Frühjahr-Intermezzo am 22. Mai 2022.

Der Weg des Lebens ist steil, steinig und ggf. dornenreich,
doch danach tut sich der Himmel auf?!

Der Start zum Aufstieg ist JETZT!

OekoHuman synthetisiert holistisches Wissen vom Wesen des GELDES  – deshalb die Links – so beraten und handeln wir entsprechend vorausschauend, zeitgemäß, mehrdimensional und situationselastisch!

Es gibt keinen Plural von zu Hause und LIEBE,
keinen von Güte, Gewissen und Frieden!

WECK-RUF ⇔ HALLO WACH!


 

ZEIT: Die neue Empfindsamkeit der Deutschen?!

Gerade beschäftigen sich scheinbar viele Menschen wie noch nie in Deutschland mit ihrer Psyche.
»Wo kommt das alles her? Macht es die Gesellschaft als Ganzes besser? Und ist es über-haupt noch an¬ge¬messen in einer Zeit, in der plötzlich Härte so wichtig zu sein scheint: gegenüber Putin, gegenüber den Zumutungen des Krieges und seiner wirtschaftlichen Folgen? Sollte eine Gesellschaft, die sich wehren muss gegen einen Aggressor, sich lieber nicht so sehr mit sich selbst beschäftigen – oder braucht gerade sie die psychische Stärkung, um all das durchzustehen?«

Liebe Leserinnen und lieber Leser,

dieses Zitat von George Santayana begleitete das Intermezzo, die vergangenen Wochen:
Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen”.

Verdammt”, Psyche und E-Motionen liegen sehr nah beieinander!

So beschäftigt sich OeHu heute und in den nächsten Wochen intensiv mit E-Motionen, Motiven, inneren Bildern und Fokussierung.

Johannes Gutenberg-Universität Mainz und OeHu.

Angelehnt an den Fachbereich Psychologie:

E-Motionen – Motivation. In der Zeit des Behaviorismus wurden Emotionen vollkommen abgelehnt.
Deshalb beschäftigt man sich erst seit ca. 15 – 20 Jahren wieder intensiver mit E-Motion und Motivation. Drei Gründe dafür, daß man gar nicht so recht wußte, wie man anfangen sollte:

1. Komplexität: Jeder hat eine Idee davon, was Emotionen sind, ein gewisses Grundverständnis. Charakteristika von Gefühlen:
a) subjektives Erleben
b) massive körperliche Reaktionen (Peripherphysiologische Reaktionen, die vom autonomen Nervensystem gesteuert werden), die mit Emotionen einhergehen, eventuell Bestandteil der Emotionen selbst sind oder sogar den Kern der Emotionen darstellen.
c) relativ charakteristische Haltungsveränderungen: Körpersprache: Mimik, Gestik, Stimme, Sprache, Schwitzen und Panik.
d) Funktion der Emotionen: kognitive = sie teilen anderen etwas über unseren Zustand mit und machen dadurch Verhalten vorhersagbar. Häufig konzentrieren sich einzelne Ansätze auf einzelne Aspekte und vernachlässigen andere.
e) Reflektion, als Spiegel und Echo, um sich zu ERKENNEN.

2. Historische Ansätze zu diesem Thema stammen aus verschiedenen Quellen: Neurowissenschaften, zu denen wir Physik + Chemie = Biologie zählen.
Als Grundlage sehen wir: Philosophie, Psychologie, Ethologie, Mythologie und Phänomenologie.

3.  Es gibt die verschiedenen Teilgebiete, mit denen man an E-Motion und Motivation herangehen kann, die sich allerdings zunächst schwierig voneinander abgrenzen lassen: z.B. Trauer und Freude, Angst und Furcht, Liebe und Kummer.
• Sind E-Motionen und man kann sie als Emotion analysieren,
•  hat eine motivationale Perspektive im Hinblick darauf, zu welchem Verhalten z.B. Angst führt,
•  hat eine Lernkomponente: wie Angst entsteht und wozu diese nützlich ist.
Diese verschiedenen Auffassungen sind in ihren Ansätzen nicht immer kongruent.

OeHu wird einen Beitrag leisten, sodaß ein erweitertes (holistisches) Verständnis von GEFÜHLEN (E-Motion, Motivation und GELD) im Innersten des Menschen entstehen kann.

Dies ist unser GEWINN-Beitrag zu:
FREUDE – FRIEDEN – FREIHEIT.


Themen:

1. Behaviorismus.

Behaviorismus (abgeleitet vom amerikanisch-englischen Wort behavior „Verhalten“) benennt das wissenschaftstheoretische Konzept, Verhalten von Menschen und Tieren mit naturwissenschaftlichen Methoden – also ohne Introspektion oder Einfühlung – zu untersuchen und zu erklären. Der Behaviorismus wurde nach wichtigen Vorarbeiten von Edward Lee Thorndike durch John B. Watson zu Beginn des 20. Jahrhunderts begründet und in den 1950er-Jahren primär von Burrhus Frederic Skinner gleichermaßen popularisiert, wie radikalisiert. Wichtige Pionierarbeit leistete außerdem Iwan Petrowitsch Pawlow mit seinen Experimenten zur klassischen Konditionierung von Verhalten. Im Behaviorismus wurden technoide Sozial- und Kulturtechniken entwickelt, doch bietet er nicht nur klassische oder operante Konditionierung, sondern auch eine positiv gemeinte gesellschaftliche Utopie, wie sie beispielsweise von Skinner im Roman Walden Two ausgearbeitet wurde.

In den USA waren die Verfechter des Behaviorismus jahrzehntelang die einflussreichsten Verhaltensforscher an den Universitäten und entschiedene Gegner der gleichzeitig aufkommenden psychoanalytischen Richtungen. Auch die seit den 1930er-Jahren in Europa aus der Tierpsychologie entstehende vergleichende Verhaltensforschung konnte in den USA wegen der dortigen Vorherrschaft des Behaviorismus nicht Fuß fassen. Auf die Erkenntnisse der behavioristischen Forschung stützen sich diverse verhaltenstherapeutische Vorgehensweisen, u. a. die sogenannte systematische Desensibilisierung von Patienten mit einer Phobie und die Behandlung von frühkindlichem Autismus, aber auch die moderne Abrichtung von Hunden und Zirkustieren. Auch das Programmierte Lernen, Sprachlabors und die heute gängigen PC-Programme zum Selbststudium von Fremdsprachen sind eine Nutzanwendung der behavioristischen Theorie.

Ausführlicher in Bibliothek.

2. Wo Ethik – Moral – E-Motionen herkommen.

Forscher entdecken, wo im Hirn das ethische Empfinden sitzt. Mörder zum Beispiel haben oft im Stirnbereich schwere Hirnschäden. Ob es um die Wahl eines Pullovers oder eines Autos geht – immer sind Ethik, Moral und Emotionen im Spiel. Das besondere Interesse der Hirnforscher weckten die Antworten von Testpersonen, bei denen eine Hirnregion hinter Nase und Stirn zerstört ist, die in den Medizinbüchern unter dem Namen „präfrontaler Cortex“ beschrieben ist. Sie antworteten ungewöhnlich kühl und kalkuliert.

Ausgedacht hat sich diesen Versuch Antonio Damasio, Neurologe an der University of Iowa. Insgesamt befragte er 30 Leute, zwölf davon ohne Hirnschäden, zwölf mit Verletzungen in anderen Regionen und die restlichen sechs mit Läsionen im präfrontalen Cortex. Damasio hat schon viele Experimente durchgeführt, die den Einfluss von Emotionen auf das Handeln und Denken des Menschen beschreiben. Seine These lautet: Egal ob es um die Wahl eines Pullovers, eines neuen Autos oder eines Ehepartners geht – immer sind bei den Entscheidungen Ethik, Moral und Emotionen auch mit im Spiel.

Dass der präfrontale Cortex eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung des Menschen spielt, vermuten Forscher schon seit Längerem. Aber dass Moral so offensichtlich mit Emotionen einhergeht, das hat die Hirnforscher verblüfft. Der präfrontale Cortex ist die mit Abstand aktivste Region im Gehirn – sie zeigt sich bei geistigen Anstrengungen am aktivsten und wird sogar im Schlaf nicht müde, wie in jüngster Vergangenheit Forscher der University of San Diego mit Erstaunen feststellten: Auch wenn ein Mensch unter Schlafentzug steht, kämpft die aktivste Region im Gehirn noch gegen die Leistungsverringerung an.

Menschen mit Hirndefekt reagieren eiskalt.

Damasio deutet den präfrontalen Cortex im Gehirn als eine Art Mittler zwischen Gefühl und Verstand. Seiner Ansicht nach verschaltet diese Region die Gefühle, die im limbischen System entstehen, mit den rationalen Abwägungen der handlungsstarken Großhirnrinde. Menschen mit diesem Defekt erweisen sich oft als völlig unfähig, ihren Alltag zu bewältigen – obwohl ihr Verstand völlig in Ordnung ist und ihre Intelligenz alle Tests besteht. Ohne diese Verknüpfung, das steht für Damasio fest, handelt der Mensch wie aus einer kalten Starre heraus. „Jede Entscheidung“, erklärt der Neurologe, „braucht eine emotionale Regung. Aus purem Verstand heraus kann der Mensch nicht handeln.“

Dass der Gesundheitszustand der Hirnregion über die kriminelle Laufbahn eines Menschen entscheiden kann, zeigten unter anderem Studien aus Deutschland. Der Hirnforscher Professor Gerhard Roth, Direktor des Instituts für Hirnforschung und Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst bei Bremen, plädiert deshalb seit Langem dafür, Hirnscans von Schwerverbrechern als Beweismittel vor Gericht zuzulassen. „Die Existenz schwerer Hirnschäden im Stirnhirnbereich ist bei Mördern hochsignifikant“, sagte Roth im Interview mit WELT ONLINE. „Kernspintomografien werden in der Gerichtspsychiatrie eine wachsende Rolle spielen und gerichtspsychiatrische Gutachten ergänzen“. Die Schäden sind sogar therapierbar – „indem man Zentren im Stirnhirn stärkt“, sagt Roth – Quelle: WELT.


3. Anatomie der Emotionen – © Max-Planck-Gesellschaft.

Liebe, Sehnsucht, Trauer, Wut – Gefühle sind eine komplexe Welt. Mit intelligenter Kombination neuester bildgebender Techniken hat Raymond Joseph Dolan vom University College in London die Emotionen sichtbar gemacht. Als Ort der Gefühlsverarbeitung gilt der Gehirnbereich der Amygdala. Mit der funktionellen Kernspintomographie konnte der Neuropsychiater dies experimentell belegen. Auch die Speicherung emotionaler Erlebnisse konnte er verfolgen: Hier arbeitet die Amygdala eng mit dem Hippocampus zusammen. Das Verständnis dieser Zusammenhänge hilft, neue Therapieansätze für Störungen dieser Mechanismen zu finden. Für seine Pionierarbeiten erhielt er am 19. November 2007 den Max-Planck-Forschungspreis.


4. Wie entstehen Gefühle? – Gefühlsentstehung biochemisch erklärt.

Seit der Veröffentlichung von Daniel Golemans Buch „Emotionale Intelligenz“ wurde klar, daß der Intelligenzquotient nur ein Parameter menschlichen Lebens ist. Gefühle und Verstand bilden keinen Gegensatz mehr. In Kopf und Herz entstehen Gefühle. Hier halten Sie einen knappen Einblick in die Neurowissenschaften, und erfahren etwas über die Entstehung von Gefühlswelten. Zuerst hat die moderne Wissenschaft versucht, die Intelligenz zu messen und den Verstand zu erklären. Ob ein Mensch Erfolg im Leben hat, sollte anhand eines Messwerts herausgefunden werden – dem Intelligenzquotienten. Allerdings wissen Wissenschaftler mittlerweile, dass ein einziger Wert bei Weitem nicht ausreicht, um die gesamte Intelligenz eines Menschen auszuloten. Gefühle und Emotionen spielen eine gleichermaßen große Rolle wie der Verstand.

Das Entstehen der Gefühle im Gehirn.

  • Für das Entstehen von Gefühlen sind primär drei Areale des Gehirns zuständig. Es sind der Thalamus, der Mandelkern und der Neokortex. Zwischen diesen drei Regionen fließen Impulse, die für das Entstehen von Gefühlen entscheidend sind.
  • Forschungen haben bewiesen, dass Gefühle auch ohne kognitive Anteilnahme entstehen. Dies bedeutet, dass sich Gefühle entwickeln können, die der Verstand erkenntnismäßig noch gar nicht erfassen konnte. Das Entstehen von Gefühlen geschieht somit schneller, als der Verstand sie verarbeiten kann.
  • Der Weg eines menschlichen Gefühls durchläuft folgenden Weg: Reize treten über das Auge in das Gehirn ein. Dabei leitet das Auge ein Signal zunächst an die Gehirnregion des Thalamus. Vom Thalamus werden die vom Auge aus gesendeten Reize übersetzt, und an den visuellen Kortex weitergeleitet. Der visuelle Kortex trifft die Entscheidung, ob es sich beim ausgelösten Reiz um eine Emotion handelt oder nicht.
  • Entscheidet sich der visuelle Kortex dazu, den Reiz als emotional einzustufen, dann leitet er die Information an den Mandelkern weiter. Der Mandelkern löst dann ein emotionales Signal im Körper aus.

5. Das Prinzip der Schwingung und des Rhythmus.

Alles, was existiert, befindet sich in einem Zustand der Aktivität. Bis hin zur Bewegung der Atome und der unentdeckten noch feineren Elemente besagt dieses kosmische Gesetz: „Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.“ Der Unterschied zwischen den verschiedenen Zustandsformen, in denen ein Stoff in den verschiedenen Ebenen erscheint, hängt von den verschiedenen Graden der Schwingung ab, von ihrer Frequenz. So erscheint uns z.B. Wasser je nach dem Grad seiner Schwingung als Eis, als Wasser, als Dampf im sichtbaren Bereich, oder es kann in unsichtbarer Form als relative Luftfeuchtigkeit gemessen werden. Die verschiedenen Schwingungen werden von einer übergeordneten Kraft organisiert, sodaß sie harmonisch zusammenwirken können. Sie haben einen bestimmten Rhythmus, und sie unterliegen Zyklen. Rhythmus ist in allem, im Schwung des Pendels, im Wechsel von Tag und Nacht oder Leben und Tod, im Aufstieg und Untergang von Nationen, im Entstehen und Vergehen von Sternen.

Es gibt immer eine Bewegung von Aktion und Reaktion, von Hoch und Niedrig, von Steigen und Fallen. Dieses Prinzip gilt sowohl im Sichtbaren, als auch im Unsichtbaren, im steten Wechsel der geistigen, seelischen und körperlichen Zustände des Menschen. Jeder Mensch hat seine eigene veränderliche Schwingungsfrequenz. Immer wenn wir eine Veränderung durchmachen, sei es in unserem Körper, unseren Emotionen, unserem Denken oder unserem Seelenbewusstsein, verändert sich auch unsere Schwingung. Wir spüren dies an uns selbst und auch an anderen Personen, von denen dann eine andere Ausstrahlung ausgeht als zuvor. Die Zusammenhänge von Schwingung und Rhythmus können wir für die Gestaltung unseres Lebens nutzen. Stellen Sie sich vor, wie ein Pendel von einem bestimmten Punkt des linken Pols zum gleichen Punkt des rechten Pols hin und her schwingt. Sie identifizieren sich nun nicht mit dem Pendel, sondern erheben sich geistig über die Situation und nehmen eine Beobachterrolle ein. Sie sehen, wie das Pendel, von Ihnen geführt, ausschwingt, und erkennen, welche Wirkung dadurch am anderen Pol eintreten wird.

Wenn Sie das Pendel z.B. vor dem Zurückschwingen etwas höher ziehen, findet der Gegenausschlag automatisch auch auf der höheren Ebene statt. Alle Menschen, die ein großes Maß an
Selbstbeherrschung und geistiger Reife erreicht haben, wenden diese Technik in ihrem Leben und in ihren Gefühlen für sich an. Sie „ziehen das Pendel höher“. Auf diese Weise sind wir imstande, unsere Lebensumstände zu beeinflussen und werden von ihnen mehr nicht willkürlich hin- und hergerissen – Quelle: Dr. Barbara Kohler.

Gott, Leben, Liebe, Evolution – vier Namen für die gleiche Wirklichkeit?

Ja. Gott läßt sich nicht von der Evolution trennen. Gott ist Kommen und Gehen. Gott ist Geborenwerden und Sterben. Gott ist der Tänzer, der die Evolution tanzt… Das eine ist ohne das andere nicht denkbar. Oder nehmen wir das Beispiel einer Symphonie: Der Kosmos ist eine Symphonie, und das, was wir „Gott“ nennen, erklingt als diese Symphonie. Jeder Ort, jeder Augenblick, jedes Wesen ist eine ganz bestimmte Note, die je für sich unverzichtbar für das Ganze ist, auch wenn sie im nächsten Augenblick durch eine andere Note abgelöst wird – Willigis Jäger, Die Welle ist das Meer.


6. Psychophysik.

Die Psychophysik stellt eines der wissenschaftshistorisch ältesten psychologischen Forschungsgebiete dar. Sie bezieht sich auf die gesetzmäßigen Wechselbeziehungen zwischen subjektivem psychischen (mentalen) Erleben und quantitativ messbaren, also objektiven physikalischen Reizen als den auslösenden Prozessen. Die Psychophysik wurde 1860 als Teilgebiet der experimentellen Psychologie von Gustav Theodor Fechner begründet und stützt sich auf die Vorarbeiten von Ernst Heinrich Weber. Sie wird bisweilen auch als Teilgebiet der Sinnesphysiologie, Wahrnehmungspsychologie oder der Psychophysiologie betrachtet und befasst sich z. T. auch mit ästhetischen Fragen des Geschmacks.

(1) Äußere Psychophysik.
(2) Innere Psychophysik.
(3) Physiologie.

Auf Fechner geht die Unterscheidung zwischen äußerer und innerer Psychophysik zurück. Während die äußere Psychophysik den Zusammenhang zwischen Reizungen der Sinnesorgane und Erleben misst, beschäftigt sich die innere Psychophysik mit den Relationen zwischen neuronalen Prozessen und Erleben. Meist wird unter „Psychophysik“ primär die Untersuchung von Reiz–Erlebenszusammenhängen verstanden, während der Bereich der inneren Psychophysik heute der kognitiven Neurowissenschaft zugeordnet wird. Diese Zuordnungen resultieren aus der Tatsache, dass Fechner die innere Psychophysik nur theoretisch postulieren, aber aufgrund fehlender neurowissenschaftlicher Methoden nicht an ihr forschen konnte – mehr dazu im OeHu-Wiki.


Der theoretische und praktische Ansatz von OekoHuman:

1. Theorie:
Grundsätzliches zum OekoHuman-Verständnis:
Wir fühlen – empfinden – spüren –  sehen
– denken systemisch-komplex, kausal und holistisch in Wechsel-Wirkungen.
Die Toleranz (LÜCKE), der Link im Text ist ein entscheidender Faktor, um unsere Texte synthetisiert und damit vollständig zu verstehen!

Über 60.000 Links haben wir bisher gesetzt, um allen Lesern – zurzeit ca. 600 – die Möglichkeit zu geben, mit dem holistischen Training zu beginnen oder Spaß daran haben, das Training fortzusetzen – auch i.S. der Relativität, repräsentiert durch die verschiedenen Dimensionen der Wirklichkeit!

Wir bieten holistische Trainings an, weil wir überzeugt sind, daß das ALL, in ihm das Universum und das LEBEN eine geometrisch-dimensionale und feine Energie-Matrix ist.

Gleichgültig, welchen Bereich wir uns angeschaut haben, ob durch ein „Kernspin”, Mikroskop, mit unseren Augen, mit unseren Sinnen, unserem Denken und unserem Verstand (Verstehen), alles ist holistisch.

2. Die praktische Umsetzung erfolgt durch die OeHu GbR. Hier geht es um das Detail und den Detaillierungsgrad, der von Mandant zu Mandant verschieden ist.

Auf diese Weise befruchten sich Theorie und Praxis organisiert und strukturiert gegenseitig, die Marke OekoHuman gewinnt und damit gewinnen ALLE, die die Zusammenarbeit mit OeHu suchen.

3. Weiterhin veröffentlichen wir Artikel:
Artikel und Beiträge spiegeln in der Regel die subjektive Meinung des Berichtenden wider.
Bei OekoHuman ist ALLES anders – auch dieses:

Alle Ereignisse, die wir aus den Informationen der letzten Tage herausgefiltert haben, spiegeln zwar unsere Prioritäten, i.S. der aktuellen System-Körper-Sprache wider, jedoch nicht unsere Meinung.

Wir ordnen unsere Leser als erwachsene Menschen ein, die ihre eigene Meinung haben und ihre eigene Überzeugung.

Wir wollen mit Sorgfalt unterschiedliche Triebfedern und Blickwinkel präsentieren, damit jeder seine Meinung überprüfen kann.

Unsere Überzeugung werden wir in naher Zukunft auf zwei neuen Seiten veröffentlichen: 

WECK-RUF HALLO WACH!


Mein Fazit:
E-Motion, Motivation, Lücke und Courage sind LEBENS-Notwendigkeiten, um zu Schöpfen und LEBEN zu erhalten – im rechten Maß versteht sich.
Alles darüber hinaus bringt den TOD – zu früh.

„Andere zu kennen ist nichts als Wissenschaft, sich selbst kennenzulernen ist anstrengend, führt allerdings zur Authentizität und Individualität”.

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt”
– M. Gandhi.

Ein Land, ein Unternehmen und eine Familie regiert man nach Regel und nach rechtem Maß.

Krieg wird ohne Regel, mit Rücksichtslosigkeit, Geduld und List geführt, gleichgültig ob auf dem Schlacht-Feld oder in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Recht und Steuer. Unbewußtes (gedrucktes) Geld ist die Waffe.

Lediglich im Flug-Ingenieurwesen wird die Lücke, Rücksichtslosigkeit, List und Geduld zum Segen (Sanft-Mut) ALLER, die im Flugzeug sitzen.

Ihnen einen schönen Sonntag, bis in 14 Tagen.
In der Zwischen-Zeit wünschen wir Ihnen
gute Gedanken, mit dem Mut und der Weisheit zur genauen, richtigen und guten Lücke für ihre Familie und sich SELBST.

Ihr
Jörg Adam Leo Schallehn
Vorstand

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