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Update-Impuls 27.01.2021 – bilden Sie sich eine Meinung.

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Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?

Der Vortrag wurde am 20.11.2020 in Berlin aufgenommen.

Die Politik in der Corona-Krise kam nicht aus heiterem Himmel. Der „Kampf gegen die Viren“ begann schon in den 1990er-Jahren als „Kampf gegen den Bioterror“. Eine Recherche zeigt: Über zwanzig Jahre lang wurden seither in Planspielen immer wieder Pandemie-Szenarien geprobt, erst in den USA, später international abgestimmt, auch mit deutscher Beteiligung. Die Titel dieser Übungen erinnern an Hollywood-Produktionen: „Dark Winter“ (2001), „Global Mercury“ (2003), „Atlantic Storm“ (2005) oder „Clade X“ (2018). Beteiligt waren hochrangige Behörden- und Regierungsvertreter sowie bekannte Journalisten, zuletzt, bei „Event 201“ im Oktober 2019, auch Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO 2020 eine Coronavirus-Pandemie ausgerufen hatte, wurden viele der jahrelang geprobten und diskutierten Maßnahmen global umgesetzt.

In den Drehbüchern tauchten schon vor 20 Jahren Passagen wie diese auf: „Der Anblick von bewaffneter Militärpräsenz in amerikanischen Städten provoziert Proteste gegen die Beschneidung der bürgerlichen Freiheiten (…) Die Frage ist, wie und in welchem Maße wir diese Dinge durchsetzen. Wie viel Gewalt wendet man an, um die Menschen in ihren Häusern zu halten?“ Im Falle einer Pandemie könnten „grundlegende Bürgerrechte wie das Versammlungsrecht oder die Reisefreiheit nicht länger für selbstverständlich“ genommen werden. Freiheitsbeschränkungen, aber auch Massenimpfungen, waren regelmäßiger Bestandteil der Planspiele.

In diesem Vortrag wird chronologisch nachgezeichnet, wie es zu diesen Übungen kam, wer sie organisierte und welche Parallelen der Drehbücher zur aktuellen Situation bestehen. Ist das Virus nur ein Vorwand für eine länger geplante weltweite Umgestaltung? Und war ein schweres Börsenbeben im September 2019 vielleicht der eigentliche Auslöser für den globalen Lockdown?

Kapitelübersicht:

0:00:00 Pandemieplanspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?

0:02:23 Die Ära des Kalten Krieges 1945 – 1990

0:05:05 Den USA gehen die Feinde aus

0:17:05 Bioterror-Planspiele 1990 – 2005

0:23:51 Die Übung “Dark Winter”

0:30:44 Notfallplanungen für Bioterror und Grippepandemien

0:35:40 Zwischenfazit

0:38:40 Das “Lock Step-Szenario” 2010

0:44:38 “MARS” und Das G20 Gesundheitsministertreffen in Berlin

0:50:35 Warum die Corona-Pandemie im Jahr 2020 begann

0:58:19 “Event 201“ – Üben mit einer Coronavirus-Pandemie

Haben Sie diesen Crash mitbekommen? Wenn NEIN – dann gab es einen „Blinden Fleck“ in ihrer System-Mustererkennung.

Das Zombie-Finanzsystem | Rubikon

Die US-Notenbank will mit Milliarden Dollar einen Totalausfall am Geldmarkt verhindern. Wie kritisch war und ist die Lage? – Von  – 

Die Krise kam über Nacht. Banken drohte das Geld auszugehen. Notenbanker pumpten Hunderte Milliarden Dollar in den Geldmarkt, bloß um das Schlimmste zu verhindern. Das alles klingt nach dem Höhepunkt der Weltfinanzkrise vor elf Jahren – doch tatsächlich beschreibt es den Montag vorletzter Woche. Da stand ein wichtiger Teil des Weltfinanzsystems kurz vor dem Zusammenbruch, und die Öffentlichkeit bemerkte so gut wie nichts. In der Nacht zum 17. September schoss ein bestimmter Zinssatz am Repo-Markt ohne Vorwarnung nach oben: der Satz, der für Banken gilt, die sich kurzfristig etwas leihen wollen. Normalerweise werden Banken dort für etwa zwei Prozent Zinsen mit Cash versorgt: Instrumente also, die so liquide wie Bargeld sind. Aber plötzlich kostete Cash dort zehn Prozent. Man kann sich den Repo-Markt als das Stromnetz des Finanzsystems vorstellen und den Zinssprung als einen Kurzschluss. Um einen Totalausfall des Systems zu vermeiden, stellte die Federal Reserve Bank (Fed), die US-amerikanische Notenbank, den Banken 53 Milliarden Dollar zur Verfügung, gewissermaßen als Notstromaggregat. Am nächsten Tag 75 Milliarden. Dann noch einmal so viel.

Und dann noch einmal. Insgesamt leiteten die Notenbanker bis zum vergangenen Wochenende über 700 Milliarden Dollar ins System. Dass die Rettungsaktion innerhalb weniger Tage solche Dimensionen annahm, zeigt, wie wichtig ein funktionierender Repo-Markt in den Augen der Verantwortlichen ist. Das letzte Mal, dass die Notenbanker am Repo-Markt eingreifen mussten, war nach dem Untergang der Investmentbank Lehman Brothers 2008. Die Schieflage der Investmentbank löste damals einen Notstand in diesem Teil des Finanzsystems aus, was fast zum Kollaps der Weltwirtschaft geführt hätte.

Der jüngste alarmierende Zwischenfall spielte in den Nachrichten dennoch kaum eine Rolle, abgesehen von einschlägigen Finanzmarkt-Publikationen wie der Financial Times und dem Wall Street Journal. Das liegt auch daran, dass der Repo-Markt zwar eine entscheidende Rolle für das moderne Finanzsystem spielt, doch dass ihn kaum jemand kennt. Repo ist die Abkürzung für „Repurchase Agreement“. Gemeint ist eine kurzfristige Pfandleihe, bei der ein Transaktionspartner seine Wertpapiere einem anderen überlässt – sich aber versprechen lässt, dass er sie in ein bis zwei Tagen wieder zurückbekommt. Der Wertpapier-Verleiher erhält dafür Geld, das er gerade braucht, um fällige Verbindlichkeiten zu begleichen. Die Transaktion wird dann am nächsten oder übernächsten Tag zurückabgewickelt: Der ursprüngliche Besitzer erhält sein Wertpapier zurück und bekommt obendrauf noch Zinsen dafür.

Dieses Pfänderspiel ist in den vergangenen Jahrzehnten zum Kern des modernen Finanzsystems geworden. Versicherer, Hedgefonds und vor allem Geldmarktfonds beteiligen sich daran. Sie sind auf diese Weise zu Schattenbanken geworden: Banken, die hinter den Banken stehen. Man weiß nicht viel über den Repo-Markt, auf dem die Schattenbanken mit den herkömmlichen Banken kooperieren. Viel staatliche Aufsicht findet in diesem Bereich des Kapitalmarktes nicht statt, Informationen fließen spärlich nach draußen. Doch die Schattenbanken sind inzwischen mindestens so wichtig wie traditionelle Banken, und in vielen Fällen haben sie deren Funktionen übernommen. Im klassischen Geschäftsmodell nimmt die Bank das Geld von Sparern entgegen und entlohnt sie dafür mit Zinsen. Einen Teil des Geldes legt die Bank als Sicherheit zurück, mit dem Rest finanziert sie Kredite für Unternehmer oder Hauskäufer, wiederum gegen Zinsen. Die Bank lebt von der Differenz zwischen den beiden Zinssätzen – sie nimmt fürs Geldverleihen mehr ein, als sie an die Sparer auszahlt.

Doch Profite kann man aus diesem Geschäft seit den Achtzigerjahren kaum noch ziehen. Seither leihen sich Unternehmen weniger Geld bei den Banken aus, lieber geben sie Anleihen aus. Dieser Finanzierungsweg trat von der Wall Street aus einen Siegeszug um die Welt an. Auch die Sparer, vor allem große institutionelle wie Pensionsfonds, Versicherer und die Finanzabteilungen großer Konzerne, blieben von den klassischen Banken weg. Sie legten ihr Geld zunehmend in Geldmarktfonds an, Investmentpools mit einem besonderen Versprechen: Anleger können dort über ihre Anteile so schnell verfügen wie über Bargeld, aber dennoch Zinsen verdienen. Das ist eine verlockende Kombination, die den Geldmarktfonds ein rasches Wachstum ermöglichte.

Die Banken passten sich an. Sie kamen mit den neuen Rivalen ins Geschäft – über den Repo-Markt. So leihen sie sich heute selber Geld von den Geldmarktfonds. Damit begleichen sie offene Rechnungen aus ihrem täglichen Geschäft, etwa die Auszahlung von Zinsen an Kunden. Als Sicherheit für diesen kurzfristigen Kredit überlassen sie den Geldmarktfonds Wertpapiere wie Staatspapiere, Hypothekenpapiere und die eine oder andere solide Unternehmensanleihe, die sie in ihren Portfolios haben. Zunächst schienen alle Beteiligten zu profitieren, bis 2007. Da platzte die Immobilienblase, und eine ganze Klasse der hinterlegten Pfänder verlor ihren Wert: die Hypothekenpapiere. Der Crash kam so: Plötzlich erfasste Repo-Gläubiger die Angst. Wie sicher waren diese Sicherheiten, die die Banken bei ihnen hinterlegt hatten? Was, wenn sich die Hypothekenpapiere als Schrott herausstellten? So forderten die Repo-Gläubiger zusätzliche Sicherheiten. Das brachte die Banken in die Klemme: Sie mussten quasi über Nacht Mittel auftreiben, um die neuen Forderungen zu befriedigen. Doch sie hatten keine Reserven dafür. So verkauften sie hektisch Wertpapiere aus ihren Beständen. Die Preise für die Wertpapiere fielen daraufhin. Das löste einen neuen Angstschub bei den Repo-Gläubigern aus: Denn von dem allgemeinen Preissturz waren wiederum auch die Wertpapiere betroffen, die sie als Sicherheiten von den Banken bekommen hatten. Ihre Pfänder waren plötzlich weniger wert. Die Folge: Sie forderten noch mehr Sicherheiten von den Banken. Hilflos mussten die Aufseher mit ansehen, wie das sich immer rascher auflösende Schattensystem das offizielle Finanzsystem zum Erliegen brachte. Für Finanzhistoriker Gary Gorton ist der Kollaps, der 2008 Lehman Brothers in den Konkurs trieb, die moderne Variante eines Bankensturms, nur dass hier keine aufgeregten Kunden die Bankschalter belagerten, um ihre Einlagen abzuheben. Der Ansturm der Repo-Gläubiger fand hinter den glitzernden Glasfassaden der Wall Street statt. Nur eine umfassende Garantieerklärung der US-Notenbank, alle Geldmarktfonds zu retten, stabilisierte damals das System.

 

Das Video in Abschnitten:
II. Einbruch der Wirtschaft – ab 7:24 Min.

III. Fiskalische Gegenmaßnahmen – ab 28.21 Min.

IV. Die Rolle der Geldpolitik – ab 52:28 Min.

V. Das Urteil des Verfassungsgerichts – ab 1:08:31 Min.

VI. Die Überwindung der Pandemie – ab 1:19:43

VII. Fragen an die Geschichte – ab 1:27:06 Min. – Eine Analyse dieses Vortrages aus OekoHuman-Sicht, erfolgt bis Mittwoch den 3. Juni 2020 18 Uhr!

 


Erst die Arbeitslosen und dann die Ratingagenturen entscheiden wohin die Reise geht.

„Es wird ein viel größerer Kurssturz um noch einmal 30 bis 40 Prozent folgen“ Von Daniel EckertHolger Zschäpitz

Viele Anleger wähnen sich und ihre Börseninvestments bereits in einem neuen Aufschwung. Doch einige der bekanntesten Investoren mahnen zur Vorsicht. Ihre Szenarien sind deutlich negativer. Dabei haben sie die Historie der vergangenen Crashs auf ihrer Seite. Gary Shilling redet nicht lange um den heißen Brei herum. Gleich in der Überschrift seines neuen Investorenbriefs macht er klar, was seiner Meinung nach auf uns zukommt: „Alles wie 1929?“, fragt er in der Maiausgabe des vielbeachteten Newsletters „Insight“. Auf 32 Seiten führt der Investmentveteran aus, was ihn an den Märkten alles an die Weltwirtschaftskrise erinnert. Und das ist eine ganze Menge – mehr lesen.

Zu den möglichen holistischen Chancen und Risiken durch Wirkzusammenhänge und Wechselwirkungen für Geld – Wirtschaft und umgekehrt, heute NEU im OeHu-Wiki – Leerverkäufe und mehr.

Corona offenbart die systemischen Schwächen des Geld- und Wirtschaftssystem

Das „Arche-Konzept für die Klugen“ heißt auch – Jeder kann für sich Selbst und seine Familie sorgen!

Eine Übersicht der Zahlen, damit sich jeder selbst eine Meinung in Corona-Zeiten bilden kann – Zahlen in Milliarden Euro.

BIP                                        Gesamt   2017  Steuereinnahmen             Anleihen in der EZB – EU-Länder aktuell – lediglich Explizit. Die Impliziten als Zwangsjacke ca. x Zwei.                                 

Euroraum (19 Länder)        € 11.188.371  x  40,2% = 4.497.725                    ca. € 4.000.000 – € 10.646.000 – bedeutet, dass die EZB mit € 4 Billionen aushilft, damit sich die  schwachen Länder finanzieren können. 

Die Länder Einzeln:
Deutschland 3.277.340

U.K.                2.327.730

Frankreich    2.291.705

Italien             1.716.935

Spanien         1.166.319

Niederlande  737.048

Schweden      475.231

Polen              465.605

Belgien          437.204

Österreich     369.899

Irland             294.110

Dänemark     288.981

Finnland        223.843

Portugal         194.614

Tschechien   191.643

Rumänien      187.940

Griechenland 177.735

Ungarn           123.495

Slowakei       84.985

Luxemburg   55.378

Bulgarien      50.430

Kroatien        48.990

Slowenien     43.000

Litauen          41.857

Lettland         26.857

Estland          23.615

Zypern           19.571

Malta              11.140

Welche Anleihen die EZB im Jahr 2018 in ihrem Depot hatte – eine Bilanz. 

Insgesamt hat die EZB seit dem Start des Kaufprogramms am 9. März 2015 Zinspapiere im Wert von 2,6 Billionen Euro erworben. Ihre Bilanzsumme hat sie damit auf 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der gesamten Euro-Zone aufgebläht: mehr als 4,4 Billionen Euro. Noch mehr soll es nicht werden – mehr lesen.


Was haben die Richter entschieden?

Die Verfassungsrichter mussten sich mit dem „Public Sector Purchase Programme“, kurz PSPP, befassen, mit dem die EZB seit dem Jahr 2015 Staatsanleihen aufkauft. Dabei hat sie inzwischen mehr als zwei Billionen Euro in Staatsanleihen investiert. Die einschlägigen Beschlüsse des EZB-Rates sind nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts „offensichtlich“ nicht mit den Vorgaben des Europarechts vereinbar, urteilten die Richter in ihrer überraschend deutlichen Grundsatz- entscheidung. Allerdings stellten sie dabei nicht die Anleihekäufe in ihrem Grundsatz in Frage.

 

Sie bemängelten, dass die EZB die Auswirkungen ihrer Maßnahmen nicht auf ihre Verhältnismäßigkeit überprüft habe, schließlich seien sie erheblich und beträfen alle EU-Bürger. Die Bundesregierung und der Bundestag müssen nun darauf hinwirken, dass die EZB dieses Versäumnis nachholt. Außerdem darf sich die Bundesbank nach einer Übergangsfrist von drei Monaten nicht mehr daran beteiligen, sollte dies bis dahin nicht geschehen sein – mehr lesen.

 

 

Das BVerfG hat der Europäischen Zentralbank enge Grenzen gesetzt.
Das weckt Zweifel an der Handlungs
fähigkeit der Notenbank!?

In der Entscheidung stellten die Richter nun fest, dass die bisherigen Anleihekäufe der EZB nicht gegen das Verbot der Staatsfinanzierung verstoßen. Allerdings begründeten sie dies damit, dass die Käufe an den Kapitalschlüssel der EZB gebunden seien und die Notenbank nicht mehr als ein Drittel der ausstehenden Anleihen eines Landes kaufen wolle.

Bei ihrem neuen Kaufprogramm in der Coronakrise hat die EZB dagegen Flexibilität signalisiert, von diesen Prinzipien abzuweichen.

So deutlich das Urteil ausfiel, so unterschiedlich sind die Reaktionen darauf: Während aus der Politik Beschwichtigungen und von Wirtschaftweisen Mahnungen kamen, dass das Urteil europapolitischen Sprengstoff berge und die Coronakrise verschärfen könne, sieht etwa Bankvolkswirt Jörg Krämer von der Commerzbank das Urteil als „grünes Licht für die EZB-Staatsanleihekäufe“ – allerdings mit Auflagen. „Die Richter sehen darin keinen Verstoß gegen das Verbot der monetären Staatsfinanzierung“, erklärte Krämer. Die Prüfung der Verhältnismäßigkeit könne die EZB nun „recht einfach nachholen“. Seine Erwartung: „Am Ende dürfte das Bundesverfassungsgericht auch das neue PEPP-Anleihekaufprogramm nicht stoppen“ – mehr lesen.

OekoHuman-Lagebeurteilung:
Ich teile die Beurteilung von Bankvolkswirt Jörg Krämer von der Commerzbank deshalb, da die Formulierung – „sofern der EZB-Rat in einem neuen Beschluss nicht nachvollziehbar darlegt, dass das Programm verhältnismäßig ist“.
Dies bedeutet alles und/oder nichts!


Zwei Mönche und der Abt.
Ich möchte meine Haltung  an einer kleinen Geschichte verdeutlichen:

Zwei Mönche unterhalten sich und in dieser Unterhaltung stellen sie sich die Frage ob man während dem Beten auch rauchen darf. Da sich beider uneins sind, beschließen einzeln den Abt zu fragen: Gesagt – Getan.
Der erste Mönch fragt den Abt: „Abt ich habe eine Frage – darf ich während dem Beten rauchen?“
Der Abt antwortet: „Bruder während dem Beten, konzentriere dich auf dein Gebet“!.
Der zweite Mönch fragt den Abt: „Abt ich habe eine Frage – darf ich während dem Rauchen auch Beten“?
Der Abt antwortet: “ Natürlich Bruder, es ist gut bei jeder Gelegenheit und Tätigkeit zu beten“!.


In diesem Sinne werden werden die Verantwortlichen der EZB, nun die richtigen Formulierungen recht einfach nachholen können.

 

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