Frühjahr-Intermezzo am 08. Mai 2022.

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Der Weg des Lebens ist steil, steinig und ggf. dornenreich,
doch danach tut sich der Himmel auf?!

Der Start zum Aufstieg ist JETZT!

OekoHuman synthetisiert holistisches Wissen vom Wesen des GELDES  – deshalb die Links – so beraten und handeln wir entsprechend vorausschauend, zeitgemäß, mehrdimensional und situationselastisch!

 

Es gibt keinen Plural von zu Hause
und keinen von Frieden!
WECK-RUF HALLO WACH!
Doch, es gibt den Plural von Krieg – Kriege!
Zum Koddern und Kotzen, mir ist speiübel,
diese kollektive Geld-Schein-Heiligkeit!
Alles im Namen von Frieden!

Seit Jahrtausenden Tod, Krieg und Zerstörung. Auf den Punkt gebracht, gibt es lediglich drei Gründe für Krieg:

  1. Ruhm, Geld, Ehre und Genozid.
    Demnach der innere Krieg im Menschen?!
  2. Handelswege zu Land und Wasser.
    Neid, Eifersucht und Mißgunst?!
  3. Bodenschätze – wie Zweitens?!

Der vorgeschobene Grund: Missionieren nach allen „Regeln der Kunst” und aus Bequemlichkeit, mit dem Finger auf andere zu zeigen!

Gleichgültig, ob es: im Namen des Schöpfers, des Friedens, der Befreiung, der Bürger oder einer zuvor begangenen Dummheit geschieht.

„Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten. “ „Alle unsere Streitereien entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will”.

Der Untergang folgt durch Hedonismus für die Eroberer und Brot und Spiele für das Volk.

Mein Zeitrückblick: von Alexander dem Großen über die Kreuzzüge, Dschingis Khan, Weltkriege, Vietnam, Kuba-Krise bis in die heutige Zeit, immer die Gleichen drei Gründe und keine kollektive Einsicht, sondern vereinte Dummheit gepaart mit Verbohrtheit und Rechtfertigungen!

Oder ist doch ALLES ganz anders?!

Gibt es gar einen Plan/Grund hinter dem Plan/Grund, heute, am Sonntag, dem 8. Mai 2022 – 77 Jahre nach der „Stunde Null„, meine Frage nach dem wahren „Sinn des Lebens”, dem ich, über dieses Intermezzo hinaus, in Zukunft weiter nachgehen werde.

Verbunden mit der Frage:
Welche Art von Sprache und Bildung braucht es, um Kriegsbilder, wie diese zu vermeiden!

„Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.“
„Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen.“
„“Freiheit ist nichts wert, wenn sie nicht das Recht einschließt zu irren.“„
„Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“

 

Liebe Leserinnen und lieber Leser,

dieses Zitat von George Santayana begleitete das Intermezzo, die vergangenen Wochen: Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen”.

Am 27. März 2022 habe ich einen ersten anderen Blick – siehe Bild – auf die Dinge im „Spiel des Lebens” gerichtet.
Diesen etwas anderen Blick habe ich im letzten Intermezzo, mit dem Artikel von
Juliane Marie Schreiber fortgeführt.
Und
ich werde heute und in den nächsten Intermezzo-Folgen fortführen, was ich mit dem etwas anderen Blick auf … angefangen habe.


Die zentrale Frage lautet:

Gibt es überhaupt eine Chance auf echten Frieden? Und wenn JA, wo beginnt der Frieden, um ECHT zu werden?

Carsten Knop – Herausgeber der FAZ:

Die Welt ist erschüttert über die Brutalität der russischen Soldaten: Woher kommt so viel Tierisches im Menschen, so viel Wut, so viel Hass? Wer sind diese Soldaten, die wir kaum sehen, von denen wir jedoch ausführlich lesen? Sie kamen nicht aus Moskau, aus Sankt Petersburg oder Nowosibirsk in die Ukraine – sie kamen überwiegend aus depravierten Regionen im Fernen Osten oder Zentralrussland: Aus Gegenden, die, vorsichtig gesagt, wenig einladend sind.
Unsere Autorin Irina Rastorgujewa, geboren in Juschno-Sachalinsk, kann sich das Leben dieser Soldaten, bevor sie in die Ukraine kamen, gut vorstellen. Denn sie hat 33 Jahre lang auf der Insel Sachalin gelebt, von wo auch Wehrpflichtige in die Ukraine geschickt wurden.

Gewalt war dort als Kommunikationsform schon in den Neunzigerjahren weit verbreitet. Die Gesellschaft war plötzlich verarmt, über Nacht in Schichten zerfallen, die nur der Besitz, unter anderem der von Arbeit, unterschied, der normale Alltagsneid wurde abgelöst vom Sozialneid. Als Rastorgujewas Eltern ihr erstes japanisches Auto kauften, – zuvor mußte jeder die sowjetische Autoindustrie unterstützen –, wurde es vor ihrem Haus verbrannt.
Aber das ist längst nicht alles:
Die Gewalt veränderte die Sprache der Kommunikation, der Medien. Das Vokabular der Obszönitäten schwappte von der Gosse in die Zeitungsspalten!


Heute ein Dritter, Vierter und Fünfter Blick auf eine andere Wirklichkeit, mit einem Fazit am Ende des Intermezzos!

Ein dritter Blick, das Lied „Imagine” von John Lennon. Er wurde im September 1971 auf seinem gleichnamigen Album Imagine sowie einen Monat später als Single erstmals veröffentlicht. Das Stück beschreibt die Vision einer Gesellschaft frei von Religion, Nationalismus und Eigentum, ist ein Aufruf für den Frieden und gilt als eine der Hymnen einer überschaubaren Friedensbewegung.

Was mir aufgefallen ist:
Diesen Song haben ca. 2 Mio. gekauft und lediglich knapp 700 Mio. gehört – incl. mehrfach Hörer.

Wer nach Statistiken sucht, die eine Aussage darüber treffen kann, wieviel Menschen für den Frieden auf die Straße gehen, wird sich noch mehr wundern:
1981 Nato-Doppelbeschluß: 300.000 Personen in Bonn, als sich Reagan oder Breschnew nicht „Grün” waren.

Die Statistiken sprechen eine klare Sprache:
Wenige einstellige Millionen gehen für den Frieden in all den Jahren, auf die Straße, doch bewirken wenig.
Dies haben auch die „Grünen” erkannt und sind heute „Oliv-Grün”.
Doch, für den Frieden und den Umweltschutz zu demonstrieren, ist der leichte Weg. Der Weg dorthin ist … – mehr dazu im Artikel.

Diese leichten Lieder ziehen die Massen an:
White Christmas    – Bing Crosby – 1942 – 50 Millionen und
Shape of You – Ed Sheeran – 2017 – 41,5 Millionen.

In „Shape of You“ beschreibt Ed Sheeran eine Beziehung, die in einer Bar beginnt und schnell ins Schlafzimmer führt. Schon bald sind die beiden Menschen zusammen – die Liste dazu.

Geboren um zu Leben.
Ein vierter Blick: GEBOREN, um zu LEBEN und um zu STERBEN?!
Schon anspruchsvoller und die Frage trifft nicht unbedingt den „Nerv der Zeit”!

So habe ich mir die Frage gestellt, was möchten die Menschen hören, fühlen und sehen?

Eine Antwort lieferte mir ebenfalls die Musik:
Die englische Sprache ist fast immer die Voraussetzung um überhaupt eine Chance auf einen internationalen Hit zu haben.
Natürlich gibt es Ausnahmen, wie die französische Pop-Gruppe „Kaoma“ mit ihrem Mega-Hit „Lambada“ bewies. Das Lied verkaufte sich weltweit über 15 Millionen Mal.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Stimmung, welches das Lied erzeugen will. Besonders beliebt sind Songs, die die Leute emotional berühren.

Liebesballaden und Songs, die eine Botschaft oder ein wichtiges bewegendes Thema behandeln, können ungeahnte Zugkraft entfalten.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Eingängigkeit der Melodie. Menschen bevorzugen einen Song, der auf eine einfache Melodienfolge setzt. Sie können mitsingen oder auch einfach den Rhythmus der Melodie genießen.

Warum ist das so?
Einen Versuch einer Antwort und was hat dies mit Krieg zu tun?
Die Sprache: Da Da Da – von Trio 1981 – 13 Millionen verkaufte Exemplare, im Jahr, als Wenige gegen den NATO-Doppelbeschluß demonstrierten!


„Frieden muss man so verkaufen, wie man Seife verkauft“ – SPIEGEL:

GIVE PEACE A CHANCE dauert 4:54 Minuten und besteht aus vier Strophen sowie dem prägnanten Refrain “All we are saying is give peace a chance”. John Lennon und Tom Smothers spielen Gitarre und singen, ebenso Yoko Ono. Auch alle Besucher, die zur Zeit der Aufnahme im Hotelzimmer anwesend waren, singen, klatschen und trommeln im Hintergrund vorrangig beim Refrain mit. Der Fotograf Gerry Deiter ist der Einzige, der das Bed-In die ganze Woche lang aufgenommen hat. Seine Fotos haben die Atmosphäre während der Friedensaktion hervorragend festgehalten. Auf ihnen sind sowohl die begeistert klatschenden Mitwirkenden bei der Aufnahme des Songs als auch John und Yoko, die einträchtig in Pyjama und Nachthemd nebeneinander auf dem Bett sitzen, zu sehen (vgl. MacGrath 2009).

Da GIVE PEACE A CHANCE quasi beiläufig während der Diskussionen und Interviews entstand, wirkt es reduziert. Dieser Eindruck wird durch die Einfachheit der Harmonie und Akkordabfolge noch verstärkt. Applaus und Jubel am Ende des Liedes unterstreichen die Aufbruchstimmung, die der Song vermitteln soll. Das Publikum mitsingen zu lassen, reiht sich in die Tradition der amerikanischen Hootenannys ein und macht GIVE PEACE A CHANCE zu einem sehr demokratisch wirkenden Song. Das motivierte Singen der Besucher kongruiert mit der Idee des Liedes, dass möglichst viele Menschen die Friedensbotschaft, die John Lennon mit dem Lied vermitteln wollte, in die Welt tragen sollen. Das Klatschen und der Gesang vieler Stimmen erinnert zudem an einen Worksong – oder auch textlich gesehen eine Art Gospel. Der Song ist in Dur einfach gehalten und vermittelt eine positive Stimmung.

GIVE PEACE A CHANCE hat einen 4/4-Takt, bei dem das erste und das dritte Viertel primär durch Trommeln auf zufällig vorhandenen Gegenständen und Stampfen hervorgehoben wird, wohingegen beim zweiten und vierten Viertel Klatschen vorherrscht. Dieser Aufbau verleiht dem Song einen Marschcharakter bzw. unterstreicht den Mantra-Charakter, der durch die ständigen Wiederholungen des Textes und der Melodie entsteht. John Lennon war gut mit Mantras vertraut. Diese Tatsache lässt sich biographisch erklären, da er zusammen mit den übrigen Beatles mehrere Wochen bei Maharishi Mahesh Yogi in Indien verbracht hatte (vgl. Norman 2008: 665-671) – wieviel Platten verkauft wurden, habe ich nicht herausgefunden.
Doch in der oben genannten Liste erscheint sie nicht. Somit ist selbst das Leichte, noch zu anspruchsvoll und die Platte verkauft sich nicht wie Seife!

Ein fünfter Blick: Wie ist LEBEN entstanden?

Leben ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl materieller Erscheinungen (Systeme) in der Natur, die sich in einem ständigen, geregelten Austausch von Energie, Materie und Informationen befinden. Diese Prozesse werden je nach Betrachtungsweise als unterschiedliche reale oder zugeschriebene Eigenschaften beschrieben, die sich unverwechselbar von der unbelebten Umwelt – anorganischen – unterscheiden. Über diese Eigenschaften und ihre Entstehung oder ihren Umfang – ob selbst erhaltend und organisierend oder von göttlichen Kräften geschaffen und gelenkt – besteht allerdings keine Einigkeit, weder innerhalb der Wissenschaften noch unter Philosophen oder in den Religionen. 1999 führte der israelische Chemiker Noam Lahav 48 verschiedene Definitionen von Experten der letzten 100 Jahre auf.

a. Anorganisches Leben im interstellaren Staub?
Russische, australische und deutsche Wissenschaftler haben nun Hinweise dafür gefunden, dass auch anorganische Strukturen ein Verhalten zeigen können, das dem lebender Organismen ähnelt. War anorganisches Leben vielleicht sogar die Vorlage für das heutige Leben auf der Erde?

Leben auf der Erde ist organisch, es basiert also auf kohlenstoffhaltigen Molekülen. Doch muss das so sein?
Science Fiction-Autoren haben schon des Öfteren außerirdisches Leben beispielsweise auf Silizium-Basis kreiert. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat entdeckt, daß – bei richtigen, guten und genauen Bedingungen – Teilchen aus anorganischem Staub sich in spiralförmigen Strukturen anordnen, die miteinander in einer Weise wechselwirken, wie es normalerweise nur von organischen Verbindungen und von Leben selbst erwartet.
Vadim Tsytovich vom General Physics Institute in Moskau und seine Kollegen vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching sowie von der University of Sydney haben das Verhalten von komplexen Mischungen aus anorganischem Material in einem Plasma untersucht. Plasma ist quasi – nach fest, flüssig und gasförmig – der vierte Aggregatzustand der Materie, in dem Atome ihre Elektronen verlieren und es daher hauptsächlich geladene Teilchen gibt.

Die Anorganische Chemie untersucht alle Stoffe, die keine Kohlenstoffatome enthalten. Die übrigen Stoffe sind Gegenstand der Organischen Chemie. Ausnahmen sind die Stoffe Kohlenmonoxid (CO), Kohlendioxid (CO2) und die Carbonate, die zur Anorganischen Chemie gehören. Eine Handvoll Verbindungen werden manchmal zur Organischen, dann wieder zur Anorganischen Chemie gezählt. Es sind die Cyanwasserstoffsäure (HCN) und ihre Salze, die Cyanide, dann die Cyansäure (HOCN), die Isocyansäure (HNCO) sowie deren Salze, die Cyanate und Isocyanate, und schließlich die Thiocyansäure (HSCN), die Isothiocyansäure (HNCS) und deren Salze. Man kennt zur Zeit (Februar 2018) über 137 Millionen Verbindungen, davon sind nur einige hunderttausend anorganische –  mehr dazu im Artikel.

b. Warum unterscheidet man Anorganische Chemie und Organische Chemie ?
Es gibt mehrere Gründe. Einige sind praktischer Natur:

Die Zahl der Kohlenstoffverbindungen ist größer als die Zahl aller Verbindungen, die keinen Kohlenstoff enthalten.
Die Mechanismen, nach denen die Reaktionen der Kohlenstoffverbindungen ablaufen, unterscheiden sich grundlegend von den Mechanismen der übrigen Reaktionen.
Die Bedingungen, unter denen die Reaktionen der Kohlenstoffverbindungen ablaufen, sind moderater als die Bedingungen der übrigen Reaktionen. CO, CO2 und die Carbonate ähneln in ihrem Verhalten den anorganischen Verbindungen, weshalb sie weiterhin diesen zugezählt werden.

Warum ich mich für diesen fünften Blick entschieden habe, lesen Sie heute und in Zukunft auf der Webseite.

Mein Zusatz-Blick für heute:
Geht alle nach Hause und setzt euch ruhig irgendwo gemütlich hin. Dann kämpft ihr euren inneren Krieg mit euch aus, dann braucht ihr im Außen keine „Krieg” führen.

Es ist wohl klar, was dann in der Welt los wäre!

NICHTS – keine Bomben und keine Toten auf den Schlachtfeldern.
Die Natur würde sich freuen wie zum Anfang, als wir ALLE von Corona überfallen wurden.

Gestern galt: Auch das größte Problem dieser Welt hätte gelöst werden können, solange es noch klein war.

Morgen gilt: Auch die größte Chance dieser Welt hätte genutzt werden können, solange sie noch klein war.

Heute haben wir die Wahl:

Ruhm und Ehre aus sich SELBST heraus oder weiter nach der Erkenntnis von Gunnar Heinsohn.
OeHu wird einen Vorbild-Beitrag leisten, daß das Söhne-Welt-Macht-Motiv morgen begraben wird!

Söhne und Weltmacht” ist bezogen auf Terror und Krieg im Aufstieg und Fall der Nationen von Gunnar Heinsohn, er beleuchtete diese Wirkzusammenhänge tiefer und präziser:

Sein Buch mit einer ungewöhnlichen These: nicht Religionen, Stammesfehden oder Armut sind die Hauptgründe für Terror und Krieg. Vielmehr erweisen sich der übergroße Anteil männlicher, perspektivloser Jugendlicher als wesentliche Ursache für Gewalt, Terror und Krieg.
Waren es nach dem Mittelalter noch die sohnesreichen Regionen Europas, die Aggression und Welteroberung brachten, sind es heute die Gebiete des Islam, die mit einem explosiven Bevölkerungswachstum ein enormes Reservoir potentieller Kämpfer und Eroberer darstellen, so die These von Prof. Gunnar Heinsohn.

Die Chance heißt: sein Inneres selbst erforschen und dann mit der Zeit einsehen, daß der Segen, die Vielfältigkeit, in jedem SELBST liegt.
Und daß danach das Filtern/Sieben die Möglichkeiten zur Individualität, Authentizität und Marke-Mensch eröffnet.

Die Identität-Bildung mit der Schöpfung, als einen ewigen Prozeß, der die Welt im Inneren zusammenhält, ist für den Menschen die eigentliche Herausforderung!
Damit er dem Ruf, als Krönung der Schöpfung gerecht werden kann, braucht es tägliches Innenschau-Training = Rück-Besinnung und -Verbindung.
Wie dies funktioniert lehrt z.B. OekoHuman und z.B. auch der Buddhismus.

0. Joseph Alois Schumpeter positiv:
a) Der Zustand des Geldwesens eines Volkes ist ein Symptom aller seiner erweiterten Bewußtsein-Zustände.
b) Echte Demokratie – wie in der Schweiz – legt eine Budgetreserve an.
c) Der gestrige Kapitalismus, war die letzte Stufe des Feudalismus.

So ist OeHu darüber hinaus überzeugt, daß gleichgültig, in welche Regierungsform der Mensch hineingeboren wird, daß es im Prinzip um vier Dinge geht:

1. Mit welcher Art von Bequemlichkeit ist das Gro des Volkes zufrieden bzw. arrangiert sich.

2. Welche Art von Demokratie herrscht in dem Land, in dem ich lebe?

a) Modell Schweiz oder
b) Zyklus demokratisch.
Die jeweilige Arten bestimmen den Individualismus.

3. Individualisten, gleichgültig, ob a) oder b), suchen sich ihren eigenen Weg der Freiheit. Solange es möglich ist, wollen sie in dem Land leben, in dem sie geboren wurden, das ihnen ihren Freiheit-Frieden ermöglicht oder, mit Fernweh, reisen sie.

4.HALLO WACH”: Solange allerdings das gesamte Volk – als Kollektiv – wenig Interesse an Bewußtsein-Erweiterung hat, wird sich wohl am eigentlichen „Bewußtsein-Status-Quo” des gesamten Volkes, wenig ändern.
Schreiben Sie ihr „Drehbuch für Meisterschaft im Leben” SELBST und/oder mithilfe von bewußteren Personen!

Mein Fazit:
Bewußt-Sein hat sich wohl eine Pause gegönnt!
Am 15. Februar ist Berlin voller Menschen. Eine halbe Millionen zieht mit Fahnen, Luftballons und Plakaten durch die Stadt. Ein breites Bündnis der Friedensbewegung. Ihre Forderungen „Nein zum Krieg“ oder „Arbeit und Bildung statt Krieg und Rüstung“ haben sie auf große Transparente gepinselt. Von der Siegessäule über die Straße des 17. Juni bis zum Brandenburger Tor – alles ist voll.
Die Szene spielt jedoch nicht im Februar 2022, in den Tagen bevor Russlands Präsident Wladimir Putin nach langen Drohgebärden den Befehl zum Einmarsch in die Ostukraine gibt, sondern im Jahr 2003. Weltweit gingen damals Millionen gegen den drohenden Irak-Krieg auf die Straße und demonstrieren gegen die Politik des damaligen US-Präsidenten George W. Bush.
19 Jahre später ist es in Berlin und anderswo in der Republik trotz der schrittweisen Eskalation an der russisch-ukrainischen Grenze ruhig geblieben – sind die Menschen in den wohlhabenden Ländern zu verwöhnte Kinder geworden?!
Oder sind die Menschen in „Brot und Spiele” gefangen.

„Andere zu kennen ist nichts als Wissenschaft, sich selbst kennenzulernen ist anstrengend, führt allerdings zur Authentizität und Individualität”.

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt”
– M. Gandhi.

Ein Land, ein Unternehmen und eine Familie regiert man nach Regel und Maß, Krieg führt man ohne Regel, mit List, gleichgültig ob auf dem Feld oder in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Recht und Steuer. Unbewußtes Geld ist die Waffe.
Lediglich im Flug-Ingenieurwesen wird die List kurzfristig bestraft.

Ihnen einen schönen Sonntag, bis in 14 Tagen.
In der Zwischen-Zeit wünschen wir Ihnen
gute Gedanken, mit dem Mut und der Weisheit zur genauen, richtigen und guten Lücke für ihre Familie und sich SELBST.

Ihr
Jörg Adam Leo Schallehn
Vorstand

Gewinnsteigerung;Profitsteigerung;Sorgfalt;ReEvolution;Kairos;Klügeln;Gewissen;GÜTE;Können;TUN;Unternehmer-Privat-Sekretär;Holistik;Source-Code;KAIZEN,Partkdolg-Pflicht(Duty);Verschlimmbesserung;Blinde Flecken;Denk-Gefängnis

 

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Joanna
Joanna
6 months ago

„Der Krieg um die Wahrheit

Normale Menschen wollen keine Kriege und haben nichts mit den Institutionen zu tun, die sie verursachen.

In jedem Krieg verwenden alle Seiten ein Trennungsschema: „wir gut“ und „sie schlecht“.

Das Ziel eines jeden Krieges ist die Freiheit und das Eigentum, das der Gesellschaft genommen wird.

Kriege bieten enorme Einkommensmöglichkeiten für ausgewählte Unternehmen und Organisationen.

In jedem Krieg verlieren die normalen Menschen am meisten und eine Handvoll Psychopathen gewinnt am meisten.

Die Grundlage der Kriegserzählung ist die Schaffung von Helden, Feinden und selektiven Informationen.

Je mehr man den Menschen Angst macht, desto einfacher ist es, sie zu steuern, weil sie aufhören zu denken.

Mit der Zeit sollten die Behörden beobachtet werden, denn unter dem Deckmantel des Schutzes und der Unterstützung werden sie den Menschen ihre Rechte und ihr Geld wegnehmen.

Kriege polarisieren Gesellschaften: Weiße und Schwarze, Gläubige und Ungläubige, West und Ost usw.

Die größte Stärke der Menschen ist ihr Bewusstsein und ihre Geschlossenheit gegenüber den wahren Verursachern.

Panikmache, Katastrophismus, Polarisierung, Manipulation, Provokation, Entrechtung.

Erforderlich sind eine fundierte Analyse, mehrdimensionales Wissen, die Kombination von Fakten und das Ziehen von Schlussfolgerungen.

Global denken, lokal handeln – die Ursprünge von Kriegen und ihr Verlauf gehen über ein einzelnes Gebiet hinaus.

Helfen ist eine langfristige Tätigkeit, die nicht nur auf dem Herzen, sondern auch auf einer Strategie beruhen muss.

Trennen Sie die Fakten von der PR-Maschine, die Geschichten für die Uninformierten fabriziert.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie intelligent sind und die Wahrheit erkennen. Ich wünsche Ihnen eine gute Analyse. Gute Schlussfolgerungen. “ / gefunden

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