CORONA DECKT AUF: Die Wahrheit ist ein pfadloses Land | OekoHuman

CORONA DECKT AUF: Die Wahrheit und die Vernunft ist ein immerwährendes pfadloses Land.

Helden gesucht: Die ihre eigenen Wege suchen, um authentisch, sich treu zu bleiben, um System-Pfade der Wahrheit und Vernunft zu legen. Immerwährend, weil das Leben ein ewiger Schöpfungsprozeß ist!

 

 

GÜTE-Holistik-Know-How-Zentrum

Verschwörungsangst und Viruswahn – über Paranoia in der Corona-Pandemie.

Ein Artikel zu lesen bei Heise.

In seinem Telepolis-Essay über die Sozialpsychologie der Impfgegnerschaft untersucht Götz Eisenberg die tiefenpsychologischen Mechanismen hinter der Impfgegnerschaft. Die „sozialpsychologische Dimension“ sei bislang in „aufgeregten Debatten über die Motive der Impfverweigerer zu kurz gekommen“, schreibt er. Unter anderem führt er Impfgegnerschaft auf frühkindliche Ängste vor Penetration oder dem Fremden zurück. Es folgt eine Replik auf seine Thesen, die zeigt: Paranoia ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, das gerade in der Corona-Krise sowohl Impfgegner wie Impfapologeten in einer kommunikativen Dynamik miteinander verstrickt. Bevor auf einige Punkte näher eingegangen werden kann, soll festgehalten werden, dass bereits die Ausgangsbeschreibung des Essays nicht vollständig ist. Eine Psychologisierung der Impfgegnerschaft begleitet den Pandemie-Diskurs und die Impfkampagne schon seit Monaten.

Ein paar Beispiele: Am 9. Juli 2021 klärt RTL News mit einem Psychologen darüber auf, was zu tun sei, „wenn jemand aus meinem Umfeld Impfgegner ist“, im SWR-Gespräch vom 11. August diessn Jahres weiß der klinische Psychologe Peter Kirsch: „Hartnäckige Impfgegner erreicht man nicht“, ein anderer Psychologe und Experte für Gesundheitskommunikation spricht im September auf dem Nachrichtenportal Watson die nahezu gleiche Warnung aus. Implizit vorausgesetzt wird bei den genannten und ähnlichen Behauptungen: Die Impfgegner sind mit ihrer Kritik, Skepsis oder Sorge im Unrecht oder falsch informiert – gleich wie Kinder. Auch Eisenberg geht in seinem Essay von dieser Annahme aus. Der Vorbehalt gegen eine Covid-19-Impfung wird dabei lediglich hinsichtlich eines vermeintlich defizitären „mindset“ oder sozio-psychologischen Komplexes untersucht, das er zur Kategorie der „Impfgegnerschaft“ verdichtet. Schon diese Form des „Othering“ ist hochgradig problematisch, erzeugt es doch in unseren Köpfen, wie die Philosophin Svenja Flaßpöhler jüngst nochmals auf den Punkt brachte, „ein unterschiedsloses Kollektiv an Dummköpfen, die gegen jede Vernunft handeln“, während jene, die selbst psychologisieren, samt ihrer eigenen Interessen, Motive oder Komplexe, „unsichtbar“ bleiben und ihre Kritik so rationalisieren.


Optimisten sind Volksverdummer“….

Bazon Brock.
… insbesondere, wenn die optimistischen Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Zentralbank (Geld) kommen.
Bazon Brock (eigentlich Jürgen Johannes Hermann Brock; * 2. Juni 1936 in Stolp in Pommern) ist emeritierter Professor für Ästhetik und Kulturvermittlung an der Bergischen Universität Wuppertal, „Denker im Dienst“, „Künstler ohne Werk“ und Kunsttheoretiker. Brock gilt als Vertreter der Fluxus-Bewegung weiterlesen Wikipedia und eine Kurzfassung.

Weniger Umweltverschmutzung, mehr Solidarität und Miteinander: Dass die Welt nach Corona eine bessere sein wird – davon sind viele überzeugt. Unsinn, meint Ästhetik-Professor Bazon Brock. Bisher habe die Menschheit noch aus keiner Katastrophe gelernt. Dass die Welt eine andere sein wird nach der Coronakrise, ist die überwiegende Meinung vieler Denker. Der Künstler und Medientheoretiker Peter Weibel schreibt zum Beispiel in der „Welt“: Wir werden keine Massenmobilität mehr haben. Der Globalisierung geht die Luft aus. Wir erleben das Ende der Nahgesellschaft. Die Stadien und Opernhäuser sind Pharaonengräber der Zukunft. Die Pandemie schiebt uns nämlich ins digitale Zeitalter: Wir werden also vieles nur noch virtuell machen. Zusammengefasst: Wir erleben eine Migration in virtuelle Welten, die auch nach der Krise anhält.

Wir sind nicht die zufälligen Opfer eines fiesen Corona-Virus. OeHu empfiehlt, gewissermaßen, als eine Art von Medizin, sich mit der Welt des Bazon Brock auseinanderzusetzen, um so durch manche Widerstände, seine eigene Welt (Wahrheit) in sich zu entdecken, um dem Optimismus eine reele Chance zu geben.


Prof. Dr. med. Dr. h.c. Paul Robert Vogt

Werdegang

Nach der Matura studierte Vogt an der Universität Zürich, wo er 1983 sein Staatsexamen ablegte. 1992 schloss er dort seine Facharztausbildung (Allgemeine Chirurgie) und Dissertation ab. Es folgten zusätzliche Facharzttitel für Herzchirurgie (1994) und spezielle Gefäßchirurgie (2003).

Von 1995 bis 1996 war Vogt Oberarzt für Herz- und Gefäßchirurgie am Universitätsspital Zürich. Nach einigen Jahren als Teilzeit-Dozent für kardiovaskuläre Chirurgie, wurde er 1997 zum Privatdozent an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich habilitiert. Im selben Jahr wurde er dort zum Leitenden Arzt und Stellvertretenden Klinikdirektor (Marko Turina). 1999 wurde Vogt Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Herz- und Gefäßchirurgie.
Im Jahr 2000 wurde Vogt zum Klinischen Direktor und Chefarzt am Uniklinikum Gießen. In den nächsten Jahren folgten Gastprofessuren an verschiedenen Universitäten im Ausland (u. a. an den Medizinischen Universitäten in Wuhan, Harbin und der Hebei Universität).

Vogt gründete 2006 EurAsia Heart – A Swiss Medical Foundation, eine ehrenamtliche Schweizer Stiftung mit Sitz in Zürich, welche chirurgische Unterstützung in Osteuropa, Asien und Afrika zur Verfügung stellt. Zur gleichen Zeit wurde er Belegarzt an den Hirslanden Kliniken in Zürich. 2015 ernannte ihn das Ukrainische Zentrum für Kinder- und Erwachsenenherzchirurgie in Kiew zum Stellvertretenden Chefarzt.
Seit 2019 ist Vogt Mitglied von Swiss Surgery, einem Kompetenznetzwerk für Chirurgie und Krebsbehandlung.

Paul Vogt hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Artikel veröffentlicht:
Das Neueste über Corona:

Vorwort: wieso nehme ich überhaupt Stellung?

Aus 5 Gründen:

1. bin ich mit meiner Stiftung «EurAsia Heart – A Swiss Medical Foundation» seit mehr als 20 Jahren in EurAsien tätig, habe fast ein Jahr in China gearbeitet und seit 20 Jahren eine kontinuierliche Verbindung zum «Union Hospital of Tongji Medical College/Huazhong University of Science and Technology» in Wuhan, wo ich eine meiner vier Gastprofessuren in China habe. Die 20-jährige Verbindung zu Wuhan habe ich auch in den jetzigen Zeiten konstant aufrechthalten können.

2. ist COVID-19 nicht nur ein Problem der mechanischen Beatmung, sondern betrifft das Herz in ähnlicher Weise. 30% aller Patienten, welche die Intensivstation nicht überleben, versterben aus kardialen Gründen.

3. ist die letzt-mögliche Therapie des Lungenversagens eine invasiv-kardiologische, respektive kardiochirurgische: die Verwendung einer «ECMO», der Methode der «extrakorporellen Membran-Oxygenation», d.h. die Verbindung des Patienten mit einer externen, künstlichen Lunge, welche bei diesem Krankheitsbild die Funktion der Lunge des Patienten so lange übernehmen kann, bis diese wieder funktioniert.

4. bin ich – ganz einfach – um meine Meinung gefragt worden.

5. sind sowohl das Niveau der medialen Berichterstattung wie auch sehr viele Leser-Kommentare nicht ohne Widerspruch hinzunehmen und zwar in Bezug auf Fakten, Moral, Rassismus und Eugenik. Sie benötigen dringend einen Widerspruch durch zuverlässige Daten und Angaben.

Die dargelegten Fakten entstammen wissenschaftlichen Arbeiten, welche ein «peer-review» durchlaufen haben und in den besten medizinischen Zeitschriften publiziert worden sind. Viele dieser Fakten waren bis Ende Februar bekannt. Hätte man diese medizinischen Fakten zur Kenntnis genommen und wäre man fähig gewesen, Ideologie, Politik und Medizin zu trennen, wäre die Schweiz heute mit grosser Wahrscheinlichkeit in einer besseren Lage: wir hätten pro Kopf nicht die zweitmeisten COVID-19-positiven Leute weltweit und eine bedeutend kleinere Zahl an Menschen, welche ihr Leben im Rahmen dieser Pandemie verloren haben. Zudem hätten wir mit grosser Wahrscheinlichkeit keinen partiellen, unvollständigen «Lock-down» unserer Wirtschaft und keine kontroversen Diskussionen, wie wir hier wieder «herauskommen».

Anmerken möchte ich noch, dass alle wissenschaftlichen Arbeiten, die ich erwähne, bei mir im Original erhältlich sind.
Die Zahlen in den Medien über Corona sind … weiterlesen: Freiburg-Schwarzwald.


Wer eine Sache auf den Grund geht, der kann einen wesentlichen Beitrag zur Vernunft leisten. Holismus, GÜTE, Wahrheit, Hermeneutik, Gelingen, Geld, Wahrheit und Redlichkeit bilden, um System-Authentizität und -Charakter hervorzurufen.


„In so einem Moment denkst du nicht. Du tust einfach, was du tun musst“.  Zusammen das Spiel des Lebens mit Vernunft spielen!
Die Aufnahme ist schon jetzt ikonisch: Der schwarze Aktivist Patrick Hutchinson trägt in London einen mutmaßlich rechten Demonstranten inmitten von Krawallen in Sicherheit. Nun hat er sich zu seiner Motivation geäußert.
Der Vorfall ereignete sich nahe der Waterloo Bridge, mitten in London. Dort waren am Samstag „Black Live Matter“-Aktivisten und rechte Gegendemonstranten aneinander geraten. Es kam zu Prügeleien, die Lage war extrem unübersichtlich. Als einer dieser Gegendemonstranten zu Boden ging, schritt plötzlich Patrick Hutchinson ein. Er schnappte sich den sichtlich benommenen Mann, dessen Identität bisher noch nicht bekannt ist, und trug ihn über seine Schulter gelegt in Richtung von Polizisten – weiterlesen und sehen, was, wie geschah.

„Ich bin nicht der Weltuntergang. Und nicht die Lösung eurer Probleme“

Stand: 11.05.2020 | Von Hannes Stein

„Ich bin nur ein Virus. Und selbstverständlich werde ich mich weiterverbreiten“

Quelle: Infografik WELT

Exklusiv bei WELT kommt erstmals das Coronavirus zu Wort. Es macht sich lustig über Öffnungsdiskussionen und die Vorstellung, man könnte mit ihm auf einen Kompromiss hin verhandeln. Und gibt ein Versprechen. Sie tun mir unrecht, meine Damen und Herren; Sie beleidigen mich. Sie nennen mich „Killervirus“. Glauben Sie mir, wenn ich es darauf anlegen würde, Sie umzubringen, würde ich es tun. Aber selbstverständlich lege ich es nicht darauf an. Ein Virus, das seinen Wirt umbringt, erledigt seinen Job schlecht. Ein Virus will nur eines – es will sich ausbreiten. Just aus diesem Grund rufe ich bei vielen, die mich weitertragen, gar keine und bei den meisten nur ganz milde Symptome hervor. Dass ich manche meiner Wirte in den Tod stürze, würde mich zutiefst bekümmern, wenn mich überhaupt etwas bekümmern würde. Diese bedauerlichen Todesfälle sind einfach darauf zurückzuführen, dass wir uns noch nicht aneinander gewöhnt haben.

Wenn ich mich erst einmal weit genug unter euch Menschen verbreitet habe, werde ich mich in einen harmlosen Schnupfen verwandeln. Versprochen! Lassen Sie mich zudem festhalten: Ich habe mir keineswegs ausgesucht, auf einen menschlichen Wirt überzuspringen. Es ist halt passiert, wie so vieles in der Weltgeschichte passiert – durch einen dummen, an und für sich bedeutungslosen Zufall. Nur im gleichnishaften und sehr übertragenen Sinn kann übrigens davon gesprochen werden, dass ich, das Coronavirus, etwas „will“. In Wahrheit habe ich keinen Willen. Wenn ich in eine menschliche Zelle eindringe und dort Verwüstungen anrichte, dann nicht, weil mir das Vergnügen bereitet, sondern infolge gewisser chemischer Reaktionen, über die auch ich keine Gewalt habe. Es ist ein natürlicher Prozess, c’est tout – das ist alles.

Werden Sie wohl endlich aufhören, über die Natur mit so viel romantischer Verklärung zu sprechen, wenn die von mir ausgelöste Seuche vorüber ist? Werden Sie endlich aufhören, die Natur eine Mutter zu nennen? Wenn überhaupt, dann ist die Natur eine böse Stiefmutter, so wie in den dunkelsten Märchen der Brüder Grimm. Ist Ihnen klar, dass ich etwa zur Zeit William Shakespeares keiner weiteren Erwähnung wert gewesen wäre – dass mich damals niemand auch nur bemerkt hätte? Shakespeare starb mit 52 Jahren, das galt damals als reifes Mannesalter. Von seinen Kindern starb immerhin nur ein einziges. Dass es unter euch Menschen mittlerweile so viele Greise gibt; dass Eltern von ihren zehn Kindern nicht mehr sieben begraben müssen – das hat nicht die Natur so eingerichtet. Das liegt allein an der menschlichen Erfindungskraft, an der modernen Medizin, die am Ende (ich ahne es wohl) auch mich besiegen wird. Ihr erzählt euch Schauergeschichten über mich – wie jene von dem Kirchenchor im Bundesstaat Washington, der am 10. März eine Chorprobe abhielt. Mehr als 100 Menschen kamen. Sie hielten Abstandregeln ein, sie wuschen sich die Hände; aber hinterher erkrankten 45 Chormitglieder an Covid-19, und zwei starben. Es genügte, dass sie sich in einem Raum aufhielten und mit offenem Mund sangen, um mich, das Virus, durch die Luft zu schleudern, von einem Wirt zum andern. Aber habe ich den Leuten denn geraten, mitten in einer Seuche eine Chorprobe abzuhalten?

Es ist sehr leicht, mich umzubringen
Habe ich ihnen eingeredet, dass sie – anders als die Leute in Asien – keine Gesichtsmasken tragen sollen? Die Wahrheit ist, dass es sehr leicht ist, mich umzubringen; ein bisschen UV-Licht genügt. Ventilatoren verwirbeln mich, oft auf Nimmerwiedersehen. Halte ich euch davon ab, jeden Raum, in dem sich Menschen aufhalten, mit kurzwelligen UV-Leuchten an den Decken auszurüsten, die mich töten, ohne Hautkrebs hervorzurufen?

Meine Damen und Herren, Sie wissen circa seit der frühen Neuzeit, wie man bei einer Seuche zu verfahren hat: Auseinander! Die Bürger von Florenz haben schon 1630, als die Pest über sie kam, das praktiziert, was Sie heute mit einem englischen Modebegriff „social distancing“ nennen. Die Medizin hat Ihnen darüber hinaus praktische Apparate in die Hand gegeben: Tests und Apps, mit denen meine Übertragungswege nachverfolgt werden können. Die Südkoreaner haben mich, indem sie anfangs ganz rabiat waren und dann vor keinem technischen Mittel zurückschreckten, in die Knie gezwungen. Wer oder was hindert Sie daran, diesem Beispiel nachzueifern? Ich gewiss nicht. Ihre Debatten über die „Öffnungen“ Ihrer Gesellschaften belustigen mich. Sie reden, als ob Sie mit mir verhandeln, sich mit mir auf einen Kompromiss einigen könnten. Lassen Sie mich wiederholen, was ich Ihnen schon anfangs zu erklären versucht habe: Ich habe keinen Willen. Also bin ich auch nicht Ihr „Feind“. Ich bin nur ein Virus. Und selbstverständlich werde ich mich weiterverbreiten, wenn Sie mir die Gelegenheit dazu geben, ohne mich um Ihre psychischen Empfindlichkeiten zu kümmern. Wenn Verteidiger der freien Marktwirtschaft plötzlich wie orthodoxe Marxisten daherreden – wenn sie so tun, als ob ein wirtschaftlicher Aufschwung sich per Dekret befehlen lasse –, dann werde ich, das Virus, spätestens in drei Wochen all die Geschäfte, die gerade eben geöffnet wurden, wieder schließen.


Garbanguly Berdimuhamedow

Ein höchst politisches Virus.
Wenn ich einen Politiker des Jahres wählen dürfte, würde ich mich ihn entscheiden. Sie wissen nicht, wer das ist? Der Staatschef von Turkmenistan, einem zentralasiatischen Land mit knapp sechs Millionen Einwohnern. Ein Zahnarzt, der, seit er seinen Beruf verfehlt hat, als Diktator arbeitet. Er hat verboten, mich beim Namen zu nennen. Wer in Turkmenistan über Covid-19, die von mir ausgelöste Krankheit, und ihre Symptome redet, wird kurzerhand ins Gefängnis gesteckt. Ich habe Ihnen gesagt, dass es sehr leicht ist, mich zu töten, und die demokratische Republik Südkorea erwähnt; ich habe Ihnen im Vertrauen sogar von meiner Angst vor der modernen Gerätemedizin gesprochen. Zu meinem Glück gibt es auch noch Turkmenistan. Sie müssen zugeben: Dort wurde das Problem, das ich darstelle, auf beinahe geniale Weise gelöst..

Hier kommt mein banales Geheimnis.
Mit Amüsement verfolge ich auch, was eure Geisteswissenschaftler – oder doch einige von ihnen – von sich geben. Eigentlich betrachtet jeder von ihnen mich als Verbündeten; keiner sieht sich durch diese Pandemie dazu genötigt, seine zentralen Ansichten über Ethik und Moral zu revidieren.
Die revolutionären Sozialisten glauben, ich werde die sozialistische Revolution befördern. Die Globalisierungskritiker hoffen, ich werde das Ende der Globalisierung herbeiführen. Die Liberalen denken, ich werde die autoritären Regime stürzen, und jene, die von der Computertechnologie das Heil erwarten, sehen die Singularität nahe herbei gekommen. Manche von ihnen verweisen auf den Schwarzen Tod, der Italien von 1347 bis 1350 verwüstete: Er führte zum Ende des Mittelalters und zum Anbruch einer neuen Zeit, der Renaissance.

Jene Neunmalklugen übersehen eine Kleinigkeit; zwischen dem Schwarzen Tod und dem Beginn der Renaissance lagen noch einmal 100 Jahre – und die Renaissance brach auch nicht für jeden an, sondern nur für die Reichen. Ich will Ihnen, meine Damen und Herren, ein banales Geheimnis verraten: So, wie ich nicht der Weltuntergang bin, bin ich auch nicht die Lösung Ihrer Probleme.

In den Vereinigten Staaten behaupten Politiker und Journalisten, dass ich mehr dunkelhäutige als hellhäutige Bürger töte. Ich töte? Diese Behauptung beleidigt mich wirklich. Habe ich dafür gesorgt, dass schwarze Amerikaner häufiger unter hohem Blutdruck und Diabetes leiden, dass sie häufig keine Krankenversicherung haben, dass schwarze Familien statistisch gesehen immer noch – 155 Jahre nach dem Ende der Sklaverei – ärmer sind als weiße Familien? Jetzt projiziert ihr schon euren Rassismus auf mich! Ich kenne weder Rassen noch Nationen, ich kenne nur Organismen. Eure Streitereien interessieren mich nicht. Wenn Sie, meine Damen und Herren, glauben, dass Schlagbäume mich aufhalten können, tun Sie mir – obzwar ich zu menschlichen Gefühlen unfähig bin – beinahe leid. Und über eure Versuche, „Risikogruppen“ zu identifizieren, damit ihr so tun könnt, als sei ich allein das Problem der Alten, der Dicken, der Unvernünftigen, der Unsportlichen, der Kranken, quittiere ich damit, dass ich in kerngesunden 40-Jährigen schwere Schlaganfälle auslöse.

Wie alle Seuchen vor mir bin ich nichts weiter als ein Spiegel. Kann ich etwas dafür, wenn ihr darin jedes Gesicht erkennt außer dem eigenen?


Bild-Quelle www.robberwood.


Sabine Hofer und Norbert Hofstätter
Sabine Hofer – Uni Salzburg – Scientific Associate Immunobiology and Bio-Nano-Interactions
Norbert Hofstätter – ebenda – der nachfolgende Text wurde, bis auf einen Zusatz, 1 zu 1 übernommen. Ich habe mir erlaubt dem Wort „Effektiv, das Wort Effizienz hinzufügen. COVID-19: Datenlage 25.3., Ländersimulation und Countdown – 1. Folge. ES GIBT LICHTBLICKE – einem der beiden Links folgen und weiterlesen bei Facebook!



 
Mai Thi Nguyen-Kim mit einer Video-Analyse der zur Zeit gefragtesten Virologen:
Die OekoHuman-Haltung dazu:

Sehr geehrte Frau Dr., Mai Thi Nguyen-Kim.
Virologe Prof. Dr. Prof. Christian Heinrich Maria Drosten wagt sich in das „Haifischbecken“ Medien. Irgendwann wird er gemerkt haben, dass er sich hier unverstanden fühlt. Deswegen aufhören zu jammern, sondern da durch oder aufhören. Nur drohen ist weder wissenschaftlich noch mutig, sondern kindisch!

Prof. Dr. Hendrik Streeck, hat zunächst Musikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre. Nach einer Zwischenprüfung wechselte er in die Humanmedizin. Er balanciert seine Risiken mit Geschick und Mut aus, ohne zu jammern.

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Alexander S. Kekulé, ist der älteste unter den Vieren. Er hat für mich niemals den Anspruch erhoben eine wissenschaftliche Grundlage zu vertreten. Er vertritt sie sicherste aller Grundlagen, die Mathematik. Könnte seinem Alter geschuldet sein, die von Weisheit spricht, sich nicht auf das dünne Eis –  im Moment – der Wissenschaft zu begeben, dass noch im Trüben fischt.

Sie selbst,  Frau Mai Thi Nguyen-Kim nutzen ihre Expertise in allen Bereichen der Kunst von verbaler und nonverbaler Kommunikation.

Der gemeinsame Nenner aller Akteure ist Popularität, um sich, während Corona und nach Corona, heute schon gut zu positionieren. Mit Recht, denkt jeder im Video heute schon an morgen, um dann mit Geltung weiter Geld zu verdienen. Dies finde ich persönlich in Anbetracht unseres heutigen Geld- und Wirtschaftssystems erfrischend NEU.
Ich hoffe, dass sich diese Art als „Virus“ im Geld- und Wirtschaftssystems einnistet.

Ähnlich serös, wie beim Ingenieurwesen, das von Unternehmen für ihre Geschäftsmodelle zum Geld verdienen genutzt werden. Hier sind Naturgesetze Pflicht, um überhaupt an die Schatztruhe mit dem Geld zu kommen. Wie es in diesen Unternehmen um die Humanität bestellt ist, kann ich nur erahnen.
Bei den vier Wissenschaftlern kann ich es erkennen. So gilt für mich: Alle Vier unterstützen mich in meinem holistischen Denken und so bin ich in der Lage mir einen 360° Blick zu bewahren. In der Tiefe geht es um Gesundheit, diese Haltung spüre ich bei Euch.

Dafür danke ich allen Vieren!


Vorträge auf YouTube – Bazon Brock Basislager / On Basiscamps  – Eure Zukunftsvisionen für die Zeit nach Corona sind nichts als Dummheit.


Gunter Dueck  mehr lesen in Wikipedia und hören auf You Tube 

Sprüche von Gunter Dueck

Gunter Dueck – über Innovationskurven – nicht lächeln, wenn andere Erfahrung machen
von  am 

Der von mir sehr verehrte Gunter Dück (omnisophie) ist mal wieder in der Schweiz. Mathematiker, Philosph und Visionär. Eins vornweg, ihn kann man kaum live dokumentieren. Das hier ist ein Live-Post und hat keinen Anspruch, vollständig oder journalistisch aufbereitet zu sein. Gunter ist einfach ein Storyteller, der die Geschichten miteinander verbindet, wie kaum jemand, den ich kenne. Gelassen, ruhig und pointiert. Er bringt seine Message auch mal in nur einen einzigen Satz.

„Lächeln Sie nicht, wenn andere Erfahrungen machen.“

Das Neue wird lang verlacht, kurz bekämpft und dann ist es ganz normal, bis zum Standard geworden. Firmen wollen ja keine Vision haben aber Tools, big data kauft man schon mal 2 Kilo. Heute hab ich so nen Chip im/am Arm und der sagt Bescheid, wenn ich sterbe, aber dann ist da kein Internet. Er hat natürlich die Lacher erstmal auf seiner Seite – weiterlesen.

Das Leben ist holistisch und eine immerwährende Takt, Ethik-, GÜTE-, Gewissen-, Regie-, Reife– und StatikPrüfung.

Der universelle Logos-Ansatz, dem OekoHuman folgt, ist ein immerwährender Prozeß von „Stirb und Werde“, den Josef Schumpeter „schöpferische Zerstörung“ und Neu-Schöpfung nannte. Gewissermaßen ein universelles Perpetuum mobile zur Erhaltung des Lebens bzw. ein immerwährender, über das Leben stattfindender Über-Lebensprozeß. Schwarze Löcher, weisen auf einen solchen Prozeß wohl tatsächlich hin.
Der Psycho-Logo-OekoHuman-Grund-Ansatz: Drei Worte und das Goldene Regel System, welches richtige, gute und konstruktive Wahrnehmung und Gewohnheiten bei Jedem hervorrufen kann, der sich gewohnheitsmäßig täglich darum bemüht.
Auf diese Weise werden die beiden Ansätze mit dem Körper-Logos-Ansatz energetisch verbunden. OekoHuman hat diese DREI grundsätzlichen Prozeße, in einen Gesamt-Prozeß zusammengeführt, da dies dem universellem Analogie-Prinzip am nächsten kommt.
So ist die OekoHuman-Profession – Profi-Profitum

TaktOktaveTimingEthik mit GÜTE und innere Statik stärkt Gewissen und Intuition. Damit sind die wesentlichen Eckpfeiler genannt. Dies ist als Gesamtkonzept erlernbar, um Logos, Psycho-Logos und Gesetz-Mäßigkeiten, motivierend, mit fühlen, empfinden und spüren bis zum Lebensende täglich zu befruchten. Dieses Gesamt-Konzept führt zur dynamischen Meisterschaft im Leben. Die praktisch logische Folge heißt TUN im Kontext von universeller Mechanik, und ist eng mit dem Prinzip vom LEBENS LANGEM LERNEN verbunden. Partkdolg-Pflicht (Duty) und KAIZEN, sind die maßgeblichen Werkzeuge, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Der Weg zum Ziel mag für den ein oder Anderen steinig sein, doch GÜTE, Gesundheit, Freiheit und Frieden, ist aller Mühen Wert, davon ist OekoHuman überzeugt und dies versteht OekoHuman unter richtiger und guter Nachhaltigkeit.  Siehe Persönlichkeiten, denen wir wertvolle Konzept-Impulse verdanken.

Grundlagen:
LogosTaktOktaveTimingEthikGewissenWeisheitVernunftGÜTESystemStatikGELDNeugierSIEBENRelativitätElektrizitätStrom – Profi-ProfitumÖkoMüheReflektionS.E.X., sind die zentralsten Begriffe im OekoHuman – GÜTE-Holistik-Know-Zentrum.
Sie sind eine Regie-Empfehlung mit Sinn, und Dynamik, bis zur persönlichen Meisterschaft im Leben, gebunden an ein freudvolles – langes Leben mit Innenschau – MissionVision – Außenschau und dem Motto: die individuelle Mischung macht`s und der Durchschnitt bestimmt das Gelingen.

Start:

Wer bin ICH und Wer will ICH SEIN – Status-QuoLagebeurteilung

Basis:

MenschTalentAnamnesisHermetikGewissenWahrheitEinstellungHermeneutik  Source-CodeGÜTETUNNahrung-ErnährungStromVernunftControllingProfitumLoyalitätWundernBuddy-SystemAnpassungsfähigkeit

Potential-Entfaltung:
KraftStärkeWilleDisziplinRegieToleranzResilienzVolitionAuthentizitätWettbewerb– und Widerstands-FähigkeitKnow-HowMarke

Umsetzung:

LIEBEMutMüheRitualMACHTPartkdolg-Pflicht (Duty)KAIZENKnow-Howschöpferische Zerstörungdie Mischung macht`sEntscheidungWirksamkeit durch Profi-Profitum.
Fallen:
WahrnehmungGewohnheitenBequemlichkeitGlaubenssätzeDenkgefängnisseVerschlimmbesserungProjektionKausalitätKomfortzoneDurchhaltevermögenWechselwirkungWirkzusammenhängeKonkurrenzKredit

Weg:
Profi-ProfitumHaltungTON – ResonanzHorchenErziehungUnterweisungWiderstandStatikDurchsetzungBildungVollendung

Angebote:
TUN-StudiumTalent-Unternehmer-StudiumAus- und Weiterbildung – Projekte – Profi-Profitum als praktische UmsetzungUnternehmer-Privat-Sekretär

Ziele:
FokussierungAutonomieGesundheitKlimaKulturRespekt – WürdeGelingenReEvolution TUNdynamischer Schöpfungs-Prozeß, „wer rastet der rostet“, Profi-Profitum

Resultate:
ReifeOrdnungTaktTUNNiveauQualitätWeisheitFriedendynamischer Horizontewiger Schöpfungs-ProzeßFreiheit –  NachhaltigkeitGeltung.

 weitere Stichworte:
Universal-Prinzipien-Gesetz-Mäßigkeiten – GlaubeHoffnungDienen mit DemutLernenAnstrengung

 

 

 

 

 

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