
Die Selbstachtung wird oft als Selbstrespekt bezeichnet. Die offizielle Definition lautet, dass Selbstachtung die Wertschätzung der eigenen Person ist. Häufig wird dieser Begriff auch als Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung oder Selbsteinschätzung beschrieben.
Woran erkennt man Menschen mit geringer Selbst-Respekt?
Menschen mit geringer Selbstachtung erkennst du an ihrem Verhalten. Typische Verhaltensmuster, die auf einen Mangel an Selbstachtung hinweisen, sind:
- Buhlen um Aufmerksamkeit
- Neid und Missgunst
- Kritik als persönlichen Angriff werten
- Entscheidungen vermeiden
Buhlen um Aufmerksamkeit.
Häufig sind Menschen, deren Selbstwertgefühl schwach ausgeprägt ist, süchtig nach Aufmerksamkeit. Sie wollen konstant im Mittelpunkt stehen, weil sie denken, dass sie sonst nicht wahrgenommen werden. Mit diesem Verhalten sind sie vom wahren Selbstbewusstsein jedoch weit entfernt.
Neid und Missgunst.
Missgunst und Neid weist auf einen Mangel an Selbstachtung hin. Wer sich nicht selbst lieben und achten kann, ist nicht in der Lage, anderen Menschen ihre Erfolge zu gönnen oder sich mit ihnen darüber zu freuen.
Kritik als persönlichen Angriff werten.
Kritik ist wichtig und notwendig, um Fehler zu vermeiden und Dinge zu verbessern. Menschen, die keine Kritik annehmen können und jede kritische Bemerkung als persönlichen Angriff betrachten, haben in der Regel kaum Selbstachtung.
Entscheidungen vermeiden.
Entscheidungen zu fällen bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Bei mangelndem Selbstbewusstsein werden wichtige Entscheidungen oft verschoben oder vermieden, weil man Angst hat, Fehler zu machen oder falsch zu entscheiden. Im Management und im Coaching ist Entscheidungsfreude besonders wichtig. Wertschätzende Selbstachtung und Selbstreflexion hilft dir dabei, eine Situation objektiv einzuschätzen und die richtige Entscheidung zu treffen – Quelle.
