Der Begriff bezeichnet eine Grundhaltung, aus der heraus Kunden, Klienten, Mitarbeiter, Vorgesetzte wie Konkurrenten als gleichberechtigte Partner anerkannt und anständig behandelt werden. Handlungsleitend ist dabei die Maxime, andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.

In der Praxis bedeutet das z.B. Verträge ohne Hintergedanken zu schließen und sich aus sich selbst heraus (ethisch) daran zu halten. Es bedeutet darüber hinaus, dass wenn z.B. falsche Voraussetzungen identifiziert werden, diese Erkenntnis dazu führt, dass Vertragsinhalte gemeinsam von den beteiligten Parteien auch zu Änderungen führen.

Lesen Sie dazu auch die Fairnees-Charta der Fairness-Stiftung.

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