermont-Ferrand, PhilosophIn ihr ist ein Geist, gedankenvoll, heilig, einzigartig, mannigfaltig, zart, beweglich, durchdringend, unbefleckt, klar, unverletzlich, das Gute liebend, scharf,… alle Geister durchdringend, die denkenden, reinen und zartesten. Denn die Weisheit ist beweglicher als alle Bewegung, in ihrer Reinheit durchdringt und erfüllt sie alles. Sie ist ein Hauch der Kraft Gottes. Bibel, Buch der Weisheit, 7,22-25
Solange uns eine absolute Wahrheit nicht zugänglich ist, müssen wir uns damit begnügen, dass die relativen Wahrheiten einander korrigieren. Viktor Frankl, *1929 in Wien, PsychiaterEs gibt triviale Wahrheiten und es gibt große Wahrheiten. Das Gegenteil einer trivialen Wahrheit ist einfach falsch. Das Gegenteil einer großen Wahrheit ist auch wahr. Niels Bohr, *1885 in Kopenhagen, Physiker
Wahrheit ist immer neu, vollkommen unbekannt und unerkennbar. Der Geist muss zu ihr ohne Forderungen, ohne Wissen und ohne Wünsche kommen; er muss vollkommen leer und nackt sein. Nur dann geschieht die Wahrheit. Jiddu Krishnamurti, *1895 in Indien, Philosoph
Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte. Herbert Pietschmann, *1936 in Wien, Physiker

Der interkonfessionelle SOL-Kalender 2020 ist da!

→ So sieht er aus! (In der Druckversion kommen noch 6 Seiten dazu: Jahresplaner und Kurzinfos.) Bahá’í, Buddhisten, Muslime, Juden und Christen machen sich auf die Suche nach Wahrheit. Kann das gut gehen? Was kann dabei schon heraus kommen? Ein wahrlich besonderer Kalender. 
Der SOL-Kalender 2020 vereint wieder tiefe Einsichten aus Religion, Philosophie und Literatur mit konkretem Engagement für gegenwärtige und zukünftige Generationen. Wahrheit ist in Zeiten von Fake-News ein kostbares Gut geworden. Der SOL-Kalender wählt die Annäherung aus verschiedensten Richtungen. Er sensibilisiert und schärft den Blick.

Das Leben ist eine immerwährende Takt, Ethik-, GÜTE-, Gewissen-, Regie-, Reife– und StatikPrüfung.

Der universelle Logos-Ansatz, dem OekoHuman folgt, ist ein immerwährender Prozeß von „Stirb und Werde“, den Josef Schumpeter „schöpferische Zerstörung“ und Neu-Schöpfung nannte. Gewissermaßen ein universelles Perpetuum mobile zur Erhaltung des Lebens bzw. ein immerwährender, über das Leben stattfindender Über-Lebensprozeß. Schwarze Löcher, weisen auf einen solchen Prozeß wohl tatsächlich hin.
Der Psycho-Logo-OekoHuman-Grund-Ansatz: Drei Worte und das Goldene Regel System, welches richtige, gute und konstruktive Wahrnehmung und Gewohnheiten bei Jedem hervorrufen kann, der sich gewohnheitsmäßig täglich darum bemüht.
Auf diese Weise werden die beiden Ansätze mit dem Körper-Logos-Ansatz energetisch verbunden. OekoHuman hat diese DREI grundsätzlichen Prozeße, in einen Gesamt-Prozeß zusammengeführt, da dies dem universellem Analogie-Prinzip am nächsten kommt.
So ist die OekoHuman-Profession – Profi-Profitum

TaktOktaveTimingEthik mit GÜTE und innere Statik stärkt Gewissen und Intuition. Damit sind die wesentlichen Eckpfeiler genannt. Dies ist als Gesamtkonzept erlernbar, um Logos, Psycho-Logos und Gesetz-Mäßigkeiten, motivierend, mit fühlen, empfinden und spüren bis zum Lebensende täglich zu befruchten. Dieses Gesamt-Konzept führt zur dynamischen Meisterschaft im Leben. Die praktisch logische Folge heißt TUN im Kontext von universeller Mechanik, und ist eng mit dem Prinzip vom LEBENS LANGEM LERNEN verbunden. Partkdolg-Pflicht (Duty) und KAIZEN, sind die maßgeblichen Werkzeuge, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Der Weg zum Ziel mag für den ein oder Anderen steinig sein, doch GÜTE, Gesundheit, Freiheit und Frieden, ist aller Mühen Wert, davon ist OekoHuman überzeugt und dies versteht OekoHuman unter richtiger und guter Nachhaltigkeit.  Siehe Persönlichkeiten, denen wir wertvolle Konzept-Impulse verdanken.

Grundlagen:
LogosTaktOktaveTimingEthikGewissen – Hygiene – WeisheitVernunftGÜTESystemStatikGELDNeugierSIEBENRelativitätElektrizitätStrom – Profi-ProfitumÖkoMüheReflektionS.E.X., sind die zentralsten Begriffe im OekoHuman – GÜTE-Holistik-Know-Zentrum.
Sie sind eine Regie-Empfehlung mit Sinn, und Dynamik, bis zur persönlichen Meisterschaft im Leben, gebunden an ein freudvolles – langes Leben mit Innenschau – MissionVision – Außenschau und dem Motto: die individuelle Mischung macht`s und der Durchschnitt bestimmt das Gelingen.

Start:

Wer bin ICH und Wer will ICH SEIN – Status-QuoLagebeurteilung

Basis:

MenschTalentAnamnesisHermetikGewissen – Hygiene – WahrheitEinstellungHermeneutik  Source-CodeGÜTETUNNahrung-ErnährungStromVernunftControllingProfitumLoyalitätWundernBuddy-SystemAnpassungsfähigkeit

Potential-Entfaltung:
KraftStärkeWilleDisziplinRegieToleranzResilienzVolitionAuthentizitätWettbewerb– und Widerstands-FähigkeitKnow-HowMarke  

Umsetzung:

LIEBEMutMüheRitualMACHTPartkdolg-Pflicht (Duty)KAIZENKnow-Howschöpferische Zerstörungdie Mischung macht`sEntscheidungWirksamkeit durch Profi-Profitum.

Fallen:
WahrnehmungGewohnheitenBequemlichkeitGlaubenssätzeDenkgefängnisseVerschlimmbesserungProjektionKausalitätKomfortzoneDurchhaltevermögenWechselwirkungWirkzusammenhängeKonkurrenzKredit

Weg:
Profi-ProfitumHaltungTON – ResonanzHorchenErziehungUnterweisungWiderstandStatikDurchsetzungBildungVollendung

Angebote:
TUN-StudiumTalent-Unternehmer-StudiumAus- und WeiterbildungProjekteProfi-Profitum als praktische UmsetzungUnternehmer-Privat-Sekretär

Ziele:
FokussierungAutonomieGesundheitKlimaKulturRespekt – WürdeGelingenReEvolution TUNdynamischer Schöpfungs-Prozeß, „wer rastet der rostet“, Profi-Profitum

Resultate:
Reife
OrdnungTaktTUNNiveauQualitätWeisheitFriedendynamischer Horizontewiger Schöpfungs-ProzeßFreiheit –  NachhaltigkeitGeltung

 

Fortsetzung folgt!

     


 

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