Selbst-Organisation (Person) | OekoHuman

  1. Schrift-Notwendigkeit: Alles aufschreiben und dann in Kategorien und Aufgaben aufteilen. Das Aufschreiben entlastet Gemüt und Mentalität. Denn Ideen sind entstehungs- chronologisch und durch Aufschreiben werden Ideen ablaufchronologisch. Schrift-Notwendigkeit unterstützt aus dem Kern die Selbst-Organisation.
  2. Beständigkeit: Wiederholungen braucht es um in „Fleisch und Blut“ (Instinkt-Zentrum), wie Ein- und Ausatmen. Selbst-Organisation ist Routine aus sich Selbstheraus = Ethik.
  3. Einfach: bedeutet nicht leicht, sondern durch Anstrengung, sieht es für den Beobachter leicht aus. Die Aufgabe ist es alles genau zu definieren (Hermeneutik) damit Stichworte ausreichen (Assoziationsketten für von der Breite in die Tiefe).
  4. Mut zur Lücke:  nicht alles kann geplant werden. Wer plant, wird sich irren und Fehler gehen. Wer nicht plant, weiß nicht, dass er sich geirrt oder einen Fehler gemacht hat. Differenzen und Lücken helfen beim Lebenslangen Lernen.
  5. Üben und Training: heißt dem Profitum verpflichtet zu sein! Alles, was der Mensch nicht täglich übt vergißt er wieder in Bezug auf das erreichte Niveau und die Qualität.
  6. Wer sich selber führen kann, kann auch andere Personen führen.
  7. Wer andere Personen führen kann, kann auch Gruppen bis hin zum Unternehmen führen.

 

Nach der Selbst-Organisation, beginnt die Selbst-Organisation im Unternehmen, der Organisation. Beides bildet die Grundlage des Viable-System-System-Konzepts. Um das VSSK immer wieder zu stabilisieren, ist KAIZEN und Partkdolg-Pflicht (Duty), das Opfer, das nötig ist, damit die Matrix erhalten bleibt.
Kairos-Chronos-Zeit-Management ist Niveau-Qualität-Verhaltens-Management, um aus der Quantität das Notwendige für sich herauszufiltern – JALS.

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