Sonntag-Winter-Intermezzo am 16. Jan. 2022.

Artikel vorlesen

Hier ist die Lücke, die es braucht, um das Leben zu leben =
Energie in Bewegung, die GRUND-Voraussetzung für LEBEN!

OekoHuman synthetisiert Wissen und handelt entsprechend!

 

Liebe Leserin und lieber Leser,

herzlich willkommen im Jahr 2022.

Dieses Jahr und die nächsten Jahre wird sich für OekoHuman zeigen, ob unser Geschäftsmodell, das von der oben genannten Überzeugung getragen wird, eine breitere Aufmerksamkeit erfährt.

Die LÜCKE, ist ein entscheidender Faktor, was sich fügt!
Die LÜCKE, kann Fluch und Segen sein!
Die LÜCKE, ist der Meister im Universum!


Heute aus der Reihe Meister und Schüler drei Weisheiten, die sich in unserem Geschäftsmodell widerspiegeln.

1. Auch das größte Problem dieser Welt hätte gelöst werden können, solange es noch klein war.

 

2. Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander. Schwer und Leicht vollenden einander. Lang und Kurz gestalten einander. Stimme und Ton vermählen einander. Vorher und Nachher folgen einander.

 

3. Die Wahrnehmung des Allerkleinsten ist das Geheimnis der Klarsicht. Der Schutz des Allerzerbrechlichsten ist das Geheimnis der Stärke.

Zu unserem Geschäftsmodell gehört eben auch, mit der schlimmsten LÜCKE zu rechnen und dann auf das Beste zu hoffen.

Frei nach Václav Havel, geht es OekoHuman um den Sinn, dem Grund hinter dem Grund.

Der Sinn für OekoHuman ist die „Goldene Regel”!


In diesem Fall etwas adjustiert: Denke erst an Dich selbst, um dann auch dem anderen helfen zu können.

Mit der „Arche für den Klugen” hat OekoHuman ein Konzept geschaffen, daß in der Lage ist, echte Prävention zu leisten.
Im Kern zielt das Konzept auf das Folgende ab:

 

Alle diejenigen, die zu Krediten JA gesagt haben, brauchen ein tragfähiges Konzept, um auf der Inflation zu „surfen”!

Dazu habe ich ein Essay zur Selbst-Hilfe geschrieben, dass jeder erwerben kann, um erst sich SELBST zu helfen
und dann dem ANDEREM.

 

Was OekoHuman in den nächsten 4 Jahren erwartet, lesen Sie im Detail in den Artikeln auf unserer Seite und als Impuls-Zusammenfassung fortlaufend in den NEWS.

Im Jahr 2022 angekommen wünschen wir ALLEN vor ALLEM: Gesundheit, gepaart mit der notwendigen Sorgfalt in allen Bereichen des Lebens.


Der theoretische Ansatz von OekoHuman:
Grundsätzliches zum OekoHuman-Verständnis:
Wir fühlen – empfinden – spüren –  sehen
– denken systemisch-komplex, kausal und holistisch in Wechsel-Wirkungen.
Die Toleranz (LÜCKE), der Link im Text ist ein entscheidender Faktor, um unsere Texte synthetisiert und damit vollständig zu verstehen!

Ca. 52.000 Links haben wir bisher gesetzt!

Wir gehen deshalb so vor, weil wir sehen, daß das Universum und das LEBEN in ihm, alles genauso  handhabt!
Gleichgültig, welchen Bereich wir uns angeschaut haben, ob durch ein „Kernspin”, Mikroskop, mit unseren Augen, mit unseren Sinnen, unserem Denken und unserem Verstand (Verstehen).

Artikel und Beiträge spiegeln in der Regel die subjektive Meinung des Berichtenden wider.
Bei OekoHuman ist ALLES anders – auch dieses:

Alle Ereignisse, die wir aus den Informationen der letzten Tage herausgefiltert haben, spiegeln zwar unsere Prioritäten, i.S. der aktuellen System-Körper-Sprache wider, jedoch nicht unsere Meinung.

Wir ordnen unsere Leser als erwachsene Menschen ein, die ihre eigene Meinung haben und ihre eigene Überzeugung.

Wir wollen mit Sorgfalt unterschiedliche Triebfedern und Blickwinkel präsentieren, damit jeder seine Meinung überprüfen kann.
Unsere Überzeugung untermalen wir jeweils mit „Orange“.

Motto: Überzeugung bilden, die über eine Meinung hinaus geht! Dazu dient u.a. unsere 8 Farben-Kontakt-SEH-Hilfe, denn es könnte die Zeit kommen, wo die eigene Entscheidung nicht mehr die Meinung eines Kollektivs ist oder die der Propaganda und der Influencer.

Die praktische Umsetzung erfolgt durch die OeHu GbR. Hier geht es um das Detail und den Detaillierungsgrad, der von Mandant zu Mandant verschieden ist.

Auf diese Weise befruchten sich Theorie und Praxis gegenseitig und die Marke OekoHuman gewinnt und damit gewinnen ALLE, die die Zusammenarbeit mit uns suchen.


Alle OeH- Themen werden insbesondere im Wiki kommuniziert. In den News und den Artikeln werden aktuelle Themen näher aus der OeHu Sicht beleuchtet, mit dem Ziel, daß die LESER sich ihre eigene Meinung bis hin zur Überzeugung selbst bilden können.

Es braucht Widerstand, das gilt für Start und Landung bei Flugzeugen und ebenso im LEBEN! So werden Meister geschaffen zu Luft, auf dem Wasser und auf dem Boden der Erde.
Hierzu bieten wir auch persönliche Gespräche oder auch Mail-Korrespondenz an, um für sich selbst tiefer zu „schürfen”.

1. Wiki: hier wird von A bis Z alles thematisiert, wo es für uns um den feinen bis großen Unterschied zum „Main Stream” geht.
In ca. 900 Stichwörtern stellen wir die Unterschiede zu unserer Überzeugung dar. Einige Stichwörter warten noch auf die „Definition”!
Der Grund hinter dem Grund, wir suchen Impulse von Außen = die Frage, um uns stetig und ständig zu verbessern oder gar neu zu erfinden.
Wenn die Frage per Mail, persönlich oder telefonisch gestellt wird, wird das Stichwort innerhalb von 48 Stunden mit Inhalt gefüllt.

2. NEWS: wird alle 14 Tage, Ausnahme sind die Sommer- und Winterferien, neu – seit dem 27. Oktober 2019 verfaßt.
Alle NEWS sind öffentlich und nicht an eine Mitgliedschaft oder Spende gebunden.
Um unserem Anspruch – siehe oben – gerecht zu werden, haben wir aus der Presse-Landschaft Zeitschriften abonniert, die wir als Impuls für Sie veröffentlichen.

3. ARTIKEL: werden regelmäßig aktualisiert bzw. neue geschrieben. Bisher sind 141 Haupt-Artikel verfaßt worden.

4. Im 28. Tage-Durchschnitt wird unsere Seite von 900 bis 1.100 Besuchern ausgewählt, die OeHu über Stichworte finden.

5. Auf der Webseite – unter NEWS – finden Sie heute die folgenden Themen:

a) Ein Gast-Beitrag von Harry Eilenstein: „Licht statt Lampen”.
Vor ca. 20 Jahren hatte ein Anthroposoph in Holland eine geniale Idee:
Er ging zu dem Elektrogeräte-Hersteller Philips und machte ihm den folgenden Vorschlag:
Philips sorgt dafür, daß in der Firma des Anthroposophen stets Licht verfügbar ist und Philips erhält dafür eine feste Summe pro Monat.
Philips stimmte dem Vorschlag zu und hat dieses Verfahren auch in sein Angebot übernommen – diese Möglichkeit, bei Philips Licht statt Lampen bzw. Glühbirnen zu kaufen, hat Philips noch heute unter dem Namen „Light as a Service“ in seinem Sortiment.

Dieser Vertrag hat eine interessante Wirkung:

– Solange die Firma bei Philips Glühbirnen kauft, um Licht zu haben, hat Philips Interesse daran, möglichst viele Glühbirnen an die Firma zu verkaufen, um selber hohe Einnahme zu erzielen. Daher wird Philips Glühbirnen herstellen, die nicht allzu lange halten.
– Wenn die Firma bei Philips hingegen Licht kauft, wird Philips sich bemühen, möglichst haltbare Glühbirnen herzustellen, da Philips dadurch seine Kosten verringert und sie dann aufgrund des monatlichen Festbetrages, den die Firma an Philips zahlt, einen höheren Gewinn erzielt.

In dem Fall des „Lampen-Kaufs“ ist die Herstellung von vielen kurz haltbaren Glühbirnen für Philips die Grundlage für hohe Einnahmen – in dem Fall des „Licht-Kaufs“ ist die Herstellung von kurz haltbaren Glühbirnen für Philips jedoch ein Kostenfaktor, weshalb sie möglichst ewig haltende Glühbirnen herstellen werden.
Praktisch unbegrenzt haltbare Glühbirnen sind bereits vor über 50 Jahren erfunden worden, aber sind nie produziert worden, da sie den Hersteller in einer Volkswirtschaft, die auf dem „Lampen-Kauf“ beruht, ruinieren würden.

Hier zeigt sich wieder, daß die Ausrichtung auf das Hilfsmittel (Glühbirne) anstatt auf die Sache selber (Licht) dazu führt, daß insgesamt gesehen ineffektiv gewirtschaftet wird.
Dieses Prinzip zeigt sich an vielen Stellen: Ein sehr großer Teil der heutigen Produkte ist nicht so haltbar, wie er sein könnte, weil die Hersteller dann weniger Umsatz und entsprechend weniger Gewinn machen würden.
Würde man jedoch die Herstellung wie bei dem Licht-Beispiel von Philips als Dienstleistung ansehen („Light as a Service“), würde sich das sofort grundlegend ändern. Wenn ich z.B. einem Schuster monatlich 10€ dafür zahle, daß ich immer drei Paar heile Schuhe habe, ist es für den Schuster am rentabelsten, mir möglichst haltbare Schuhe zu liefern. Das spart letztlich sowohl Material und Arbeitszeit – einfach nur deshalb, weil die Schuhe so solide wie möglich hergestellt werden.

Dieses Prinzip läßt sich auch auf die meisten anderen Produkte übertragen.
Angenommen, wir würden alle Produkte möglichst effektiv und haltbar herstellen, würden wir vielleicht z.B. für das Paar Schuhe doppelt so viel Geld für Materialien ausgeben müssen und auch doppelt so viel Geld für die Arbeitszeit – die Schuhe würden also doppelt so viel kosten.
Wenn diese Schuhe dafür jedoch achtmal so lange halten, braucht man statt acht Paare für z.B. 20€ nur ein Paar zu 40€. Die acht Paare zu 20€ kosten insgesamt jedoch 160€, d.h. viermal so viel wie die haltbaren Schuhe.
Von diesem Standpunkt aus betrachtet führt die derzeitige Wirtschaftsform also dazu, daß wir viermal mehr Material verbrauchen als nötig wäre und daß wir viermal so viel arbeiten, wie es nötig wäre. Hätte evtl. der eine oder andere Leser Interesse daran, pro Woche nur noch 10 statt 40 Stunden zu arbeiten und trotzdem dieselben Waren wie zuvor zur Verfügung zu haben?

Fortsetzung im nächsten Intermezzo.

Geoengineering
Der Klimawandel ist kaum noch aufzuhalten. Geoengineering könnte eine Notlösung sein – (Foto: Klawe Rzeczy, Shutterstock, Getty [M]).

b) Forscher manipulieren aus Angst vor der Klimakrise das Wetter – und bekommen enorme Kritik.
Mit Geoengineering beeinflussen Wissenschaftler das Wetter. Die Technik ist umstritten, trotzdem wird weitergeforscht. Auch Bill Gates investiert in die Technologie.

Regen ist ein seltener Anblick in Abu Dhabi und Dubai. Jetzt will ein Forscherteam um Keri Nicoll, Associate Professor für Meteorologie an der Universität Reading, dort das Wetter manipulieren, indem sie Drohnen in die Wolken steuern und ihnen Elektroschocks versetzen. So wollen sie die elektrischen Ladungen in der Wolke aus dem Gleichgewicht bringen und dadurch die Wassertröpfchen in der Wolke zu größeren Regentropfen vereinen, die dann abregnen. Regen in der Wüste muss also keine Fantasie von durstigen Reisenden bleiben, wenn es nach Nicoll geht.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) finanzieren das Projekt der britischen Wissenschaftler mit 1,5 Millionen Dollar. Die klimatischen Voraussetzungen in dem Wüstenstaat sind nicht schlecht. Wolken gibt es oft genug, nur regnen sie sich nicht ab. Die VAE haben seit Jahren mit einem sinkenden Grundwasserspiegel und steigenden Temperaturen zu kämpfen, im vergangenen Sommer wurden wieder über 50 Grad Celsius gemessen. In der Wüste ist die Wasserversorgung schwierig, Landwirtschaft fast unmöglich.

Technologien sind höchst umstritten.

Das Vorhaben von Nicoll begeistert Amy Webb, Zukunftsforscherin und Gründerin des Future Now Institute in New York. „Einige bezeichnen das als Geoengineering, was erschreckend ist, denn eigentlich sollten wir die Zukunft nicht kontrollieren können“, sagt die Futuristin. „Andererseits beschleunigen wir damit das, was die Natur normalerweise von selbst tut, aber im Moment nicht kann.“ Das Projekt in den Arabischen Emiraten soll das lokale Wetter beeinflussen. Andere Projekte zielen noch höher: Beim Geoengineering soll großflächig und längerfristig das gesamte Erdklima manipuliert werden – weiterlesen im Handelsblatt.


 

c) Die EZB sollte die Inflationsgefahr ernst nehmen und nicht länger Europas Staaten finanzieren.
Seit 2015 hat die EZB für 5000 Milliarden Euro = 6% Welt-BIP, überwiegend Staatsanleihen erworben. Doch nun nehmen die Inflationsgefahren deutlich zu. Zeit für den Notenbankrat, die Käufe endlich zu beenden und die geldpolitische Normalisierung glaubwürdig anzugehen. Der BIP-weltweit und die einzelnen Länder im Link nachzulesen und bilden Sie für sich mindestens eine Meinung.

Der beißenden Kritik an ihrer ultraexpansiven Geldpolitik konnte die Europäische Zentralbank (EZB) in den letzten Jahren stets ein Argument entgegenhalten: Die Inflation im Euro-Raum liege unter dem EZB-Ziel von zwei Prozent; um die Teuerung zu erhöhen, müsse das monetäre Umfeld sehr großzügig sein. Doch diese Zeiten sind vorerst vorbei, denn die Inflation ist zurück. Im Euro-Raum lag die Teuerungsrate jüngst bei knapp fünf Prozent und in Deutschland sogar bei sechs Prozent, dem höchsten Wert seit rund dreißig Jahren. Die hohe Inflation wird jetzt zum Lackmustest für die EZB und ihre Präsidentin Christine Lagarde.

Massiv negative Realzinsen.

Am Donnerstag entscheidet die Währungsbehörde, wie sie mit ihren verschiedenen Anleihekaufprogrammen fortfährt. Klar ist, dass die stark steigenden Preise schon jetzt ein Problem sind, denn sie senken die Kaufkraft der Menschen erheblich. Dazu kommen die jüngst massiv negativen Realzinsen auf Spareinlagen. Ob die Geldentwertung ein Problem bleibt, ist jedoch noch offen. Aus Sicht der EZB sind die hohen Inflationsraten ein vorübergehendes Phänomen, weshalb man sie vernachlässigen könne. Allerdings hat die Notenbank mit ihren Einschätzungen schon oft falsch gelegen.

Es gibt plausible Gründe, einen deutlichen Rückgang der Teuerung im kommenden Jahr zu erwarten. Schließlich sind etliche preistreibende Faktoren tatsächlich vorübergehender Natur. Während der Pandemie wurde das öffentliche und wirtschaftliche Leben in vielen Ländern über Monate deutlich eingeschränkt, was zu kräftigen Bremsspuren bei Konjunktur und Inflation führte. Die Wiederöffnung sorgte dann umgekehrt, zumindest kurzzeitig, für einen Wirtschaftsboom, der im Zusammenspiel mit Störungen in den globalen Lieferketten steigende Preise auslöste.

Zudem senkte Deutschland 2020 vorübergehend die Mehrwertsteuer, um die Folgen der Corona-Krise zu bekämpfen. Die Rückkehr zu den alten Mehrwertsteuersätzen Anfang 2021 macht bei der deutschen Inflationsrate 1,25 Prozentpunkte aus und wirkt sich auch spürbar auf die Teuerungsrate des Euro-Raums aus. Dieser Effekt wird jedoch bald auslaufen. Das Gleiche gilt für weitere Basiseffekte, etwa bei den Energiepreisen, die während der Pandemie signifikant gefallen sind, sich dann aber genauso kräftig erholt haben. Auch diese Verzerrungen werden sich abschwächen. Dazu kommen die fiskalische Expansion vieler Staaten, Knappheiten am Arbeitsmarkt und Sondereffekte wie beispielsweise die Einführung von CO₂-Zertifikaten in einzelnen Wirtschaftssektoren.

Dauerhaft hohe Inflation?

Mehr dazu lesen im OeHu-Artikel: Schulden ohne Ende und nun der Tabu-Bruch!

Wenn sich Widerstand in Ihnen bildet, halten wir das für GUT. Wenn es Fragen gibt, doch eine Antwort Sie nicht zufriedenstellt, dann wäre der Zeitpunkt da, sich bei OeHu zu melden.


Autobahnbrücke der A44: »Nach ersten Berechnungen ist von mindestens einer Verdopplung von derzeit etwa 200 auf 400 Autobahnbrücken pro Jahr auszugehen« –  Foto: Olaf Döring / imago images.

d) Gesichtspunkt: Implizite Schulden, lediglich ein Aspekt: Deutschlands Brücken sind noch maroder als befürchtet!
Die Autobahngesellschaft des Bundes schlägt Alarm: Die Zahl der jährlich zu sanierenden Brücken dürfte sich laut einem internen Bericht, der dem SPIEGEL vorliegt, verdoppeln.

Wie dramatisch der Zustand des deutschen Autobahnnetzes ist, symbolisiert die Sperrung der Talbrücke Rahmede. Seit Anfang Dezember müssen Tausende PKW und Laster umgeleitet werden. Das stürzt nicht nur die Gemeinden entlang der A45 ins Chaos, sondern beeinträchtigt auch den Güterverkehr zwischen den wichtigen Industriezentren des östlichen Ruhrgebiets und dem Rhein-Main-Gebiet. Das Bauwerk von 1968 wird nie wieder befahren. Es muss abgerissen und neu gebaut werden. Das Chaos wird also für Jahre zum Dauerzustand werden. Und: Rahmede ist offenbar überall.

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