Sonntag-Intermezzo am 28. Nov. 2021

Artikel vorlesen

„Die einzige Pflicht, die wir der Geschichte gegenüber haben, ist, sie umzuschreiben“ – Oscar Wilde (1854 – 1900).
Für OekoHuman bedeuten diese Worte: es geht in erster Linie darum, in sich Selbst, seine individuelle Bestimmung zu finden! Diese hat in Regel nichts mit der Bestimmung zu tun, die die Eltern oder das nahe Umfeld in Ihnen sieht.
Eltern und Umfeld sind der Spiegel-Saal, im Kontext dessen, was der Mensch sein möchte. Spiegel sind „Hinweis-Schilder” und rufen immer E-Motionen hervor und diese E-Motionen sind die Energie-Quelle für alle Motivationen. Wenn es Widerstände sind, gilt es sich so lange innerlich zu verändern, daß die innere Zustimmung Freude auslöst.
So interpretiert OeHu die Worte von Oskar Wilde als Aufforderung, sein eigenes „Drehbuch zur Meisterschaft im Leben“, zu schreiben.Mit anderen Worten, nichts wird vom Gegenüber geschrieben, sondern immer nur von einem Selbst – ein  Beispiel dafür, die Worte von Lawrence von Arabien: „Nichts steht geschrieben” – Maktub.

 

Guten Morgen am Sonntag, liebe Leserinnen und Leser,

es hilft kein taktieren mehr, was hilft, ist die Wahrheit mit einem klaren Krisen-Management:
Die pandemische Lage in Deutschland spitzt sich weiter zu. Die geballten Fehlentscheidungen der Politik, die Testzentren zu schließen, die pandemische Lage nationaler Tragweite zu beenden und auf dem Höhepunkt des Infektionsgeschehens fröhlich Karneval feiern zu lassen, werden immer offensichtlicher.
Darüber hinaus läßt man mit geradezu mathematischer Präzision die Intensivstationen voll laufen – nach Gabor Steingart.

In den letzten zwei Wochen, haben wir uns, auch aus diesem Grund, weiter mit dem Corona-Virus, den Zahlen, den verfügbaren Informationen und den daraus abzuleitenden verschiedenen Sichtweisen auseinandergesetzt.
Und so wollen wir nahtlos an das letzte Intermezzo anschließen, heute mit dem Motto:
Brot, Spiele und Müll führen von der Information zur Spekulation und der Information-Müll mutiert zum Schattenbild – Schatten-Skulptur (1997) von Tim Noble und Sue Webster!

OeHu kommt es so vor, daß „Müll”, als der Wahrheit letzter Schluß verkauft wird. Die Formel lautet allerdings:
Je ungenauer die Information, desto höher die Spekulation.

Unsere Überzeugung untermalen wir jeweils mit „Orange“.


Aktualisiert: am 4. Dez. 2021:

„Das Virus ist eine demokratische Zumutung“ – Die Coronapolitik von Bund und Ländern auch. Impfpflicht oder Lockdown: Die Politik schließt regelmäßig Schritte aus, die dann doch kommen.
Das schwächt nicht nur das Vertrauen in die Corona-Politik – sondern in den Staat insgesamt – Artikel im Handelsblatt.

Corona-Kehrtwenden werden zum Problem für Glaubwürdigkeit

Richtig ist aber auch: Die Kehrtwenden häufen sich mittlerweile derart, dass sie zu einem Problem für die Glaubwürdigkeit der Coronapolitik geworden sind. „Es wird keinen neuen Lockdown geben“, lautete ein anderes Versprechen des künftigen Kanzlers Scholz, das nun zur Disposition steht. Die sommerliche Sorglosigkeit ist längst einer herbstlichen Hysterie gewichen. Die Politiker überbieten sich mit immer neuen Ansagen und Vorschriften: 2G, 3G, 2G plus oder doch Schließungen? Das kommunikative Wirrwarr wird gepaart mit einem staatlichen Organisationsversagen, etwa bei der Bereitstellung der Impfstoffe. Wäre dies die erste Welle, man würde gutmütig über all die Unzulänglichkeiten hinwegsehen. Wenn das Land aber derart durch eine vierte Welle stolpert, dann bleibt nur eine Diagnose: Hier handelt es sich um ein systematisches Versagen.

Ohne Ziel und ohne Strategie

Schon im Sommer warnten Experten, dass die Impfquote zu niedrig sei, um unbeschadet durch den Herbst und Winter zu kommen. Als sich Merkel, Scholz und die Länderchefs dann im August trafen, beließen sie es bei flehentlichen Appellen, sich impfen zu lassen. Wie man reagieren würde, wenn diese nicht fruchten, um diese Antwort drückte man sich. Laschet, damals noch nordrhein-westfälischer Ministerpräsident und Kanzlerkandidat der Union, sagte das in entlarvender Offenheit: „Wenn wir dann im Herbst sehen, die Impfquote ist immer noch viel zu niedrig, finde ich, muss man dann weiter nachdenken.
Aber nicht jetzt.“ Es war Wahlkampf, man hatte Besseres zu tun.

Anmerkung: Honi soit qui mal y pense – „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.“ Wer unsere Überzeugung dazu wissen will, schreibt uns eine Mail, mit seiner entsprechenden Fragen!

Als einzige konkrete Maßnahme wurde vereinbart, die kostenlosen Tests für Ungeimpfte abzuschaffen. Das sollte den Impfdruck erhöhen, erwies sich aber vor allem als Bremse für die Kontaktnachverfolgung. Die Zahl der Coronatests sank rapide, und Deutschland stolperte blind in die vierte Welle. Das zeigt, wie sich die Politik in ihrem strategielosen Vorgehen verläuft. Sie versucht, ein Mittel der Pandemieeindämmung zu einem Druckmittel für Impfungen umzuwidmen. Zwar haben Bund und Länder mittlerweile ein Einsehen gehabt und die kostenlosen Tests eingeführt, sich aber sogleich durch neue Regeln wieder in diesen Zielkonflikt begeben: Auch die nun als Königsweg erkorene 2G-Regel, nach der nur Geimpfte und Genesene Zutritt haben, hat unerwünschte Nebenwirkungen. Sie drängt Ungeimpfte zu Treffen im Privaten, wo Kontaktnachverfolgung kaum möglich ist. Und sie wiegt Geimpfte in trügerischer Sicherheit. Deshalb steuert die Politik jetzt erneut um und erlegt mit ihrer 2G-plus-Regel auch Geimpften wieder eine Testpflicht auf. Es ist die Korrektur der Korrektur einer Maßnahme.

Panik und die falschen Prioritäten

Außer heilloses Durcheinander bei den Corona-Tests zu stiften, gab es keine weitere Vorbereitung auf den Herbst. Wenn überhaupt, diskutierten Politik und Öffentlichkeit auf Nebenkriegsschauplätzen, etwa, ob Schüler zwei oder drei Mal die Woche getestet werden sollten und ob sie weiterhin eine Maske tragen müssen. Erst als es Berichte über Infektionen und Todesfälle in Alten- und Pflegeheimen gab, fiel auf, dass man dort bis vor Kurzem ungetestet ein und ausgehen konnte. Der vernachlässigte Schutz der Risikogruppen ist eine der Konstanten im deutschen Corona-Management.

Der Sommer wurde weder genutzt, um die absehbar notwendigen Corona-Boosterimpfungen anzuschieben, noch wurde das Gesundheitssystem für die Winter-Welle gestärkt. Im Gegenteil: Als die Belastung in den Krankenhäusern stieg, fiel auf, dass mindestens 4000 Intensivbetten weniger zur Verfügung standen als noch zu Beginn des Jahres. Es wurden zwar zusätzliche Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um die Krankenhäuser zu stärken. Doch kam das Geld nicht dort an, wo es dringend gebraucht wurde, etwa bei den überarbeiteten Pflegekräften. Natürlich kann und darf es nicht die alleinige Lösung sein, die Zahl der Intensivbetten zu erhöhen, um das Infektionsgeschehen laufen zu lassen. Aber der Abbau von Notfallkapazitäten, das Ignorieren der Dauerüberlastung des Krankenhauspersonals sind aber definitiv keine Strategie. Nicht viel besser vorbereitet waren die Gesundheitsämter, die ebenfalls längst vor den steigenden Infektionszahlen kapituliert haben. Ganz zu schweigen von den Schulen, die seit eineinhalb Jahren auf Luftfilter warten.

Erst als die Infektionszahlen im Herbst explodierten, brach panische Betriebsamkeit aus. Die Bundesregierung rief die Bürger planlos zum Boostern auf. Während andere Länder Auffrischungsimpfungen zunächst für Ältere und Risikogruppen anboten, gilt in Deutschland das Windhundprinzip: Wer sich als Erstes einen Termin beim Hausarzt sichert oder sich besonders früh in die oft endlosen Schlangen vor wenigen noch geöffneten Impfzentren stellt, kommt zuerst an die Reihe. Mit dem Ergebnis, dass jene, die den Booster unter medizinischen Gesichtspunkten am dringendsten bräuchten, mitunter am längsten werden warten müssen. Die zweite Impfkampagne läuft ebenso schlecht an wie die erste. Ärzte klagen über knappen Impfstoff, in Berlin müssen Impfwillige trotz Termin mehr als drei Stunden in Kälte und Regen Schlange vor dem Impfzentrum stehen. Aber immerhin kommen sie irgendwann dran. In Hamburg hat man vergessen, den Wartenden mitzuteilen, dass man die Impfstelle gar nicht öffnen wird weiterlesen im Handelsblatt.


Beispiele mit „Spekulation-Potential” für OeHu:
1. Die Pandemie der „Ungeimpften“.
Im gleichen Atemzug werden Tausende ins Fußball-Stadion gewunken und Karneval gefeiert – ohne Abstand und Maske, versteht sich – gleichwohl feststeht, daß 2 G ebenfalls das Virus empfangen und weiter geben kann – Brot und Spiele.
Ein SZ-Artikel zum Thema Fußball und Verantwortung: Masken beim Fußball? Geht leider nicht!
Es herrschte Maskenpflicht im Kölner Stadion – umgesetzt werden konnte das nicht, weder im Gladbacher-Block, noch im Kölner-Block. Ein klares Beispiel für OekoHuman, daß die Menschheit nicht eines zufälliges Opfer eines fiesen Virus ist!
Das Gesundheitsamt genehmigt die „Vollauslastung“ des Kölner Stadions – und schickt damit einen sprachlichen Gruß an die vollen Intensivstationen. Wer hat hier eigentlich den Schuss nicht gehört: die Fußballfans oder die Behörden?

2. Vorher wurden die Pflegekräfte vergrault und die freien Intensiv-Betten können nicht belegt werden. Doch Einsicht in die eigenen Fehler – Fehlanzeige und der „Finger” richtet sich auf alle Ungeimpften.

3. Kinder von 0-12 sind nicht geimpft und sind ebenfalls Träger von Viren – doch diese tauchen in der Statistik der Ungeimpften eher als Durchschnitt auf – 15 Mio. ungeimpft – Spekulation.

4. Die veröffentlichten Zahlen:
a) ca. 70,8% 1. Impfung entsprechen ca. 58,8 Mio. von ca. 83.Mio. und ca 68,1% zum 2. Mal geimpft.

b) Plus ca. 5,8% Genesene entsprechen ca. 4,8 Mio..
Zusammen 76,6% oder 63,6 Mio. – Quelle.
Hier ist die Statistik fehlerhaft – Spekulation durch die Dunkelziffer, da nur die Personen als genesen gelten, die sich haben registrieren lassen. Alle anderen, die zwar Antigene nachweisen können, gelten nicht als Genesene!

c) Es gibt ca. 13,3% Kinder bis 12 Jahre, dies entsprechen ca. 11 Mio. Kinder – Spekulation: nun durch Druck unvorsichtig?

d) Verbleiben unterm Strich – ohne die oben erwähnte Dunkelziffer – ca. 8,4 Mio. bzw. ca. 10% Ungeimpfte.

e) OeHu hat Gabor Steingarts Morning-Briefing vom Dienstag genutzt, um das OeHu-Intermezzo zu ergänzen, Er schrieb das Folgende und „reitet die Welle”: einer der den Kreislauf der Spekulationen verlassen will.

5. Eine neue Studie des WHO-Regionalbüros für Europa und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), die in Eurosurveillance veröffentlicht wurde, schätzt, dass seit Beginn der Einführung der COVID-19-Impfung im Jahr 470.000 Menschen im Alter von 60 Jahren und darüber gerettet wurden – Spekulation, statistisch untermauert.
Diese Schätzung beinhaltet weder Leben, die durch Impfung von Personen unter 60 Jahren gerettet wurden, noch Leben, die durch die indirekte Wirkung der Impfung aufgrund einer Verringerung der Übertragung gerettet wurden.
Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, sagt: „COVID-19 hat in unserer Region eine verheerende Zahl von Todesopfern gefordert, aber wir können jetzt kategorisch sagen, dass ohne COVID-19-Impfstoffe als Instrument zur Eindämmung dieser Pandemie noch viel mehr.“ Menschen wären gestorben.

Methodik:
Die Autoren des WHO-Regionalbüros für Europa und des ECDC schätzten die Zahl der Todesfälle bei Erwachsenen ab 60 Jahren in den 33 Ländern der europäischen Region, die ohne Impfstoffe aufgetreten wären, anhand der tatsächlichen wöchentlichen Todeszahlen.
Anschließend berechneten sie die Zahl der durch die COVID-19-Impfung geretteten Leben als Differenz zwischen diesen Schätzungen und der gemeldeten Zahl der Todesfälle von Dezember 2020 bis November 2021 für Personen ab 60 Jahren. Sie schätzten, dass die COVID-19-Impfung in dieser Altersgruppe in den 33 Ländern während des Studienzeitraums 469.186 Leben gerettet hat – was die erwartete Zahl der Todesfälle um etwa die Hälfte reduziert.
In 30 Ländern, in denen auch Daten für kleinere Altersgruppen verfügbar sind, wurde die größte Zahl geretteter Leben bei den über 80-Jährigen (261.421 Leben) verzeichnet – Spekulation.

Ich persönlich kann diese Methodik nicht logisch nachvollziehen. Vielleicht findet sich ein Leser, der mir diese Methodik näher bringen kann. Für mich gilt bis dahin:
„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst beeinflußt hast”.
Deshalb haben die Herren, wohl so lange gesucht, bis sie ein Ergebnis hatten, das ihnen und der Europa-Information-Politik gefällt.
Eine böse Unterstellung – Spekulation?!

6. Für OeHu basiert die Corona-Politik und der Umgang mit Zahlen und Informationen, ähnlich den Informationen, die Politik, Wirtschaft und Geld jeden Tag neu und anders in den „Äther” jagen. Mit dem Motto?!:
Brot, Spiele und Spekulation damit das Volk in scheinbarer Ruhe leben kann. Doch hier macht Corona den Damen und Herren immer wieder einen Strich durch ihre Rechnung und die Spekulation, die zur Verwirrung und Verunsicherung führt, gebärt im Kern und nährt alle Verschwörungstheorien.
Corona mutiert weiter, wie jüngst geschehen, in Südafrika und Belgien entdeckt und die Börsen werden spekulativ, auf „Talfahrt” geschickt.

7. Die „Ampel“ als Schimmer der Hoffnung: „Fortschritt wagen”, mit Doppeldeutigkeit Tatsache ist, daß der Finanzminister – Bundeskanzler wird und alle anderen Posten vergeben sind. Spekulation ist alles andere.

8. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen haben einen Biomarker entdeckt, mit dem man vorhersagen kann, ob eine COVID-19-Infektion schwer verlaufen wird. Wie funktioniert dieses Prognoseverfahren und wie kann Erkrankten damit geholfen werden?

Schweregrad einer Covid-19-Infektion.

Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen in Deutschland steigt momentan immer weiter an. Doch auch fast zwei Jahre nach dem Beginn der Corona-Pandemie wissen wir eines immer noch nicht genau: Warum erkranken einige Patienten und Patientinnen nach einer Covid-19-Infektion sehr schwer, während andere nur geringe, erkältungsähnliche Symptome aufweisen? Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eines internationalen Forscherteams unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim sind dieser Frage nachgegangen.

Biomarker „hFwe-Lose“.

Nun haben sie eine Antwort gefunden: Sie haben einen Biomarker identifiziert, der anzeigt, ob jemand einen schweren Verlauf einer Covid-19-Infektion haben wird. Dieser Biomarker heißt „hFwe-Lose“. Er zeigt an, wie fit unsere Lunge ist. Denn ist die Konzentration des hFwe-Loses in der Lunge hoch, sterben Lungenzellen bei Infektionen schneller ab. Demnach ist ein schwerer Infektionsverlauf von Covid-19 wahrscheinlicher. Für eine individuelle Prognose könnte zukünftig die Konzentration des Biomarkers beispielsweise bei einem dafür modifizierten PCR-Test mitgemessen werden. Dann könnte man noch vor einer Infektion erfahren, ob man besonders gefährdet ist, schwer an Covid-19 zu erkranken.
„With this information we could evaluate the chances of patients to get a severe covid-19 in the future. And by knowing that we could provide better medical care” – Michail Yekelchyk, Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim.

Ein Konzept zur Deeskalierung:

1. Betroffene werden Beteiligte!

Aggression im Gesundheitswesen sollte als bestehendes und nicht vollständig vermeidbares Phänomen anerkannt werden. Da Furcht und Angst das Bewußtsein vernebeln. Daraus folgernd ist es unabdingbar, systematisches und strukturiertes Deeskalationsmanagement in den Institutionen einzuführen und zu etablieren. Voraussetzung für ein gelingendes Deeskalationsmanagement ist eine deeskalierende Grundhaltung der Betroffenen, um sich selbst zu Beteiligten zu transformieren. Geprägt durch eine ethisch fundierte Geisteshaltung und die Bereitschaft, sein Bestes in der herausfordernden Situation zu geben.

2. Zusammen, die richtige, gute und genaue Reihenfolge festlegen:

Eine Anregung für eine mögliche Reihenfolge in 6 Schritten:

  • Ordnung – Organistion – Klarheit über den eigenen Gesundheitszustand steht an erster Stelle.
  • Eigenverantwortung ist Trumpf, mit dem gleichzeitigen Blick auf mein Gegenüber.
    Wenn jeder so denkt, ist automatisch jeder eigenverantwortlich.
    Die Frage an sein Gegenüber hilft, um für sich, für sich  Klarheit zu verschaffen.
    Wenn mein Gegenüber eine andere Vorstellung hat, erweitere ich den Abstand zu ihm.
  • Wer sich impfen lassen möchte, läßt sich impfen, doch beachtet die Punkte zuvor.
  • Wer auf sein Immunsystem vertraut (Immun-Befürworter), läßt sich infizieren.
    Durch die ersten drei Punkte zuvor hat er sich Klarheit über sein Umfeld verschafft.
    Hier empfiehlt es sich darüber hinaus, sich individuell genauestens mit einem Arzt abzusprechen.
    Beispiel Biomarker-Test.
  • Ein wesentlicher Beitrag Politik ist die Freigabe von individuellen Blut-Antigen-Test ohne Registrierungspflicht
    bei den Gesundheitsämtern, um die Dunkelziffer von Genesenen drastisch reduzieren.
    Selbstverständlich ohne Kosten, denn die Allgemeinheit profitiert davon.
  • So lange eine mathematische Funktion die 7-Tage Inzidenz nach oben treibt, gelten strikte Hygiene-Regeln in allen Bereichen des Lebens.
3. Diese Vernunft-Orientierung sollte durch Austausch mit einem multiprofessionellen Team (Politik, Wissenschaft, Ärzte und Patienten-Vertreter) und unter Einbeziehung der direkt Betroffenen ständig weiterentwickelt und -entfaltet werden.

Die Artikel zum Thema Corona bis zur Pandemie – gestern und heute:

  1. System-Körper-Sprache Erde (Home).
  2. Wissenschaft – Schutz – Impfen – Menschenverstand.
  3. CORONA DECKT AUF: Die Wahrheit ist ein pfadloses Land.
  4. Die ökologische Welle – Wirtschaft und Klima – der sechste Kondratieff-Zyklus.
  5. Wir sind nicht die zufälligen Opfer eines fiesen Virus.
  6. Immunsystem – Sport – Training = Gesundheit.
  7. System-Körper-Sprache – Innere Kräfte der Psyche aktivieren.

In eigener Sache:

a) Das nächste Intermezzo erscheint am 12. Dezember 2021.
b) Alle Artikel werden regelmäßig aktualisiert und neue werden hinzugefügt.
c) Im Ticker auf der Landingpage sehen Sie die neuesten sechs Artikel.
d) Ein Probe-Abo unterstützt Sie bei ihrer Suche nach der Entscheidung: möchte ich mich „OekoHuman“ bilden lassen, um die holistische Fühl-,Denk- und Handlungsweise zu erlernen, die es mir ermöglicht, mein – Gehirn holistisch zu trainieren.


 

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