Unternehmer News- und Impuls-Update vom Sonntag den 11. Okt. 2020 | OekoHuman


Thema heute: Wir sind in unseren „Blasen“ und da wollen wir auch bleiben?!
Donald Trump und seine „Corona-Politik“:
„Sie wussten, was los war, und sie haben es Ihnen nicht gesagt.“ Es ging, natürlich, um Corona, die Gefahr, die Frage des „Wer hat wann was gewusst“, Leichtsinnigkeit versus Überreaktion, vorgetäuschte Sicherheiten versus abwartendes Erforschen. Der Umgang mit Corona in Deutschland und in den USA, unterschiedlicher kann eine Herangehensweise nicht sein.
Beim Virus Gier, der sich durch „Falsch-Geld“ verbreitet, sind sich noch die Meisten einig!

Bildquelle Shutterstock

Übergeordnetes Dauer-Thema: Das wahre und holistische Wesen des GELDES, in Verbindung mit Ressourcen, Rohstoffen, Leistung, Sparen, Kredit, Schulden und Abgaben. Im Kontext unsers Themas heute, zum Neokapitalismus und Turbo-Kapitalismus der zur Neo-Religion wurde und ihre „Jünger“ zu Führern.
„Der Kapitalismus der neunziger Jahre unterscheidet sich durch den vollkommen deregulierten und völlig entfesselten Markt, ohne alle schützenden Barrieren. Reichtum schafft der Turbokapitalismus, weil für ihn nur eins zählt: MEHR!


Josef Schumpeter hat es genauso prognostiziert:
„Der heutige Kapitalismus, ist die letzte Stufe des Feudalismus“.

Joseph Schumpeter definierte einen funktionierenden Kapitalismus als das „liberale Modell einer interventionsfreien Wirtschaft, in der nur die Gesetze des freien Marktes gelten und keine monopolistischen Strukturen entstehen, denen es möglich ist, mithilfe der Staatsmacht partielle Interessen auf Kosten der Allgemeinheit durchzusetzen“.

Schumpeter urteilte, die „Maschine Kapitalismus“ funktioniere nicht schlecht. Ihr Antrieb sei das freie Unternehmertum; gerade der Erfolg, der sich auch in Monopolen zeige, bringe es jedoch mit sich, dass der Kapitalismus seine eigene soziale Struktur, die ihn schützt und stützt, immer wieder zerstört. Schumpeter sah zwar die Möglichkeit zur ständigen Erneuerung, ging aber in Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie (1942) davon aus, dass der Kapitalismus letztendlich an seinen Erfolgen zugrunde ginge.
Da die Automatisierung, „Schöpferischen Zerstörung“ nach Joseph Schumpeter – des technischen Fortschritts zu immer größerer Kapitalkonzentration und diese schließlich zur Aushöhlung der Vertragsfreiheit führen. alles ermöglicht durch kollektive „Komfortzonen-Eselei“ (Volk) und geheime Absprachen der Profiteure (Verschwörung).
Die Propaganda ist das profunde Mittel der Profiteure. Massenpsychologie Gustave Le Bons der Theoretiker und Edward Bernays der Praktiker, haben einen Weg gewiesen.
Es ist ein Weg, der zwangsläufig in die Einsicht führt, so geht es nicht weiter, wenn der Mensch überleben will. Bekanntlich ist der Überlebenstrieb der Stärkste von allen Trieben.

Darin besteht die Hoffnung zur Einsicht und Umkehr, den Schaden macht Klug.

Wie war und ist das überhaupt möglich?

1. Wesentliche Einsichten – auch im Kontext der Massenpsychologie – lieferten die wissenschaftlichen Untersuchungen von Behavioral Finance, die als Grundlage, die Spieltheorie hat, insbesondere nach Reinhard Selten.
Vertiefend nachzulesen in der Webversion, die am Mittwoch, den 14.10.2020 veröffentlicht wird. Damit gewähren wir unseren Lesern einen noch tieferen Einblick in die OeHu-System-Körper-Sprache. Die selektive Wahrnehmung der Märkte, ist dabei ein weiteres wichtiges Stichwort, wie wir am Beispiel Wirecard, Grenke und Gold umgesetzt haben.
2.Arche-Noah Konzept für die Klugen“.
3. Seit 1997 gehe ich so vor, als Myron S. Scholes und Robert Carhart Merton den  Wirtschafts-Nobelpreis erhielten. 1998 wurde ich durch den Fall der LTCM bestätigt genau so weiter zu machen und noch tiefer zu forschen. 4. Jedoch ohne die Unterstützung der hedonischen Bewertungsmethode, auf die mich Prof. Fredmund Malik und seine anderen „Studenten“ 1996 aufmerksam gemacht hat, wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, dies als Schlüssel, meiner späteren Idee der System-Körper-Sprache, anzusehen.


Es folgt ein kurzer Auszug aus Wikipedia, für alle die dem Link nicht folgen wollen:
In den Vereinigten Staaten seit etwa den 1990er Jahren, in Großbritannien, Australien, Neuseeland und in Deutschland vermehrt seit der Euroeinführung im Jahr 2002[1] werden Inflation und Wirtschaftswachstum hedonisch berechnet. Dabei wird versucht, angenommene Qualitätssteigerungen von Produkten zu quantifizieren und rechnerisch zu berücksichtigen. Dies führt zu niedrigeren Inflationsraten und je nach Land und Branche zu geschätzt bis zu 30 % höheren Wachstumszahlen. In den USA wurde die Einführung der hedonischen Preisberechnung unter anderem vom damaligen Chef der US-Zentralbank Alan Greenspan gefordert. Weil über Leitzinsen und Geldmenge die Inflation beeinflusst wird, können bei niedrigerer Inflation eher die Leitzinsen gesenkt sowie die Geldmenge durch die Zentralbank erhöht werden. Das Geldmengenwachstum orientiert sich neben der Inflation auch am erhöhten Wirtschaftswachstum. Auch werden in den USA soziale Leistungen oft an die Inflationsrate angepasst. Die Lohnpolitik orientiert sich ebenfalls an der Inflationsrate. 
So werden die natürlichen Kriterien durch „Psycho-Blocker“ zum Schaden aller gut gläubigen Sparer ausgeschaltet.
Der Sparer ist der, der mit Furcht und Angst vor Krediten, erst investiert, wenn er genug Geld gespart hat. Gewissermaßen eine gute Beamten-Seele ähnlich dem Gottesfürchtigen, der von der Kirche mehr oder weniger mit Sünde – Schuld – Scham und Sühne gegängelt wird, um in den Himmel zu kommen.
Das nächste Bild trifft auf Politik – Kirche – Konzerne – Finanzwirtschaft – Unternehmer gleichermaßen zu. Ausnahmen betätigen die Regel, weil sie sonst keine Ausnahmen wären.

Zur Erinnerung, das Gebot 7:

10 Gebote des GELDES, als weiterer Teil der OeHu-System-Körper-Sprache:
      1. Geld ermöglicht den Leistungsaustausch und neutralisiert die Zeit.

  1. Geld entsteht aus geistiger Leistung.
  2. Geld entsteht aus Innovation und Kreativität.
  3. Geld unterstützt auf der seelischen Ebene die Berufung, Geltung und so die Selbst-Liebe!
  4. Geld ermöglicht auf der körperlichen Ebene den Leistungsaustausch ohne Warenhandel.
  5. Auf diese Weise kann jeder mit Geld seine Leistung auf dem Markt gegen eine Leistung
    tauschen, die ein ihm vollkommen unbekannter Mensch erbracht hat.
  6. Mit Sünde – Schuld – Scham -Sühne könnte Geld und Kredit zum Druckmittel werden.
  7. Damit könnte Geld ein Lehrer für den Einzelnen sein, um sich Selbst zu finden.
  8. Damit wird Geld zum Potential-Entfalter, für den der es wirklich will.
  9. Damit sind wir bei Pico della Mirandola und seiner Interpretation über die Würde des
    Menschen.
  10. Weitere Informationen mit Link zur Webseite auch in Verbindung mit OeHu+.

Wer sich die Mühe macht abzugleichen, welche der 10 Gebote heutzutage eingehalten werden,
kann daraus für sich die System-Körper-Sprache ableiten.
Zu allen Artikeln der System-Körper-Sprache und vom GELDE, nach OeHu.


Konformismus und Gruppendynamik ohne Horizont-Erweiterung, behindern das vernunftbegabte-kritische Denken. Ohne Neugier und die daraus entstehende Innovation, stagniert jede Entwicklung und Entfaltung. Das gilt in der Grundlagenphysik (Disziplin, zur Untersuchung der Natur-Gesetz-Mäßigkeiten) ebenso wie in allen anderen Bereichen Lebens: Vom Ansporn Bildung, über die Politik, bis hin zu nachhaltig-lebensfähigen Systemen, die durch Kommunikation und Kooperation zu einer Generationen-Wirtschaft führt.
Oder von der Ver-Wicklung, über die Ent-Wicklung zur Ent-Faltung!
Die dynamische Acht, führt zur Achtsamkeit und Aufmerksamkeit!

Die Erde als die Vorratskammer der Menschen und das Geld unterstützen diesen Austausch!
Doch der Mensch sollte die Funktionsweise des Universums begreifen!

Bis  dieser Vorgang vernünftig organisiert ist, kann es zur Achterbahn ihres Lebens werden, der zwangsläufig zur Einsicht führt: So wie bisher geht es nicht mehr lange weiter.
Wenn der Mensch überleben will – denn die Erde wird ihren Weg auch ohne Menschen weiter gehen können – gilt die Einsicht in die natürliche Vernunft.
Bekanntlich ist der Überlebenstrieb im Menschen der Stärkste Trieb aller Triebe.
In diesem Trieb besteht die Hoffnung zur Einsicht und Umkehr, denn Schaden macht Klug.
Und mit Prävention kann die Achterbahn-Fahrt gar so verlaufen.


Eine uralte Weisheit der Dakota-Indianer besagt:

„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.“

Diese Einstellung ist geprägt von Resignation und Passivität und damit kein Vorbild für uns. Na ja, was verstehen die Sioux auch schon von Pferden?
Da sind wir weiter. Wir als hochqualifiziertes Führungspersonal in der kommunalen Verwaltung haben für derartige Situationen zahlreiche erfolgsorientierte Strategien und zielführende Methoden entwickelt:

  • Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten.“
  • Wir weisen den Reiter an, sitzen zu bleiben, bis das Pferd wieder aufsteht.
  • Wir stellen dem Reiter eine Beförderung in Aussicht.
  • Wir ordnen Überstunden für Reiter und Pferd an.
  • Wir schließen mit dem Reiter eine Zielvereinbarung über das Reiten toter Pferde.
  • Wir gewähren dem Reiter eine Leistungsprämie, um seine Motivation zu erhöhen.
  • Wir schicken den Reiter auf ein Weiterbildungsseminar, damit er besser reiten lernt.
  • Wir organisieren regelmäßige Teamgespräche mit einem externen Supervisor, um die Kommunikation zwischen Reiter und totem Pferd zu verbessern.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die darauf hinweisen, dass das Pferd tot ist, werden als Bedenkenträger angeprangert und zu Motivationsseminaren „Positiv denken in der Verwaltung“ angemeldet. (Vorschlag von Andrea Hofer)
  • Wir praktizieren „Lean-Horse-Management“, d.h. wir führen Schulungen mit dem Reiter durch, um das tote Pferd mit Hilfe einer optimierten Ernährung von überflüssigen Pfunden zu befreien. (Vorschlag von Thomas Brinkmann)
  • Wir schlagen dem Personalrat vor, Leistungsanreize für tote Pferde einzuführen.
  • Wir erläutern dem Pferd, dass sein Verhalten zur Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen führen könnte.
  • Wir sourcen den Stall für tote Pferde aus, um Futterkosten zu sparen. (Vorschlag von „asterio“)
  • Wir setzen den Reiter um und schreiben die Stelle verwaltungsintern aus.
  • Wir schreiben die Stelle des Reiters des toten Pferdes bundesweit aus, nachdem sich aus dem eigenen Haus kein qualifizierter Bewerber gefunden hat.
  • Wir besorgen eine größere Peitsche.
  • Wir verdoppeln die Futterration für das Pferd.
  • Wir wechseln den Pferdelieferanten.
  • Wir wechselnd den Futterlieferanten.
  • Wir wechselnd das Stroh im Stall aus.
  • Wir lassen den Stall renovieren.
  • Wir schließen mit dem Personalrat eine Dienstvereinbarung über den Einsatz toter Pferde in der Verwaltung.
  • Wir berufen einen ämterübergreifenden Arbeitskreis, um das tote Pferd zu analysieren.
  • Wir besuchen andere Verwaltungen, um zu sehen, wie man dort Pferde reitet.
  • Wir stellen fest, dass die anderen auch versuchen, tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand.
  • Wir schließen uns einem interkommunalen Vergleichsring an, um entsprechend dem best-practice-Gedanken das tote Pferd zu optimieren.
  • Wir bringen im Rahmen des Budgets die Produkt- und die Finanzverantwortung des toten Pferdes zur Deckung.
  • Wir starten einen verwaltungsinternen Ideenwettbewerb zum Reiten toter Pferde.
  • Wir ernennen einen Verwaltungsmitarbeiter zum Beauftragten für das Totepferdewesen.
  • Wir beauftragen eine renommierte Beratungsfirma mit einem Gutachten, ob es billigere und leistungsfähigere tote Pferde gibt.
  • Das Gutachten stellt fest, dass das tote Pferd kein Futter benötigt und empfiehlt, nur noch tote Pferde zu verwenden.
  • Ein Ergänzungsgutachten ergibt, dass die Leistung des toten Pferdes etwa doppelt so hoch ist wie die Arbeitsleistung eines durchschnittlichen Beamten und empfiehlt die Verbeamtung des Pferdes. („Häh???„)
  • Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
  • Wir lassen das tote Pferd nach DIN EN ISO 9001 zertifizieren.
  • Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
  • Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
  • Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
  • Zur Steigerung der Effizienz stellen wir einen Antrag auf Förderung beim Bund und schreiben öffentlich ein Upgrade „Totes Pferd 2.0“ aus. (Thomas Dieckmann)
  • Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie gemeinsam schneller werden.
  • Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht doch motivieren könnte.“
  • Wir beantragen Fördermittel der EU aus dem Landwirtschaftsfond für Pferdehaltung.
  • Alternativ schlagen wir vor, das tote Pferd als EU-Kommissar nach Brüssel zu berufen.
  • Wir erklären: „Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen“.
  • Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
  • Wir überarbeiten die Dienstanweisung für das Reiten von Pferden.
  • Wir richten einen unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
  • Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements das tote Pferd als bewegliches Anlagevermögen zu bewerten ist.
  • Wir definieren ein eigenes Produkt „Reiten toter Pferde“.
  • Wir erstellen eine Power-Point-Präsentation, um zu zeigen, was das Pferd könnte, wenn es denn nicht tot wäre.
  • Wir bilden innerhalb der Verwaltung ein neues Sachgebiet mit Integration aller toten Pferde, um Synergieeffekte zu nutzen.
  • Wir überlegen die Gründung einer kommunalen GmbH für tote Pferde, nachdem die Einrichtung eines optimierten Regiebetriebes bzw. eines Eigenbetriebes keinen Erfolg brachte.
  • Wir suchen einen finanzstarken Partner aus der Privatindustrie und gründen zusammen mit dessen toten Pferden ein Public-Private-Partnership-Projekt.
  • Wir tauschen das tote Pferd gegen ein anderes totes Pferd aus, das laut Produktbeschreibung schneller läuft.
  • Wir tauschen das tote Pferd gegen eine tote Kuh aus.
  • Wir erschießen alle lebendigen Pferde, um die Chancen unseres toten Pferdes zu erhöhen. (Vorschlag Thomas Vogler)
  • Im Rahmen eines internationalen Artenschutzabkommens verpflichten sich alle Partner, das Aussterben toter Pferde zu verhindern. (Anregung Heide Stan)
  • Wir kündigen nach Anhörung des Personalrates dem Pferd fristlos, da es sich um einen klaren Fall von Arbeitsverweigerung handelt.
  • Wir verklagen das Pferd zivilrechtlich auf Schadensersatz wegen Nichterbringung einer zugesicherten Leistung.
  • Wir gründen ein Crowdfunding-Projekt, damit Andere auch die Chance erhalten, ein totes Pferd zu reiten. (Thomas Dieckmann 2018)
  • Wir lassen „Totes Pferd“ patentieren und markenrechtlich schützen, damit wir Nachahmer zur Kasse bitten können. (Thomas Dieckmann 2018)
  • Wir wenden die Helmut-Kohl-Strategie an: Wir setzen uns hin und warten sechzehn Jahre, ob das Pferd sich nicht einfach nur tot stellt.
  • Wir wenden die Gerhard-Schröder-Strategie an: Wir schnallen dem toten Pferd einen leichteren Sattel um, damit es die Chance hat, sich wieder von selbst zu erholen.
  • Wir wenden eine der beiden Angela-Merkel-Strategien an:
    a) Alle dürfen munter sich widersprechende Vorschläge machen und am Schluss ist der Koalitionspartner schuld, wenn das Pferd sich nicht bewegt.
    b) Erst fordern, dass eine gemeinsame Lösung gefunden werden muss, dann das tote Pferd als alternativlos präsentieren und ihm danach das Vertrauen aussprechen (Holger Emden).
  • Wir erklären, daß ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.
  • Wir behaupten, das tote Pferd sei von den Vorgängern beschafft worden. (Thomas Dieckmann 2018)
  • Wir legen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und erklären, es sei seines.
  • Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.

P.S.: Eine weit verbreitete Handlungsmaxime in der Praxis lautet:

„Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, sorge für einen bequemen Sattel – es könnte ein langer Ritt werden!

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FokussierungAutonomieGesundheitKlimaKulturRespekt – WürdeGelingenReEvolution TUNdynamischer Schöpfungs-Prozeß, „wer rastet der rostet“, Profi-Profitum

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