Geld ist ein Recht und keine Ware

G.E.L.D
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Im Jahr 1543 stellte Nikolaus Kopernikus die Welt nahezu wörtlich, auf den Kopf:

Seine Beobachtungen des Planetensystems hatten ergeben, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums sein konnte. Gegen den Widerstand der Kirche wandelte sich in der Folge das geozentrische Weltbild in ein heliozentrisches. Vor Kopernikus sprachen sich bereits Aristarchos von Samos (3./2. Jahrhundert v. Chr.) und auch der deutsche Universalgelehrte und Kardinal Nikolaus von Kues (1401-1464) für ein heliozentrisches Weltbild aus.

Beide erhielten allerdings wegen des herrschenden Zeit-Geistes und der Welt-Anschauung, nicht die ihnen gebührende Anerkennung. Auf diese Weise wurde die Menschheit noch ca. 1.800 Jahre in einem „Denk-Gefängnis“ gehalten.

Seit N. Kopernikus Entdeckung, spricht die Menschheit von einer kopernikanischen Wende, wenn ein grundlegender Paradigmenwechsel in einem Wissens-Gebiet, die Führung der Menschheit dazu bringt, einen neuen Zeit-Geist populär zu kommunizieren. Dies führt zu einer kollektiv neuen Weltanschauung.

Beispiele dafür sind etwa Immanuel Kants Metaphysik, die er in der Kritik der reinen Vernunft (1781/ 1787) begründet hat oder Einsteins Relativitäts-Theorie oder die Entdeckungen der Quantenphysik, die unser Verständnis von Zeit, Raum und Materie völlig umgekrempelt haben oder die Chaos-Theorie mit dem „Schmetterlingseffekt“ nach Edward N. Lorenz oder zuvor die Heisenbergsche Unschärferelation.

Zu einer solchen „kopernikanischen Wende“ möchte ich Sie heute in Bezug auf unser Verständnis von GELD und Wirtschaft einladen.

Für OekoHuman drückt der Begriff „kopernikanischen Wende“ vor ALLEM eins aus:
Die sogenannte Wende, bringt die Wahrheit ans Licht, die schon seit Anbeginn des Universums anwesend war, doch wurde die Anwesenheit übersehen und manchmal sogar, aus Gründen der Manipulation zum Eigennutz Weniger, unter den Teppich gekehrt.

Um einer solchen Behauptung Substanz zu verleihen beginne ich bei „Adam und Eva“, denn:

Im Anfang war das Wort:

1. Synonyme für Wirtschaften sind demnach:
„abmessen, bemessen, berechnen, budgetieren, disponieren, dosieren, einplanen, einteilen, haushalten, maßhalten, planen, rationieren, rechnen, sparen, kontingentieren und von OekoHuman ergänzt: ausbalancieren i.S. von Bilanz in Balance – Soll und Haben bzw. Aktiva und Passiva sind gleich.
All diese Begriffe helfen Wirtschaften besser und genauer zu verstehen, doch konzentrieren möchte sich OekoHuman in diesem Artikel auf haushalten, Bilanz und ausbalancieren.

2. Den Dreh- und Angelpunkt für unser heutiges Wirtschafts-Leben finden wir im Geld.
GELD, abgeleitet vom indogermanischen ghel (Gold) und dem althochdeutschen gelt (Vergeltung, Vergütung, Einkommen oder Wert) ist ein Begriff für ein Wertäquivalent.

3. Im Englischen wird Geld Money genannt:
Money stammt von Moneta (lat. Mahnerin), und Moneta wiederum von monere (erinnern, warnen oder anweisen).
Moneta ist auch der Beiname der römischen Staatsgöttin Juno (abgeleitet von Uni, also das Eine, einzigartig, Einheit, Union, United). Im oder neben dem Tempel auf dem römischen Kapitol befand sich eine Münzstätte, von der sich der Begriff Moneten ableitet.

4. Unter Wert versteht OekoHuman immer Qualität im Sinne: „mein Wort gilt“.
Der Wert ist wiederum vom Preis, der die Quantität zum Ausdruck bringt, klar und eindeutig zu unterscheiden. Wert und Preis ergänzen einander und beides zusammen bewirkt den Kauf, wenn etwas angeboten wird, dass der Käufer braucht bzw. haben möchte.
Dabei ist der Preis in den meisten Fällen, das letzte Kaufkriterium in der Entscheidungs-Kette, da es hier um die Frage geht: Kann ich es mir leisten i.S. von haushalten – also ist meine persönliche Haushalts-Bilanz nach dem Kauf noch ausbalanciert.

Fazit von 1. bis 4.

Im OekoHuman-Sinn, geht es um Rechte, die jeder Mensch hat, bevor er eine Kauf- oder Verkauf-Entscheidung trifft:
1. brauche ich das Produkt oder die Dienstleistung für meinen persönlichen und / oder familiären Bedarf
2. kann ich mir das Produkt oder die Dienstleistung leisten im Kontext
3. Ist das Produkt oder die Dienstleistung seinen Preis – Wert
4. Kann ich den zugesagten Worten über den Wert trauen – also kann ich Vertrauen

Aus diesen und einigen zusätzlichen Gründen, wie zum Beispiel die Menschenrechte, wird Geld zu einem Rechte-Bündel und nicht – wie es üblicher Weise gesehen wird – zu einer Ware. Stellen Sie sich einmal vor, was passiert, wenn diese Erkenntnis und Einsicht sich verbreitet, wie sich die Weltanschauung über GELD fundamental verändert und Geld-Drucken rechtlich-logischethisch, nicht mehr möglich ist.

Denn z.B. gedruckte Menschenrechte und Werte, sind keinen Pfifferling wert, wenn diesen Worten, nicht die entsprechende Tat folgt. Denn erst durch die entsprechenden Leistungen – TUN – werden Rechte auf Werte – Qualität, in der Welt etabliert.
Das Motto dazu lautet: Gedacht – Gesagt – Glauben – Getan – Gewohnt-Gut umgesetzt

OekoHumans Kernthese stützt sich deshalb auf die Annahme, dass Geld erst entsteht, wenn eine Leistung erbracht wird, für die es eine Nachfrage gibt. Diese Nachfrage dokumentiert sich immer in einem Vertrag.
Ob dies per Handschlag (in anderen Kulturkreisen gibt es sicherlich ein ähnliches Signal) geschieht oder durch einen schriftlichen Vertrag ist dabei sekundär. Primär ist, dass sich die Beteiligten und Betroffenen an die Absprache und / oder an die Vereinbarung, im Kontext von Redlichkeit, Glauben und Vertrauen, auch erinnern = monere = Money = GELD.

Die Staatsgarantie als „Herausgeber von Geld“, ist eine Bürgschaft, diese hat die Funktion des „Handschlags“ übernommen und bildet als Staatsgarantie einen Werte-Garantie-Vertrag ab. Die mit der Verpflichtung einhergeht die Qualität durch entsprechende Gesetze sicherzustellen.

In der heutigen Zeit ist es nun unübersehbar, Geld wird zur Ware, es kann beliebig ohne Haftung/Gegenwert hergestellt werden und das „gegebene Wort“ wird inflationiert, weil das entsprechende TUN fehlt.

In genau dieser Kern-Tatsache liegen die Ursachen aller Krisen und damit auch die Ursache unserer heutigen Wirtschafts- und Finanzkrise.

Zitate zum Ende dieses Artikels, die hilfreich für OekoHuman waren sich dem Thema GELD von einer anderen Seite zu nähern:

1. „Es wäre manches besser in der Welt, wenn alle gebildeten Menschen wüßten, was „Geld“ ist. Denn nicht nur wirtschaftliche Krisen, Kreditnot, Teuerung, sondern auch soziale Übel, wie Klassengegensätze und Massenverelendung, haben ihre wichtigsten Wurzeln nur allzuoft in der allgemeinen Unkenntnis vom Gelde. Die Wirtschaftswissenschaft hat manche geistvolle Definition des Geldes und manche konsequent durchgeführte Systematik geliefert. Aber da sie sich stets an die äußere Erscheinungsform, an das Geldzeichen klammerte und das Wesen des Geldes und seinen Rechtsinhalt, übersah, so redeten die verschiedenen Theorien aneinander vorbei“ – Argentarius – Vom Gelde

2. „Der Zustand des Geldwesens eines Volkes ist ein Symptom aller seiner Zustände“ – Joseph Schumpeter

3. Es ist schwierig, jemandem etwas verständlich zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen – Upton Sinclair

4. „Geld verdirbt nicht den Charakter, sondern offenbart den Charakter“ – Jörg Adam Leo Schallehn

OekoHuman-Glossar indem Sie auch Erklärungen finden, für Begriffe wie Inflation, Deflation, Verbindlichkeiten und Schulden.

weitere Artikel zur Ökonomie

Fortsetzung über GELD folgt.

OekoHuman Seminar – 8. bis 10. März 2013

Oasen in der Wüste schaffen oder das Paradies auf Erden - Bild: Helene Souza  / pixelio.de

Oasen in der Wüste schaffen oder das Paradies auf Erden – Bild: Helene Souza / pixelio.de

OekoHuman Seminar Nr. 1/2013 im Sauerland vom 8. bis zum 10. März 2013 mit Katalin Fáy & Jörg Schallehn.

  • An sich SELBST denken und erfolgreich sein
  • Gemeinsam das Paradies erträumen
  • Gemeinsam das Pflänzchen gießen, hegen u. pflegen
  • Gemeinsam den Traum leben
  • Gemeinsam das Paradies erschaffen
  • Gemeinsam Einander fördern
  • Bitte hör nicht auf zu träumen (Xavier Naidoo)

[button color=“blue“ link=“https://oekohuman.org/verein/wp-content/uploads/sites/3/2013/02/OekoHuman-Seminar2013-01.pdf“ target=““]Mehr Infos im Flyer (PDF)[/button]

Das oekohumane Commitment

Bild: Petra Dirscherl / pixelio.de

Die größte Furcht und Angst von uns Menschen ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Furcht und Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser strahlendes Licht, nicht unsere Dunkelheit, lässt uns fürchten und wir ängstigen uns am meisten vor diesem Licht. Wir fragen uns nicht: Wer bin ich wirklich und wer möchte ich sein und wie rufe ich in mir das Edelste und Höchste hervor, um es für jedermann sichtbar zu machen? Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll? Der Glaube an etwas versetzt jeden Berg, auch den falschen.

Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt und Dir nicht, wenn Du Dich klein machst. Sich klein zu machen, nur damit andere sich um Dich herum nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes. Wir werden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Gott ist nicht nur in einigen von uns, Gott ist in jedem uns. Um unser Licht erstrahlen lassen und auf unserem Platz zu stehen, geben wir damit bewusst allen anderen die Gelegenheit, es uns gleich zu tun. Wenn wir an uns und damit an das Göttliche in uns glauben, befreien wir uns von Furcht und Angst und unsere Gegenwart befreit automatisch die anderen. Dieser Glauben und dieses Wissen versetzt die richtigen Berge.

Um diesen Glauben in sich entstehen zu lassen, habe ich den OekoHuman gegründet. Als Hingabe und Bereitschaft an mich selbst, diesem Schöpfungsimpuls zu folgen und mein Licht immer sichtbarer erstrahlen zu lassen, um bei anderen den Impuls zu setzen, es mir gleich zu tun, mit dem Ziel die Menschen der Welt damit „anzustecken“. (inspiriert von Marianne Williamson)

Und weil es so gut passt, hier noch ein Text von Charlie Chaplin:

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,

aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

 

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.

Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

Als ich mich zu lieben begann, habe ich die Verbundenheit mit Allem gefunden und gesehen, dass Sünde, Schuld und Sühne eine Illusion ist. Es gibt nur den konstruktiven Umgang mit Fehlern, sie sind Wegweiser auf dem Weg, mich zu erinnern Wer ich bin. Das ist auch Leben.

Das Hummel-Paradoxon

Der Unterschied zwischen Menschen und Tier – in diesem Fall die Hummel – ist u.a. anderem, dass die Hummel ihre Einzigartigkeit kennt und ihren Platz gefunden hat. Der Mensch sucht die Einzigartigkeit und seinen Platz noch. So glaubt der Mensch und die Hummel weiß.

Ein weiterer fundamentaler Unterschied ist: der Mensch hat einen sogenannten freien Willen. Der freie Wille braucht den Glauben, den ersten Schritt zum bewussten Wissen. Dazwischen liegen Erfahrungen dazu, was nicht funktioniert. Man könnte dies den Edison-Effekt nennen, denn der Erfinder brauchte Tausende von Versuchen und Erkenntnissen, wie die Glühbirne schnell verglüht, bis schließlich ein Versuch die Glühbirne lange erglühen ließ. Dies ist ein Weg zur Wahrheit, den jeder Mensch gehen kann. Bis dahin braucht er einen starken Glauben, wie z.B. Edison und andere Berühmtheiten.

Die OekoHuman-Initiative möchte Menschen und Organisationen begleiten, Trennung, Furcht, Angst und Mangel zu transformieren in ein „Sei-Dir-selbst-der-Nächste“ bei gleichzeitigem Bewusstsein der Verbundenheit mit allem und allen. Mit Respekt und Fairness machen wir uns auf den Weg zum Wohlstand für alle und alles, also für Mensch, Natur, Erde und damit für den Kosmos.

Dazu passt sehr gut ein Ausspruch der amerikanischen Menschenrechtsaktivistin Marianne Williamson (der fälschlicher Weise oft Nelson Mandela zugeschrieben wird):

Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, daß ich so brillant sein soll? Aber wer bist du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst. Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich herum nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.

Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen. Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewußt anderen die Erlaubnis, es auch zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.“

Zurück zur Hummel: Falsch an der ursprünglichen Annahme war, dass Hummelflügel nicht steif sind, wie etwa Flugzeugtragflächen. Deswegen kann sie also dich fliegen. Das Fazit für uns: Annahmen kommen aus dem Glauben, Versuch und Irrtum weisen uns den Weg zum Wissen über die Wahrheit. Dazwischen geht es um die Kraft, an sich zu glauben und um die Stärke, es immer wieder zu versuchen bis die Erkenntnis Freude und Dankbarkeit im Menschen hervorruft.

Dazu möchte OekoHuman einen Beitrag leisten.

Wie das ganz konkret gehen kann, habe ich hier in zahlreichen Artikel etwa über die Natur des Geldes, unsere Chance aus der Krise zu kommen, einen gesunden Kapitelismus oder heute in einem Gastartikel im Magazin Citizen Times beschrieben. Das Entscheidende ist: Alles fängt bei uns selbst an!

Oekohumane Einblicke 2012

Nun ist er doch noch gekommen, der Sommer. Und während die Sonne vom Himmel brennt, habe ich weiter an den oekohumanen Grundlagen gearbeitet und für den Downloadbereich ein kleines Papier erstellt, das ich Einblicke 2012 nenne. Weiterlesen