Sonntag-Intermezzo am 19. Sept.2021 | OekoHuman

„Die einzige Pflicht, die wir der Geschichte gegenüber haben, ist, sie umzuschreiben“ – Oscar Wilde (1854 – 1900).
So fokussieren uns täglich auf die bestmögliche Lösung und Leistung für unsere Interessenten, Mitglieder und Mandanten.

Guten Morgen am Sonntag, liebe Leserinnen und Leser,

die letzten acht Wochen, haben wir uns hauptsächlich mit uns auseinandergesetzt.

Die Triebfeder“ für uns war: ein „Schöpfungsprozeß“ in drei Stufen.

  1. Mach was du liebst und löse dich von allem, was dich daran hindert!
  2. Auf der Grundlage des „Ehrbaren Kaufmanns“.
  3. Hinter der Geschichte – tiefer Recherchieren.

Die neuesten Artikel werden im „Ticker“ auf Webseite präsentiert und die neuesten Wiki-Einträge, lesen Sie nun alle 14 Tage am Sonntag.

Das Sonntag-Update wird zum Sonntag-Intermezzo, sozusagen zum „Zwischenspiel“ im Spiel des gesundheitlichen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und grünem Wandel-Spiel des heutigen Lebens.

Sicher ist EINES: ALLES dreht weiter um das liebe GELD.
Die OekoHuman-Hoffnung mit einem erwiterten Bewußt-Sein, damit die Erde und unsere Ur-Enkel auch noch Spaß an der Freude haben!

 

In eigener Sache:

a) Das nächste Intermezzo erscheint am  03. Oktober 2021.
b) Alle Artikel werden regelmäßig aktualisiert und neue werden hinzugefügt.
c) Im Ticker auf der Landingpage sehen Sie die neuesten sechs Artikel.
d) Wer die Artikel und Wiki-Einträge lesen möchte erklärt sich zu einem zwischen uns klar definierten aktiven oder passiven Austausch bereit.
e) Möglichkeiten des aktiven und passiven Austauschs sind:

Aktiv:

  • Persönliche Diskussionen oder Gespräche wie sich OekoHuman verbessern kann.
  • Regelmäßig eigene Beiträge, die in den Kontext von OekoHuman passen.
  • Mandanten sind sowohl aktiv als auch passiv und haben Zugang zu allen Seiten.

Passiv:

  • Spenden (mind. € 60,- p.a.) aktivieren die Lesemöglichkeit aller Artikel und Wiki-Einträge.
  • Mitgliedschaft aktiviert die Lesemöglichkeit aller Artikel.

Shop:

f) Den Shop haben wir in Verein und GbR unterschieden.


Grundsätzliches zum OekoHuman-Verständnis:

Artikel und Beiträge spiegeln in der Regel die subjektive Meinung des Berichtenden wider.
Bei OekoHuman ist ALLES anders – auch dies:
Alle Ereignisse, die wir aus den Informationen der letzten 14 Tagen herausgefiltert haben, spiegeln zwar unsere Prioritäten wider, jedoch nicht unsere Meinung.

Wir ordnen unsere Leser als erwachsene Menschen ein, die ihre eigene Meinung haben oder gar ihre eigene Überzeugung.
Wir wollen unterschiedliche Triebfedern und Blickwinkel präsentieren, damit jeder seine Meinung überprüfen kann. Unsere Überzeugung untermalen wir mit „Orange“.

Motto: Überzeugung bilden, die über eine Meinung hinaus geht! Dazu dient u.a. unsere 8 Farben-Kontakt-SEH-Hilfe, denn es könnte die Zeit kommen, wo die eigene Entscheidung nicht mehr die Meinung eines Kollektivs ist oder die Propaganda der Influencer.


Acht Triebfedern herausgefiltert für diesen Sonntag:

Triebfeder f. ‘treibende Kraft/Feder im Uhrwerk’, übertragen auf ‘innere treibende Kräfte, Antrieb’ (18. Jh.) heute Motivation. Anfangs vereinzelt auch Treibfeder genannt.

Triebkraft f. ‘vorantreibende Kraft, Wachstumskraft in einer Pflanze’, im Tier und im Menschen – mehr erfahren.


1. Die ökologische Welle – Wirtschaft und Klima – der sechste Kondratieff-Zyklus:

Der bisherige Bundestagswahlkampf ist geprägt durch biografische Banalitäten, Szenen ungehöriger Fröhlichkeit und die vorsätzliche Verengung auf ein einziges Thema:

Klima, Klima, Klima. 

Ausweislich aller Umfragen sind die Sorgen, Ängste und Hoffnungen von Millionen Bürgern deutlich differenzierter und umfassender. Aber der Parteienstaat zeigt keine Reaktion. Wir erleben in Deutschland das, was die Soziologen ein „Repräsentationsdefizit“ nennen.
Z.B. das Bildungssystem implodiert vor sich hin. Eine große Idee – Bildung für alle – wartet darauf, zeitgemäß interpretiert zu werden. Doch entscheidet Herkunft über Zukunft? – weiterlesen auf der Webseite.


2. Gesundheit und Essen. 

Das Leben zeichnet sich durch Energie in Bewegung aus. Diese zeigt sich durch Wellen-Länge und- Höhe, Schwingung-Vibration, Frequenz (Her(t)z) und Phasenverschiebungen. E-Motionen und Motivation zeichnen sich durch die gleichen Eigenschaften aus und durch das Wasser im Körper (70%) werden so chemische Prozeße im ganzen Körper ausgelöst.

„Du kannst die Wellen, Schwingungen, Frequenzen und Phasenverschiebungen nicht stoppen, aber der Mensch kann lernen, diese zu reiten“.

Beispiel der Darm, der in Bewegung gesund ist: Geht’s dem Darm gut, freut sich der Mensch.

Fermentierung der Lebensmittel ist ein Stichwort für einen gesunden Darm. Nirgendwo sonst im Körper liegen Gesundheit und Krankheit, Kraft und Trägheit, Wohlgefühl und Ekel so nah beieinander wie in unserer Verdauung im Darm. Rund 400 Quadratmeter misst die Innenfläche des Darms, wenn man die Zotten ausbreiten würde – weiterlesen im Artikel.  


3. Drei G. oder Zwei G.. 

Versöhnung auf lange Sicht?! Wie gehen wir weiter mit Corona um? Gewöhnen wir uns an das Virus wie an die Grippe? Wird Sars-CoV-2 irgendwann harmlos wie ein Schnupfen sein? Eine Erkundung in Laboren rund um die Welt.

Ende Januar 2020 scheint für einige Tage, für einen Augenblick, den die Welt längst vergessen hat, das heute Unmögliche noch vorstellbar: das neue Coronavirus wieder von der Erde zu verbannen. Als China in einem Gewaltakt versucht, dem Virus beizukommen, und über Nacht Wuhan und andere Millionenstädte abriegelt, da dauert es nur wenige Tage, bis die Welle bricht. Wichtiger noch: Die Infizierten, die in anderen Ländern auftauchen – in Thailand, Japan, Singapur, Deutschland, den USA –, kommen zumeist aus China. Neue, lokale Ausbrüche gibt es noch nicht; und wenn doch, werden sie wie im bayerischen Stockdorf, beim Autozulieferer Webasto, im Keim erstickt. Ende Januar 2020 hätte die Welt mit einigem Grund hoffen können, dass ihr diese Pandemie erspart bleibt.

Aber dann kam Bergamo, kamen New York, Kapstadt, Lima, Manaus und Delhi. Es kamen die Bilder überfüllter Krankenhausflure und verwaister Städte. Es kamen die Virusvarianten Alpha und Delta. Und es folgte die Einsicht, dass dieses Virus wohl nie mehr weggehen wird. Dass aus der Pandemie eines Tages eine Endemie werden würde, das Virus und der Menschenwirt also in eine Form der Koexistenz eintreten würden. Wie soll diese Koexistenz aussehen? Wie werden sich Mensch und Virus miteinander arrangieren? Eine häufige These lautet: Irgendwann einmal müsse sich das Immunsystem eines jeden Menschen mit diesem Virus auseinandersetzen, entweder in Form einer Impfung (günstige Variante) oder in Form einer natürlichen Ansteckung (gefährliche Variante). Sei das geschehen, dann sei die Gefahr für das Individuum und die Gesellschaft gebannt. Aber ganz so einfach ist es nicht – weiterlesen im Artikel.


4. Bundestagswahl: Wähler – Zweifler – Nicht-Wähler – klar ist, es liegt ein dichter Nebel oder „9 Wege“ über dem Ergebnis am 26.09..

Über dem Kandidatenfeld dieser Bundestagswahl liegt ein großer, dichter Nebel. Noch gibt dieser Nebel das zu erwartende Ergebnis nicht frei. Wir sehen, wie Olaf Scholz aus der Nebelbank herauslugt. Wir sehen, wie Armin Laschet unermüdlich durch die Schwaden stampft.

Wir hören die warnende Stimme der Annalena Kassandra Baerbock. Und so genau wissen wir noch nicht, wo Christian Lindner sich gerade aufhält.

Bekannt ist nur: Er will zu Laschet. Die bange Frage bleibt: Kommt er da auch wirklich an?

  • 87 Prozent der Wahlberechtigten haben vor, bei dieser Bundestagswahl wählen zu gehen.
  • Aber 40 Prozent dieser Wahlwilligen sind noch unentschlossen, wem sie letztendlich ihre Stimme geben werden.
  • 63 Prozent dieser Unentschiedenen überzeugt keiner der Spitzenkandidaten.
    Sie wollen sich auch von den Medien nicht einreden lassen, dass Olaf Scholz der neue Gerhard Schröder sei.
  • 171 Tage hat es beim letzten Mal gedauert bis die alte Bundeskanzlerin auch die Neue war.

Diesmal ist es klar, es wird ein (e) Ander (e) sein! Doch, was wird aus meiner Stimme?

Warum es den Wählern diesmal so schwerfällt, sich zu entscheiden. Und wie die Politiker aus dem Durcheinander eine Regierung bauen wollen – von Marc Brost.

Gerade mal zwei Sekunden braucht man, um mit einem Stift auf einem Stück Papier zwei Kreuze in zwei vorgedruckte Kreise zu machen. So schnell geht Wählen. Nur entschieden ist damit noch nichts. Vier bis fünf Sekunden dauert es, den Stimmzettel zu falten. Weitere fünf Sekunden, um aus der Wahlkabine zur Wahlurne zu gehen. Zwei Sekunden, um den gefalteten Zettel in die Urne zu stecken. Nur entschieden ist damit immer noch nichts. Die meisten Wählerinnen und Wähler in Deutschland werden ihre Stimme am Wahlsonntag bis 15 Uhr abgegeben haben. Sie müssen mindestens drei Stunden warten, bis die Fernsehsender um 18 Uhr die erste Prognose zum Wahlausgang veröffentlichen. Weitere zehn bis fünfzehn Minuten, bis die erste Hochrechnung kommt. Und fast die ganze Nacht, bis der Bundeswahlleiter am frühen Morgen des nächsten Tages das vorläufige Endergebnis veröffentlicht. Dann wird man wissen, wer vorn liegt. Aber nicht, wer eigentlich gewonnen hat.

171 Tage dauerte es nach dem Wahlsonntag 2017, bis Angela Merkel und ihr Kabinett im Bundestag vereidigt wurden. Dazwischen lagen die geplatzten Jamaika-Verhandlungen mit der FDP und den Grünen, der Rücktritt des SPD-Chefs Martin Schulz und die Entscheidung der Sozialdemokraten, doch wieder in die große Koalition zu gehen, obwohl man das am Wahlabend noch ausgeschlossen hatte. 171 Tage soll es diesmal nicht dauern, das sagen alle Spitzenpolitiker, wenn man mit ihnen über die Zeit nach dem 26. September spricht. Und dennoch werden die Deutschen sehr lange nicht wissen, wen oder was sie für ihre Stimme bekommen werden, welchen Kanzler und welche Regierung.

Nie gab es so viele unterschiedliche Koalitionsmöglichkeiten wie dieses Mal – und das macht etwas mit den Wählern. Denn als FDP-Anhänger kann man in einer SPD-geführten Ampel landen oder doch noch in der unionsgeführten Jamaika-Koalition, was für FDP-Anhänger ein ziemlicher Unterschied ist. Als Grünen-Wähler kann man womöglich auch eine rot-grüne Regierung bekommen, mit einer geringen Wahrscheinlichkeit sogar eine schwarz-grüne. Man kann sich als Wähler der FDP oder der Grünen aber auch in der Opposition wiederfinden, dann nämlich, wenn es (und jetzt wird es crazy) doch wieder eine große Koalition geben sollte, nur unter Führung der SPD. Zum Verrücktwerden oder zum Tagträumen ist das, je nachdem, welcher Partei man nahesteht und welche Regierung man will.

Frank Brettschneider ist Kommunikationsforscher an der Universität Hohenheim, und zusammen mit den Demoskopen von Forsa hat er in den vergangenen Wochen untersucht, welche Auswirkungen die neue Unübersichtlichkeit auf die Wählerinnen und Wähler hat. Noch immer wüssten 22 Prozent nicht, welche Partei sie in etwas mehr als einer Woche wählen wollten, sagt Brettschneider. Ein beträchtlicher Teil werde sich erst am Wahlsonntag entscheiden. Manche sogar erst in dem Augenblick, in dem sie auf einem Zettel zwei Kreuze in zwei vorgedruckte Kreise machen weiterlesen im Artikel.


5. Der exzessive Kapitalismus,
sorgte in seiner wildesten Zeit für die Bereicherung der Reichen auf Kosten derer, die weniger gewieft, weniger skrupellos und weniger wehrhaft waren.
Das Kapital ist nun mal aus sich heraus nicht einfühlsam. Es neigt dazu, Menschen auszubeuten und die natürlichen Ressourcen des Planeten zu plündern.
Dieser zerstörerische Kapitalismus wurde von Ludwig Erhard in die Schranken verwiesen.
Die Sozialpflichtigkeit des Eigentums – fest geschrieben in unserer Verfassung – bedeutete nichts Geringeres als das die Triebfeder heißt: Zähmung des Kapitalismus im Kontext der Natur-Gesetz-Mäßigkeiten zu Gunsten unserer Ur-Enkel – weiterlesen im Artikel.

Die Digitalisierung könnte einen wertvollen Beitrag leisten: Voraussetzung dafür ist die richtige gute und genaue Triebfeder, die die Generationen nach uns berücksichtigt.


6. Wasser – das Lebens-Mittel Nr. 1. 

Wenn über Ernährung gesprochen wird, geht es meist um wertvolle Vitamine und Mineralstoffe – oder um schädliche Fette und Kohlenhydrate. Dabei ist das mit Abstand wichtigste Lebensmittel eine klare Flüssigkeit.

Wenn über Ernährung gesprochen wird, geht es meist um wertvolle Vitamine und Mineralstoffe – oder um schädliche Fette und Kohlenhydrate. Dabei ist das mit Abstand wichtigste Lebensmittel eine klare Flüssigkeit. Ohne Wasser ist kein Leben möglich – zumindest so, wie wir es kennen. Der Grund dafür liegt in der Evolutionsgeschichte: Alles Leben auf der Erde entstand einst im Wasser. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von der so genannten Ursuppe – ein Gemisch aus Wasser, diversen Mineralstoffen und Molekülen. Die genaue Zusammensetzung ist unbekannt. Doch dort haben sich, wahrscheinlich unter Einfluss der Sonnenstrahlung, Moleküle miteinander verbunden, so dass Strukturen entstanden sind, die sich selbst reproduzieren konnten – und damit erste Lebensformen – siehe „Nachrichten aus einem unbekannten Universum” von Frank Schätzing. Klar ist, daß das Leistungswasser durch menschliche Grenz-Werte zu „gutem Wasser“ manipuliert wird, ohne es in Wahrheit zu sein.

weiterlesen auf der Wiki-Webseite.


7. Perfektion.

Interessanterweise stammt eines der beeindruckendsten Zitate zum Thema Perfektion nicht von einem Philosophen oder einem bekannten Psychologen, sondern von einem italienischen Schauspieler. Vittorio Gassman sagte: „Unsere Imperfektionen verhelfen uns zu Angst. Der Versuch, sie zu lösen, verhilft uns zu Mut.” – weiterlesen auf der Wiki-Webseite.

Perfektion oder Perfection (von lateinisch perfectio) steht für:

Siehe auch:


8. Die Provokative These vom „Arsch-Engel“ – Sonntag-Intermezzo am 5. Sept. 2021:

„Im Leben sind es unsere Mitmenschen, die uns den Hals vor Wut anschwillen, unseren Blutdruck steigen und uns aus der Haut fahren lassen. Oft sind es die uns besonders nahe stehenden Menschen, die unsere Knöpfe drücken und uns aus unserer ruhigen Mitte bringen. Der Sohn, der seine Hausaufgaben nicht macht und lieber Computerspiele spielt. Die Tochter, deren Zimmer wie ein Schlachtfeld aussieht, während sie stundenlang mit ihrem Handy verbringt, um sms-e und mms-e zu verschicken. Der Mann, der nur seine Arbeit im Kopf hat und den Geburtstag seiner Frau vergisst. Die Frau, die ständig am Partner herumnörgelt und ihn wie einen kleinen Jungen behandelt. Unser Alltag ist voll von solchen Menschen wie dem lauten Nachbarn, der Mutter oder der Schwiegermutter, die sich in unser Leben einmischt, der Bruder oder die Schwester, die sich nach Jahren erst dann zu Wort melden, wenn es etwas zu erben gibt. Diese Liste ließe sich beliebig verlängern.

Auch wenn unser Verstand es nicht gerne hört. Diese Menschen sind die wichtigsten für uns. Darum habe ich ihnen einen besonderen Namen gegeben, der langsam die Runde macht und schon einen gewissen Bekanntheitsgrad hat. Ich nenne sie unsere „Arsch-Engel“. Ja, sie haben richtig gelesen. Was hat es mit dieser seltsamen Kombination von „Arsch“ und „Engel“ auf sich. Nun, der Verstand betitelt solch einen Menschen, der uns auf den Zeiger geht, uns verletzt, enttäuscht, betrügt oder belügt, gern als „Arsch“, „Idiot“, „Blödmann“, „Drecksack“, oder mit anderen interessanten Titeln“.

Dazu eine Geschichte eines Eingeweiten:

Meister, fragte der Schüler, warum stoße ich auf dem Weg zu meinem Ziel ständig auf Hindernisse, die mich in die Irre führen und mich über meine eigenen Schwächen den Kopf beugen lassen? Was ihr als Hindernisse bezeichnet, – antwortete der Meister, – ist in Wirklichkeit Teil eurer Absicht. Hören Sie auf, dagegen anzukämpfen. Denken Sie einfach darüber nach und berücksichtigen Sie es bei der Wahl Ihres Weges. Stellen Sie sich vor, Sie schießen mit einem Bogen.
Das Schild ist weit weg und man kann es wegen des dichten Nebels nicht sehen. Werden Sie den Nebel bekämpfen? Nein, du wirst warten, bis der Wind kommt und den Nebel wegbläst. Jetzt kannst du das Ziel sehen, aber der Wind trägt deine Pfeile weg. Kämpfen Sie gegen den Wind? Nein, Sie bestimmen die Windrichtung und korrigieren die Ausrichtung des Bogens, indem Sie den Pfeil in einem anderen Winkel abwerfen. Dein Bogen ist schwer und widerstandsfähig. Kämpfen Sie mit einem Bogen? Nein, Sie trainieren Ihre Muskeln und ziehen die Schnur immer fester. Aber es gibt Leute, die haben einen leichten, flexiblen Bogen, und wenn sie schießen – das Wetter ist schön und windstill, – sagte der empörte Student.
Warum stößt allein mein Handeln auf so viele Hindernisse? Hat sich das Universum gegen mich verschworen?
Schau nie auf andere, lächelte der Meister.
Jeder hat seinen eigenen Bogen, seinen eigenen Schild und seine eigene Zeit, um einen Pfeil abzuschießen. Einige haben sich zum Ziel gesetzt, die Mitte der Scheibe zu treffen, andere wollen das Bogenschießen lernen. Der Meister beugte sich zu dem Schüler und fügte hinzu: Ich werde dir noch ein schreckliches Geheimnis verraten, mein Junge. Nebel hüllt den Boden nicht ein, um das Bogenschießen zu behindern. Der Wind bläst nicht, um die Richtung deines Pfeils zu ändern. Ein harter Bogen ist nicht dafür gemacht, dass du deine Schwächen erkennst. Das alles geschieht unabhängig von Ihnen und Ihren Absichten. Es war Ihre Entscheidung, das Ziel unter diesen Bedingungen genau zu treffen. Also hören Sie auf zu jammern und fangen Sie entweder an zu schießen oder zügeln Sie Ihren Stolz und suchen Sie sich ein leichteres Ziel.


Eines Tages kam morgens ein Mann zu mir und sagte: „Sie sind göttlich“. Ich habe geantwortet:  „Sie haben Recht“! Dann kam ein zweiter Mann und sagte: – „Sie sind ein Teufel“. Ich habe ihm geantwortet:
„Sie haben Recht“!

Der erste Mann wunderte sich. Er sagte: „Wie ist das möglich? Schließlich können wir nicht beide Recht haben“. Ich habe ihm geantwortet: „Nicht nur Sie beide, sondern Millionen von Menschen könnten Recht haben, wenn sie über mich sprechen“.

 

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