Sonntag-Winter-Intermezzo am 13. März 2022

Artikel vorlesen

WECK-RUF ⇔ HALLO WACH!

OekoHuman synthetisiert Wissen holistisch – deshalb die Links – so beraten und handeln wir entsprechend vorausschauend, zeitgemäß, mehrdimensional und situationselastisch!

 

Zentrale Themen ab dem 27. März 2022:
OekoHuman, die Gewinn-Befürworter von:

LEBENReligion – Gesetz-MäßigkeitenLÜCKEGewissenWahrheit – Echtem GELDReifeFreiheitGoldener Regel – innerem FriedenToleranzRegie – Gewinn-Steigerung!

Ziel: Gier in konstruktive Neu-Gier zu überführen, um genug für jedermanns lebensnotwendige Bedürfnisse zu haben, denn das Wesentliche ist zunächst UNSICHTBAR.

 

Heute werde ich abschließen, was ich am 01.09.2019 mit dem ersten Up-Date begonnen habe – den „ roten Faden ”: Prävention.

Prävention ist zwar immer noch möglich, wir wissen auch wie, doch es ist heute schon klar, daß das Zeit-Fenster für Prävention immer kleiner werden wird und als logische Folge: TEURER.
Deshalb beginne ich NUN nach 31,5 Monaten Prävention-Ansprache, im 32. Monat, am 27. März, mit einem neuen Zyklus: die Überschrift:

In der Krise steckt die Chance von MORGEN. Weiter unten mein letztes PräventionGau-Szenario!

 


Die einen Personen fallen runter und die Person im Hintergrund seilt sich mit Know-How ab.

Vorschau auf die Themen ab dem 27. März 2022.

Auch in Zukunft wird sich jeder entscheiden dürfen, welchen Weg er wählt – rechts oder links.

 

Gestern galt: Auch das größte Problem dieser Welt hätte gelöst werden können, solange es noch klein war. 

Morgen gilt: Auch die größte Chance dieser Welt hätte genutzt werden können, solange sie noch klein ist.

Heute haben wir die Wahl:

Ruhm und Ehre aus sich SELBST heraus oder weiter nach der Erkenntnis von Gunnar Heinsohn.
OeHu will einen Beitrag dazu leisten, dieses Motiv morgen zu begraben!

Söhne und Weltmacht” ist bezogen auf Terror und Krieg im Aufstieg und Fall der Nationen von Gunnar Heinsohn, er beleuchtete diese Wirkzusammenhänge tiefer und präziser:


Sein Buch mit einer ungewöhnlichen These: nicht Religionen, Stammesfehden oder Armut sind die Hauptgründe für Terror und Krieg. Vielmehr erweisen sich der übergroße Anteil männlicher, perspektivloser Jugendlicher als wesentliche Ursache für Gewalt, Terror und Krieg.
Waren es nach dem Mittelalter noch die sohnesreichen Regionen Europas, die Aggression und Welteroberung brachten, sind es heute die Gebiete des Islam, die mit einem explosiven Bevölkerungswachstum ein enormes Reservoir potentieller Kämpfer und Eroberer darstellen, so die These von Prof. Gunnar Heinsohn.

Die Chance heißt: sein Inneres selbst erforschen und dann mit der Zeit einsehen, daß der Segen, die Vielfältigkeit, in jedem SELBST liegt.
Und daß danach das Filtern/Sieben die Möglichkeiten zur Individualität, Authentizität und Marke-Mensch eröffnet.

 

Die Identität-Bildung mit der Schöpfung, als einen ewigen Prozeß, der die Welt im Inneren zusammenhält, ist für den Menschen die eigentliche Herausforderung!
Damit er dem Ruf, als Krönung der Schöpfung gerecht werden kann, braucht es tägliches Innenschau-Training = Rück-Besinnung und -Verbindung. Wie dies funktioniert lehrt z.B. OekoHuman und z.B. auch der Buddhismus.

 

0. Joseph Alois Schumpeter positiv interpretiert:
a) Der Zustand des Geldwesens eines Volkes ist ein Symptom aller seiner erweiterten Bewußtsein-Zustände.
b) Echte Demokratie – wie in der Schweiz – legt eine Budgetreserve an.
c) Der gestrige Kapitalismus, war die letzte Stufe des Feudalismus.

So ist OeHu darüber hinaus überzeugt, daß gleichgültig, in welche Regierungsform der Mensch hineingeboren wird, daß es im Prinzip um vier Dinge geht:

1. Mit welcher Art von Bequemlichkeit ist das Gro des Volkes zufrieden bzw. arrangiert sich.

2. Welche Art von Demokratie herrscht in dem Land, in dem ich lebe?

a) Modell Schweiz oder
b) Zyklus demokratisch.
Die jeweilige Arten bestimmen den Individualismus.

3. Individualisten, gleichgültig, ob a) oder b), suchen sich ihren eigenen Weg der Freiheit. Solange es möglich ist, wollen sie in dem Land leben, in dem sie geboren wurden, das ihnen ihren Freiheit-Frieden ermöglicht oder, mit Fernweh, reisen sie.

4.HALLO WACH”: Solange allerdings das gesamte Volk – als Kollektiv – wenig Interesse an Bewußtsein-Erweiterung hat, wird sich wohl am eigentlichen „Bewußtsein-Status-Quo” des gesamten Volkes, wenig ändern.
Schreiben Sie ihr „Drehbuch für Meisterschaft im Leben” SELBST und/oder mit Hilfe von bewußteren Personen!

 

Es folgt ein mögliches „Gefängnis-Gau-Szenario”

Auch der Ukrainekrieg wird die bevorstehende Zinswende wohl nicht abwenden: Zum ersten Mal seit Jahrzehnten planen die großen Notenbanken einen abrupten Wechsel der Geldpolitik. Die britische Notenbank hat zuletzt bereits zweimal hintereinander die Zinsen erhöht, in diesem Monat wird die US-Notenbank Fed nachziehen. Auslöser sind die seit einigen Monaten scharf steigenden Inflationsraten. In den USA lag die Teuerung im Januar bei über sieben Prozent, die Daten für Februar dürften am Donnerstag noch einmal höher ausfallen. In der Euro-Zone liegt die Inflationsrate aktuell bei fast sechs Prozent – Ziel der Europäischen Notenbank EZB sind zwei Prozent.

Wenn die Zinsen tatsächlich steigen, würden die höheren Marktrenditen große Verluste für Bondbesitzer bedeuten. Einen Vorgeschmack darauf gaben die Verwerfungen der vergangenen Monate, als die Marktrenditen in Erwartung der Zinswende stiegen, ehe sie infolge des Ukrainekriegs wieder sanken. Thomas Mayer sieht durch die bevorstehende Zinswende ein Billionenrisiko für den Anleihemarkt. Der Leiter des Flossbach von Storch Research Institute schätzt das Volumen des weltweiten Anleihemarkts auf rund 124 Billionen Dollar. Sehr grob taxiert er: „Eine Zinserhöhung von einem Prozentpunkt würde den Marktwert um acht Prozent oder knapp zehn Billionen Dollar verringern.“

Über die vergangenen Jahre und sogar Jahrzehnte fielen die Marktrenditen tendenziell. Mit sinkenden Renditen gingen auch die regelmäßigen Einnahmen aus Zinszahlungen zurück. Parallel dazu stiegen die Kurse der umlaufenden Anleihen. Dieser Prozess ist bei einem Zinsniveau nahe null für risikolose Papiere praktisch am Ende. Investoren haben im Zuge der sinkenden Marktrenditen noch höhere Erträge zu retten versucht. Dafür gebe es mehrere Stellschrauben, sagt Sven Langenhan, Bondexperte bei Flossbach von Storch. „Anleger wählten schlechtere Bonitäten und Titel mit längeren Laufzeiten.“ Bei insgesamt sinkenden Renditen profitierten die Käufer solcher Papiere von überdurchschnittlichen Kursgewinnen.

Anleihekurse auf dem Weg nach unten:

Diese Gewinne würden sich bei einer Zinswende ins Gegenteil verkehren. In den vergangenen Monaten stiegen die Marktrenditen wegen der abrupt nach oben gesprungenen Inflation, mit der Folge einer Zinswende-Erwartung. Spiegelbildlich zu den stark anziehenden Renditen sackten die Kurse der umlaufenden Papiere umso deutlicher, je geringer die Bonität und je länger die Laufzeit war.

Sehr ausgeprägt war beispielsweise die Hebelwirkung bei der 100-jährigen Anleihe des Staates Österreich: Der Kurs verlor seit Anfang vergangenen Jahres weit mehr als ein Drittel an Wert, allein seit Dezember ein Viertel. Die noch fünf Jahre laufende Anleihe des Schuhhändlers Zalando verlor seit Sommer vergangenen Jahres ein Viertel. Bei Firmenemissionen spielt die Einschätzung der Finanzkraft eine größere Rolle als etwa bei einem Land wie Österreich, wo die Investoren von einer risikolosen Anlage ausgehen.

Hinzu kommen Risiken auf der politischen Seite. Die Türkei mit ihrer irrationalen Geldpolitik, die Inflation mit niedrigeren Zinsen bekämpfen will, ist ein Beispiel. Christian Kopf, Anleihestratege bei Union Investment, urteilt: „Das Land hat viele wirtschaftliche und geldpolitische Fehlentscheidungen getroffen.“ Der Kurs einer bis 2040 laufenden Anleihe mit 6,75-Prozent-Kupon gab seit Beginn vergangenen Jahres fast ein Viertel nach.

Russland als krasser Fall:

Ein besonders krasser Fall sind nach den jüngsten Sanktionen wegen der Ukraine-Invasion russische Papiere. „Die sind aus westlicher Sicht wertlos, nur noch Hoffnungswerte“, erklärt Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. Wenn die Zugänge zu Bonds gesperrt sind, sogar technische Zahlungsausfälle drohen, dann sind auch deutlich zweistellige Renditen auf dem Papier ohne Wert. Bisher hatten Anleger noch eine dritte Option zur Erhöhung ihrer Erträge. Sie konnten neben langen Laufzeiten und Emittenten mit schlechterer Bonität auch Papiere in der – im Nachhinein – richtigen Währung wählen: dem US-Dollar.
Er ist ohnehin die international wichtigste Währung. Sie wertete im vergangenen Jahr gegenüber dem Euro acht Prozent auf – eine Gefahr für die USA ähnlich der goldenen 20-Jahre.

Die simple Folge: Dollar-Bonds brachten allein durch diese starke Bewegung eine attraktive Euro-Rendite. So erzielte etwa ein Fonds für US-Dollar-Staatsanleihen über ein Jahr noch einen Euro-Ertrag von 5,6 Prozent. Auch die Produkte für Hochzins-Firmenpapiere profitierten davon und kamen auf 4,8 Prozent. Ali Masarwah, Fondsexperte bei der Onlineplattform Envestor, warnt allerdings: „Das Risiko ist hier sehr hoch, denn Währungen schwanken viel stärker als Anleihekurse.“ Gleichwohl bleibt der Dollar wegen des Ukrainekriegs weiter gefragt, sodass Euro-Anleger mit Papieren in dieser Währung anhaltende Währungsgewinne einstreichen.

Fonds: Durchblick gefragt.

Privatanleger kaufen meist keine Einzelanleihen, sondern häufig Strategien in einem Fondsmantel. Hier ist auch mit geringen Beträgen der Einstieg in ein breit gestreutes Depot möglich. Allerdings gibt es ein Transparenzproblem wegen der üppigen Anzahl angebotener Strategien. Es stehen die unterschiedlichsten Ausrichtungen etwa mit Blick auf Währungen, Bonitäten, Emittenten, Laufzeiten, Regionen und andere Merkmale zur Auswahl. Experte Langenhan empfiehlt Anlegern zur Orientierung und Einschätzung des Risikoprofils: „Die Ausrichtung des Produkts prüfen und einen Blick in die Fondsinformationen werfen.“ Bei der Kategorisierung der Strategien begegnet der wenig informierte Anleger Bezeichnungen, die er erst einmal übersetzen und mit Risiko-Chance-Profilen verbinden muss. So beziehen sich beispielsweise „Corporates“ auf Firmenpapiere, „High Yield“ auf Titel mit hohen Renditen durch eine schlechtere Bonität, „Investment Grade“ auf Unternehmensemissionen mit guter Bewertung, „Emerging Markets“ auf Schwellenländerbonds, manchmal mit der Ergänzung „Local Currency“ und damit dem Hinweis auf zusätzliche Währungsrisiken.

Wende bei Titeln mit langer Laufzeit.

Aber auch wenn sich die Zinswende und die jüngsten Anleihekursverluste in den gängigen Performancestatistiken durch die Dollar-Stärke bisher nur teilweise niederschlagen: Gerade in jenen Anleihegruppen, die nicht von Risikoaufschlägen durch eine schlechtere Bonität oder vom Dollar-Effekt profitierten, wird die Zinswende bereits sichtbar. Bei den Euroland-Staatsanleihen konnten Anleger in den vergangenen Jahren immerhin noch einen jährlichen Ertrag von 0,7 Prozent realisieren. Der aktuelle Wert für die letzten zwölf Monate aber zeigt bereits eine Umkehr: einen Verlust von 4,0 Prozent. Eine krasse Wende erlebten Anleger, die keine Risiken bei Währung und Emittenten eingingen, aber den Hebel langer Laufzeiten nutzen wollten. Das brachte den Fonds für Euroland-Staatsanleihen mit langen Laufzeiten noch Erträge von jährlich 2,5 Prozent für die vergangenen fünf Jahre. Über die letzten zwölf Monate kam ein Verlust von 7,2 Prozent heraus.

Verspätete Zinswende?

Eine echte Zinswende würde auch die Titel mit schlechterer Bonität und entsprechende Fondsstrategien stärker belasten. Martin Lück, Marktstratege beim größten Vermögensverwalter Blackrock, erklärt: „Es hieße stärker steigende Renditen, also spiegelbildlich höhere Kursabschläge im Vergleich zu risikolosen Papieren.“ Nach den jüngsten Äußerungen von US-Notenbankchef Jerome Powell scheint zumindest eine erste US-Zinserhöhung am 16. März ausgemacht. Ob anschließend noch weitere Schritte folgen, bleibt unsicher. Diese Zweifel setzen an den möglichen Folgen der Russlandsanktionen an. Käme es über höhere Energiepreise zu noch höherer Inflation und damit zu konjunkturellen Bremsspuren, wäre es möglich, dass die Notenbank die Zinserhöhungen stoppt. Masarwah sagt deshalb: „Ich habe meine Zweifel an einer nachhaltigen Zinswende nach oben.“

Grundsätzliche Zweifel an Bonds.

Doch auch wenn sich die Zinswende verzögern sollte, bleiben die Ratschläge für die Anleger aktuell. Einige Experten sind sogar unabhängig davon skeptisch. Masarwah hat grundsätzliche Vorbehalte gegen Bondinvestments auf dem aktuellen Renditeniveau: Risikolose Staatstitel wie die zehnjährigen aus den USA bringen nur 1,8 Prozent, Bundesanleihen momentan null. Lück stellt die Rolle von Bonds aus übergeordneter Warte infrage: „Anleihen waren der klassische sichere Teil des Depots, das hat sich auf ziemlich drastische Weise geändert“, sagt der Blackrock-Mann. Und erklärt: „Der Risikopuffer-Mechanismus mit erstklassigen Papieren wie Bunds und US-Staatstiteln funktioniert nicht mehr, wenn die Zinsen am gefühlten historischen Tief sind.“

Ähnlich pessimistisch ist Peter Huber. Er ist seit vielen Jahrzehnten Fondsmanager, aktuell bei Taunus Trust. „Es droht eine Stagflation“, glaubt er. Das wäre ein Mix aus geringem Wachstum und hoher Geldentwertung. Seine Prognose lautet: „Das traurige Fazit ist, dass wir die nächsten zehn Jahre mit negativen Realzinsen leben müssen.“ In diesem Szenario sind Bondbesitzer die großen Verlierer. Huber glaubt deshalb, dass es „zu massiven Umschichtungen aus Anleihen in Aktien“ kommen wird. Da denkt er eher langfristig, denn die aktuellen Verluste an den Aktienmärkten laden zu so einem Schwenk kaum ein – Quelle Handelsblatt – insbesondere wichtig die Graphiken.

 

Demnach wären bei einem Zinssprung auf nur 10% alle Anleihen mehr oder weniger wertlos.

Besonders betroffen werden zunächst die Banken und Sparer!

Zu diesem Zweck wurde das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (kurz: SAG) geschaffen.
Ein Gesetz, von dem bisher die Wenigsten etwas gehört haben, welches aber bereits seit Anfang 2015 Anwendung findet: das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz. Es enthält eine Reihe von Paragrafen, die regeln, wie ein in Schieflage geratenes Kreditinstitut saniert bzw. abgewickelt wird. Was zunächst unspektakulär klingt, kann aber auch für private Anleger weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen. Die Besonderheit hierbei ist, daß vorrangig Anteilsinhaber und Gläubiger an Verlusten und Abwicklungskosten der Banken beteiligt werden (sogenanntes Bail-In), bevor sogar Privatpersonen, sowie kleine und mittlere Unternehmen mit Einlagen über 100.000 Euro herangezogen werden können.


I
m Ernstfall wandelt sich die normale Inflation, in eine Hyper-Inflation, bis zur Währungsreform.

 

Am Ende dieses Tages sind betroffen:

1. Die Sparer – denen die Inflation die Ersparnisse „frißt”.

2. Die „Möchte-Gern-Trader”, denn die „Platzhirsche”, wie BlackRock, werden das „Spiel” dominieren.

3. Alle, die zu langfristigen Krediten JA gesagt haben, um sich vor Zinssteigerungen zu schützen.

Hier liegt später die Chance der Banken, sich wieder zu Re-sanieren, wie, lesen Sie auf der Webseite.

So braucht es für die Sparer und Kreditnehmer ein tragfähiges Konzept – wie in der Formel 1, hier heißt die Sicherheit: Halo-System.

In der Wirtschaft, ist es derWas ist Wenn Plan, um auf der Inflation-Welle bzw. dem Inflation-Sturm zu „surfen”, wie der Formel Eins Pilot auf dem Halo. Denn ein Entkommen, wird es, wie bei einem Tsunami nicht geben!


Alle Beiträge, Seiten und Artikel sind frei verfügbar.

 

Der theoretische und praktische Ansatz von OekoHuman:

1. Theorie:
Grundsätzliches zum OekoHuman-Verständnis:
Wir fühlen – empfinden – spüren –  sehen
– denken systemisch-komplex, kausal und holistisch in Wechsel-Wirkungen.
Die Toleranz (LÜCKE), der Link im Text ist ein entscheidender Faktor, um unsere Texte synthetisiert und damit vollständig zu verstehen!

Über 57.000 Links haben wir bisher gesetzt, um allen Lesern – zur Zeit 600 – die Möglichkeit zu geben, mit dem holistischen Training zu beginnen oder Spaß daran haben, das Training fortzusetzen – auch i.S. der Relativität, repräsentiert durch verschiedenen Dimensionen!

Wir bieten diese Trainings an, weil wir überzeugt sind, daß das ALL, das Universum und das LEBEN in beiden, holistisch bzw. eine Energie-Matrix ist.

Gleichgültig, welchen Bereich wir uns angeschaut haben, ob durch ein „Kernspin”, Mikroskop, mit unseren Augen, mit unseren Sinnen, unserem Denken und unserem Verstand (Verstehen), alles ist holistisch.

2. Die praktische Umsetzung erfolgt durch die OeHu GbR. Hier geht es um das Detail und den Detaillierungsgrad, der von Mandant zu Mandant verschieden ist.

Auf diese Weise befruchten sich Theorie und Praxis organisiert und strukturiert gegenseitig und die Marke OekoHuman gewinnt und damit gewinnen ALLE, die die Zusammenarbeit OeHu suchen.

3. Darüber hinaus Artikel und Beiträge:
Artikel und Beiträge spiegeln in der Regel die subjektive Meinung des Berichtenden wider.
Bei OekoHuman ist ALLES anders – auch dieses:

Alle Ereignisse, die wir aus den Informationen der letzten Tage herausgefiltert haben, spiegeln zwar unsere Prioritäten, i.S. der aktuellen System-Körper-Sprache wider, jedoch nicht unsere Meinung. Wir ordnen unsere Leser als erwachsene Menschen ein, die ihre eigene Meinung haben und ihre eigene Überzeugung. Wir wollen mit Sorgfalt unterschiedliche Triebfedern und Blickwinkel präsentieren, damit jeder seine Meinung überprüfen kann. Unsere Überzeugung untermalen wir sporadisch jeweils mit „Orange“.

Motto: Überzeugung beim Leser hervorrufen und bilden, durch OeHu-Impulse, die über eine Meinung hinausgehen!
Dazu dient u.a. unsere 8 Farben-Kontakt-SEH-Hilfe, denn es könnte die Zeit kommen, wo die eigene Entscheidung nicht mehr die Meinung eines Kollektivs ist oder die der Propaganda und der Influencer.

Alle OeHu-Themen werden insbesondere in der Bibliothek kommuniziert. In den News und den Artikeln werden aktuelle Themen näher aus der OeHu Sicht beleuchtet, mit dem Ziel, daß die LESER sich ihre eigene Meinung bis zur Überzeugung, auch gegen innere Widerstände, bilden können.

Es braucht Widerstand, das gilt für Start und Landung bei Flugzeugen und ebenso im LEBEN! So werden Meister geschaffen zu Luft, auf dem Wasser und auf dem Boden der Erde.
Hierzu bieten wir auch persönliche Gespräche oder auch Mail-Korrespondenz an, um für sich selbst tiefer zu „schürfen”.

1. OeHu-Bibliothek: hier wird von A bis Z alles thematisiert, wo es für uns, um den feinen bis großen Unterschied zum „Main Stream” geht.
In ca. 910 Stichwörtern stellen wir auch die Unterschiede zu unserer Überzeugung dar. Einige Stichwörter warten noch auf die „Definition”!
Der Grund hinter dem Grund, wir suchen Impulse von Außen. Diese helfen OeHu sich stetig und ständig zu verbessern oder gar neu zu erfinden.
Wenn die Frage per Mail, persönlich oder telefonisch gestellt wird, wird das Stichwort innerhalb von 48 Stunden mit Inhalt gefüllt.

2. NEWS: werden alle 14 Tage, Ausnahme sind die Sommer- und Winterferien, neu – seit dem 27. Oktober 2019 – verfaßt.
Alle NEWS sind öffentlich und nicht an eine Mitgliedschaft oder Spende gebunden.
Um unserem Anspruch – siehe oben – gerecht zu werden, haben wir aus der Presse-Landschaft Zeitschriften abonniert, die wir als Impuls für Sie veröffentlichen, damit Sie sich selbst eine Meinung bilden können. Dazu ist das beste Mittel, aus OeHu-Sicht, der innere Widerstand, verbunden mit der Bedeutsamkeit für ihre Lebenssituation.

3. ARTIKEL: werden regelmäßig aktualisiert bzw. neue verfaßt. Die Sortierung folgt einer zeitlichen Reihenfolge und Themen – siehe Navigation.
Bisher sind 141 Haupt-Artikel verfaßt worden.

4. OeHu-Shop – aufgeteilt in Verein (Theorie) und GbR (Praxis).

Die OekoHuman-Intension ist der innere Stolperstein, um inneren Widerstand zu erzeugen. Die innere Verbeugung vor sich selbst, erzeugt Authentizität und Individualität, so unsere Überzeugung. Dies ist die OeHu-Art und Weise, positives Denken durch Anstrengung im Verstehen zu etablieren!


Positiver Nutzen für Sie im Moment: bis zum 1. Mai können Sie alle Texte auf der Webseite lesen.
Ein weiterer Schritt, um ihr positives Denken zu vertiefen.

guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
error: Der Inhalt ist geschützt!