Die Wachen, die verantwortungsbewusst über die Schwächeren wachen.

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Das Titelbild: „Die sieben Todsünden von Hieronymus Bosch“(ca. 1500), nähere Informationen zum Bild von Hieronymus Bosch und Urheberrechte von The Yorck Project siehe Wikipedia.

Das A und Ω dem Gewissen verpflichtet sein.

 

Es liebt die Welt das Strahlende zu schwärzen und das Erhabene in den Staub zu schmeißen.“ – Friedrich Schiller.

Die Zeit vor Ostern habe ich genutzt, um in mir, über die Welt und Lösungsansätze nachzusinnen. Ausgangspunkt meines heutigen Artikels war ein Artikel, der in der Zeit über eine UN-Studie erschienen ist. Diese Studie beschäftigt sich mit der Zerstörung unserer Umwelt durch 3000 Unternehmen bzw. Konzerne. Mit dem Geld, das für die Reparaturkosten aufgewendet werden muss, könnte die Regierungen die ganze Erde ernähren
Heute will ich es nicht mit der Anklage, die sich an die Wenigen richtet, bewenden lassen, sondern auch den Wählern, Engagierten und Einzelnen zurufen, wer ohne „Sünde“ ist, werfe den ersten Stein. Ich habe mich bewusst in dieses Dilemma begeben, um dem Anspruch der OekoHuman-Initiative gerecht zu werden, durch die, die heutige Überschrift entstand.

Die Gründe, warum die Wähler es zulassen, dass die Wenigen sie ausbeuten. Eine mögliche Antwort fand ich in den „sieben Todsünden“. Das hört sich zunächst wie eine Drohung an, ist es aber nicht, denn im oekohumanen Kontext greifen wir auf alte Wahrheiten zurück. Mit modernen Interpretationen der Wurzel-Wortbedeutung und verbinden alles zu einem neuen Verständnis. So sind die sieben Todsünden keine christlich-katholische Erfindung, sondern gehen auf die antiken Laster- und Tugend-Kataloge zurück. In der Urbedeutung heißt Sünde schlicht und einfach: Ziel verfehlt.

Was Kirche, Politik und Unternehmen daraus gemacht haben, ist gegen die Würde des Menschen und seine damit verbundenen Rechte gerichtet. Das Ziel: sein Selbst-Wert-Gefühl und damit seine Wertschätzung und sein Selbst-Vertrauen zu untergraben. So fällt es schwer einen Selbst-Anspruch zu entwickeln und behindert aus sich selbst heraus z. B. eine faire Leistungs-Vergütung, damit gesundes Geld, gesunder Kapitalismus, Zins, Rendite = Gewinnbeteiligung des Sparers, aus sich selbst heraus (Ethik) entsteht. Dies wäre eine neue Moral.

Die oekohumane Bewegung stellt nun die Frage: Welches bzw. welche Ziele können überhaupt verfehlt werden?

Sehr Lesens- bzw. Hörenswert ist dazu der Podcast von HR 2 Wissenswertes (26. März – 3. April 2012), weil die Autorin Andreas Westhof indirekt zeigt, dass es in Wahrheit um Zielverfehlung und nicht um Schuld geht (mit Ergänzungen von mir):

  1. Ich! Ich! Ich! – Hochmut in der Mediengesellschaft
    Superbia – der Hochmut, oft auch mit Stolz oder Eitelkeit übersetzt – wird im Todsündenkatalog fast immer zuerst genannt, weil es hier direkt um das Verhältnis zu Gott, genauer um die Abkehr von ihm, geht. Das „Tödliche“ dieser Sünde ist heute nur noch schwer nachzuvollziehen. Hochmut heißt heute Eitelkeit, Narzissmus, Egoismus und Selbstüberschätzung. Vielfach zu beobachten ist er bei Menschen in Banken, Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften, bei Politikern und in der Mediengesellschaft.
    Die Gegenkraft: Demut und Geduld.

  2. Bonuszahlungen und Börsenkrach – Habgier heute
    Auch wenn der Begriff „Todsünde“ allgemein aus der Mode gekommen ist, scheint für die meisten Menschen doch klar, dass Habgier – und der eng damit verbundene Geiz – ein moralisch verwerfliches und äußerst destruktives Verhalten ist. Habgier und Geiz: Das Mehr-Haben- oder Nichts-Abgeben-Wollen entzweit Familien oder Freunde und hat immer wieder Völker in Kriege geführt.
    Die Gegenkraft: Mitgefühl und Mildtätigkeit.

  3. Kann denn Liebe Sünde sein? – Wollust zwischen sexueller Befreiung und Missbrauch
    Auf Sexualität hat die christliche Glaubenslehre immer ein besonderes Augenmerk gerichtet, weil sich hier die triebhafte, körperliche Seite des Menschen meldet, stark genug, um die religiösen Bemühungen um seine geistige und spirituelle Höherentwicklung zu torpedieren. Die „Wollust? galt früher als Hauptlaster. Heute ist Sexualität weitgehend frei von den Fesseln christlicher Moralvorstellungen.
    Die Gegenkraft: Achtsamkeit und Aufmerksamkeit.

  4. Hooligans, Amok, Gewaltausbrüche – Früchte des Zorns
    Wenn Todsünden, anders als die „lässlichen“ dadurch gekennzeichnet sind, dass sie letztlich zerstörerisch für den Einzelnen und für die Gemeinschaft mit Gott und den Gläubigen sind, dann ist Zorn ein Paradebeispiel. Entwicklungsbiologen, Psychologen und Hirnforscher versuchen, den menschlichen Zorn zu beschreiben und zu erklären. Eine ethische Herausforderung bleibt die Todsünde Zorn aber nach wie vor.
    Die Gegenkraft: Wohlwollen und Nachsicht.

  5. Neid in der Leistungsgesellschaft
    Neid ist ein uraltes, universelles menschliches Gefühl – und kann äußerst zerstörerisch sein, für den Neider selbst und andere. Schon der erste Mord der christlichen Menschheitsgeschichte geschah aus Neid. Er kennt viele Schattierungen – destruktiv einerseits, andererseits könnte man ihn auch als Motor der Leistungsgesellschaft sehen.
    Die Gegenkraft: Rechtes Maß und Nachhaltigkeit.

  6. Das große Fressen – Völlerei als Sünde gegen die Gesundheit
    Jede Art von Maßlosigkeit ist schädlich für einen gesunden Körper und einen gesunden Geist.
    Die Gegenkraft: Schöpfung, Erfahrung und Fleiß.

  7. Trägheit als aller Laster Anfang
    Acedia, die „Trägheit des Herzens“ – oder auch des Geistes – ist die Todsünde, deren „Verwerflichkeit“ sich heute nicht mehr so einfach erschließt, weil sie meist falsch verstanden wird. Trägheit des Herzens ist heute: Mitleidlosigkeit, Gleichgültigkeit, Überdruss, aber auch Denkfaulheit, Ignoranz, innerliche Leere und Trostlosigkeit.
    Die Gegenkraft: Begeisterung.

 

Die Tugenden

Demut und Geduld, Mitgefühl und Mildtätigkeit, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, Wohlwollen und Nachsicht, Rechtes Maß und Nachhaltigkeit, Schöpfung, Erfahrung und Fleiß, sind aus oekohumaner Sicht die Gegenkräfte (passiv) zu den sogenannten „Sünden“ – die im Kern Ziel verfehlt bedeuten – (aktiven Kräften). Im Kern geht es um die Balance von Aktiv und Passiv, also um ein rechtes Maß. Es kann Zufall sein, aber wer genau hinschaut, erkennt vielleicht auch, dass bei der 5. Sünde, die Polarität beginnt zu wechseln: Die Sünde wird passiv, die Gegenkraft Tugend aktiv. Besonders deutlich, wird diese Beobachtung in der 7. Sünde, der Trägheit.

Der Sinn und das Ziel werden aus oekohumaner Beobachtung demnach verfehlt, wenn die Ausgewogenheit fehlt und zu viel von dem einen oder anderen vorhanden ist. Wer nur der Tugend folgt, wird auch sein Ziel verfehlen. Eine Tatsache, ja ein universelles Gesetz, das jeder in alltäglichen Dingen genauso wie in allen professionellen Disziplinen. Vom Bogenschießen im Zen, über das Wiegen von Waren, um den Preis zu ermitteln, beim Gießen der Blumen bis hin zur Wirtschaft im Ganzen. Schon im Wort Wirtschaften, geht es im Kern um Balance, das Haushalten mit den Kräften.

Die Frage, die sich nun aufdrängt: Was oder wer soll wie und wann in Balance sein? Diese Frage führt direkt zum Dreh- und Angelpunkt, dem Ziel und dem Sinn aller Handlungen. Aus oekohumaner Beobachtung muss der Sinn am Anfang stehen und das Ziel folgt dann dem Sinn. Beides stellt indessen die neutrale Kraft dar, die es braucht, damit die Kräfte Aktiv und Passiv eine gesunde Wirkung erzielen. Drei Kräfte, das Naturgesetz der Trinität.

 

Ein Sinn des Lebens ist, Energie in Bewegung und Balance zu halten.
Mit dem Ziel: Gesundheit, Freiheit, Frieden, Verantwortung und Gerechtigkeit.
Die Folge: Frieden, gesunder Kapitalismus in einer gesunden Demokratie!

Das Streben nach Glück und Unglück – von Dr. Marie Hennecke.

Streben wir eigentlich immer danach, uns glücklich und zufrieden zu fühlen? Unseren Ärger zu vergessen? Nicht traurig zu sein? Oder gibt es auch Momente, in denen wir nicht versuchen, unseren Ärger zu vergessen oder unsere Tränen zu trocknen? In denen wir negative Gefühle, wie Ärger, Traurigkeit oder Angst vielleicht sogar aktiv herbeiführen?

Die Absicht, negative Gefühle zu erleben, gibt es, man bezeichnet sie als kontrahedonische Motivation. Sie äußert sich zum Beispiel darin, dass Menschen freiwillig Horrorfilme im Kino ansehen, tragische Liebesdramen lesen oder traurige Balladen anhören. Auch für den Umgang mit anderen Menschen ist es manchmal wichtig, negative Gefühle, auch wenn sie unangenehm sind, zu erleben: So kann uns unter anderem Ärger helfen, in einem Streit auf unseren Standpunkt zu beharren und unsere Interessen durchzusetzen. Der kontrahedonischen Motivation gegenübersteht die prohedonische Motivation, also die Absicht, positive Gefühle zu erleben und aufrechtzuerhalten, während negative Gefühle vermieden werden.
Die Forschergruppe um Michaela Riediger am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hat sich mit der Frage beschäftigt, ob es Altersunterschiede in der Ausprägung der beiden gegensätzlichen Motivationen gibt. Wie bekannt ist, ändert sich nämlich das durchschnittliche emotionale Wohlbefinden über die menschliche Lebensspanne: Während Jugendliche und junge Erwachsene eher zu Gefühlschaos neigen und oftmals auch negative Stimmungen erleben, berichten ältere Erwachsene, dass es Ihnen meistens gut geht und sie sich emotional wohlfühlen. Wirken sich diese unterschiedlichen Gefühlslagen auch auf die Motivation aus, bestimmte Gefühle zu erzeugen oder zu kontrollieren? Oder ist es umgekehrt und die Gefühlslage resultiert aus aktiven Versuchen, ebendiese Gefühle aktiv herbeizuführen?
Um diese Fragen zu beantworten, wurden in einer aufwendigen Studie fast 400 Teilnehmer zwischen 14 und 86 Jahren mehrmals täglich über ihre Mobiltelefone nach ihrer Stimmung befragt. Außerdem sollten sie angeben, ob sie eher die Absicht hätten, ihre momentane Stimmung zu erhalten oder zum besseren oder zum Schlechteren zu verändern. Wie erwartet kam der Wunsch, negative Gefühle zu verstärken, hauptsächlich bei jungen Menschen vor. Ältere Erwachsene hingegen gaben häufiger an, ihre ohnehin eher positiven Gefühle aufrechterhalten und negative Gefühlszustände vermeiden zu wollen. Diese Altersunterschiede waren dabei unabhängig davon, ob positive oder negative Gefühle zum Zeitpunkt der Befragung vorherrschend waren.
Offensichtlich führen ältere Erwachsene ihre positive Gefühlslage und Jugendliche und jüngere Erwachsene ihre negative Gefühlslage oftmals aktiv herbei. Die Forscher erklären diese Unterschiede zwischen jungen und alten Erwachsenen folgendermassen: Älteren Menschen ist stärker als jungen Erwachsenen bewusst, dass ihr Leben endlich ist. Daher sind sie auch stärker motiviert, ihre verbleibende Lebenszeit mit möglichst vielen schönen Erlebnissen und positiven Gefühlen anzufüllen. Junge Erwachsene hingegen verfolgen oft andere emotionale Ziele: Sie versuchen, sich emotional von den Eltern abzugrenzen, Unabhängigkeit zu erreichen und eine eigene soziale und persönliche Identität aufzubauen. Negative Gefühle könnten hierbei nützlich sein, auch wenn sie sich subjektiv nicht gut anfühlen – Quelle: Riediger, M., Schmiedeck, F., Wagner, G., & Lindenberger, U. (2009). Seeking pleasure and seeking pain: differences in prohedonic and contra-hedonic motivation from adolescence to old age. Psychological Science, 20, 1529–1535.

Weitere Stichworte:

Wir setzen uns dafür ein Kinder und Führungskräfte zu entwickeln und zu entfalten,
die bescheiden, human und inspirierend sind, wie es der
Film:Butterfly Circus“ aufzeigt!

Beginnen werden WIR mit der Unterscheidung der Norm von Ordnung, Versöhnung,
GÜTE, Toleranz, Gesundheit, OekoHumanem GELD-Bewußtsein bei AKMFU!
Wenn dies von Bedeutung für ihre Vision ist, könnten WIR zusammenpassen!

Wir werden einen nachhaltigen Beitrag dazu leisten,
dass Personen im Umgang miteinander
innerlich größer werden und damit der eigene Horizont.

Wenn die Überwindung innerer Widerstände nach Unterstützung ruft,
kann OekoHuman Ihnen Rückenwind geben.
Auf diese Weise könnten wir einen Beitrag
zu ihrer Meisterschaft im Leben leisten.



Die Acht Begriffe, die zentrale Bedeutung für OekoHuman haben:

GEIST – GÜTE – GOLD – GEWISSEN – GEHIRN – GESUNDHEIT – GESETZ-MÄßIGKEITEN – GELD.


Alles dreht sich für UNS um SECHS (S.E.X.), GÜTE, Entschlossenheit, Impuls, Balance, Toleranz, Lücke, Gesundheit, ReEvolution, Oktave, Ordnung, Ernährung, Sorgfalt, Loyalität, Niveau, Qualität, Profitum, Sorgfalt, Gefahren, Mut, Disziplin, Versöhnung, Spiegel, Fügung, LICHT, LIEBE, LUST, SORGE, Laune, Opfer, Details, „Blinder Fleck“, Reife, Filter, Unternehmertum, Mischung und GELD,
dem universellen Energie-Austausch auf allen Ebenen des Irdischen. Die Außenwelt ist eine Reflexion der inneren Welt, die es gilt, professionell in Einklang zu bringen, wie beim Theater oder im Film.

ZEITGELD – E-Motionen – Unterweisung – Erziehung – Bildung: WilleOktaveLoyalitätSehnsucht – Spannung/DruckTriebfederGÜTEAtmosphäreGefahrTodMotivationFilter – Forschung – Disziplin – Gut, Richtig und Genau, OpferKummerGewissen -, in Verbindung mit FehlenLückeIrrtumFehlerAssoziationenNeugierEthikStoffwechselReifeEntschlossenheit und Versöhnung, um das gesamte Immun-System immerwährend dynamisch zu stärken.

Auf diese Art und Weise entsteht ein authentischen Leben. Gefühlt – Geprüft – Gedacht, Geprüft,  Geplant – Geprüft – Gesagt – Geprüft – Getan – Geprüft – Geeicht – Geprüft – Gekonnt – Vollendung – Gelingen, ist die Basis, verbunden mit der Triebfeder, Bedeutsamkeit, Loyalität, Sorgfalt, Courage und Charakter (das Nein zur rechten Zeit), sind die Treiber zu Profi-Profitum, Identität und zur Authentizität

Aus Diversität für sich,  im Kontext der „Goldenen Regel“, das Einzigartige schaffen und damit dem eigenen Schöpfung-Wandel und seinen Werten verpflichtet sein.  

Fingerabdruck und DNA sind von Geburt an einzigartig. Zur Marke wird der Mensch durch innere Arbeit. Unterweisung – Erziehung – Charakter-Bildung – Forschung, um das Identität-Immun-System dynamisch zu stärken, für inneren Charakter, Stolz, Authentizität, Vollendungsdrang und Vervollkommnung im Leben.

Gefahr – Widerstand-Immun-Balance, Lüge und ein situationselastisches System, des sich Stellens, ermöglicht ein Leben mit innerem Stolz in Balance. Elektrizität, Gesundheit, GELD und Design,
sind die tragenden Säulen. Es braucht eine immerwährende systemische ReEvolution in Mensch und System-Schwarm-Intelligenz durch professionelle Reflektion. Neugier-, Ethik-, GÜTE-, Emergenz-,
LückeIrrtum-, Fehler-, Opfer-, Versöhnung-, Detail-, Demut-, Disziplin-, Takt, Präzision-, Genauigkeit-, Gewissen-, Regie-, Reife– und StatikPrüfung, führt zum gesunden Narzissmus und Hedonismus, dem Profitum, die OeHu-Benchmark, die Meteorologie.    

Der universelle Logos-Ansatz, dem OekoHuman folgt, ist ein sozial-systemischer Prozeß von „Stirb und Werde“, den Josef Schumpeter „schöpferische Zerstörung“ und Neu-Schöpfung nannte.
Gewissermaßen ein universelles Perpetuum mobile zur Erhaltung des Lebens bzw. ein immerwährender, über das Leben stattfindender Über-Lebensprozeß.
Schwarze und weiße Löcher weisen auf einen solchen Prozeß wohl tatsächlich hin.
Der Psycho-Logo-OekoHuman-Grund-Ansatz: Drei Worte und das Goldene Regel System, welches richtige, gute und konstruktive Wahrnehmung und Gewohnheiten bei Jedem hervorrufen kann,
der sich gewohnheitsmäßig täglich darum bemüht.
Auf diese Weise werden die beiden Ansätze mit dem Körper-Logos-Ansatz energetisch verbunden. OekoHuman hat diese DREI grundsätzlichen Prozeße, in einen Gesamt-Prozeß zusammengeführt,
da dies dem universellem Analogie-Prinzip am nächsten kommt.
So ist die OekoHuman-Profession – HOLISTIK, Soziale-System-Theorie nach Luhmann, Kybernetik, Konstruktivismus und Profi-Profitum.

TaktOktaveTimingEthik mit GÜTE und innere Statik stärkt Gewissen und Intuition. Damit sind die wesentlichen Eckpfeiler genannt. Dies ist als Gesamtkonzept erlernbar,
um Logos, Psycho-Logos und Gesetz-Mäßigkeiten, motivierend, mitfühlen, empfinden und spüren bis zum Lebensende täglich zu befruchten.
Dieses Gesamt-Konzept führt zur dynamischen Meisterschaft im Leben heißt sich aus Gefühl und Denkgefängnisse befreien. Die praktisch logische Folge ist TUN im Kontext
von universeller Mechanik und ist eng mit dem Prinzip vom LEBENS LANGEM LERNEN verbunden. Partkdolg-Pflicht (Duty) und KAIZEN, sind die maßgeblichen Werkzeuge,
um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Der Weg zum Ziel mag für den ein oder Anderen steinig sein, doch GÜTE, Gesundheit, Freiheit und Frieden, ist aller Mühen Wert,
davon ist OekoHuman überzeugt und dies versteht OekoHuman unter richtiger und guter Nachhaltigkeit.  Siehe Persönlichkeiten, denen wir wertvolle Konzept-Impulse verdanken.

Grundlagen:
GESUNDHEITGÜTEGEOMETRIEHOLISTIK sind dynamisch HEILIG und werden von Niveau, Qualität und der Goldene Regel genährt. LogosTaktOktave –  BalanceTimingEthikGewissenWeisheitVernunftSystemStatikNeugierSIEBENRelativitätKlimaElektrizitätStrom – Profi-ProfitumÖkoMüheReflektionS.E.X., sind die zentralsten Begriffe im OekoHuman – GÜTE-Holistik-Know-Zentrum.
Sie sind eine Regie-Empfehlung mit Sinn, und Dynamik, bis zur persönlichen Meisterschaft im Leben, gebunden an ein freudvolles – langes Leben, mit Innenschau – MissionVision – Außenschau und dem Motto: Die individuelle Mischung macht’s und der Durchschnitt bestimmt das Gelingen.

Start:

Wer bin ICH und Wer will ICH SEIN – Status-QuoLagebeurteilungBalance – Vision – Leitbild – Mission.

Basis:
EntschlossenheitMenschWandelAnpassungsfähigkeitG.E.L.D. – GeldWirtschaftBehavioral FinanceTalentAnamnesisHermetikGewissenWahrheitEinstellungHermeneutik  Source-CodeGÜTETUNNahrung-ErnährungStrom – VernunftControllingProfitumLoyalitätWundernBuddy-System.

Potential-Entfaltung:
KraftStärkeWille/EntschlossenheitDisziplinBalanceRegieToleranzResilienzVolitionAuthentizitätWettbewerb– und Widerstands-FähigkeitKnow-HowMarke.

Umsetzung:

LIEBEMutEntschlossenheitMüheRitualMACHTPartkdolg-Pflicht (Duty)KAIZENKnow-Howschöpferische Zerstörungdie Mischung macht’sEntscheidungWirksamkeit durch Profi-Profitum.

Fallen:
WahrnehmungGewohnheitenBequemlichkeitGlaubenssätzeDenkgefängnisseVerschlimmbesserungProjektionKausalitätKomfortzoneDurchhaltevermögenWechselwirkungWirkzusammenhängeKonkurrenzKredit.

Weg:
EntschlossenheitProfi-ProfitumHaltungTON – ResonanzHorchenErziehungUnterweisungWiderstandStatikDurchsetzungBildungVollendung.

Angebote:
TUN-StudiumTalent-Unternehmer-StudiumAus- und Weiterbildung – Projekte – Profi-Profitum als praktische UmsetzungUnternehmer-Privat-Sekretär.

Ziele:
FokussierungAutonomieGesundheitKlimaKulturRespekt – WürdeGelingenReEvolution TUNdynamischer Schöpfungs-Prozeß, „wer rastet, der rostet“, Profi-Profitum.

Resultate:
relative Balance –  Heilig-HeilungReifeOrdnungTaktTUNNiveauQualitätWeisheitFriedendynamischer Horizontewiger Schöpfungs-ProzeßFreiheit –  NachhaltigkeitGeltung.

Weitere Stichworte:
Universal-Prinzipien-Gesetz-Mäßigkeiten – GlaubeHoffnungDienen mit DemutLernenAnstrengungCharakter-DesignKonsequenz –  KompatibilitätERPHidden-ChampionsEntrepreneur  – PräventionVeredelungÄsthetikQuintessenz –  Unternehmer-Privat-Sekretär.
Die zentrale Seite und Navigation, ist das OekoHuman-Wiki, hier sind noch nicht alle Seiten gefüllt – Gründe: Zeit – Strategie – Taktik – Reihenfolge.
PhysikChemieBiologieMeteorologieQuantitätGravitation  LevitationAbstoß-Kräfte  MagnetismusEntropie/ IIWortBalance – Holismus – TrinitätDatenDenkenGefühleGutFiltern/SiebenGüterGeldNachhaltigkeitKulturRhythmusEntsprechungÄhnlichkeitIIAnalogieII HomöopathieKlangHermetische PrinzipienAnpassungs-Fähigkeit.

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