Herbst-Intermezzo – 16. Okt. 2022

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Evolution – Involution – ReEvolution!

Re-Evolution ist die vorläufige Bezeichnung für das Phänomen, dass von einer Spezies in der Evolution einmal erworbene Eigenschaften oder Fähigkeiten reaktiviert werden können.

Mithilfe von DNA-Sequenzvergleichen und der Methode der Kladistik meint zum Beispiel eine Gruppe von Forschern zeigen zu können, dass in der Stammlinie der Stabheuschrecken die Flügel reduziert wurden und später in Untergruppen der heutigen Stabheuschrecken mehrmals unabhängig Flügel wiederentwickelt wurden, die dann von manchen Arten wiederum erneut reduziert wurden – siehe Bibliothek.


Liebe Leserinnen und lieber Leser,

das „rote Faden-Thema” für die Herbst-Intermezzos habe ich Evolution – Involution – ReEvolution genannt, weil es der Zeit-Geist von Krieg, Pandemie, Inflation bis zu Energie- und Liefer-Engpässen und anderen Krisen so vorgibt.

Es ist eine Zeit, in der die ganze Welt im Umbruch ist.

In dieser Ausgabe beleuchten wir im Kontext des „roten Faden-Themas”das Thema: Alles hat seine Zeit.

Oder: Wer den Augenblick beherrscht, beherrscht die Zukunft!

In dieser Woche habe ich mich mit einem Freund über die derzeitigen Krisen, auch den Privaten, unterhalten.

Wir sprachen über das Thema „Hilflosigkeit”.

Er sagte: Wenn ich mich hilflos fühle und es aussichtslos scheint, werde ich immer „religiös”.

Ich gestand mir nach dem Gespräch ein: Ich auch!
Zusammen mit dem Augenblick, dem „Gebot der Stunde” entstand so das heutige Thema:

1. Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.

2. Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;

3. töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;

4. weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;

5. Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu Herzen hat seine Zeit;

6. suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;

7. zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;

8. lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.

9. Wenn jemand etwas tut – welchen Vorteil hat er davon, dass er sich anstrengt?

Mehr Bibel-Text, wenn Sie dem Link zur Universität Innsbruck folgen.
Im Buch Kohelet, finden Sie im Kapitel 3, den vollständigen Text:
„Alles hat seine Zeit”.

Wenn jemand etwas tut – welchen Vorteil hat er davon, dass er sich anstrengt?

In diesem Sinne verstehe ich:
Schürfen im Extremen – Rohstoff-Quelle, die Rückkehr zum Mond.

1. oder 28. Jul1 2022:
Erdüberlastungstag! Auch hier sind sich die Experten nicht einig. Als ob 27 Tage mehr oder weniger eine Rolle spielen!

Ich habe mir den Mond ausgesucht – ein Synonym für Gefühle, da ich mich in einer Zeit der Zerrissenheit, Gefahr, Angst, Risiko, Bedrohung, Furcht und Zwiespalt, mit der Zukunft auseinandersetzen wollte.

Ein Artikel aus dem Jahr 2010 für eine mögliche Zukunft, auch für Investoren.

Auf der Suche nach neuen Rohstoffquellen dringt der Mensch in immer entlegenere Gebiete vor. Auch der Mond  soll keine Grenze sein – von Thomas Trösch.

Als US-Präsident Barack Obama Anfang Februar 2010 dem Kongress seinen Etat 2011 vorlegte, war ein großer Verlierer rasch ausgemacht: Die Weltraumbehörde NASA muss sich wohl endgültig von ihren Plänen für eine bemannte Mondmission verabschieden. Zwar soll das NASA-Budget bis zur Mitte des Jahrzehnts um bis zu sechs Milliarden Dollar aufgestockt werden, die Mittel werden aber vorrangig in die Entwicklung kommerzieller Trägersysteme fließen. Für das von Obamas Vorgänger George Bush gestartete „Constellation“-Programm, das Flüge zu Mond und Mars vorsah, sind dagegen keine weiteren Mittel vorgesehen.

Für die einzige Nation, die bislang Menschen auf den Mond gebracht hat, ist der Erdtrabant also kein Thema mehr. Von den übrigen Raumfahrtnationen ganz zu schweigen: Das Aurora-Projekt, mit dem die europäische Raumfahrtbehörde ESA dem Mond zu Leibe rücken will, ist noch meilenweit von den konkreten Umsetzung entfernt. Russland setzt angesichts des bevorstehenden Endes der Spaceshuttle-Ära vor allem auf die lukrative Rolle des galaktischen Taxifahrers mit dem dann weltweit einzig verfügbaren Trägersytem für bemannte Raumflüge, der Sojus.

Und China hat zwar seine ersten Taikonauten erfolgreich ins All gebracht, für mehr als einen Hüpfer knapp außerhalb der Erdatmosphäre reicht seine Technik aber noch nicht. Und wirtschaftlich, weil der fahle Begleiter der Erde über Schätze verfügt, die hier auf der Erde immer kostbarer werden.

Erd-Trabant als Rohstoff-Schatzkästchen.

Tatsächlich scheint der Mond auf den ersten Blick ein noch unberührtes Rohstoff-Schatzkästchen: Eisen, Titan, Gold, Platin, Iridium – die Liste der Metalle, die auf dem Mond
in größerer Menge vermutet werden, ist lang. Dazu Helium-3, die leichtere Variante des Edelgases, eine potenziell schier unerschöpfliche Energiequelle. Und all das auf einem Himmelskörper, der nach kosmischen Maßstäben direkt vor unserer Haustür liegt.

So etwas weckt Begehrlichkeiten. Kein Wunder also, dass praktisch alle großen Raumfahrt-Nationen in den vergangenen Jahren Mondmissionen in ihr Programm aufnahmen. Doch sind Planspiele über Bergbau auf einem fremden Himmelskörper überhaupt realistisch? „Um ehrlich zu sein: Im Moment würde es sich nicht rentieren, irgendetwas auf dem Mond abzubauen“, sagt Tilman Spohn, Direktor des Instituts für Planetenforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

Allein die Transportkosten zwischen Erde und Mond sprengen jeden Kostenrahmen: 80 000 Euro würde es nach heutigen Schätzungen kosten, ein Kilogramm Last über die knapp 400 000 Kilometer lange Strecke zu befördern. Hinzu kämen astronomisch hohe Kosten für den Aufbau einer Bergbauinfrastruktur sowie die Erkundung ergiebiger Rohstofflagerstätten.

„Und auch bei Helium-3 ist eine wirtschaftliche Nutzung nicht absehbar“, so Spohn. Als zusätzlicher Stolperstein erweist sich hier die Technik: Zur Energiegewinnung müsste das Edelgas in Fusionsreaktoren mit Wasserstoff zu Helium-4 verschmolzen werden. Doch die Kernfusion steckt derzeit noch in den Kinderschuhen. Nach Einschätzung von Experten dürften noch mindestens 50 Jahre vergehen, bis entsprechende Anlagen zur Verfügung stehen – schnelle und sichere Energieversorgung sieht anders aus.


Goldene Zukunft: MOND

1. An der Universität Stuttgart sollen Wissenschaftler herausfinden, ob in naher Zukunft möglicherweise Rohstoffe auf dem Mond abgebaut werden können.

Eine Mondbasis soll Rohstoffe wie Silizium gewinnen. Eine Raumstation soll daraus Solarpaneele produzieren, um Energie für die Erde zu gewinnen. Das Projekt könnte 2050 voll funktionsfähig sein – aber auch eine Kleinigkeit kosten. In Zeiten, in denen Milliardäre ins All fliegen und den Mars besiedeln wollen, gleichzeitig aber internationale Gemeinschaftsprojekte wie die Internationale Raumstation ISS vor dem Aus – oder zumindest vor dem Ausstieg Russlands – stehen, klingt das nach Science Fiction. Wie realistisch solche Projekte sind, soll der 1996 gegründete „Space Station Design Workshop” (SSDW) des Instituts für Raumfahrtsysteme an der Universität Stuttgart herausfinden.

Für die Workshops können sich Studierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit bewerben und haben dann genau eine Woche Zeit, eine Aufgabe zu lösen. In diesem Jahr ging es um die eingangs beschriebene Rohstoffgewinnung auf dem Mond.

Video: Erdüberlastungstag 2022 – Die natürlichen Ressourcen sind verbraucht

Am Samstag vor einer Woche kannten sich die 40 Workshop-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer noch nicht, dann mussten sie sich ganz schnell in zwei Teams zusammenfinden. Das rote Team kümmerte sich um die Raumstation Lumo auf einer genau ausgetüftelten Mondumlaufbahn, Team Blau entwickelte die H.A.D.E.S.-Base, ausgeschrieben:

Habitable Autonomous Dirt Extraction System.

Ohne die Raumstation geht gar nichts. Sie ist der Ausgangspunkt für den Bau der Mondbasis, muss immer in Verbindung zur Erde stehen und Kontakt zu den künftigen Produktionsstätten zur Gewinnung von Rohstoffen auf dem Mond halten. Wenn auf dem Mond alles steht und funktioniert, ist sie sozusagen die Fabrik im Mondorbit. Aus den auf dem Mond gewonnenen Rohstoffen wie Silizium sollen dort Solarpaneele produziert werden, Tandemzellen aus Perowskit und Silizium, wie sie von Professor Michael Saliba und seinem am Institut für Photovoltaik der Uni Stuttgart entwickelt werden.

In 20 Jahren rechnen Forscher mit Raumstationsbau.

Mehr als 750 Quadratmeter Solarpaneele pro Jahr könnten in der von Team Rot entworfenen Lumo-Station produziert werden, größtenteils vollautomatisch und von Robotern gesteuert. Außerdem soll Lumo spezielle Satelliten schaffen, die Solarenergie in Mikrowellen umwandeln, zur Erde schicken und so hier die Energieversorgung nachhaltig sichern.

Nach den innerhalb einer Woche entwickelten Plänen des roten Teams, könnte Lumo in den 2040er-Jahren entstehen, 2050 voll funktionsfähig und mindestens bis 2100 in Betrieb sein. Die Kosten dafür werden auf einen höheren zweistelligen Milliardenbetrag geschätzt, für die Mondbasis samt Minen hat das blaue Team einen ähnlich hohen Betrag veranschlagt. H.A.D.E.S. soll helfen, die Rohstoffknappheit auf der Erde abzumildern, sich nahezu selbst erhalten, etwa 85 Prozent der benötigten Nahrungsmittel erzeugen – und für die Investoren ab Beginn der Rohstoffgewinnung auf der Mondoberfläche durchaus einträglich sein.

Auch wenn die roten und blauen Entwürfe des diesjährigen Space Station Design Workshops nach Zukunftsmusik klingen und völlig offen ist, ob etwas davon jemals verwirklicht wird: Der Wettlauf um die Rohstoffe beispielsweise auf dem Mond – dort gibt es neben Silizium auch Gold und Platin – hat längst begonnen. Mit den Bergbau-Möglichkeiten dort beschäftigen sich nicht nur Staaten wie die USA, China oder Russland. Auch Großkonzerne haben längst ein Auge auf Mond, Mars und Co. geworfen.


2. Rohstoffknappheit: Gibt es 2050 erste Minen auf dem Mond?

Auf dem Mond gibt es wertvolle Rohstoffe, die uns auf der Erde von großem Nutzen sein könnten. Doch wie können diese Rohstoffe abgebaut werden? Und wäre der Gewinn eine reale Möglichkeit gegen die Rohstoffknappheit auf der Erde? – von Insa Germerott – 3. AUG. 2022, 08:40 MESZ.

Unter der Oberfläche des Mondes liegen wertvolle Rohstoffe wie Silizium oder Gold verborgen. Ob die Rohstoffknappheit der Erde mit Stoffen vom Mond ausgeglichen werden kann und wie dieses Szenario in der Realität aussehen könnte, berechneten Teilnehmende des diesjährigen Space Station Design Workshops. Eine Mondbasis, die automatisiert Silizium abbaut und eine Raumstation, die daraus Solarpanels baut, um Energie für die Erde zu generieren – das klingt zunächst nach einem fernen Zukunftsszenario. Jedoch: Bereits 2050 könnte es laut der Ergebnisse des diesjährigen Space Station Design Workshops (SSDW) tatsächlich eine solche Konstruktion zur Rohstoffgewinnung auf dem Mond geben.

Das Institut für Raumfahrtsysteme (IRS) der Universität Stuttgart lädt seit über 25 Jahren regelmäßig zu Workshops ein, die sich um kreative Zukunftstechnologien für den Weltraum drehen und an denen internationale Studierende und Young Professionals teilnehmen können. In diesem Jahr entwarfen die 40 Teilnehmenden in zwei Teams eine Raumstation und eine Mondbasis, mit dem Ziel, eine innovative, futuristische Lösung für die Rohstoffknappheit der Erde zu finden – und zwar auf dem Mond.

Minen auf dem Mond – ein realistisches Vorhaben?

Dass wertvolle Rohstoffe auf dem Erdtrabanten existieren, ist kein Geheimnis: Der Wettlauf um beliebte Ressourcen wie Silizium, Gold oder auch Platin hat längst begonnen. Nicht nur Forschungsteams – wie die Workshop-Teilnehmenden an der Universität Stuttgart – sondern auch Staaten und Großkonzerne haben den Mond im Visier. Doch wie könnten in Zukunft Rohstoffe auf dem Mond abgebaut und weiterverarbeitet werden?
Einst hatte die Erde wohl einen Schwesterplaneten: Theia. Die beiden Körper kollidierten miteinander und aus ihren Trümmern ging der Mond hervor. Szenen aus „One Strange Rock“.
Wie sich dieses Szenario realistisch umsetzen lassen könnte, erarbeiteten die Teilnehmenden des diesjährigen SSDW innerhalb einer einwöchigen Projektzeit. Während eines der Teams – Team Rot – eine Raumstation namens Lumo auf einer genau berechneten Mondumlaufbahn entwarf, die der Dreh- und Angelpunkt aller Rohstoffabbau-Vorhaben auf dem Mond sein würde, entwickelte ein anderes Team – Team Blau – die Mondbasis namens H.A.D.E.S – Habitable Autonomous Dirt Extraction System, die für den Siliziumabbau zuständig wäre.

Teure Rohstoffgewinnung.

Die internationalen und interdisziplinären Teams kamen zu den Ergebnissen, dass die vollautomatische Raumstation Lumo bereits 2040 fertiggestellt sein könnte und die sich selbst erhaltende Mondbasis H.A.D.E.S. im Jahr 2050 in Betrieb genommen werden könnte – und das zumindest bis 2100.

750 Quadratmeter Solarpanels könnte Lumo pro Jahr produzieren – ohne menschliches Eingreifen, lediglich mithilfe von Robotern. Team Rot stattete die Raumstation außerdem mit speziellen Satelliten aus, die Solarenergie in Mikrowellen umwandeln, die sie dann wiederum zur Erde schicken, um dort die Energieversorgung zu sichern. Die Mondbasis H.A.D.E.S. kann sich laut Team Blau nicht nur selbst erhalten, sondern trägt obendrein hauptsächlich zur Rohstoffgewinnung auf dem Mond bei.

So ambitioniert die Vorhaben der Workshop-Gruppen klingen, so hoch sind auch die Summen, die für eine reale Umsetzung dieses Projekts anfallen würden: Die Kosten für die Mondbasis samt Minen sowie die Raumstation schätzten die Teilnehmenden jeweils auf einen Betrag im zweistelligen Milliardenbereich. Ein hoher Preis für 50 weitere Jahre der Rohstoffgewinnung mit unüberschaubaren Folgen – den aber vermutlich so mancher Milliardär bereit wäre zu zahlen.


Wer den Augenblick beherrscht, beherrscht die Zukunft!
Aufmerksamkeit und entsprechend vorbereitet sein, ist der „Schlüssel zum Schloß”:
Generationen-Zukunft.

Drei Buch-Impulse, die bei mir Aufmerksamkeit hervorgerufen hatten, von Hans-Jürgen Jakobs:

  1. DIE ZUKUNFT DER ARBEIT.
    Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Globalisierung und technischer Fortschritt stellen Politik und Wirtschaft vor nie dagewesene Herausforderungen. Die digitale Revolution führt die Gesellschaft in ein neues Zeitalter. Es kommt zu Krisen und Umbrüchen – ähnlich, wie es bei der industriellen Revolution.
  2. WEM GEHÖRT DIE WELT?
    DIE MACHTVERHÄLTNISSE IM GLOBALEN KAPITALISMUS.
    Der erste umfassende Report über die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus.
    Sie heißen Larry Fink, Stephen Schwarzman oder Abdullah bin Mohammed bin Saud Al-Thani. Mit ihren Billionen schweren Fonds legen Blackrock, Blackstone oder Qatar Investment mehr Geld ..
  3. DAS MONOPOL IM 21. JAHRHUNDERT.
    WIE PRIVATE UNTERNEHMEN UND STAATLICHE KONZERNE UNSEREN WOHLSTAND ZERSTÖREN – MIT ZAHLREICHEN VIERFARBIGEN ABBILDUNGEN AUF DER BASIS NEUESTER DATEN
    Gazprom, Google und der Fluch der Abhängigkeit: Warum Monopole so gefährlich sind.

2. WEM GEHÖRT DIE WELT?
In der ARD-Mediathek ein Zusammenschnitt Dauer ca. 44 Minuten.

Mein Fazit:
Das Leben ist kein Konjunktiv und Gott ist leise – einen Ruf denkt man sich zwangsläufig laut. Er zerteilt die Stille oder übertönt den Lärm:

Es sind Einzelheiten, Kleinigkeiten und Details, durch die sich das Universum in das verwandelt hat, was es ist. Es braucht immer jemanden, der sich der kleinen Dinge annimmt, wenn das Bewußtsein diese Wahrheit erkennt und die Person diese lebt, versteht diese, was SEIN heißt.

In der Regel ist es so, daß das Bewußtsein erst die Wichtigkeit erkennt, wenn es zu spät ist, sich die Details anzuschauen. Dies geschieht i.d.R., als Ablenkung, um mit dem Finger auf Einen oder einen „Club” von Schuldigen zu zeigen.

Alles, was sich heute zeigt, ob Frieden, Wohlstand,  Wirtschaftsflaute, Inflation, Deflation, Hungersnot, Krieg, oder Klima-Wandel, wurde viele Jahre vorher als Wirkung einer anderen Wirkung initiiert und führte sukzessive zu einer Verschlimm-Besserung, dies gilt ohne Ausnahme.

Doch: Eine Veränderung wird kommen oder A Change Is Gonna Come  nach Sam Cooke und nach der Version von Otis Redding.


Interessant: Der Preis des Erfolges Skizzen zur Psychologie des Vermögens und des Geldes.

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