Selbstorganisation (Unternehmen) | OekoHuman

     

 

Selbstorganisation von Organisationen kann nur gelingen, wenn der holistisch-systemische-soziale Reifegrad von innerer Mündigkeit sich in den handelnden Personen einer Organisation etabliert hat. Personen, die ein solches Niveau-Stadium erreicht haben, brauchen tägliches Üben und Training, um dieses Niveau zu halten, um es stetig und ständig zu verbessern – KAIZEN. Die tägliche Übung und das tägliche Training wird Partkdolg-Pflicht (Duty) genannt. In der Organisation entsteht im besten Fall eine konstruktive Matrix der Selbststeuerung. Drei wesentliche Faktoren zeichnen dies Organisation aus: Bedeutsamkeit – Neugier – Opferbereitschaft auch NEIN – JA – VERSÖHNUNG genannt. So wechselt die Führung immer zu dem mit dem relevanten Know-How in einer bestimmten Situation.
Ein Rahmen zu definieren und den Menschen als Befüllung des Rahmens zu betrachten und mit Aufgaben sich allein überlassen, reicht nicht aus um ein Viable-System-System-Konzept zu realisieren und zu etablieren. Die liegt vor allem an dem jahrzehntelangem Konzept, im Umgang in Bildungs-Institutionen, die den autoritären Stil geschult haben. so wurde Autorität sozialisiert, die u. a. auf Unterordnung und Gehorsam, Misstrauen und Kontrolle sowie auf Bedrohung und Bestrafung fußt und Konflikte konkurrenz- und machtbasiert löst. Als eine Art Übergangslösung, bis die Personen sich in Organisationen „umprogrammiert haben, hat die Kybernetik-Führungs-Autorität eine system-sozialpsychologisch eine Art temporären Reifegrad-Ausgleich zu schaffen, mit dem Ziel, den sozialen Reifegrad aller zu erhöhen. Welche Haltung zur Autorität dafür hilfreich ist lernen sie in unserer Talent-Unternehmer-Schule.

Die Selbst-Organisation ist in der Systemtheorie eine Form der Systementwicklung, bei der formgebende oder gestaltende Einflüsse von den Elementen des Systems selbst ausgehen. In Prozessen der Selbstorganisation werden höhere strukturelle Ordnungen erreicht, ohne dass äußere steuernde Elemente vorliegen. Im politischen Gebrauch bezeichnet Selbstorganisation die Gestaltung der Lebensverhältnisse nach flexiblen, selbstbestimmten Vereinbarungen und ähnelt dem Autonomiebegriff. Konkret eingesetzt wird der Begriff bei sich selbst organisierenden Karten, einer Variante der künstlichen neuronalen Netze.

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