System-Gehirn – eine neuronale Matrix | OekoHuman

Als alles begann:

Einzeller haben per definitionem kein Nervensystem. Doch bereits in diesen primitivsten Lebensformen kann man bei näherem Hinsehen erkennen, welche Fähigkeiten die Überlebenschancen verbessern. Zum Beispiel erkennen schon Bakterien mit spezifischen Rezeptoren auf ihrer Oberfläche chemische Lockstoffe in ihrer Umgebung. Bindet der Lockstoff an den Rezeptor, tritt dies im Innern des Bakteriums eine Kaskade molekularer Signale los. Bei einigen Bakterien etwa bringt das innere Signal das Flagellum, eine Art Propeller am Hinterteil, so zum Rotieren, dass es die Zelle auf den Lockstoff zusteuert. Doch Einzeller warten nicht nur auf Signale von außen. Sie schicken sich auch gegenseitig chemische Botschaften.

Schon bei den ersten Bewohnern unseres Planeten zeichnen sich also die großen Herausforderungen des Überlebenskampfes ab: Wahrnehmen, Reagieren und Kommunizieren. Wer am schnellsten zur Nahrung schwimmt und Fressfeinde erkennt, der hat bessere Chancen zu überleben und die eigenen Gene an die nächste Generation weiterzugeben. Und wer kommunizieren kann, findet schneller einen Partner zum Zeugen von Nachkommen.

Das menschliche Gehirn ist das komplexeste Organ, das die Natur je hervorgebracht hat: 100 Milliarden Nervenzellen und ein Vielfaches davon an Kontaktpunkten verleihen ihm Fähigkeiten, an die kein Supercomputer bis heute heranreicht. Eine der  wichtigsten Eigenschaften ist seine Lernfähigkeit. Doch wie kann eine Ansammlung von Nervenzellen überhaupt etwas lernen? Und lässt sich diese Fähigkeit gezielt verbessern?

Bis vor wenigen Jahren galt unter Wissenschaftlern als ausgemacht: Das Gehirn eines Erwachsenen verändert sich nicht mehr. Heute weiß man jedoch, dass das Gehirn bis ins hohe Alter laufend umgebaut wird. Manche Neuro-Biologen vergleichen es sogar mit einem Muskel, der trainiert werden kann. Anbieter des sogenannten Gehirn-Joggings greifen diese Idee inzwischen auf und bieten Übungen an, die die Lern- und Gedächtnisleistung erhöhen sollen.

Die Vorstellung, dass das Gehirn ein Leben lang lernfähig bleibt, ist aus wissenschaftlicher Sicht unbestritten. Anders hätte der Mensch die vielfältigen Herausforderungen, denen er im Laufe eines Lebens begegnet, auch gar nicht bewältigen können. So können wir bis ins hohe Alter eine Fremdsprache und Yoga lernen, uns Gesicht und Stimme eines neuen Arbeitskollegen merken oder den Weg zu einer neuen Pizzeria. Viele Wissenschaftler bezweifeln aber, dass Gehirn-Jogging-Übungen die generelle Leistungsfähigkeit des Gehirns steigern. Sie gehen davon aus, dass sich der Trainingseffekt nur auf die unmittelbar trainierte Aufgabe auswirkt. Andere Fähigkeiten würden demzufolge nur wenig oder gar nicht vom Gehirn-Jogging profitieren.


Von LadyofHats (English original); NEUROtiker (German translation) – Translation of Image:Complete_neuron_cell_diagram_en.svg.
Image renamed from Image:Complete neuron cell diagram german.svg, Gemeinfrei

 

Die Geburt der Nervenzelle

Nun sind chemische Signale aber nicht besonders schnell. Ein Zuckermolekül zum Beispiel braucht in stillem Wasser bei Zimmertemperatur rund 27 Stunden, um einen einzigen Zentimeter voranzukommen. Elektrische Erregungsleitung über so etwas wie „Kabelbahnen“ hingegen geht in Millisekunden. Der Nachteil: Die Signalstärke nimmt mit zunehmender Entfernung ab. Eine solche passive elektrische Erregung würde also bei kleinen Tieren gut gelingen. Sind aber zwischen den Gliedmaßen große Distanzen zu überwinden, funktioniert auch sie nicht. Deshalb spezialisierten sich bereits vor rund 700 Millionen Jahren einige Zellen in den ersten Vielzellern zu aktiven Erregungsleitern, die Reize aus der Außenwelt mit Rezeptoren auffangen und über lange Leitungen, so genannte Axone, mit Hilfe eines elektrischen Impulses an andere Regionen ihrer Kolonie verschicken: Die Nervenzelle war geboren. Auf der Spur der Zellkommunikation.

Das neue Prinzip der Erregungsweiterleitung bot den Vielzellern gegenüber der rein chemischen Zellkommunikation einen enormen Geschwindigkeitsvorteil — und damit einen evolutionären Vorsprung gegenüber Lebewesen ohne Nervenzellen. Zwar haben sich seither auch die chemischen Signaloptionen weiterentwickelt, zum Beispiel zu effizienten Hormonsystemen in Wirbellosen und Säugetieren. Doch ohne die millisekundenschnellen Signale der Nervenzellen wäre es Tieren nicht möglich, rechtzeitig auf Fressfeinde, Artgenossen oder Beute und andere Nahrungsquellen zu reagieren.

Die frühesten Nervenzellen entstanden wahrscheinlich in Nesseltieren, zu denen heute unter anderem Seeanemonen, Medusen, Hydras und die gemeine Ostsee-​Urlaubs-​Qualle gehören. Die meisten Nesseltiere besitzen noch heute lediglich simple Netze aus Nervenzellen, mit denen sie sich, ohne etwas davon zu wissen, an Rentnerehepaaren und planschenden Kindern vorbeischieben. Ein solches dezentrales Nervensystem kann aber nur recht simple Reflexe erzeugen, für eine klügere Interpretation verschiedener Sinnesdaten dagegen reicht ein Nervennetz nicht.

Einige Vorfahren der heutigen Quallen waren zudem die Protagonisten einer weiteren evolutionären Première: Vor mindestens 580 Millionen Jahren, das wissen wir von Fossilienfunden, schlossen sich Nervenzellen auf der Körperoberfläche der Nesseltiere erstmals zu Augen, Riech– und Gleichgewichtsorganen zusammen. Nun aber trat zum Problem schneller Informationsübertragung ein neues hinzu — die sinnvolle Informationsverarbeitung: Was bedeuten all die verschiedenen Reize, die gleichzeitig die Sinnesorgane erreichen?

Der Weg zum zentralen Nervensystem

Nur 10 Millionen Jahre später — auch das zeigen Fossilienfunde – betraten dann erstmals Wesen die Bühne der Urmeere, die sich anschickten, klüger zu sein als die Ahnen der Qualle. Anders als ihre Nesseltier-​Verwandten waren diese Tiere spiegelsymmetrisch aufgebaut. Diese so genannten „Zweiseiter” oder „Bilateria“ sind die Vorfahren aller spiegelsymmetrischen Tiere, inklusive der Wirbeltiere, also auch uns Menschen. Als erste Lebewesen hatten sie ein Kopfende mit Augen und einem kleinen Gehirn, Ganglion genannt, und einen verlängerten Körper, durch den Nervenstränge bis zum Hinterteil liefen.

Mit einem zentralen Nervensystem konnten die Zweiseiter erstmals Sinnesdaten auf vielfältige Weise verrechnen und so sinnvolle Reaktionen auf Reize entwickeln. Über die Nervenstränge, die den Körper durchzogen, steuerte zudem erstmals ein zentraler Taktgeber Muskelgruppen zielgenau an – es entwickelten sich komplexe Motorprogramme, die den Körper je nach Situation angemessen steuern konnten wie ein Dirigent sein Orchester. Gut koordinierte Schwimm– oder Kriechbewegungen, schnelles Ausweichen oder etwa Zusammenrollen kann nur ein zentrales Nervensystem lenken.

Mit der Bewegung begann der Weg bis hin zum menschliches Gehirn, mit seinen 100 Milliarden Neuronen und mehrfachen Verknüpfungen, bildet der Körper eine holistische Matrix. Von seiner möglichen Matrix-Kapazität nutzt der Mensch wohl nur 10% – ca. 30 Milliarden Verknüpfungen. So hat der Mensch keinen Zugang auf wesentliche Informationen und kann sich im Moment nur auf „HABEN“ (Lust und Konsum) konzentrieren. Damit sich der Mensch mehr auf sein SEIN konzentrieren zu können, braucht es mehr Bewußtsein = höhere Nutzung der möglichen Matrix-Kapazität.

Hier liegt der Bildungsansatz von OekoHuman, der darauf abzielt, mehr neuronale Kapazitäten zu aktivieren. Dann kann sich der Mensch selbst krönen!

 

Das Gehirn – ein Beziehungsorgan – von Thomas Fuchs
Einleitung: 

Das neurowissenschaftliche Projekt der „Naturalisierung des Geistes“ ist verbunden mit dem Versuch, menschliches Bewusstsein, Subjektivität und Handeln auf neuronale Prozesse zu reduzieren. Im gegenwärtig dominieren- den Paradigma erscheint das Gehirn als Produzent der erlebten Welt ebenso wie als Konstrukteur des erlebenden und handelnden Subjekts. Populäre Schlagworte wie „Kosmos im Kopf“, „Ich als Konstrukt“ oder „Freiheit als Illusion“ zeichnen das Bild eines biologischen Apparates, der in seinen Windungen und Netzwerken eine monadische Welt und ein in Täuschungen befangenes Subjekt konstruiert. Zugleich belehrt uns eine Flut von populär- wissenschaftlichen Artikeln über die neuronalen oder hormonellen Ursachen unseres Erlebens und Verhaltens, über die Neurobiologie der Sprache, der Liebe, der Trauer, des Glücks oder der Religion. Seele und Geist scheinen sich mit bildgebenden Techniken im Gehirn lokalisieren, ja materialisieren zu lassen. Dies führt in der Psychiatrie häufig zu dem Glauben, in abweichenden Hirnaktivitäten die Ursache eines psychischen Leidens oder dieses Leiden selbst lokalisiert zu haben.

Ich möchte solchen Auffassungen mit drei einfachen Thesen widersprechen: Die Welt ist nicht im Kopf. Das Subjekt ist nicht im Gehirn. Im Gehirn gibt es keine Gedanken. Diese Aussagen werden vielfach auf Skepsis treffen. Ist denn nicht längst erwiesen, dass alles, war wir erleben, und alles was uns als Subjekte, ja als Personen ausmacht, in den Strukturen und Funktionen des Gehirns besteht? Werden die Welt, das Subjekt, das Ich nicht vom Gehirn hervorgebracht? Ja, ist das Ich nicht das Gehirn? Gerhard Roth jedenfalls meint:

„Unser Ich, das wir als das unmittelbarste und konkreteste, nämlich als uns selbst, empfinden, ist – wenn man es etwas poetisch ausdrücken will – eine Fiktion, ein Traum des Gehirns, von dem wir, die Fiktion, der Traum nichts wissen können“ (Roth 1994, S. 253). Und Manfred Spitzer drückt es gerne noch etwas pointierter aus:
„Sie haben Ihr Gehirn nicht, Sie sind Ihr Gehirn.“

Stimmt das? – Nun, was mich selbst betrifft, so habe ich mein Gehirn zwar noch nicht persönlich kennengelernt, aber jedenfalls ist es nicht 1,82 Meter groß, es ist kein Deutscher und kein Psychiater; es ist auch nicht verheiratet und hat keine Kinder. Das stellt meine Bereitschaft zur Identifikation mit diesem Organ schon auf eine harte Probe. Aber es wird noch bedenklicher: Mein Gehirn sieht, hört und weiß auch nichts, es kann nicht lesen, nicht schreiben, tanzen oder Klavier spielen. Eigentlich kann es überhaupt nur wenig – es moduliert komplexe physiologische Prozesse. Bei Licht besehen, bin ich doch ziemlich froh, nicht mein Gehirn zu sein, sondern es nur zu haben.

Aber beruht diese Redeweise nicht auf einer irrtümlichen Redeweise? Wir sehen ja nun einmal keine Gehirne, sondern nur die Körper, die sie beherbergen, und daher, so könnte man denken, ist es kein Wunder, dass wir personale Eigenschaften eben gewohnheitsmäßig dem ganzen Menschen zuschreiben statt dem Organ, das sie eigentlich hat. Liest man neurowissenschaftliche Literatur, kann man zu der Überzeugung gelangen, dass das Gehirn tatsächlich rechnet, denkt, fühlt, erkennt und entscheidet. Doch was wäre dann von einem Satz zu halten wie diesem:
„Peters Gehirn überlegte angestrengt, was es nun tun sollte. Als es keine überzeugende Lösung fand, entschied es sich, erst einmal abzuwarten.“

Wären Denken, Fühlen, Entscheiden und Handeln tatsächlich Tätigkeiten des Gehirns, dann wäre dies kein lächerlicher, sondern ein durchaus sinnvoller Satz. Aber wir schreiben solche Tätigkeiten Peter und nicht seinem Gehirn zu, weil sie eben nicht „Kognitionen“ oder „mentale Zustände“ sind, in denen Peter ist, sondern Lebensvollzüge, die sich nur von Peter als einem Wesen aus Fleisch und Blut und nur im Zusammenhang mit seiner Lebenssituation aussagen lassen. Das Gehirn mag viele bemerkenswerte Eigenschaften haben, es mag auch der zentrale Ort bewusstseinstragender Prozesse sein, aber Bewusstsein hat es nicht. Denn es nimmt nicht wahr, es überlegt oder grübelt, es ärgert oder freut sich nicht, es bewegt sich nicht – das alles sind Tätigkeiten von Lebewesen, die bei Bewusstsein sind. Von einem denkenden, fühlen- den oder wahrnehmenden Hirn zu sprechen, ist ein begrifflicher Unsinn. Erwin Straus formulierte dies kurz und treffend:
„Der Mensch denkt, nicht das Gehirn“ (Straus 1956). Daraus ergibt sich die These von Thomas Fuchs:

Menschliche Subjektivität ist verkörperte oder leibliche Subjektivität.
Diese These hat einen überraschenden Kronzeugen, den man hier nicht erwarten würde, nämlich René Descartes, der nicht immer der radikale Dualist war, den man in ihm sieht:
„Ferner lehrt mich die Natur durch jene Schmerz-, Hunger-, Durst-Empfindungen usw., dass ich meinem Körper nicht nur wie ein Schiffer seinem Fahrzeug gegenwärtig bin, sondern dass ich ganz eng mit ihm verbunden und gleichsam ver- mischt bin, so dass ich mit ihm eine Einheit bilde“ (René Descartes, Meditationen, VI, 13).

Mehr Über das menschliche Zentralorgan von M. Spitzer, im Kulturinterview von Deutschlandradio Kultur.

Weitere Beiträge:

 

Lernen und Gehirn, also der Erwerb von Fähigkeiten, folgt komplexen Regeln und Grundsätzen – ob beim Menschen, im Tierreich oder in der Welt der Computer. Auf jeden Fall erfordert das Lernen von Lebewesen geistige Höchstleistung, sei es beim Spracherwerb im Kindesalter oder wenn sich Vögel den Gesang aneignen. Für maschinelles Lernen hingegen braucht es ausgefeilte Algorithmen und große Datensätze, damit ein Rechner etwa menschliche Augenbewegungen deuten kann. Mit allen diesen Themen beschäftigen sich Forschende der Max-Planck-Gesellschaft – ein You-Tube-Video  und mehr Text dazu.

OekoHuman-Sicht auf das Gehirn:
Der Mensch ist ein Dreihirniges Wesen mit grundsätzlich drei Zentren und vier inaktiveren Zentren, die der Mensch durch Mühe und Anstrengung – Partkdolg-Pflicht – auf bis zu sieben aktivieren kann.
Das erste Gehirn, ist der Körper, sowie bei Einzellern auch.
Das zweite Gehirn, ist komplexe Nervensystem, insbesondere die unbewußte Steuerung aller über-lebensnotwendigen Funktionen, sowie beim Zweizeller auch.
Das dritte Gehirn, ist das Organ, mit seinen Billionen Verknüpfungen, einem Supercomputer ähnlich. Doch braucht das Gehirn ca. 20 Watt Energie, statt der mehren Megawatt eines Supercomputers.

Die drei Grund-Zentren:
Instinkt-Bewegung-Zentrum – Körper-Gehirn, Fühl-Zentrum – Nerven-System-Gehirn, Denk-Zentrum – Organ-Gehirn.

Optimierung der Gehirnfunktion – weil wirklich nur 10 % unseres Gehirns nutzen!?:
Die Fähigkeit des Gehirns, sich an unsere Erfahrungen anzupassen (Plastizität), erlaubt es uns durch eigene Anstrengung, unsere intellektuellen Fähigkeiten zu erweitern. Unsere Gehirnfunktion hängt von den Erfahrungen selbst ab. Das Gehirn entwickelt sich ein Leben lang, wie aktuelle Studien gezeigt haben). Daher spiel es keine Rolle, wie alt wir sind, wir sind immer bereit, unsere Gehirnstruktur zu verändern – weiterlesen.

Forscher raten:
Sämtliche Bereiche unseres Gehirns vollständig zu erschließen und nutzen zu können — noch ist das reine Science-Fiction. Dennoch träumen viele Menschen davon, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Während wir darauf warten, dass der Traum irgendwann zur Wirklichkeit wird, können wir selbst aktiv werden Artikel lesen und selbst recherchieren. Das Gehirn ist ein komplexes und – weiterlesen.

Nutzen wir wirklich nur 10% unseres Gehirn?
In diesen Tagen lief der Hollywood-Streifen LUCY in unseren Kinos an – ein Thriller darüber, wozu unser Gehirn in der Lage ist, bzw. wozu es angeblich in der Lage sein könnte, wenn wir es voll nutzen. Der Film ist sicher spannend, doch was darin über das Gehirn behauptet wird, ist neurowissenschaftlich betrachtet ziemlicher Unsinn – weiterlesen.

Dies ist die eine Seite der Medaille, die andere Seite der Medaille sind:
die vier inaktiveren Zentren und die dritte Seite der Medaille:
S.E.X*.-Zentrum, Höheres Gefühl-Zentrum, Höheres-Denkzentrum und Intuition.
Diese können täglich trainiert werden. G.I. Gurdjieff hat dafür den 4. Weg (die dritte Seite der Medaille) in die Welt gebracht und die tägliche Übung Partkdolg-Pflicht genannt.
Jörg Adam Leo Schallehn studiert und praktiziert den 4. Weg seit 42 Jahren und hat die eigenen Einsicht in den 4. Weg eingebracht und die Übungen ergänzt. Zumindest die, die G.I. Gurdjieff bereit war zu veröffentlichen.

* Synergetic Energy X-Change

Gesamtüberblick der Artikel zu den System-Köper-Sprachen im Unternehmer News- und Sonntag-Update.

 

Der Kern allen menschlichem Verstehen ist: „Gott würfelt nicht“ – Albert Einstein zur Quanten-Physik!

 

OekoHuman dazu: STIMMT – Denn diese Aufgabe hat GOTT dem Menschen übertragen.
Denn die Quanten-Physik, ist die Physik der Möglichkeiten, um die
Neugier von GOTT im Menschen zu befriedigen!

 

 


… um seine persönlichen Möglichkeiten abzurufen!

Unterweisung – Erziehung – Bildung – Forschung, um das Immun-System dynamisch zu stärken für ein authentischen Leben mit Charakter

Das Immunsystem ermöglicht Leben und braucht eine immerwährende systemische ReEvolution in Gesellschaften mit Takt, Emergenz, Ethik-, GÜTE-, Gewissen-, Regie-, Reife– und StatikPrüfung.

Der universelle Logos-Ansatz, dem OekoHuman folgt, ist ein sozial-systemischer Prozeß von „Stirb und Werde“, den Josef Schumpeter „schöpferische Zerstörung“ und Neu-Schöpfung nannte. Gewissermaßen ein universelles Perpetuum mobile zur Erhaltung des Lebens bzw. ein immerwährender, über das Leben stattfindender Über-Lebensprozeß. Schwarze Löcher, weisen auf einen solchen Prozeß wohl tatsächlich hin.
Der Psycho-Logo-OekoHuman-Grund-Ansatz: Drei Worte und das Goldene Regel System, welches richtige, gute und konstruktive Wahrnehmung und Gewohnheiten bei Jedem hervorrufen kann, der sich gewohnheitsmäßig täglich darum bemüht.
Auf diese Weise werden die beiden Ansätze mit dem Körper-Logos-Ansatz energetisch verbunden. OekoHuman hat diese DREI grundsätzlichen Prozeße, in einen Gesamt-Prozeß zusammengeführt, da dies dem universellem Analogie-Prinzip am nächsten kommt.
So ist die OekoHuman-Profession – Holistik, Soziale-System-Theorie nach Luhmann, Kybernetik, Konstruktivismus und Profi-Profitum.

TaktOktaveTimingEthik mit GÜTE und innere Statik stärkt Gewissen und Intuition. Damit sind die wesentlichen Eckpfeiler genannt. Dies ist als Gesamtkonzept erlernbar, um Logos, Psycho-Logos und Gesetz-Mäßigkeiten, motivierend, mit fühlen, empfinden und spüren bis zum Lebensende täglich zu befruchten. Dieses Gesamt-Konzept führt zur dynamischen Meisterschaft im Leben. Die praktisch logische Folge heißt TUN im Kontext von universeller Mechanik, und ist eng mit dem Prinzip vom LEBENS LANGEM LERNEN verbunden. Partkdolg-Pflicht (Duty) und KAIZEN, sind die maßgeblichen Werkzeuge, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Der Weg zum Ziel mag für den ein oder Anderen steinig sein, doch GÜTE, Gesundheit, Freiheit und Frieden, ist aller Mühen Wert, davon ist OekoHuman überzeugt und dies versteht OekoHuman unter richtiger und guter Nachhaltigkeit.  Siehe Persönlichkeiten, denen wir wertvolle Konzept-Impulse verdanken.

Grundlagen:
LogosTaktOktaveTimingEthikGewissenWeisheitVernunftGÜTESystemStatikGELDNeugierSIEBENRelativitätElektrizitätStrom – Profi-ProfitumÖkoMüheReflektionS.E.X., sind die zentralsten Begriffe im OekoHuman – GÜTE-Holistik-Know-Zentrum.
Sie sind eine Regie-Empfehlung mit Sinn, und Dynamik, bis zur persönlichen Meisterschaft im Leben, gebunden an ein freudvolles – langes Leben mit Innenschau – MissionVision – Außenschau und dem Motto: die individuelle Mischung macht`s und der Durchschnitt bestimmt das Gelingen.

Start:

Wer bin ICH und Wer will ICH SEIN – Status-QuoLagebeurteilung

Basis:

MenschTalentAnamnesisHermetikGewissenWahrheitEinstellungHermeneutik  Source-CodeGÜTETUNNahrung-ErnährungStromVernunftControllingProfitumLoyalitätWundernBuddy-SystemAnpassungsfähigkeit

Potential-Entfaltung:
KraftStärkeWilleDisziplinRegieToleranzResilienzVolitionAuthentizitätWettbewerb– und Widerstands-FähigkeitKnow-HowMarke

Umsetzung:

LIEBEMutMüheRitualMACHTPartkdolg-Pflicht (Duty)KAIZENKnow-Howschöpferische Zerstörungdie Mischung macht`sEntscheidungWirksamkeit durch Profi-Profitum.
Fallen:
WahrnehmungGewohnheitenBequemlichkeitGlaubenssätzeDenkgefängnisseVerschlimmbesserungProjektionKausalitätKomfortzoneDurchhaltevermögenWechselwirkungWirkzusammenhängeKonkurrenzKredit

Weg:
Profi-ProfitumHaltungTON – ResonanzHorchenErziehungUnterweisungWiderstandStatikDurchsetzungBildungVollendung

Angebote:
TUN-StudiumTalent-Unternehmer-StudiumAus- und WeiterbildungProjekteProfi-Profitum als praktische UmsetzungUnternehmer-Privat-Sekretär

Ziele:
FokussierungAutonomieGesundheitKlimaKulturRespekt – WürdeGelingenReEvolution TUNdynamischer Schöpfungs-Prozeß, „wer rastet der rostet“, Profi-Profitum

Resultate:
ReifeOrdnungTaktTUNNiveauQualitätWeisheitFriedendynamischer Horizontewiger Schöpfungs-ProzeßFreiheit –  NachhaltigkeitGeltung.

 weitere Stichworte:
Universal-Prinzipien-Gesetz-Mäßigkeiten – GlaubeHoffnungDienen mit DemutLernenAnstrengungCharakter-DesignKonsequenz –  KompatibilitätERPHidden-ChampionsEntrepreneur  – PräventionVeredelungÄsthetikQuintessenz –  Unternehmer-Privat-Sekretär.
Die zentrale Seite und Navigation, ist das OekoHuman-Wiki, hier sind noch nicht alle Seiten gefüllt – Gründe: Zeit – Strategie – Taktik – Reihenfolge.

PhysikChemieBiologieMeteorologieQuantitätGravitation  LevitationAbstoß-Kräfte  MagnetismusEntropie/ IIWortBalanceHolismusTrinitätDatenDenkenGefühleGutFiltern/SiebenGüterGeldNachhaltigkeitKulturRhythmusEntsprechungÄhnlichkeitIIAnalogieII Homöopathie – Klang – Hermetische Prinzipien – Anpassungs-Fähigkeit.

Fortsetzung folgt!

 

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