Die ökologische Welle – Der sechste Kondratieff-Zyklus | OekoHuman

Wenn nicht JETZT, wann dann?

Der fundamentale Unterschied zwischen der ökonomischen Welle und der ökologischen Welle:
Die Welt regiert das GELD und nicht umgekehrt.

Unser Anspruch ist es, aufzuzeigen, wie Welle zu surfen ist.

Vom Gewissen über das Bewusstsein zur ökologischen Gewissheit.
Aus Diversität das Einzigartige schaffen. Dem Wandel und unseren Werten verpflichtet.

Die Grundlage allen Seins:

So anders und doch so gleich – PODCAST vom 14. JANUAR 2021.

Im Großen wie im Kleinen – Leben ist vielfältig.

Doch wie sind diese Unterschiede entstanden, was verbindet sie?
Wir haben mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Vielfalt der Galaxien, Kulturen und Blattformen gesprochen und Erstaunliches dabei gelernt – ab 15:46 der Zoom von den Galaxien zur Menschheit und den vielfältigen Kulturen. Aus den Einsichten zum Thema Anpassungsfähigkeit und Gruppendynamik, insbesondere von Prof. David Haun, wichtige Informationen, die auch im Zusammenhang mit Behavioral Finance – Verhaltensökonomie zu interpretieren sind.

Gewissen- und Herzensbildung – Liebe (E-Motion/Motivation) – das Wesen des GELDES.
Aschiata Schiämasch – Pythagoras – Buddha – Heraklit – Pico della Mirandola – Georges I. Gurdjieff und der 4. Weg, als Kulmination-Punkt seiner Lehre. Der Kern dieser Lehren ist die Gewissens- und Herzensbildung, die erst ein ökologisches Bewußtsein ermöglichen.
Die Gemeinsamkeiten aller der hier aufgeführten Lehrer, in ihrem Namen, wurden meines Wissens, keine Kriege geführt. Im Namen von Shiva und seinen Göttern, Christus und Mohamed wurden und werden Kriege geführt. Der Kern dieser Lehren ist Liebe. Bei Laotse, der wohl die Grundlage zum Daoismus gelegt bin ich mir nicht sicher.

Im Wesen des GELDES vollumfänglich i.S. von Tugenden verstanden, vereinen sich die sieben Erbsünden als kreativer Gegenpol zu den Tugenden.
Mit richtigen, guten und klaren Spielregeln ist es ein Wettbewerb um GÜTE.
Verbunden mit schlecht und gering ist es die Konkurrenz, um das heutige Verständnis vom Geld.

Mit Gewissen und hoher Genauigkeit regiert die Welt das GELD.
Mit Liebe und akzeptabler Genauigkeit regiert das Geld die Welt

Auch zunächst, auch in Bildern: Was aus OekoHuman-Sicht alles, mit der ökologischen Welle verbunden ist !? !!

Im Kern gilt:
1.
Die Geschichte Europas studieren.
2. Die Ausbeutung der Bodenschätze – mit im 15. Jahrhundert – der „Neuen Welt“ in Form von Silber und Gold aus Lateinamerika führte zum Beispiel zu einer massiven Inflation im weit entfernten Spanischen Reich. Der Ökonom John Maynard Keynes schrieb 1930, dass die „Preisrevolution“ in und nach der Pocken-Zeit, ein entscheidender Wendepunkt in der Entstehung des modernen Kapitalismus war.
3. Der sechste Kondratieff wird das Gewissen bilden und auf den 6 Elementen – auch als Analogie – in Verbindung mit Elektrizität, aufgebaut sein: Feuer – Wasser – Luft – Erde – Metall – Holz.

In unserer OekoHuman-Welt, „regiert“ der Holismus, als prägengendes Element.  Damit sind u.a. die folgenden Fragen verbunden:

  1. Worin besteht der Sinn des Lebens? 
  2. Was beinhaltet GOTTES-Plan?
  3. Welche Detail-Fraktal-Änderung kann der Mensch in sich auslösen, damit sich ein ökologisches Bewußtsein entfalten kann?
    Die immerwährende Wertschöpfungskette, die OekoHuman sieht: Verwickeln – Entwicklung – Entfaltung.
  4. Darin stimmen wir z.B. mit dem Buddhismus und mit den indigenen Verhaltensmuster überein.
    Ergänzend dazu sehen wir die wesentliche Rolle der Ökonomie, die sich der Ökologie unterordnet.

    um 540–480 v. Chr.Heraklit  – „Der Dunkle“Das Gemeinsame der Welt ist das sich ewig wandelnde Feuer der Veränderung

    Der Logos ist das Eine, das im Wandel des Werdens Bestand hat
    (Panta rhei)

    Forderte für die Gesellschaft das Gesetz der Ordnung, das unter den Menschen ebenso wie in der Natur gelten soll.

    Der Streit (polemos) ist der Vater aller Dinge (Dialektik)

    Das Wesen der Welt ist die unsichtbare Harmonie der Gegensätze

  5. Welche Kleinigkeit im Menschen bewirkt eine große Veränderung bzw. den fundamentalen Wandel zu einem ökologischen Gewissen.
  6. Ist es der Irrtum und die Gefahr?

Je tiefer diese Fragen beantwortet werden, desto mehr nähern wir uns der Antwort, was ist die „kleine Veränderung (Wandel) in MIR, so dass sich in mir ALLES konstruktiv verändert kann?

Um mir die Gesamtheit zu erschließen, habe ich vor ca. 42 Jahren ein „Studium Generale und Universale“ begonnen. Mein Fokus waren die „blinden Flecken“ in ALLEM, was schon gedacht wurde. Dabei waren mir z.B. die Ingenieur-Wissenschaften sehr hilfreich. Da ich mir nicht nur alles philosophisch, theoretisch und technisch erklären wollte, habe ich mich auf der praktischen Ebene, mit dem Wesen des GELDES auseinandergesetzt.  In diesem Bereich habe ich  Behavioral Finance, von der Buchhaltung bis zur Bilanz, Finanzen, Steuer, Recht, Bankwesen und die optimale Gestaltung für meine Mandanten studiert. Dies auch mit dem Hintergrund. wie stellt es sich heute dar, und wie könnte es insgesamt ökologisch besser funktionieren. Sprich auf welche Weise, kann die Ökonomie  und Oikumene, der Ökologie dienen.

Kurz-Version, die längere am Ende dieses Artikels.
Von der Erziehung (Talente, Origanilität und Holismus födern und nicht Geld), über GÜTE, Spezialistentum, fairen Sport-Geist und Balance von Projektion und Reflektion
bis hin zu  Neugier, Disziplin, KAIZEN, Toleranz und G.E.L.D..

Die Vorläufer, Wegbereiter und Hinweisschilder des Wandels – heute und gestern:

 
Coronavirus oder COVID-19 (2019-heute) – über 100 Mio. Infizierte genaue Zahlen von der Johns Hopkins University.
1. Epidemien und Pandemien – weiter unten eine Auflistung – in  Wikipedia vollständig lesen:

Siehe auch:

Die Mutter der modernen Pandemien

Patienten, die an der Spanischen Grippe erkrankt sind, liegen in Betten eines Notfallkrankenhauses im Camp Funston der Militärbasis Fort Riley in Kansas (USA).
Patienten, die an der Spanischen Grippe erkrankt sind, liegen in Betten eines Notfallkrankenhauses im Camp Funston der… FOTO: PICTURE ALLIANCE / NATIONAL MUSEUM OF HEALTH AND MEDICINE.

In den Debatten um das Corona-Virus wird häufig auf die Spanische Grippe verwiesen. Wo sich die Seuchen vergleichen lassen – und wo nicht – .
Die aktuelle Coronavirus-Pandemie bildet ein für die gegenwärtigen Gesellschaften bis dato unbekanntes Szenario. Ein Virus, das sich in dieser Geschwindigkeit und Radikalität über alle territorialen und politischen Grenzen hinwegsetzt und die Welt geschlossen in Atem hält, übersteigt unseren heutigen Erfahrungshorizont. Ob das SARS-Virus von 2003 oder das Schweinegrippe-Virus von 2009 – im globalen Maßstab betrachtet haben die bisherigen Pandemien des 21. Jahrhunderts keine vergleichbaren Reaktionen befördert. Weder epidemisch noch im Diskurs sind sie ähnlich viral gegangen. Die Verbreitung der Seuche steht noch am Anfang – schon jetzt aber hat sie ein kollektives Trauma ausgelöst, das sich im Gedächtnis der Weltgesellschaft nachhaltig festsetzen wird.

Ein für die Gegenwart vermeintlich präzedenzloses Geschehen schärft unseren Blick für die Vergangenheit. Wie sind frühere Gesellschaften mit ähnlichen Ereignissen verfahren? Und lässt sich aus ihrem Umgang damit für unsere Zeit etwas lernen? Sowohl die „Asiatische Grippe“ von 1957 als auch die „Hong-Kong-Grippe“ von 1968 hatten pandemische Ausmaße und forderten jeweils bis zu zwei Millionen Tote. Obwohl noch etliche Zeitzeugen dieser beiden Pandemien am Leben sind, ist das große Referenz-Ereignis, auf das die Debatte gerade ständig fokussiert, die Spanische Grippe von 1918/19, die am Ende des Ersten Weltkrieges mehr Menschen umbrachte als die Kampfhandlungen. Ihr Wikipedia-Artikel verzeichnet exorbitante Klickzahlen, diverse Medien ziehen mehr oder weniger seriöse Parallelen zwischen Spanischer Grippe und Corona-Virus. Was ist damals geschehen? Und lassen sich die beiden Pandemien vergleichen? Die durch einen enorm virulenten Subtypen des klassischen Influenza-Virus ausgelöste Spanische Grippe überrollte den gesamten Globus zwischen 1918 und 1919 in drei Wellen und forderte den meisten Schätzungen zufolge zwischen 25 und 50 Millionen Menschenleben.

In Samoa starb jeder Fünfte

Manche Historiker gehen sogar von mehr als 100 Millionen Toten aus – besonders für die hart betroffenen Teile Afrikas, Asiens und Ozeaniens gibt es kaum valide Statistiken. Die Letalitätsrate lag je nach Versorgungssituation zwischen 0,7 und 6 Prozent, im polynesischen Samoa starb wegen des Fehlens jedweder Grippe-Immunität gar ein Fünftel der Bevölkerung. Im Vergleich zur saisonalen Influenza ungleich heftigere Folge-Epidemien beutelten die Welt noch Jahre danach, zudem litten viele Überlebende an neurologischen Spätfolgen.

Das Virus nahm seinen Ursprung in Kansas

In der Forschung dominiert die These, dass das Virus im Mittleren Westen der USA, namentlich in Kansas, seinen Ursprung nahm. Von Schweinen oder Geflügel aus sprang es auf einen amerikanischen Rekruten über, der die heute als Influenza-A-Virus H1N1 bezeichnete Seuche als Patient Null in ein Ausbildungslager der US-Armee schleppte. Von dort aus gelangte es über Truppentransporte nach Frankreich und in den Rest der Welt. An der Westfront infizierten sich deutsche Soldaten, über die das Virus nach Deutschland gelangte. Der Name Spanische Grippe rührt daher, dass die iberische Presse als erste von der Krankheit berichtete. Als neutrales Land unterlag Spanien in einem geringeren Maße der Zensur als die kriegsteilnehmenden Länder, die jede Information über ein Grassieren der Seuche unter den Soldaten unterdrücken wollten.

Hintergrund über das Coronavirus:

Gleichwohl gab etwa die Oberste Heeresleitung des Deutschen Kaiserreichs dem Grippe-Virus eine gewichtige Mitschuld für die schwindende Moral der Truppe und das drohende Scheitern des Krieges. Laut dem Londoner Neuzeithistoriker und Spanische-Grippe-Experten Eckard Michels lässt sich eine direkte Kausalität zwischen Krankheit und Kriegsniederlage nicht belegen. Wohl aber habe die Grippe den sich ohnehin vollziehenden Auflösungsprozess der deutschen Armee beschleunigt.

Schon 1914 war die Welt globalisiert – im Grunde seit dem 14. Jahrhundert

Was ebenfalls nicht zu belegen sei, ist die oft bemühte These, dass sich die Grippe nur aufgrund der Kriegssituation verbreiten konnte. Im Gegenteil: vor 1914 war die Welt über internationale Waren- und Migrationsströme bereits extrem globalisiert – so wäre das Virus mit Sicherheit auch ohne Truppenbewegungen in Umlauf geraten.

Die erste Welle der Spanischen Grippe infizierte große Teile der Weltbevölkerung, nahm sich im Vergleich zur zweiten Welle, in der das Virus nochmals mutiert war, aber tendenziell harmlos aus. „In der deutschen Öffentlichkeit war das kein großer Aufreger“, sagt Michels. Die Gesellschaft habe sich eher mit der Niederlage und den direkten Kriegsfolgen als mit einer Grippeepidemie beschäftigt, die man weitgehend als naturgegeben hinnahm. Schlimmer wurde es im Herbst 1918: Jetzt infizierte das Virus – dessen Genom Ende der 1990er-Jahre nach der Exhumierung von Toten aus dem alaskischen Permafrostboden sequenziert werden konnte – wegen einer nunmehr partiellen Immunität in Teilen der Bevölkerung zwar deutlich weniger Menschen, brachte aber oft binnen zwei Tagen den Tod.

Es starben viele Menschen zwischen 15 und 40

Die Betroffenen litten unter hohem Fieber, bellendem Husten, sowie heftigen Kopf- und Gliederschmerzen. Die Haut der Erkrankten färbte sich aufgrund von Sauerstoffmangel dunkelblau, manche bluteten aus Nase und Ohren. Ein Charakteristikum der Spanischen Grippe, die sie von allen bekannten Epidemien – so auch vom Coronavirus – unterscheidet, ist der Umstand, dass sie insbesondere Personen mit gesunden Immunsystemen im widerstandsfähigen Alter zwischen 15 und 40 Jahren dahinraffte. Dies wird in der Forschung oft auf eine als „Zykotin-Sturm“ bezeichnete Überreaktion des Immunsystems zurückgeführt. Die potenten Immunsysteme der jüngeren Alterskohorten hätten beim Versuch, das eindringende Virus zu neutralisieren auch gesunde Körperzellen attackiert – deren Abfallmaterial habe die Lungenarterien verstopft, woran die Patienten dann erstickt seien, schreibt etwa der Medizinhistoriker John M. Barry in seinem Werk „The Great Influenza“ von 2004.

Das Influenza-Virus wurde erst 1933 entdeckt

Zudem waren bakterielle Lungenentzündungen eine häufige Begleiterscheinung der Krankheit, die seinerzeit oftmals zum Tod führten. So gab es noch keine Antibiotika, die die trittbrettfahrenden Bakterien hätten unschädlich machen können. Das Influenza-Virus selbst wurde erst 1933 entdeckt, so daß man von wirksamen Impfstoffen nicht einmal hätte träumen können. Auch Therapeutika wie invasive Beatmung standen den Ärzten nicht zur Verfügung. „Bei der Herbstwelle regte sich dann auch in Deutschland Unmut in der Bevölkerung, die Presse berichtete nun mehr als im Frühjahr“, sagt Michels. In der Öffentlichkeit wurde eine Verbindung zwischen der durch die Kriegssituation bedingten schlechten Versorgungslage und der Heftigkeit der Grippe hergestellt. Der Historiker erklärt, dass sich ein solcher Zusammenhang jedoch keineswegs belegen lässt.

Im Gegenteil – wenn die Hypothese vom Zykotin-Sturm zutrifft, waren gerade die besser versorgten Bürger der Siegermächte ob ihrer schlagkräftigen Immunsysteme besonders gefährdet. So verlor die US-Army insgesamt mehr Soldaten an die Spanische Grippe als im Kontakt mit dem Kriegsgegner.

Es kursierten auch damals Verschwörungstheorien

Verschwörungstheorien, die die Krankheit zum Teufelswerk deutscher Agenten oder zu Folgeschäden von Giftgaseinsätzen erklärten, waren in den USA an der Tagesordnung – ebenso in Frankreich und Südafrika. Wie aber reagierte die Politik auf die Seuche? Wie gestalteten sich die derzeit viel beschworenen nicht pharmazeutischen Interventionen? Von koordinierten Schritten kann in den meisten Ländern keine Rede sein. Ein Beispiel ist die Diskrepanz der Seuchen polizeilichen Maßnahmen in den amerikanischen Städten St. Louis und Philadelphia. Während die Behörden in St. Louis umfassend reagieren und das öffentliche Leben weitgehend zurückfahren – ähnlich wie heute werden Schulen, Kinos, Bibliotheken und Kirchen kurzerhand geschlossen – gibt man sich in Philadelphia gelassen. Am 28. September 1918 findet eine große Parade mit 200.000 Besuchern statt. Nach einer Woche sind 45.000 Bürger infiziert, schon bald gibt es 12.000 Tote.

Was St. Louis richtig machte

St. Louis hingegen setzt um, was bei uns vor ein paar Tagen zum kategorischen Imperativ gesundheitsbewusster Gesellschaften avanciert ist: handele so, dass sich die Seuchenkurve abflacht. Da das Gesundheitssystem hier, anders als in Philadelphia, nicht ruckartig kollabiert, sterben deutlich weniger Menschen. Jedoch gebe es auch andere Regionen, in denen umfassende Maßnahmen weniger gebracht hätten, sagt Eckard Michels. „Dies hatte aber auch damit zu tun, dass über die Verbreitungsweisen solcher Viren viel weniger bekannt war als heute“. So habe es in der Schweiz, in der es ebenfalls zu einem vergleichsweise radikalen Shutdown der Öffentlichkeit kam, prozentual genauso viele Krankheits- und Todesfälle gegeben wie in Deutschland, das Seuchen politisch viel weniger agierte.

Der Föderalismus im Deutschen Reich war noch ausgeprägter

„Die Reichs- und Landesbehörden gaben keine verbindlichen Antworten, wie auf die Seuche zu reagieren sei, sondern überließen die Entscheidungen vollständig den Lokalverwaltungen“, erklärt der Historiker. Der Föderalismus war im Deutschen Kaiserreich noch deutlich ausgeprägter als heute. Dresden etwa habe auf die zweite Welle sofort mit der Schließung von Schulen, Theatern, Kinos und dem Aussetzen von Gerichtsverhandlungen reagiert. In Leipzig aber seien solche Schließungen erst nach heftiger Kritik aus der Bevölkerung erfolgt – die Leipziger Messe fand seinerzeit noch statt.

„Flächendeckende Schulschließungen wie heute waren aber ohnehin kein Thema“, sagt Michels. So sei die Schulspeisung für viele Kinder die einzige Möglichkeit gewesen, an Nahrung zu gelangen, zudem hätten gerade in der Arbeiterklasse beide Eltern malochen müssen. Die Möglichkeit zum Homeoffice war für Fabrikarbeiter nicht gegeben. Für Hamsterkäufe, wie man sie dieser Tage beobachten kann, fehlte es nicht nur an Geld, sondern auch schlichtweg an Lebensmitteln.

Die Regierungen sahen die Spanische Grippe nicht als vordringlich an

„Alles in allem aber sah man die Spanische Grippe weder in Berlin, noch in London oder Washington als vordringliche Aufgabe an“, sagt Michels. Viele Gesellschaften hatten mit Krankheiten wie Fleckfieber und Tuberkulose zu kämpfen, da wurde die Spanische Grippe trotz ihrer hohen Letalitätsrate nicht für besonders wichtig erachtet – zumal es auch keine ausgeprägte Erwartungshaltung an den Staat gab, als gesundheitspolitischer Akteur in Erscheinung zu treten. Eine kollektive Erfahrung, wie man sie dieser Tage erlebt, hat es seinerzeit nicht gegeben. Ebenso wenig wie eine transnationale Debatte, die in der vom Krieg zerklüfteten Welt sowieso nicht hätte stattfinden können. Durch die Häufigkeit von Seuchenkrankheiten und den Ersten Weltkrieg war das Sterben ein normaler Bestandteil der zeitgenössischen Erfahrungswelt. So war die Spanische Grippe nach den Worten des Medizinhistorikers Alfons Labisch zwar „ein echter Killer, aber keine skandalisierte Krankheit“.

Die heutige Aufregung ist auch Ausdruck eines Privilegs

Vielleicht ist es daher kein Wunder, dass es kaum Orte der Erinnerung gibt. Dabei wird sie in den USA, wo die Spanische Grippe das größte demografische Desaster des letzten Jahrhunderts darstellt, aber stärker rezipiert als in Europa, dessen Erinnerungsressourcen mit den Weltkriegskatastrophen und insbesondere mit dem Holocaust relativ stark ausgeschöpft sind. In den Jahren nach der Grippe konnte nachvollzogen werden, wie die Pandemie entstand und wie sie hätte verhindert werden können. Die Forschungsergebnisse trugen zur Verbesserung des Gesundheitswesens bei und halfen, die Auswirkungen ähnlicher grippeähnlicher Virus-Ausbrüche zu mildern.

2. Pest, HIV, Ebola & Co.: 11 Pandemien, die die Geschichte der Menschheit verändert haben – von Ryder Kimball.

Dieses Gemälde zeigt das Leid durch die Beulenpest im Mittelalter. Dieses Gemälde zeigt das Leid durch die Beulenpest im Mittelalter.  De Agostini/Getty Images.

Pandemien ziehen sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte. Der früheste dokumentierte Ausbruch ereignete sich bereits um 430 vor Christus — zur Zeit des Peloponnesischen Krieges. Viele dieser Pandemien hatten erhebliche Auswirkungen: Während einige dazu führten, dass ein recht großer Prozentsatz der Weltbevölkerung verstarb, sorgten andere dafür, dass die großen Fragen des Lebens in den Fokus und das Bewusstsein der Menschen rückten. Hier erfahren sie mehr über die größten Pandemien der Menschheitsgeschichte — und ob das Coronavirus in Zukunft auch dazu gehören könnte.

Bettmann/Getty Images

Justinianische Pest (541-750)

Die Herrschaft von Justinian I., dem Kaiser des Byzantinischen Reiches im 6. Jahrhundert, wurde durch den Ausbruch einer Beulenpest beeinträchtigt. Die Pandemie, die heute als Justinianische Pest bekannt ist, soll zwischen 30 und 50 Millionen Menschen getötet haben, schreibt „National Geographic“. Das entspricht in etwa der Hälfte der damaligen Weltbevölkerung. Die Justinianische Pest ist definitiv passiert. Allerdings sind sich Forscher bis heute nicht darüber einig, wie weitreichend die Folgen der Pest tatsächlich waren, so das „Smithsonian Magazine“. Viele Experten gehen davon aus, dass die Pandemie den Handel weitgehend zum Erliegen gebracht hat. Dies führte dazu, dass das Byzantinische Reich geschwächt wurde, sodass andere Zivilisationen in der Lage waren, Gebiete im Nahen Osten, in Nordafrika und Teilen Asiens zurückzuerobern. Kaiser Justinian war gerade dabei, die östliche und westliche Hälfte des römischen Reiches zu vereinen, als die Pandemie zuschlug. Der Ausbruch wird daher von einigen auch als ausschlaggebenden Punkt für das Ende dieser Ära verstanden. Ob diese Ereignisse tatsächlich der Pandemie zuzuschreiben sind, bleibt offen. Klar ist jedoch, das Römische Reich nie wieder vereint wurde und die Zeit des Mittelalters begann.

Wikimedia Commons

Der Schwarze Tod (1347-1351)

Zwischen 1347 und 1351 breitete sich die Beulenpest in ganz Europa aus und tötete etwa 25 Millionen Menschen. Es dauerte mehr als 200 Jahre, bis die europäische Bevölkerung wieder das Niveau von vor 1347 erreicht hatte. In Asien, vor allem in China, wo die Pest vermutlich ihren Ursprung hatte, dürfte die Zahl der Toten noch höher sein. Weitere Folgen der Pandemie, die später als Schwarzer Tod bekannt wurde, war der Beginn des Niedergangs der Leibeigenschaft, so ein Artikel der Khan Academy. Da so viele Menschen gestorben waren, stieg der Lebensstandard der Überlebenden. Die Arbeiter hatten mehr Beschäftigungsmöglichkeiten und die soziale Mobilität nahm zu. Gleichzeitig kam es zu einem kurzzeitigen Stillstand in der Kriegsführung. Kulturell gesehen führte die Katastrophe zu einer Zunahme des Mystizismus, da das Leid die religiöse Dominanz der römisch-katholischen Kirche herausforderte. Zu den Reaktionen auf die Pest gehörte auch ein Anstieg von Fanatismus und dem „Sündenbock-Narrativ“. Dies führte zu verstärkten Vorurteilen und Pogromen gegen Minderheiten wie Juden und Roma.

Bettmann/Getty Images

Pocken (15.-17. Jahrhundert).

Die Europäer brachten eine Reihe neuer Krankheiten mit, als sie 1492 zum ersten Mal auf den amerikanischen Kontinenten ankamen. Eine davon waren die Pocken, eine ansteckende Krankheit, an der etwa 30 Prozent der Infizierten sterben, so die US-amerikanischen – Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert starben auf dem amerikanischen Kontinent etwa 20 Millionen Menschen an den Pocken. Das entspricht fast 90 Prozent der damaligen Bevölkerung. Die Pandemie half den Europäern bei der Kolonisierung und Entwicklung der neu eroberten Gebiete und veränderte die Geschichte Amerikas, ihrer europäischen Eroberer und der Weltwirtschaft für immer. Die Ausbeutung der Bodenschätze der „Neuen Welt“ in Form von Silber und Gold aus Lateinamerika führte zum Beispiel zu einer massiven Inflation im weit entfernten Spanischen Reich. Der Ökonom John Maynard Keynes schrieb 1930, dass diese „Preisrevolution“ ein entscheidender Wendepunkt in der Entstehung des modernen Kapitalismus war.

Thomson Reuters

Cholera (1817 – 1823)

Die erste Cholera-Pandemie begann im indischen Jessore und breitete sich über den größten Teil der Region und dann auch auf benachbarte Gebiete aus. Es war die erste von sieben großen Cholera-Pandemien, die Millionen von Menschen getötet haben. Ein britischer Arzt namens John Snow fand heraus, wie man die Ausbreitung der Krankheit verhindern konnte. 1854 konnte er den Ausbruch eindämmen, indem er die Quelle der Krankheit auf eine bestimmte Wasserpumpe im Londoner Stadtteil Soho zurückführte. Die Weltgesundheitsorganisation hat die Cholera als „die vergessene Pandemie“ bezeichnet. Der siebte Ausbruch, der 1961 begann, dauert bis heute an. Der WHO zufolge infiziert die Cholera jedes Jahr 1,3 bis vier Millionen Menschen, wobei die Zahl der jährlichen Todesfälle zwischen 21.000 und 143.000 liegt. Cholera wird durch die Aufnahme von mit Bakterien verunreinigten Nahrungsmitteln oder Wasser verursacht. Sie wütet daher in erster Linie in Ländern, die extreme Wohlstandsunterschiede verzeichnen und deren Entwicklungsniveau eingeschränkt ist.  Die Cholera verändert weiterhin die Welt, indem sie jene Gebiete angreift, die sich am wenigsten verteidigen können. Reiche Länder müssen sich währenddessen keine Sorgen mehr um die Cholera machen.

Associated Press

Hongkong-Grippe oder H3N2 (1968-1970)

Fünfzig Jahre nach der Spanischen Grippe verbreitete sich ein weiteres Grippevirus auf der gesamten Welt: H3N2. Schätzungen zufolge gab es weltweit etwa eine Million Todesfälle, davon etwa 100.000 in den USA. Die Pandemie von 1968 war der dritte Ausbruch der Influenza im 20. Jahrhundert, die beiden anderen waren die Spanische Grippe 1918 und die Asiatische Grippe 1957. Es wird angenommen, dass sich das für die Asiatische Grippe verantwortliche Virus entwickelte und zehn Jahre später als sogenannte Hongkong-Grippe wieder auftauchte. Dies führte zur H3N2-Pandemie. H3N2 war zwar nicht so tödlich war wie das H1N1-Virus der Spanischen Grippe im Jahr 1918, dafür war H3N2 aber außergewöhnlich ansteckend: 500.000 Menschen infizierten sich innerhalb von zwei Wochen nach dem ersten gemeldeten Fall in Hongkong, so ein Artikel der „Encyclopaedia Britannica“. Die Pandemie trug zum Verständnis der entscheidenden Rolle von Impfungen für die Verhinderung künftiger Ausbrüche bei.

Reuters

HIV/AIDS (1981-heute)

Die ersten dokumentierten Fälle von HIV/AIDS wurden 1981 gemeldet. Aber der Virus infiziert und tötet auch noch heute Menschen. Seit 1981 wurden 75 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Etwa 32 Millionen sind an den Folgen des Virus, der AIDS-Krankheit, gestorben. HIV ist eine sexuell übertragbarer Virus. Bislang gelang nur in vereinzelten Fällen eine Heilung, berichtet die Deutsche Aids-Hilfe auf ihrer Website. Mittlerweile kann HIV allerdings mithilfe von Medikamenten behandelt werden, sodass Infizierte ein langes Leben führen können. Der Basketball-Superstar Magic Johnson schrieb Geschichte, als er 1991 aus der NBA ausschied und seine HIV-Diagnose öffentlich machte. Johnson ist nach wie vor ein erfolgreicher Geschäftsmann und setzt sich für die Aufklärung über HIV und AIDS ein. Die Auswirkungen der HIV/AIDS-Krise auf die Weltwirtschaft werden noch immer untersucht. Im Fokus der Forschungen steht oftmals Afrika, der Kontinent mit dem größten Anteil an HIV/AIDS-Fällen. In den 1980er und 1990er-Jahren erlangte die globale LGBTQI-Gemeinschaft aufgrund der starken Auswirkungen von HIV/AIDS auf ihre Mitglieder viel Aufmerksamkeit. Einer der ersten Mainstream-Filme, der sich mit HIV/AIDS und Homophobie befasste, war der 1993 veröffentlichte und mit einem Oscar ausgezeichnete Film „Philadelphia“.

Greg Baker/ AP

SARS (2002-2003)

SARS, kurz für severe acute respiratory syndrome, ist eine Krankheit, die durch eines der sieben Coronaviren verursacht wird, die den Menschen infizieren können. Im Jahr 2003 wurde ein Ausbruch, der seinen Ursprung in der chinesischen Provinz Guangdong hatte, zu einer globalen Pandemie. Innerhalb kürzester Zeit breitete sich die Krankheit auf insgesamt 26 Länder aus. Etwas mehr als 8.000 Menschen wurden infiziert — 774 von ihnen starben an den Folgen, so die CDC. Die Folgen der SARS-Pandemie von 2003 waren begrenzt, da die Behörden weltweit reagierten, indem sie die betroffenen Gebiete unter Quarantäne stellten und infizierte Personen isolieren. Wissenschaftler, die das neue Coronavirus 2019 untersuchen, haben herausgefunden, dass sein genetischer Aufbau zu 86,9 Prozent mit dem SARS-Virus übereinstimmt, heißt es auf der Website Stat. Der Vergleich dient der Einschätzung darüber, ob die Regierungen eines der Eindämmungsverfahren von 2003 erfolgreich wiederholen können. Der Ausbruch von SARS hat das Bewusstsein für die Verhinderung der Übertragung von Viruskrankheiten geschärft. Dies gilt insbesondere für Hongkong, wo öffentliche Anlagen seitdem regelmäßig gereinigt werden und Gesichtsmasken zum  alltäglichen Leben gehören.

REUTERS/Stringer

Schweinegrippe oder H1N1 (2009-2010)

Im Jahr 2009 trat eine neue Form des Influenzavirus auf, die etwa 60,8 Millionen Menschen in den USA infizierte, wobei die Zahl der Todesfälle weltweit zwischen 151.700 und 575.400 lag. In Deutschland verlief die Schweinegrippe relativ mild, aber auch hier wurden einige Tausend Menschen infiziert, so die Website der Krankenkassen Zentrale. Der Name der sogenannten Schweinegrippe ist irreführend, denn das Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen, kann aber auch bei Vögeln und Schweinen vorkommen. Sie unterscheidet sich von typischen Grippeausbrüchen dadurch, dass 80 Prozent der virusbedingten Todesfälle bei Menschen unter 65 Jahren auftraten. Typischerweise treten 70 bis 90 Prozent der Todesfälle durch Grippeausbrüche bei Menschen über 65 auf, so die CDC. H1N1 hat gezeigt, wie schnell sich ein Virus im 21. Jahrhundert ausbreiten kann. Die Schweinegrippe hat verdeutlicht, dass zusätzliche Vorbereitungen erforderlich sind, damit die Weltgemeinschaft in Zukunft schneller reagieren kann. Die Schweinegrippe hat zudem gezeigt, dass auch Länder mit  fortschrittlichen Gesundheitssystemen für eine rasche Ausbreitung von grippeähnlichen Viren anfällig sind.

Jerome Delay/AP Photo

Ebola (2014-2016)

Das Ebola-Virus, benannt nach einem Fluss nahe des ersten Ausbruchs, war in seiner Reichweite im Vergleich zu den meisten modernen Pandemien zwar begrenzt, aber unglaublich tödlich. Der Ausbruch begann 2014 in einem kleinen Dorf in Guinea. Eine Handvoll Nachbarländer in Westafrika waren innerhalb kürzester Zeit ebenso betroffen. Das Virus tötete 11.325 der 28.600 infizierten Menschen, wobei die meisten Fälle in Guinea, Liberia und Sierra Leone auftraten, so die CDC. Die Kosten für Ebola werden auf insgesamt 4,3 Milliarden Dollar geschätzt, wobei die Investitionen aus dem Ausland in den drei oben genannten Ländern dramatisch zurückgingen.
Ähnlich wie bei der Cholera-Pandemie traf Ebola vorerst jene Länder, die sich aufgrund fehlender finanzieller und medizinischer Ressourcen kaum gegen die Krankheit zur Wehr setzen konnten.

 

3. Pandemien machen sichtbar, wie marode ein System ist – ähnlich wie bei der Brücke von Genua.

Jenga oder der letzte Lkw, als das Ende einer Vielzahl von Holzklötzen und Automobilien, die es noch rechtzeitig geschafft hatten.

4. Fortsetzung folgt und am Ende und Anfang die 0., die NULL wird unser A und Ω sein, um das Bewußtsein für den Wandel zu schärfen. Diejenigen, die es am ehesten spüren und dann professionell agieren, werden die Gewinner sein, wie 1975 Bill Gates.

 

Fingerabdruck und DNA sind von Geburt an einzigartig. Zur Marke wird der Mensch durch innere Arbeit. Unterweisung – Erziehung – Charakter-Bildung – Forschung, um das Identität-Immun-System dynamisch zu stärken, für inneren Charakter, Stolz und Authentizität im Leben. Gefühlt – Geprüft – Gedacht – Geprüft – Geplant – Geprüft – Gesagt – Geprüft – Getan – Geprüft – Gelingen mit Loyalität, Courage und Charakter.

Gefahr – Widerstand-Immun-Balance, Lüge und ein situationselastisches System, des sich Stellens, ermöglicht ein Leben mit innerem mit Stolz in Balance. Elektrizität, Gesundheit, GELD und Design, sind die tragenden Säulen. Es braucht eine immerwährende systemische ReEvolution in Mensch und System-Schwarm-Intelligenz durch professionelle Reflektion. Neugier-, Ethik-, GÜTE-, Emergenz-, Irrtum-, Fehler-, Opfer-, Versöhnung-, Detail-, Demut-, Disziplin-, Takt, Präzision-, Gewissen-, Regie-, Reife– und StatikPrüfung, führt zum gesunden Narzissmus und Hedonismus, dem Profitum – Benchmark Meteorologie.

Der universelle Logos-Ansatz, dem OekoHuman folgt, ist ein sozial-systemischer Prozeß von „Stirb und Werde“, den Josef Schumpeter „schöpferische Zerstörung“ und Neu-Schöpfung nannte. Gewissermaßen ein universelles Perpetuum mobile zur Erhaltung des Lebens bzw. ein immerwährender, über das Leben stattfindender Über-Lebensprozeß.
Schwarze Löcher, weisen auf einen solchen Prozeß wohl tatsächlich hin.
Der Psycho-Logo-OekoHuman-Grund-Ansatz: Drei Worte und das Goldene Regel System, welches richtige, gute und konstruktive Wahrnehmung und Gewohnheiten bei Jedem hervorrufen kann, der sich gewohnheitsmäßig täglich darum bemüht. Auf diese Weise werden die beiden Ansätze mit dem Körper-Logos-Ansatz energetisch verbunden. OekoHuman hat diese DREI grundsätzlichen Prozeße, in einen Gesamt-Prozeß zusammengeführt, da dies dem universellem Analogie-Prinzip am nächsten kommt.
So ist die OekoHuman-Profession – HOLISTIK, Soziale-System-Theorie nach Luhmann, Kybernetik, Konstruktivismus und Profi-Profitum.

TaktOktaveTimingEthik mit GÜTE und innere Statik stärkt Gewissen und Intuition. Damit sind die wesentlichen Eckpfeiler genannt. Dies ist als Gesamtkonzept erlernbar, um Logos, Psycho-Logos und Gesetz-Mäßigkeiten, motivierend, mitfühlen, empfinden und spüren bis zum Lebensende täglich zu befruchten. Dieses Gesamt-Konzept führt zur dynamischen Meisterschaft im Leben heißt sich aus Gefühl und Denkgefängnisse befreien. Die praktisch logische Folge ist TUN im Kontext von universeller Mechanik und ist eng mit dem Prinzip vom LEBENS LANGEM LERNEN verbunden. Partkdolg-Pflicht (Duty) und KAIZEN, sind die maßgeblichen Werkzeuge, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Der Weg zum Ziel mag für den ein oder Anderen steinig sein, doch GÜTE, Gesundheit, Freiheit und Frieden, ist aller Mühen Wert, davon ist OekoHuman überzeugt und dies versteht OekoHuman unter richtiger und guter Nachhaltigkeit.  Siehe Persönlichkeiten, denen wir wertvolle Konzept-Impulse verdanken.

Grundlagen:
GESUNDHEITGÜTEGELDGEOMETRIEHOLISTIK sind dynamisch HEILIG und werden von Niveau, Qualität und der Goldene Regel genährt. LogosTaktOktaveTimingEthikGewissenWeisheitVernunftSystemStatikNeugierSIEBENRelativitätKlimaElektrizitätStrom – Profi-ProfitumÖkoMüheReflektionS.E.X., sind die zentralsten Begriffe im OekoHuman – GÜTE-Holistik-Know-Zentrum.
Sie sind eine Regie-Empfehlung mit Sinn, und Dynamik, bis zur persönlichen Meisterschaft im Leben, gebunden an ein freudvolles – langes Leben mit Innenschau – MissionVision – Außenschau und dem Motto: Die individuelle Mischung macht’s und der Durchschnitt bestimmt das Gelingen.
Start:
Wer bin ICH und Wer will ICH SEIN – Status-QuoLagebeurteilung – Vision – Leitbild – Mission.

Basis:
MenschWandelAnpassungsfähigkeitG.E.L.D. – GeldWirtschaftBehavioral FinanceTalentAnamnesisHermetikGewissenWahrheitEinstellungHermeneutik  Source-CodeGÜTETUNNahrung-ErnährungStrom – VernunftControllingProfitumLoyalitätWundernBuddy-System.

Potential-Entfaltung:
KraftStärkeWilleDisziplinRegieToleranzResilienzVolitionAuthentizitätWettbewerb– und Widerstands-FähigkeitKnow-HowMarke.

Umsetzung:
LIEBEMutMüheRitualMACHTPartkdolg-Pflicht (Duty)KAIZENKnow-Howschöpferische Zerstörungdie Mischung macht’sEntscheidungWirksamkeit durch Profi-Profitum.

Fallen:
WahrnehmungGewohnheitenBequemlichkeitGlaubenssätzeDenkgefängnisseVerschlimmbesserungProjektionKausalitätKomfortzoneDurchhaltevermögenWechselwirkungWirkzusammenhängeKonkurrenzKredit

Weg:
Profi-ProfitumHaltungTON – ResonanzHorchenErziehungUnterweisungWiderstandStatikDurchsetzungBildungVollendung

Angebote:
TUN-StudiumTalent-Unternehmer-StudiumAus- und WeiterbildungProjekteProfi-Profitum als praktische UmsetzungUnternehmer-Privat-Sekretär.

Ziele:
FokussierungAutonomieGesundheitKlimaKulturRespekt – WürdeGelingenReEvolution TUNdynamischer Schöpfungs-Prozeß, „wer rastet, der rostet“, Profi-Profitum.

Resultate:
relative Heilig-HeilungReifeOrdnungTaktTUNNiveauQualitätWeisheitFriedendynamischer Horizontewiger Schöpfungs-ProzeßFreiheit –  NachhaltigkeitGeltung.

Weitere Stichworte:
Universal-Prinzipien-Gesetz-Mäßigkeiten – GlaubeHoffnungDienen mit DemutLernenAnstrengungCharakter-DesignKonsequenz –  KompatibilitätERPHidden-ChampionsEntrepreneur  – PräventionVeredelungÄsthetikQuintessenz –  Unternehmer-Privat-Sekretär.
Die zentrale Seite und Navigation, ist das OekoHuman-Wiki, hier sind noch nicht alle Seiten gefüllt – Gründe: Zeit – Strategie – Taktik – Reihenfolge.

 

 

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