Unternehmer News- und Impuls-Update vom 22. Nov.. 2020 | OekoHuman

Im Laufe der nächsten Tage ergänze ich sukzessive den Artikel. Montag erfolgt das erste Up-Date.

 
Geld, regiert heute die Welt – Unsere Vision, dass die Welt mit GELD, das Geld regiert!  „Polarstern“ OekoHuman und System-Körper-Sprache verstehen lernen, insbesondere im Kontext von KLIMA – WETTER – GELD – POLITIK – VIRUS – PSYCHE und die Einflüsse der Propaganda auf Menschen – Recht – Geld – Märkte – Wirtschaft.

Thema heute KLIMA und PSYCHE im Kontext von Politik,  Deutungshoheit und Eigenverantwortung! Geld verdirbt nicht den Charakter – Geld offenbart den Charakter.
Groucho Marx sagte zu Geltung und Deutungshoheit: „Das Geheimnis des Lebens ist u.a. Ehrlichkeit und fairer Umgang. Wenn du das vortäuschen kannst, hast du es „fast“ geschafft?!

OekoHuman zeigt, wie alles auch ohne Täuschung funktionieren kann, dazu könnte eine konstruktive Propaganda gute Dienste leisten.
Edward Louis Bernays, Ivy Lee und andere, gelten als Begründer der modernen Theorie der Propaganda. Die Basis dazu legte u.a. Gustave Le Bon. Er gilt als einer der Begründer der Massenpsychologie, einem Teilgebiet der Sozialpsychologie. Sein bekanntestes Werk ist das 1895 veröffentlichte Buch „Psychologie der Massen“.

Zentrales Thema heute: Gestern(1933) „Ermächtigungsgesetz“ und heute „Infektions-Schutz-Gesetz“, die belegt wurden mit einer täuschenden Propaganda: „Ermächtigungsgesetz“. Jan Korte Linken-Politiker: „Das kann nicht per Verordnung über die Länder gehen“.

Im Mittwoch-Update habe ich den Unterschied zwischen Gesetz und Verordnung erläutert und ich wiederhole: Harte Maßnahmen, wie wir sie jetzt wieder erleben, müssen eine gewisse Stringenz aufweisen und obendrein gut erklärt werden.“ Vernünftige Manager werden im Unternehmen einen klaren Kurs fahren und sich offen erklären. Dann wissen alle Bescheid. Diesen klaren Kurs lässt die Bundesregierung leider vermissen. Ermächtigungsgesetz? Warum der Vergleich beim Infektionsschutzgesetz überzogen ist – Herfried Münkler im DLF.

Die „Querdenker“ nutzen die negative Konnotation des Wortes  „Ermächtigungsgesetz“ zu ihrer manipulierenden Propaganda. Nur einem Wort und tausende gehen randalierend auf die Straße. Der Gegenpol: „Corona und der Rechtsstaat“. Unpassend und überzogen: Den Vergleich des neuen Infektionsschutzgesetzes mit dem Ermächtigungsgesetz von 1933 durch Corona-Kritiker finden viele deplatziert. Ob man die Kritik deshalb einfach ignorieren sollte, fragt Anke Schaefer vom DLF Marc Felix Serrao von der „NZZ“.

Fazit:
Wieder greifen Kritiker dabei zu einer Rhetorik, die suggeriert, die Bundesrepublik sei auf dem Weg zur Diktatur und Widerstand dagegen gewissermaßen die Pflicht eines jeden guten Demokraten – mehr hören, wenn Sie dem Link folgen. Worum es bei der Änderung des Infektionsschutzgesetzes geht: Ein Überblick.

Wir haben schon früh darauf hingewiesen, dass die In-Formation-Politik der Bundesregierung viele Wünsche offen läßt. In dem hier vorliegenden Fall ebenfalls: Seit spätestens März ist klar: Corona wirkt wie ein Brandbeschleuniger. Gerichte haben Verordnungen ausgesetzt. Bis zum 18. November warten, um im „Schweinsgalopp“ ein Gesetz zu verabschieden ist zumindest „fahrlässig“.  Für Halbherzigkeit gibt es nur eine Antwort – tragt euer Herz am rechten Fleck und zeigt den Mut, den es braucht, um propagandistische „Schieflagen“ zu verhindern.

Eindeutige Versäumnisse der Vergangenheit, die sich in drei Worten zusammenfassen lassen: „Mangelnde holistische Bildung“.
OekoHuman möchte auch mit diesem Newsletter und der Webseite einen Beitrag zur besseren Gesamt-Bildung leisten, damit jeder in Lage ist, jeden Tag die beste Version von sich Selbst sich und der Welt zu präsentieren.
Dazu ist es notwendig, alles konstruktiv in Frage zu stellen auch OekoHuman. Mit allen Fragen, die in Ihnen aufsteigen, können Sie sich jeder Zeit auch an uns wenden.
Auf diese Weise können auch wir jeden Tag daran arbeiten, in Zukunft immer unsere beste Version zu präsentieren.
Roter Faden“ unserer Bildung-Methode, sind die Kernaussagen, die sich in den universellen Gesetz-Mäßigkeiten finden lassen. Diese vergleichen wir mit der momentanen Realität.

Am Mittwoch, Theater oder alles nur Theater? Mit Hilfe der Fünf-Farb-Zukunft-Brillen nach Dr. Pero Mićić, eine Unterstützung für Sie, um in der Gegenwart die Zukunft besser einzuschätzen und selbst zu gestalten. Im Kontext der Farb-Brillen wurde auch das Sonntag-Update aufgebaut.

Was kommt auf uns zu?


1. Macht das Virus uns zu Menschenfeinden? Oder befreit es den Menschen von seiner inneren Leere? Welche Voraussetzung dazu notwendig sind, im Fazit! Halte dich fern: Unter anderem Schopenhauer und Nietzsche untersuchten menschenscheue Gedanken. Menschenfeindlichkeit – so kann man Misanthropie übersetzen: Sie beschäftigt Philosophie und Literatur seit der Antike. Ob Corona die Kulturgeschichte der Misanthropie um ein großes Kapitel ergänzt, fragt sich die Schauspielerin Nicola Schubert.

2. Klimabilanz von E-Autobatterien ist besser als gedacht!?
Ein Artikel vom 4. Dezember 2019.

  • 2017 zeigte eine Studie des schwedischen Umwelt-Instituts IVL scheinbar, dass
    E-Autos wegen der aufwendigen Batterieproduktion keinen ökologischen Vorteil gegenüber konventionellen Fahrzeugen hätten.
  • Nun haben die Forscher eine Neuberechnung vorgelegt: Der CO₂-Fußabdruck fällt demnach deutlich geringer aus.
  • Viele aktuell diskutierte Studien brauchen jetzt ein Update.

Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders. „Es werden Milliarden an nicht rückzahlbaren EU-Fördergeldern eingenommen. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken. „Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien. Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit- oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen. So könnte es von Vorteil sein, seinen Blick auf das Wasserstoffauto zu richten.

3. Ende der Lockdown-Demut – hier zeigt sich Deutschlands alter/neuer Bewegungsdrang.
Seit zwei Wochen verharrt die Bundesrepublik im zweiten Lockdown. Während sich die Deutschen im März noch diszipliniert hatten, bleiben sie nun in Bewegung.
Die Auswirkungen auf die Infektionszahlen sind unklar.

Jetzt ist der Lockdown zurück – zumindest teilweise und es droht eine Verlängerung bis zum 20. Dezember. Seit zwei Wochen gelten in Deutschland wieder drastische Einschränkungen: Museen, Gaststätten oder Veranstaltungszentren müssen geschlossen bleiben. Die zentralen Unterschiede zur ersten Corona-Maßnahme: Schulen und Geschäfte dürfen weiter öffnen. Entsprechend sah es in der Bundeshauptstadt Berlin am vergangenen Wochenende aus: Das Einkaufszentrum Alexa unweit des Alexanderplatzes war prall gefüllt, dicht an dicht schoben sich Menschen zwischen den Geschäften entlang und durch die Einkaufsstraßen.

Von der Mobilitätsdemut des ersten Lockdowns ist in Deutschland keine Spur mehr. Dabei sollten die Deutschen aktuell zur Ruhe kommen. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte den November schließlich als Monat der „Entschleunigung für alle“ tituliert. So droht eine Verlängerung ggf. hervorgerufen durch mangelnde Disziplin und fehlende Akzeptanz des Faktischen.
Eine mathematische Simulation der Universität des Saarlandes spielt verschiedene Szenarien bei der Entwicklung der Corona-Infektionen durch. Dabei wird deutlich: Um die aktuelle Covid-Welle einzudämmen, reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus.

Fazit:
Innere Fülle und Eigenverantwortung, ergänzen sich und können vernünftige Korrelationen bilden. Die OekoHuman Sicht: Über eine andere Art von Bildung, wäre beides erreichbar.

Verbieten, wegsperren, bestrafen – der Corona-Kurs der Regierung war scheinbar erfolglos, sagt der Medizinprofessor Matthias Schrappe. Das Virus lasse sich durch Eigenverantwortung besser kontrollieren als durch Überwachung. Wie würde ein Strategiewechsel konkret aussehen? Was meine Sie, wenn Sie dazu, wenn Sie diesen Artikel lesen?

Überraschungen:

Trumps kalkuliertes Ende

Zwischen diabolisch und dilettantisch: Trump am 13. November

Der Nebenpräsident

Es zeigt sich, wie fragil das Staatsgebilde ist, auch wenn die Klagen von Rudy Giuliani und anderen vor Gericht abblitzen. Trump hat es geschafft, sein Land und die halbe Welt wochenlang in Angst zu versetzen, dass er bleibt und eine Staatskrise auslöst. Das wiegt schwerer als seine Ankündigungen, baldmöglichst Soldaten aus Afghanistan abzuziehen oder noch rasch Waffengeschäfte mit Saudi-Arabien abzuwickeln, weil sein Kampf gegen das Wahlergebnis den Kern der amerikanischen Demokratie berührt. Anfang dieser Woche erkannte seine Regierung erstmals den Beginn der Übergangsphase an. Joe Biden und sein Team haben nun Zugriff auf Geheimdienst-Wissen und können sich mit Regierungsmitarbeitern treffen, um die Zeit im Weißen Haus zu planen. Beruhigend ist es aber nicht, was die Republikaner seit dem 3. November geschehen ließen oder sogar aktiv unterstützten.

Trump wird sich nicht mit der Rolle des Ruheständlers abfinden, der sich Kommentare zu seinem Nachfolger verkneift, wie es lange der politischen Norm entsprach. Er schafft gerade ein neues Amt, das die Verfassung bislang nicht vorsah, das des Nebenpräsidenten. Auch wenn er seinem Lieblingssender Fox News den Rücken kehrt, bleiben wohl Millionen Anhänger auf seiner Seite. Ihm drohen Klagen, Pleiten, neue Schulden. Seine Schwiegertochter Lara liebäugelt angeblich mit einer Senatskandidatur in North Carolina.
Die erste Staffel mag zu Ende sein, das Drama ist es nicht.

Last-Minute-Beschlüsse, die Biden schaden – Trumps zynisches Endspiel

Donald Trump gibt seinen Widerstand gegen Wahlsieger Joe Biden auf. Trotzdem versucht er in seinen letzten Amtswochen noch, Biden anderweitig zu sabotieren – mit schlimmen Folgen für viele Amerikaner.
Von Marc Pitzke, New York –  
Letztes Aufbäumen: Noch-Präsident Trump
Letztes Aufbäumen: Noch-Präsident Trump  –
 Foto: CARLOS BARRIA / REUTERS
Wer glaubt, dass Trump jetzt nichts mehr gegen Biden im Schilde führt, hat sich freilich getäuscht. Selbst wenn der Demokrat nun endlich offiziell seinen Amtsantritt vorbereiten kann, mit personeller wie finanzieller Hilfe der Noch-Regierung, legt Trump ihm auch weiterhin noch so viele Steine wie möglich in den Weg. In seinen letzten Amtswochen setzt Trump alle Hebel in Bewegung, um Biden durch Last-Minute-Beschlüsse politisch zu knebeln und, schlimmer noch, überall verbrannte Erde zu hinterlassen. Seine To-Do-Liste – legal, aber folgenschwer und beispiellos zynisch – reicht von der Sabotage eines baldigen Konjunkturaufschwungs, den Biden braucht, über die Drosselung der Umweltauflagen bis hin zu außenpolitischen Winkelzügen. Die oft nur schwer zurückzudrehenden Aktionen sollen Biden den Einstieg ins Amt erschweren und den Republikanern die baldige Rückkehr zur Macht ermöglichen. Doch sie schaden allen Amerikanern, gerade mitten in einer neuen Coronakrise.

Die republikanischen Abgeordneten, die die Mehrheit in beiden Landesparlamenten stellen, sollen offenbar dazu gebracht werden, die jeweiligen Wahlleute des Bundesstaates direkt und zu Trumps Gunsten zu bestimmen.
Der Wahlsieg von Joe Biden im Gliedstaat Georgia ist offiziell bestätigt. Der zuständige Staatssekretär Brad Raffensperger habe die Ergebnisse amtlich zertifiziert, sagte Gouverneur Brian Kemp am Freitag (20. 11.). Das weitere Verfahren sieht nun vor, dass Kemp binnen 24 Stunden die Zahlen bestätigt und damit die 16 Wahlleute des Gliedstaates beauftragt, am 14. Dezember für Biden als Präsidenten zu stimmen. Der unterlegene Präsident Donald Trump hat danach Zeit bis inklusive Dienstag, eine Neuauszählung der Stimmen zu beantragen. Mehrere Klagen seiner Anwälte gegen die Wahlergebnisse waren in Georgia – genauso wie in mehreren anderen Gliedstaaten – vor Gericht gescheitert. Georgia hatte bereits selbst eine Überprüfung der Stimmzettel durchgeführt. Danach schrumpfte der Vorsprung Bidens vor Trump von rund 14 000 auf 12 670 Stimmen. Der Grund war, dass Wahlkommissionen in zwei von Republikanern beherrschten Bezirken vergessen hatten, mehrere tausend ausgezählte Stimmen in die Rechnung aufzunehmen. Kemp kritisierte scharf, dass es Unregelmäßigkeiten in diesem Ausmaß gegeben habe. Raffensperger hatte in den vergangenen Tagen wiederholt betont, dass keine Anzeichen für Wahlfälschung gefunden worden seien. – mehr dazu auf unserer Webseite.

Mund-Nasen-Schutz, Stethoskop, Handschuhe auf Flagge der EU.
2. Ungarn und Polen sollen klagen, nicht blo­ckieren – Die EU tritt bei den dringend benötigten Corona-Konjunkturhilfen weiter auf der Stelle. Ungarn und Polen blockieren sie immer noch, Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert sie auf, stattdessen den Rechtsweg zu beschreiten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Polen und Ungarn zur Aufgabe der Blockade der milliardenschweren Corona-Konjunkturhilfen und des langfristigen EU-Haushalts aufgefordert. Im Zweifelsfall sollten die Länder lieber vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ziehen und dort den von ihnen kritisierten Rechtsstaatsmechanismus auf Herz und Nieren prüfen lassen, sagte sie am Mittwoch im Europäischen Parlament. Polen lehnte den Vorschlag umgehend und mit scharfen Worten ab. Ungarns Regierungschef Viktor Orban mit dem polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki. Polen und Ungarn setzen in der aktuellen EU-Haushaltsdebatte auf Konfrontation. Es geht um mehr als Geld: Warum Ungarn und Polen die EU lahmlegen. Der Streit um das Budget und den Rechtsstaatlichkeitsmechanismus steckt in einer Sackgasse. Dabei geht es auch um verdrängte Konflikte – mehr dazu auf unserer Webseite.

Fazit: Beides wird die Wirtschaft negativ beeinflussen und damit auch die Börse, wenn es nicht bald Klarheit gibt.

Welche Zukunft ist heute schon sichtbar?


1. Partys und Pandemie.
Von Ausschweifungen sind wir in der Pandemie allerdings noch weit entfernt. Das hat Folgen für das Feiern, den Fortbestand von Clubs, Kunst und Kunstbetrieb – und die Eventkultur insgesamt. Ein Thema, vier Facetten.
Wir haben es in den vergangenen Monaten alle zu spüren bekommen: Corona wirft uns auf uns selbst und den engsten Familienkreis zurück.
Der Drang zum Feiern ist zutiefst menschlich – ein Einwurf von Nicola Schubert.
Eigentlich ein Ort der Ekstase: Dass Partys zurzeit nur mit angezogener Handbremse möglich sind, tut Nicola Schubert weh. Das Feiern ist nämlich kein Luxus, auf den wir gut verzichten können, sondern hat grundlegende Funktionen, meint die Autorin. Schwitzende Körper, die sich gemeinsam zu einem Rhythmus bewegen, die sich, mal absichtlich, mal unabsichtlich oder beiläufig berühren. Dröhnende Bässe, blitzende Lichter, rauschhafte Atmosphäre: Ich finde das großartig. Im Moment geht das einfach nicht, völlig klar. Doch das tut weh. Ein ganzer Sommer ohne Feiern und Tanzen in Clubs, ohne Konzerte und Festivals liegt fast hinter uns. Das ist kein kleiner Verlust. Rauschhaftes Feiern ist etwas zutiefst Menschliches, davon zeugen schon die frühesten Überlieferungen. Kaum etwas ist von Anthropolog*innen so dicht beforscht wie die Feierkultur. Und der Verzicht darauf scheint nicht konsequent durchhaltbar zu sein.

2. Wie schlimm werden Wirtschaftskrise und Inflation?
Staatshilfen sind derzeit wichtig, aber die überdimensionierte und ausufernde Staatsverschuldung wegen der Corona-Politik bedroht unsere wirtschaftliche Zukunft. Noch bedrohlicher ist die Geldpolitik der Zentralbanken: Unvorstellbare Geldbeträge fließen durch die Wirtschaft. Es braucht wenig, und sie werden zum Treibstoff für eine Hyperinflation. Die Schutzmechanismen, die auf Drängen Deutschlands dagegen eingebaut wurden, sind längst zerstört. Interview vom 24.05.2020 – Professor Hans-Werner Sinn setzt sich kritisch mit den Folgen der Corona-Politik für Wirtschaft und Wohlstand auseinander. Interessant ist es, wenn Professor Hans-Werner Sinn „stottert“. Nun wissen wir 6 Monate später, dass der 2. Lock-Out Realität ist.
Glauben Sie? Hat die neue Realität, auch durch Polen und Ungarn, einen persönlichen Einfluß auf ihre Realität.
Unsere Einschätzung zur Gemengelage.

3. Die Staats- und Regierungschefs der EU beraten bei einem Video-Gipfel erneut über den Umgang mit den Folgen der Corona-Pandemie. Polen und Ungarn blockieren die Verabschiedung des kommenden EU-Haushalts und damit auch die Auszahlungen von Corona-Unterstützungsgeldern in Milliardenhöhe aus dem EU-Sonderfonds.

Worum geht es?
Ungarn und Polen blockieren in Brüssel die Gesetzgebung für den EU-Haushalt für die kommenden sieben Jahre, den sogenannten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) und die mit dem Haushalt verknüpften 750 Milliarden Euro an Corona-Hilfen. Auf dem Marathon-Gipfel im Juni hatten Merkel, Macron und die anderen 25 EU-Regierungschefs aber auch beschlossen, erstmals einen schlagkräftigen Mechanismus durchzusetzen, um die Rechtsstaatlichkeit in den Mitgliedsländern zu verteidigen. Er sieht vor, dass Brüssel künftig EU-Gelder kürzt, wenn Regierungen rechtsstaatliche Prinzipien wie die Unabhängigkeit der Gerichte oder die Pressefreiheit verletzen.


Was wollen Sie im Jahr 2020 für das Jahr 2021 TUN, um ihre Ziele zu erreichen?
Schreiben Sie uns, wenn Sie Unterstützung oder Rückenwind brauchen:
Steuergestaltung 2020 – Planung – Wachstum – Unternehmen in der Krise – Nachfolge – Transition oder, habe ich die Vier Risiko-Arten für mich persönlich und meine Familie im Griff?

Was tun wir jetzt und Schritt für Schritt für unsere Vision?

  1. Schritt, wir haben unsere neue Landing-Page veröffentlicht.
  2. Ab Januar werden alle Texte und Bilder Schritt für Schritt überarbeitet.
  3. Im Dezember veröffentlichen wir das OekoHuman-Netzwerk.
  4. Ab Juli 2021 bieten wir Online-Seminare an.
  5. Jeden Tag ein wenig besser werden, durch konstruktive Reflektion.

 

    

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