Mittwochs-Update 04.11.2020 | OekoHuman

Zentrales Thema: Das wahre und holistische Wesen des GELDES findet sich in ALLEM.

Liebe Leserinnen und Leser, heute und am Sonntag:

Für Halbherzigkeit kennt das Virus nur eine Antwort – tragt euer Herz am rechten Fleck.

 

Halbherzigkeit und damit Risiko entsteht, wenn man nicht genau weiß, was man tut oder mit ahnungsbefreiten Halbwissen, glaubt etwas zu wissen und deshalb Schutzmaßnahmen ignoriert.

Wer vor einer risikoreichen Entscheidung steht, darf niemals auf Menschen hören, die weder dort waren oder dort sind und keine Konsequenzen tragen müssen.

Es wird immer wieder Menschen geben, die einen von Neuem und für sie unbekannten Dingen abhalten wollen, da sie selbst Furcht und Angst davor haben, etwas in ihrem Leben Notwendiges zu verändern oder sie wollen einfach nur scheitern, weil sie die andere Seite der Medaille sein wollen, um allen anderen zu zeigen, wie es auf gar keinen Fall geht.

Wer allerdings seine Fähigkeiten ausloten will und zunächst ein kleines Risiko auf sich nimmt, um seine vermeidliche Komfortzone zu verlassen, wird durch seine Angst durchgehen können – immer und immer wieder. Mein bestes  Beispiel dafür ist Nick Vujicic.

Auf welcher Seite der Skala befinden Sie sich liebe Leserin, lieber Leser?

Nick Vujicic befand sich in jungen Jahren in der rechten Skala, doch Gott wollte ihn noch nicht,
so seine Aussage. So hat er sich für die rechte Skala entschieden.

Die Seite der Skala entscheidet darüber, wie sie Leben, Gesundheit, GELD, Risiko und die Corona-Maßnahmen bewerten und wie Sie alle Nachrichten dazu lesen.
Beide Spiralen sind im Prinzip Risiko-Avers mit einem Unterschied:

Kluge Personen sind in der Regel in der rechten Spirale zu finden. Haben jedoch immer ein
sehr zwiespältiges Verhältnis zum Risiko. Vor allem haben sie gelernt, dass man klar zwischen verschiedenen Arten des Risikos unterscheiden muss. Es gibt deren vier, die es sorgfältig auseinanderzuhalten gilt.

 

Das erste Risiko: Das Leben selbst ist bekanntlich schon lebensgefährlich, und die Wirtschaft an sich hat keinen Mangel an Risiken. Denn mit allem Leben und Wirtschaften, ist das Risiko wesensgemäß immer verbunden.

Das zweite Risiko: Dieses über das erste hinausgehende, zusätzliche Risiko, kann sich die Person leisten. Die Person kann es sich leisten, weil es sie nicht umbringt, wenn es ausschlagend wird.  Dieses Risiko geht die Person ein und die meisten brauchen dafür keine besondere Aufforderung, da sie alles vorher kalkuliert hat.

Das dritte Risiko: Ist jenes das erste und zweite hinausgehende. Dieses Risiko kann sich die Person definitiv nicht leisten. Weil es einen umbringt, wenn der Risikofall eintritt, weil es einen in den Tod oder in die Pleite treibt. Dieses Risiko darf keiner eingehen, unter gar keinen Umständen, auch wenn die Gewinnchancen noch so groß sind.
Gleichgültig, was andere Personen sagen oder fordern, die eben nicht einmal das gewöhnliche Lebens- oder Wirtschaftsrisiko kennen.
Hier helfen auch keine noch so raffinierten, manchmal als Wissenschaft getarnten Überlegungen und Berechnungen. Vor allem hilft der Hinweis auf Wahrscheinlichkeiten nichts.

 

 

Die Frage, die man stellen muss, lautet nicht:
Wie wahrscheinlich ist das Risiko?

Die Frage muss lauten:
In welcher Situation befinde ich mich, wenn es ausschlagend wird, gleichgültig wie gering die Wahrscheinlichkeit ist?
Das bedeutet für die Wirtschaft noch nicht, dass man über ein solches Geschäft prinzipiell nicht nachdenkt. Aber statt sich den Kopf über Wahrscheinlichkeiten zu zerbrechen, überlegt man, wie man aus dem Risiko der dritten Art in ein solches der zweiten „wandeln“ kann.
Eine Möglichkeit, die nur für die Wirtschaft zutrifft: durch Vertragsgestaltung, gemeinsam mit Partnern, oder indem man einen Dummen findet, der bereit ist, das Risiko zu übernehmen, wie manche Banken auf dem Immobiliensektor oder dann später bei Hedge Fund-Finanzierungen.
Ich gehe Mal davon aus, dass jeder, der diese Zeilen liest, dass es bei Corona noch keinen Partner gibt, der mithaftet – sprich es gibt noch keinen praktische auf Jahre erprobten Impfstoff.

Das vierte Risiko: Es ist jenes Risiko, welches die Person sich auf gar keinen Fall leisten kann. Es ist das Risiko, das man eingehen müßte, weil man keine andere Wahl hat.
Dieses Risiko ist außerhalb eines zu kalkulierendem Risiko. Schicksal, Ausweglosigkeit oder Tragik ist das richtige Wort dafür.
Die meisten griechischen Tragödien und Shakespeare-Dramen sind um diese Form des Risikos herum konstruiert. Das macht sie spannend, faszinierend und eben tragisch.
Der gute Rat von OekoHuman: dies gehört ins Theater oder Kino, aber nicht ins Leben, also auch nicht in jede Art von Unternehmung.
Diese letzte Art des Risikos ist meistens die Folge früherer Irrtümer, die zu Fehlern führten und der Missachtung universeller Prinzipien von Lebensführung, Management und Wirtschaften.
Die Person hat früher einmal leichtfertig A, B und C gesagt und muss jetzt gezwungenermaßen
X, Y und Z akzeptieren.
Zumindest diese vier Risikoarten sollte man unterscheiden, die gilt für alles im Leben, auch für Corona. „Das Virus bestraft Halbherzigkeitso titelte der Spiegel vor ein paar Tagen.

Weitere Themen am Sonntag:
1.
Die Wahl in den USA und unsere Voraussagen.
Der amerikanische Wähler hat gesprochen, doch zum jetzigen Zeitpunkt wird noch genuschelt. Wer gehofft hatte, die Nachrichtenfanfare „Erdrutschsieg für Biden“ würde ihn wecken, wurde heute Morgen enttäuscht.

  1. Der/Die „Blinde(n) Fleck(en)“ – z.B. die versteckte Inflation – Deflation und ihre Folgen, wenn Bewußtsein dafür fehlt. Schon heute lesen, vor Jahren geschrieben.
  2. Meinungsvielfalt und keine klaren Aussagen, die einen Halt bieten.
    Wie wird ein dritter „Lockdown“ verhindert“.

Doch im Moment gilt wohl dies als der Hinderungsgrund – Oder?!
Schafe weit und breit – die USA sind heute mein Schafe-Beispiel …

Doch für OekoHuman gilt der „Rote Faden“ auch Schafe wollen leben! Und der Mensch ist
die „Krönung der Schöpfung“. Das dem „Schaf-Mensch“ kann sich eine bewußte Person entfalten, wenn sich dieser Mensch bewußt für die linke Skala entscheidet.

Schlußwort heute entlehnt aus persönlichen Gesprächen mit Dr. Ibrahim Abouleish.
Sein 4. Todestag war am 16. Juni.

Je mehr ein Mensch mit Bildung und Wissen versorgt werden, desto mehr erhebt er sich.
Sein Sprechstil und Schreibstil entwickelt sich, Sein Handeln ändert sich und die Bewusstseins-Ebene steigt. Und wenn er die höchsten Bewusstsein-Ebenen erreicht, wird er zu einem Gläubigen, der in der Lage ist, mit Aufrichtigkeit, Einsicht und Erhabenheit zu arbeiten.
Und wenn sich der Glaube vertieft, wird der Gläubige ein Wohltäter, der GOTT – dem Schöpfer dankt, dass es Leben gibt, in dem jeder fühlen, spüren und empfinden kann, was Wahrheit bedeutet und ist. Er ist in Harmonie mit den Gesetz-Mäßigkeiten.
Möge GOTT ihm den Sieg über SICH gewähren und keine Religion ist über den sieg über sich auschlaggebend, denn es geht immer um SEIN – nach und mit Erinnerung an SEKEM-Gründer Dr. Ibrahim Abouleish.

Er hat seine Überzeugung in SEKEM etabliert und ein tragfähiges holistisches Geschäftsmodell geschaffen.

Unsere ewige Hoffnung: Wind of Chance vom Guten zum Besseren.

Mit Hilfe der Farbbrille nach Dr. Pero Mićić schauen mit OekoHuman in Zukunft von!

versprochen!

 

 

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